Medizin-Lexikon: Einträge mit "F"

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  • Fraktur, subkapitale
    Fraktur
    • F., sub|kapitale

    • Englischer Begriff: subcapital f.

    eine intraartikuläre F. dicht unterhalb des Gelenkkopfes, z.B. als Oberarmfraktur im Collum anatomicum oder als mediale Schenkelhalsfraktur; evtl. als reine „Kalotten-Fraktur“; Kompl.: ischämische Nekrose des Kopfteils des Knochens, Einkeilung u. Rotation des proximalen Fragments.

  • Fraktur, subperiostale
    Fraktur
    • F., sub|periostale

    • Englischer Begriff: subperiosteal f.

    Knochenbruch mit intakt gebliebener Beinhaut („Periostmantel“) u. ohne Fragmentverschiebung (z.B. Grünholz- oder Wulstfraktur von Radius u. Ulna, v.a. bei Kindern u. Jugendlichen).

  • Fraktur, suprakondyläre
    Fraktur
    • F., supra|kondyläre

    • Englischer Begriff: supracondylar f.

    Schräg- oder Querfraktur des distalen (rumpffernen) Humerus- bzw. Femurschaftendes vor (proximal) den Kondylen, also extraartikulär; am Oberarm aber häufig kombiniert mit einem – die Trochlea durchsetzenden (= transtrochlearen) – Y- oder T-förm. Mehrfachbruch, also intraartikulär.

  • Fraktur, therapeutische
    Fraktur
    • F., therapeutische

    • Englischer Begriff: osteoclasis

    Osteoklasie, Osteotomie.

  • Fraktur, wachsende
    Fraktur
    • F., wachsende

    • Englischer Begriff: growing f.

    Spaltbruch (Fissur) der wachsenden Schädelkalotte unter Eröffnung der Liquorräume u. Periostabhebung; der Bruchspalt verbreitert sich mit zunehmendem Schädelwachstum, so dass sich meist eine „traumatische Meningo- oder Zephalozele“ ausbildet u. infolge Knochenrandabbaus durch das pulsierende Hirngewebe u. Fehlen der Dura (als Periost) die Heilung ausbleibt.

  • Frakturbehandlung
    • Fraktur|behandlung

    • Englischer Begriff: fracture treatment

    die konservativen u./oder operativen Maßnahmen zur Erzielung einer belastungsstabilen u. funktionell befriedigenden Heilung von Knochenbrüchen in möglichst – dreidimensional – achsengerechter Stellung u. ohne Verkürzung. Unterschieden werden drei Grundprinzipien: Reposition, Retention und Rehabilitation. Zunächst Einrichtung der Fragmente (Reposition), u. zwar allein durch – der jeweiligen Fraktur angepasste – spezielle Handgriffe (Repositionsmanöver), evtl. unter Zuhilfenahme von Streckapparaten (Extension) u. eines Röntgenbildwandlers. Wird gefolgt von Ruhigstellung in erzielter Stellung (Retention) mit Hilfe eines Gipsverbandes u./oder eines Dauerstreckzuges sowie entsprechender Lagerungsschienen. Je nach Situation ist eine operative („blutige“) Reposition in Kombination mit Fixierung der Bruchstücke durch Nägel, Schrauben, Platten adäquat, wobei möglichst „Übungsstabilität“ angestrebt wird (Möglichkeit zu sofortiger Aufnahme von Bewegungsübungen; s.a. Osteosynthese) und offene Brüche in geschlossene umgewandelt werden. Die operative Behandl. erfolgt immer unter Beachtung der Gegenanzeigen (Schock, Stoffwechselentgleisungen, schlechte – z.B. dermatologisch bedingte – Hautverhältnisse) und unter Infektionsprophylaxe (Antibiotika, Saugdrainage etc.). An Reposition u. Retention schließen sich physiotherapeutische Maßnahmen bis zur Vollmobilisierung an (Rehabilitation).

