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  • Fallopio
    • Fallopio

    • Biogr.: Gabriele F., 1523–1562, ital. Anatom

  • Fallopio-Kanal
    Fallopio
    • F.-Kanal

    • Englischer Begriff: fallopian canal

    Canalis facialis.

  • Fallopio-Tube
    Fallopio
    • F.-Tube

    • Englischer Begriff: fallopian tube

    Tuba uterina.

  • Fallot
    • Fallot

    • Biogr.: Etienne L. A. F., 1850–1911, Arzt, Marseille

  • Fallot-Pentalogie
    Fallot
    • F.-Pentalogie

    • Synonyme: F. V

    • Englischer Begriff: pentalogy of Fallot

    eine Fallot-Tetralogie mit zusätzlichem Vorhofseptumdefekt.

  • Fallot-Tetralogie
    Fallot
    • F.-Tetralogie

    • Synonyme: Tetrade; F. IV

    • Englischer Begriff: F.'s tetrad; tetralogy of F.

    Abbildung

    (1888) eine angeborene Herzfehlbildung (ca. 10% aller angeborenen Vitien) (Abb.) mit hoch sitzendem, großem Ventrikelseptumdefekt mit Ausflusstraktstenose rechts (hypoplastisches Infundibulum), überreitender Aorta u. Hypertrophie des re. Ventrikels. Klinik: angeborene Zyanose („blue baby“; aber auch weißer Fallot), Trinkschwäche, Gedeihstörungen, Entwicklungsverzögerung, Venektasien, Trommelschlägelfinger u. -zehen (mit Uhrglasnägeln), Belastungsdyspnoe (daher entlastende Hockstellung: „squatting baby“), Lingua geographica, trockene Zahnkaries u. Neigung zu Parodontopathie, Minderwuchs; Auskultationsbefund: scharfes Systolikum im 2.–3. Interkostalraum li., hebende Aktion der re. Herzkammer (synchron epigastrische Pulsationen). Diagn.: im Rö.-Bild helle Lungenfelder, keine Hiluspulsation, Herz zunächst normal, später „cœur en sabot“, fehlender Pulmonalisbogen, im 2. schrägen Durchmesser helles „Aortenfenster“. Im EKG extreme Rechtsabweichung von QRS mit P dextrocardiale. Im Herzkatheterismus (wie die Angiokardiographie wichtig für die exakte Diagnose) abnorm niedriger Pulmonalisdruck, stark erhöhter Druck im re. Ventrikel. Ther.: Operation nach Blalock, Potts, Brock durch eine aortopulmonale Anastomose; heute meist op. Totalkorrektur.

  • Fallot-Trilogie
    Fallot
    • F.-Trilogie

    • Synonyme: Triade; F. III

    • Englischer Begriff: F.'s triad; trilogy of F.

    Abbildung

    angeborene Herzfehlbildung (Abb.) mit, meist valvulärer, Pulmonalstenose (bei normalem Pulmonalisursprung), Vorhofseptumdefekt u. extremer Hypertrophie (u. nachfolgender Dilatation) des re. Ventrikels. Klinik: Symptome bei leichten bis mittelschweren Fällen erst im Schulalter, u. zwar abnehmende körperl. Leistungsfähigkeit, Belastungsdyspnoe, Zyanose (zunächst als Belastungs-Z.; in der Pubertät permanent als sog. Spätzyanose), hohe a-Welle im Jugularvenenpuls, stark hebende Pulsation über dem re. Ventrikel, systol. Schwirren über der Pulmonalis, Vorhofton, langes, meist über den Aortenton hinausgehendes Systolikum in Spindelform (Maximum spätsystolisch im 2. ICR li. parasternal), leiser Pulmonalton bei breiter Spaltung des 2. Herztones, Ejection-Click. Diagn.: im Rö.-Bild helle Lungenfelder, zarte Hilusgefäße, Rechtsvergrößerung des Herzens, poststenotische Dilatation der Pulmonalis, kleine Aorta. Im EKG ausgeprägte Rechtshypertrophie. – Ist bei voller Ausbildung nur durch Herzkatheter u. Angiokardiographie von der Tetralogie zu unterscheiden.