  • Frakturbehandlung, funktionelle
    Frakturbehandlung
    • F., funktionelle

    • Englischer Begriff: functional f. t.

    unter Verzicht auf Reposition erfolgende Knochenbruchbehandlung durch kurzzeitige Fixierung (z.B. Hängegips, Desault-Verband) u. bald folgende Übungsbehandlung; bei in funktionell unbedenklicher Stellung eingekeilten Brüchen, z.B. bei subkapitaler Fraktur älterer Menschen.

  • Frakturheilung
    • Fraktur|heilung

    • Englischer Begriff: fracture healing

    Abbildung   Tabelle

    die Verfestigung („Konsolidierung“) eines Knochenbruchs bis zu voller Belastungsfähigkeit, bei Röhrenknochen unter Wiederherstellung der Markhöhle. Als primäre F. die nur bei schmalem, irritationsfreiem Spalt erfolgende kallusfreie „angiogene“ Heilung durch spaltüberbrückendes Sichvorschieben von Kapillaren aus eröffneten Havers-Kanälen unter begleitender Osteoklasten- u. nachfolgender Osteoblastentätigkeit, d.h. durch Bildung von Osteomen aus den Bruchflächen, z.B. bei Osteosynthesen nach dem AO-Verfahren (s.a. Abb.). Als sekundäre F. die Heilung durch Bildung u. allmählichen Umbau des Frakturkallus. S.a. Tab.

  • Frakturkallus
    • Fraktur|kallus

    • Englischer Begriff: fracture callus

    das bei der sekundären Frakturheilung (dort Tab.) im u. am Bruchspalt entstehende Ersatzgewebe; s.a. Callus luxurians.

  • Frakturkrankheit
    • Fraktur|krankheit

    • Englischer Begriff: fracture disease

    • Fach: Chirurgie

    Muskel- u. Knorpelatrophie, Schrumpfungen der Gelenkkapsel u. -bänder, Knochenatrophie sowie chronische örtliche Störungen der Blutzirkulation meist als Folgen langer Ruhigstellung nach Knochenbrüchen.

  • Frakturnagelung
    • Fraktur|nagelung

    • Englischer Begriff: nailing

    die Frakturbehandlung durch Osteosynthese unter Verwendung von Knochennägeln, die in die Markhöhle versenkt werden (Marknagelung) oder zur Befestigung abgesprengter Bruchstücke dienen (v.a. als transkortikale „Stiftung“).

  • Fraley-Syndrom
    • Fraley-Syndrom

    • Synonyme: F.-Anomalie

    • Englischer Begriff: Fraley's syndrome

    intermittierende stenosebedingte Harnstauung in einem oberen Nierenkelch = Hydrokalix.

  • Frambösie
    • Fram||sie

    • Synonyme: Framboesia tropica; Buba; Yaws; Pian

    • Etymol.: franz. framboise = Himbeere

    • Englischer Begriff: yaws

    eine in feuchten Subtropen vorkommende, chronische nichtvenerische ansteckende Infektionskrankheit durch Treponema pertenue (Schmierinfektion). Klinik: Nach 3- bis 4-wöchiger Inkubationszeit tritt an der Haut, am Erregereintrittsort, eine Papel oder ein Geschwür auf (Frambösiom, als sog. Muttereffloreszenz oder Primärläsion), gefolgt von einem papillomatösen Hautausschlag (Exanthem) als 1. Krankheitsstadium. Danach, im Sekundärstadium, Schwellung örtlicher Lymphknoten, Kopf- u. Gliederschmerzen, mäßiges Fieber, schubweise Generalisation der – erregerhaltigen, nässenden – Papeln; nach 2–3 J. das Tertiärstadium mit destruktiven Veränderungen an Haut u. Skelettsystem (Geschwüre, Gummen, Rhinopharyngitis mutilans = Gangosa, Ostitis u. Periostitis mit Säbeltibia) ohne Beteiligung innerer Organe u. des Zentralnervensystems. Der Verlauf ähnelt dem der Syphilis, jedoch sind die Syphilisseroreaktionen nur im Blut, nicht aber im Liquor positiv.

  • Framycetin
    • Framycetin

    • Synonyme: Neomycin B

    • Englischer Begriff: framycetin; neomycin B

    ein Glykosid-Antibiotikum aus Streptomyces decaris bzw. Str. lavandulae (s.u. Neomycin).

  • Franceschetti
    • Franceschetti

    • Biogr.: Adolphe Fr., 1896–1968, Augenarzt, Genf

  • Franceschetti-Erosion
    Franceschetti
    • F.-Erosion

    • Englischer Begriff: recurrent erosive corneal dystrophy

    • Fach: Ophthalmologie

    eine dominant erbliche Hornhautdystrophie mit wiederholtem Auftreten von Defekten (Erosionen).

  • Franceschetti-Jadassohn-Syndrom
  • Franceschetti-Klein-Wildervanck-Syndrom
    Franceschetti
    • F.-Klein-Wildervanck-Syndrom

    Wildervanck-Syndrom (1).

  • Franceschetti-Zwahlen-Syndrom
    Franceschetti
    • F.-Zwahlen-Syndrom

    • Englischer Begriff: Franceschetti's syndrome

    Dysostosis mandibulofacialis.

  • Francisella
    • Fran|ci|sel|la

    • Englischer Begriff: Francisella

    • Fach: Bakteriologie

    zur Gruppe der Pasteurellen bzw. Tularämieerreger gehörige Gattung kleiner, gramnegativer Stäbchen. Als Typenart die F. tularensis, ein aerobes, unbewegliches Bakterium, der Erreger der Tularämie; wird durch Gliederfüßler (Arthropoden) von Wildtieren auf den Menschen übertragen (aber auch direkt u. durch Wasser).

  • François-Syndrom
    • François-Syndrom

    • Englischer Begriff: François syndrome

    • Biogr.: Jules F., 1907–1984, belg. Augenarzt, Gent

    autosomal-rezessiv erbliche Osteolyse der Hände u. Füße mit Hornhauttrübungen u. Hautxanthomen.

  • Frangenheim
    • Frangenheim

    • Biogr.: Paul F., 1876–1930, Chirurg, Köln

  • Frangenheim-Krankheit
  • Frangenheim-Rupp-Syndrom
  • Frank
    • Frank

    • Biogr.: 1) Ernest F., Kardiologe, Philadelphia/Pa.; 2) Otto F., 1865–1944, Physiologe, München

  • Frank-Ableitung
    Frank
    • F.-Ableitung

    • Englischer Begriff: Frank's lead

    • Biogr.: Ernest F.

    korrigiertes orthogonales, kubisches EKG-Ableitungssystem für die Vektorkardiographie.

  • Frank-Starling-Gesetz
    Frank
    • F.-Starling-Gesetz

    • Englischer Begriff: Frank-Starling rule

    • Biogr.: Otto F.; Ernest Henry St.

    • Fach: Kardiologie

    die von St. definierten Gesetzmäßigkeiten der Anpassungsmechanismen des isolierten Herzens an Änderungen der Füllung u. des Auswurfdrucks. Gesetz I: Mit zunehmender diastolischer Herzkammerfüllung nimmt die Arbeit pro Schlag bis zu einem Maximum zu, um bei weiterer Dehnung wieder abzufallen. (Das Gesetz gründet sich auch auf Druck-Volumendiagramm-Befunde Franks am Kaltblüterventrikel.) – II: Die Sauerstoffaufnahme des Herzens ist eine Funktion der enddiastolischen Faserlänge (theoretisch nur bei völliger Konstanz der extrakardialen Einflüsse gültig).

  • Franke-Syndrom
    • Franke-Syndrom

    • Biogr.: Gustav F.

    eine familiäre Entwicklungsstörung mit der „Trias“ Gaumenfehlbildung, Nasenseptumdeviation u. adenoide Vegetationen.