  • Fallot, weisser
    Fallot
    • F., weißer

    • Englischer Begriff: white F.; pink F.

    Fallot-Tetra- oder Trilogie ohne manifeste Zyanose (da nur eine unbedeutende Pulmonalisstenose u. kein Rechts-links-Shunt bestehen).

  • Fallout
    • Etymol.: engl.

    i.e.S. radioaktiver partikelförmiger Niederschlag (durch Sedimentation aus der Atmosphäre oder durch Auswascheffekt) z.B. nach Atombombenexplosionen oder nach Unfällen in Atomkraftwerken (Tschernobyl 1986); u.U. viele hundert Kilometer vom Ursprungsort entfernt.

  • Fallpauschale

      Entgeltverfahren im Krankenhausbereich zur Finanzierung aller Leistungen, die für eine homogene Fallgruppe eingesetzt werden. Somit werden alle Einzelkosten direkt u. die geschlüsselten Gemeinleistungen (Gemeinkosten) indirekt auf die Kostenträger verrechnet. Die Finanzierung der Leistungen orientiert sich auch an der Krankenhausverweildauer, die für jede Fallpauschale festgelegt wird. Von der Verweildauer muss die Grenzverweildauer unterschieden werden. F. werden in der Bundespflegesatzverordnung mit Punkten gewichtet, die Preise pro Punkt werden auf Landesebene durch Verträge festgelegt.

    • Fallsucht
      • Englischer Begriff: falling sickness; epilepsy

      veralteter Begriff für Epilepsie.

    • Fällungsreaktion
      • Fällungs|reaktion

      • 1)
        die Umsetzung zwischen Fällungsmittel u. gelöster Substanz, die bei Überschreiten... (mehr)
      • 2)
        Präzipitationsreaktionen... (mehr)
    • Fällungsreaktion 1)
      Fällungsreaktion
      • 1)

      • Fach: Chemie

      die Umsetzung zwischen Fällungsmittel u. gelöster Substanz, die bei Überschreiten der Löslichkeitsgrenze des entstehenden schwer löslichen Produkts zur Bildung eines Niederschlags führt. Durch gezielte Veränderung von pH, Temperatur oder Konzentration der Reaktionspartner ist eine fraktionierte Fällung mehrerer Lösungsbestandteile möglich. – Wichtig als analytische u. präparative Methode (s.u. Plasmaproteine).

    • Fällungsreaktion 2)
      Fällungsreaktion
      • 2)

      • Englischer Begriff: precipitation reaction

      • Fach: Immunologie

      Präzipitationsreaktionen.

    • Fällungszonen
      • Fällungs|zonen

      bei Präzipitationsreaktionen die bei Zugabe verschiedener Antigen(AG)-Mengen zu Ansätzen des Antikörper(AK)-haltigen Testserums unterschiedenen Zonen: „Zone des AK-Überschusses“, schmale „Äquivalenzzone“ (im Bereich einander entsprechender AG- und AK-Konzentration) und „Zone des AG-Überschusses“.

    • falsch
      • Synonyme: falsus

      • Englischer Begriff: false; wrong; spurious; pseudo...

      unrichtig, nicht „echt“ (= spurius), vom ursprünglich Definierten abweichend (s.a. Pseudo...); z.B. f. Keloid (Narbenkeloid), f. Stimmband (Plica vestibularis), f. Wasser (gyn die zu Geburtsbeginn bei noch stehender Fruchtblase abgehende Flüssigkeitsansammlung zwischen Amnion u. Chorion bzw. Chorion u. Dezidua).

    • falsch negativ
      • Englischer Begriff: false-negative

      negativer diagn. Test, obwohl der betreffende Patient an der fragl. Krankheit leidet; s.a. Sensitivität.