  • Fränkel-Weichselbaum-Diplokokkus
    • Fränkel(-Weichselbaum)-Diplokokkus

    • Biogr.: Albert F., 1848–1916, Internist, Berlin

    • Fach: Bakteriologie

    Streptococcus pneumoniae.

  • Frankenhäuser-Ganglion
    • Frankenhäuser-Ganglion

    • Englischer Begriff: Frankenhäuser's ganglion

    • Biogr.: Ferdinand F., 1832–1894, Frauenarzt, Jena

    das Ganglion des Plexus uterovaginalis in Höhe der Cervix uteri.

  • Frankiaceae

      eine Familie der Actinomycetales.

    • Frankl-Hochwart-Pellizzi-Marburg-Syndrom
      • Frankl-Hochwart-Pellizzi-Marburg-Syndrom

      • Synonyme: zentrale Pubertas praecox; Vierhügelsyndrom

      • Biogr.: Lothar v. F.-H., 1862–1914, Neurologe, Wien

      durch raumfordernde Prozesse in der Vierhügelplatte ausgelöste Pubertas praecox.

    • Franklin-Syndrom
      • Franklin-Syndrom

      • Englischer Begriff: Franklin's disease

      • Biogr.: Edward C. F., Arzt, New York

      Schwerkettenkrankheit.

    • Franz-Rahmen
      • Franz-Rahmen

      • Englischer Begriff: Franz self-retaining retractor

      • Fach: Chirurgie

      ein zusammenlegbarer, selbsthaltender Bauchdeckenspreizer mit 4 verstellbaren Haken.

    • Franzbranntwein
      • Franz|brannt|wein

      Spiritus Vini gallici.

    • Franzén-Methode
      • Franzén-Methode

      Feinnadel-Aspirationsbiopsie der Prostata.

    • Fräse
      • Englischer Begriff: fraise

      spanabhebender Bohreinsatz, z.B. für Schädeltrepanation, modellierende Arbeiten, Fräsbehandlung der Haut (Dermabrasion, Peeling).

    • Frauenheilkunde
      • Frauen|heilkunde

      • Synonyme: Gynäkologie

      • Englischer Begriff: gynecology

      Fachrichtung der Medizin, die sich mit der Erkennung, Verhütung, konservativen u. operativen Behandlung einschließlich der psychosomatischen Aspekte von Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane u. der Brustdrüsen, der gynäkologischen Endokrinologie u. der Reproduktionsmedizin befasst. Wird mit der Geburtshilfe zu einem medizinischen Fachgebiet zusammengefasst. Die Weiterbildungszeit bis zum Facharzt für F. u. Geburtshilfe (Frauenarzt; engl. = gynecologist and obstetrician) beträgt 5 Jahre.

    • Frauenjahre
      • Frauen|jahre

      • Englischer Begriff: woman years

      s.u. Pearl-Index.

    • Frauenmantelkraut
      • Synonyme: Alchemilla vulgaris; Alchemillae herba

      Abbildung

      krautige Pflanze, die adstringierende u. entzündungshemmende Wirkstoffe enthält; Anw. bei unspezifischen Durchfallerkrankungen; wird in der traditionellen Phytotherapie auch bei Dysmenorrhö u. klimakterischen Beschwerden eingesetzt.

    • Frauenmilch
      • Frauen|milch

      • Synonyme: Brustmilch; Humanmilch

      • Englischer Begriff: human milk; breast milk

      die von der Brustdrüse der Frau nach der Entbindung abgesonderte Milch, die die für den Säugling erforderlichen Nährstoffe in optimaler Form u. Menge enthält. Sie variiert aber in Abhängigkeit von der Stilldauer, Tagesleistung, Ernährung, Konstitution, v.a. aber von der Stillphase (Laktation), d.h. als Kolostrum, als Zwischenmilch (= transitorische Milch; vom 4. bis 14. Tag post partum) u. als reife F. (geringerer Eiweiß- u. Salz-, aber höherer Lactosegehalt). Sie ist im Vergleich zu Kuhmilch eine eiweiß- u. schlackenärmere, lactosereiche Albuminmilch mit hohem Gehalt an essentiellen Fettsäuren, Vitamin A u. C, Lipase u. Diastase u. enthält mütterliche Abwehrstoffe (Immunstoffe) u. Blutgruppenantikörper, aber auch von der Mutter eingenommene Stoffe, so Nicotin, Medikamente (z.B. Opiate, Schlafmittel, Alkohol, Sulfonamide, manche Antibiotika).

    • Frauenmilchintoxikation
      • Frauenmilch|intoxikation

      • Englischer Begriff: breast milk intoxication

      Krankheitszeichen i.S. der Wernicke-Pseudoenzephalitis bei Brustkindern von Müttern mit latenter oder manifester Beriberi.

    • Frazier
      • Frazier

      • Biogr.: Charles Harrison F., 1870–1936, Chirurg, Philadelphia

      • F.-Methode
        transfrontale intrakranielle Hypophysektomie unter Vornahme einer osteoplastischen... (mehr)
      • F.-Spiller-Operation
        bei Trigeminusneuralgie die extradurale, retroganglionäre Durchschneidung... (mehr)
    • Frazier-Methode
      Frazier
      • F.-Methode

      • Englischer Begriff: transfrontal hypophysectomy

      transfrontale intrakranielle Hypophysektomie unter Vornahme einer osteoplastischen Trepanation im Schläfen-Stirn-Bereich (d.h. unter Bildung je eines Haut- u. eines gestielten Knochen-Muskellappens).

    • Frazier-Spiller-Operation
      Frazier
      • F.-Spiller-Operation

      • Synonyme: Neurotomia retrogasseriana

      • Englischer Begriff: Frazier-Spiller procedure; retrogasserian trigeminal neurotomy

      bei Trigeminusneuralgie die extradurale, retroganglionäre Durchschneidung der sensiblen Wurzeln des Nervus trigeminus (2. u. 3. Ast) in der mittleren Schädelgrube.

    • Freeman
      • Freeman

      • Biogr.: 1) Ernest Arthur F., 1900–1975, engl. orthopäd. Chirurg; 2) Walter J. F., geb. 1895, Psychiater, Neurochirurg, Washington

      • F.-Operation
        (1948) präfrontale Leukotomie durch 30°-Schwenken eines durch den Bindehautsack... (mehr)
      • F.-Sheldon-Syndrom
        autosomal-dominant erbliches Syndrom mit kleinem Mund u. Klumpfuß... (mehr)
    • Freeman-Operation
      Freeman
      • F.-Operation

      • Englischer Begriff: prefrontal lobotomy; prefrontal leukotomy

      • Biogr.: Walter J. F.

      (1948) präfrontale Leukotomie durch 30°-Schwenken eines durch den Bindehautsack u. das Augenhöhlendach eingeführten stilettartigen Messers (Leukotom) in der Frontalebene. – Als F.-Watts-Op. die bereits 1942 angegebene Standardmethode der Leukotomie.

    • Freeman-Sheldon-Syndrom
      Freeman
      • F.-Sheldon-Syndrom

      • Englischer Begriff: Freeman-Sheldon syndrome

      • Biogr.: Ernest Arthur F.; Joseph Harold Sh., 1893–1972, britischer Arzt

      autosomal-dominant erbliches Syndrom mit kleinem Mund u. Klumpfuß.

    • freezing arthritis
      • freezing arthritis

      • Etymol.: engl.

      Periarthritis humeroscapularis.

    • Frei-Antigen
      • Frei-Antigen

      • Englischer Begriff: Frei's antigen

      • Biogr.: Wilhelm S. F., 1885–1943, Hautarzt, Berlin

      • Fach: Dermatologie

      mit physiologischer Kochsalzlösung verdünnter u. inaktivierter Eiter aus Lymphopathia-venerea-Bubonen; Substrat für den F.-Intrakutantest auf Lymphopathia venerea (48 Std. nach intrakutaner Injektion von 0,1 ml treten im pos. Fall Rötung u. Papelbildung auf).

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