    • falsch positiv
      • Englischer Begriff: false-positive

      positiver diagn. Test, obwohl die untersuchte Person nicht an der fragl. Krankheit leidet; s.a. Sensitivität.

    • Falschgelenk
      • Falsch|gelenk

      • Englischer Begriff: pseudarthrosis

      Pseudarthrose.

    • falsus
      • fal|sus

      • Etymol.: latein.

      falsch.

    • Faltblattstruktur
      • Falt|blatt|struktur

      • Englischer Begriff: leaflet structure

      • Fach: Biochemie

      flächenhafte Eiweißstruktur mit ziehharmonikaart. (u. nicht spindelförmig verdrillter) Konformation der einzelnen – gleich- oder gegenläufigen – Polypeptidketten.

    • Falte
      • Englischer Begriff: fold; plica

      • Fach: Anatomie

      Plica.

    • Faltenhaut
      • Falten|haut

      Leitsymptom des sog. Faltenmenschen; Cutis verticis gyrata, Chalodermie, Skleromyxödem, Landmanns-, Seemannshaut. Ferner die wammenartige Hauthypertrophie bei Neurofibromatosis v. Recklinghausen.

    • Faltenzunge
      • Falten|zunge

      • Englischer Begriff: fissured tongue

      Lingua plicata.

    • Falx
      • Etymol.: latein. = Sichel

      • Englischer Begriff: falx

      • Fach: Anatomie

      sichelförmige Bindegewebsplatte bzw. Duplikatur der harten Hirnhaut (Dura).

      • F. cerebelli
        sichelförmige Hirnduraduplikatur, die – mit Ursprung an der Unterseite... (mehr)
      • F. cerebri
        sichelförmige Hirnduraduplikatur, die an der Innenseite des Schädeldaches... (mehr)
      • F. inguinalis
        die „Leistensichel“; dreieckiger Sehnenfaserzug an der Leistenkanal-Hinterwand... (mehr)
      • F. septi atriorum
        Valvula foraminis ovalis... (mehr)
    • Falx cerebelli
      Falx
      • F. cerebelli

      • Englischer Begriff: f. cerebelli; falcula

      sichelförmige Hirnduraduplikatur, die – mit Ursprung an der Unterseite des Kleinhirnzeltes u. entlang dem Hinterhauptsbein (Crista occipitalis interna) – zwischen die Kleinhirnhemisphären vordringt; enthält im okzipitobasalen Ansatz den Sinus occipitalis.

    • Falx cerebri
      Falx
      • F. cere|bri

      • Englischer Begriff: f. cerebri

      sichelförmige Hirnduraduplikatur, die an der Innenseite des Schädeldaches ihren Ursprung hat (von der Crista galli bis zur Protuberantia occipitalis interna; in ihrer Basis der Sinus sagittalis superior), kurz oberhalb des Balkens u. des Kleinhirnzeltes (Tentorium) endet u. sich somit zwischen beide Großhirnhemisphären einsenkt; in ihrem freien unteren Rand der Sinus sagittalis inferior.

    • Falx inguinalis
      Falx
      • F. inguinalis

      • Synonyme: Henle-Ligament

      • Englischer Begriff: f. ingualis; conjoint tendon

      die „Leistensichel“; dreieckiger Sehnenfaserzug an der Leistenkanal-Hinterwand; zieht von der Transversusaponeurose bogenförmig einstrahlend in das Ligamentum pectineale.

    • Falx septi atriorum
    • Falxmeningiom
      • Falx|meningiom

      • Englischer Begriff: falx meningioma

      ein der Falx cerebri meist einseitig aufsitzendes Meningiom; wächst in den Sinus sagittalis ein oder greift auf die Gegenseite über.

    • Falzitomie
      • Falzi|tomie

      • Synonyme: Sichelschnitt

      • Englischer Begriff: falcitomy

      Payr-Methode (3).

    • Famciclovir
      • Famciclovir

      • Englischer Begriff: famciclovir

      ein Virostatikum (Aminopurinderivat, Purinantagonist); Anw. v.a. bei Herpes zoster.

    • Fames
      • Fames

      • Etymol.: latein.

      • Englischer Begriff: hunger

      Hunger.

    • familiär
      • Synonyme: familiaris

      • Englischer Begriff: familial

      in einer Familie gehäuft auftretend (u. damit mitunter erblich).

    • Familie
      • Englischer Begriff: family (systemic)

      • Fach: Biologie

      die der Gattung übergeordnete Kategorie (Systematik, dort Tab.). Umfasst Formen mit Übereinstimmung in phylogenetisch wichtigen Merkmalen. Nomenklaturmerkmal ist das Suffix zool  -idea bzw. botan/mikrob  -aceae (auch -ae).

    • Familienantigen
      • Familien|antigen

      seltenes, oft nur in einer Fam. gefundenes erbliches Antigen der roten Blutkörperchen (meist benannt nach dem erstgefundenen Träger); z.T. als Ausprägung seltener Allele bekannter Blutfaktorensysteme. Kann bei Schwangerschaft u. nach Bluttransfusion durch Bildung homologer Antikörper Komplikationen auslösen.

    • Familienplanung
      • Familien|planung

      • Englischer Begriff: family planning

      gezielte Geburtenregelung.

    • Familientherapie
      • Familien|therapie

      • Englischer Begriff: family therapy

      Psychotherapie-Form, bei der – neben dem Patienten – dessen Familie in die Behandlung einbezogen wird (evtl. auch weitere Bezugspersonen = Systemtherapie); als psychotherapeutische Sitzung mit der ganzen Familie (= Familienpsychotherapie) oder als Angehörigengruppe, ferner als Beratung in praktischen Lebensfragen.

    • FAMMM-Syndrom
    • Famotidin
      • Englischer Begriff: famotidine

      ein H2-Rezeptorenblocker. Wirkung: hemmt die Histamin-vermittelte Säure- u. Pepsinsekretion des Magens; Anw. v.a. zur Ulkustherapie; in der Intensivmedizin zur Prophylaxe von Stressulzera.

    • Fanconi
      • Fanconi

      • Biogr.: Guido F., 1892–1979, Kinderarzt, Zürich

      • F.-Anämie
        wahrscheinlich einfach-rezessiv erbliche Sonderform der konstitutionellen... (mehr)
      • F.-Nephropathie
        infantile Form der Cystinose... (mehr)
      • F.-Syndrom
        unterschiedlich benutzter Begriff, der am häufigsten eine Störung des... (mehr)
      • 1)
        infantile Cystinose... (mehr)
      • 2)
        Debré-de Toni-Fanconi-Syndrom... (mehr)
      • 3)
        subakute pseudosyphilit... (mehr)
      • 4)
        erbliche, der Thalassaemia minor nahe stehende hämolytische Anämie mit... (mehr)
      • 5)
        chronische idiopath... (mehr)
      • 6)
        Kombination des Zinsser-Engman-Cole-Syndroms mit Fanconi-Anämie... (mehr)
      • F.-Typ
        Albright-Butler-Bloomberg-Syndrom... (mehr)
    • Fanconi-Anämie
      Fanconi
      • F.-Anämie

      • Synonyme: familiäre infantile aplastische Anämie

      • Englischer Begriff: Fanconi's anemia; familial hypoplastic anemia

      wahrscheinlich einfach-rezessiv erbliche Sonderform der konstitutionellen Panmyelopathie mit Manifestation zwischen 4.–10. Lj. Von F. 1927 erstmals erkannt, wobei heute diejenigen konstitutionellen Panmyelopathien als F.-Anämie bezeichnet werden, bei denen neben der Knochenmarkinsuffizienz typische Fehlbildungen bzw. charakteristische Chromosomenveränderungen nachweisbar sind. Seltene Erkrankung mit Bevorzugung des männlichen Geschlechts. Klinik: chronisch fortschreitende Panzytopenie mit hyper- oder normochromer Anämie, später auch Granulo- u. Thrombozytopenie; Infektanfälligkeit; Hautpigment- u. Skelettanomalien (mit Minderwuchs, Radiusaplasie, -hypoplasie, evtl. Agenesie des Os sacrum); Nierenfehlbildung; Strabismus; Hypogenitalismus; Hemmung der geistigen Entwicklung. Diagn.: Nachweis erhöhter Chromosomenbrüchigkeit als konstantes Merkmal. Ther.: kurativ nur durch Knochenmarktransplantation möglich. Progn.: schlecht; erhöhte Wahrscheinlichkeit für Malignome, v.a. Leukämien.

    • Fanconi-Nephropathie
      Fanconi
      • F.-Nephropathie

      infantile Form der Cystinose.

    • Fanconi-Syndrom
      Fanconi
      • F.-Syndrom

      • Englischer Begriff: F.'s syndrome

      unterschiedlich benutzter Begriff, der am häufigsten eine Störung des Transports von Aminosäuren, Phosphat oder Glukose im Bereich der Nierentubuli bezeichnet mit Anreicherung der entsprechenden Substanzen im Harn u. Mangel im Blut (z.B. Debré-Toni-Fanconi-Syndrom, Phosphatdiabetes, Cystinose). Ätiol.: angeboren oder erworben durch andere Krankheiten, Giftstoffe, Entzündungen oder Autoimmunprozesse. Klinik: Die Symptome hängen davon ab, welche Substanzen betroffen sind. In fast allen Fällen kommt es früher oder später zu einer Nierenfunktionsstörung bis hin zur Niereninsuffizienz. Die fehlenden Substanzen werden durch entsprechende Medikamente u. Ernährung ausgeglichen.

      • 1)
        infantile Cystinose... (mehr)
      • 2)
        Debré-de Toni-Fanconi-Syndrom... (mehr)
      • 3)
        subakute pseudosyphilit... (mehr)
      • 4)
        erbliche, der Thalassaemia minor nahe stehende hämolytische Anämie mit... (mehr)
      • 5)
        chronische idiopath... (mehr)
      • 6)
        Kombination des Zinsser-Engman-Cole-Syndroms mit Fanconi-Anämie... (mehr)
    • Fanconi-Syndrom 1)
      Fanconi  >  Fanconi-Syndrom
      • 1)

      • Synonyme: Abderhalden-F.-S.; F.-Lignac-S.

      • Englischer Begriff: Lignac-F. syndrome

      infantile Cystinose.

    • Fanconi-Syndrom 2)
      Fanconi  >  Fanconi-Syndrom
      • 2)

      • Englischer Begriff: De Toni-F. syndrome

      Debré-de Toni-Fanconi-Syndrom.

    • Fanconi-Syndrom 3)
      Fanconi  >  Fanconi-Syndrom
      • 3)

      • Synonyme: F.-Hegglin-S.

      • Englischer Begriff: F.-Hegglin syndrome

      subakute pseudosyphilit. Bronchopneumonie.

    • Fanconi-Syndrom 4)
      Fanconi  >  Fanconi-Syndrom
      • 4)

      • Synonyme: F.-Patrassi-S.

      • Englischer Begriff: F.-Patrassi syndrome

      erbliche, der Thalassaemia minor nahe stehende hämolytische Anämie mit Makrozytose, Hyperchromie, gesteigerter u. verbreiteter osmot. Erythrozytenresistenz, „mittelmeerländischem“ Blutbild (Elliptozytose), Leber- u. Milztumor.

    • Fanconi-Syndrom 5)
      Fanconi  >  Fanconi-Syndrom
      • 5)

      • Synonyme: F.-Schlesinger-S.

      • Englischer Begriff: F.-Schlesinger syndrome

      chronische idiopath. Hyperkalzämie.

    • Fanconi-Syndrom 6)
      Fanconi  >  Fanconi-Syndrom
      • 6)

      • Synonyme: F.-Zinsser-S.

      • Englischer Begriff: F.-Zinsser syndrome

      Kombination des Zinsser-Engman-Cole-Syndroms mit Fanconi-Anämie.

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