Medizin-Lexikon: Einträge mit "G"

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  • Geniohyoideus
    • Genio|hyo|ideus

    • Fach: Anatomie

    Musculus geniohyoideus.

  • genital
    • genital

    • Synonyme: genitalis

    • Englischer Begriff: genital

    das Geschlecht, die Geschlechtsorgane („Genitale“), die Zeugung, Geschlechtliches betreffend.

  • Genitalapparat
    • Genital|apparat

    • Englischer Begriff: genital organs

    die Organa genitalia des Systema urogenitale, d.h. die Gesamtheit der ausschließlich der Fortpflanzung dienenden Geschlechtsorgane.

  • Genitale
    • Genitale

    • Englischer Begriff: genitals

    Geschlechtsorgane.

  • genitale Phase
    • Englischer Begriff: genital phase

    (S. Freud) psychische Entwicklungsphase nach Abschluss der frühkindlichen analen, oralen u. phallischen Phase. Beginnt nach einer Latenzphase (ca. 8. Lj.) und endet etwa mit Anfang der Pubertät (ca. 13. Lj.). Primat der Libido u. mit der Entwicklung der Sexualität der reifen Persönlichkeit.

  • Genitalentwicklung
    • Genital|entwicklung

    • Englischer Begriff: genital development

    die Geschlechtsentwicklung.

  • Genitalfluor
    • Genital|fluor

    • Englischer Begriff: genital discharge

    • Fach: Gynäkologie

    Fluor (vaginalis).

  • Genitalherpes
    • Genital|herpes

    Herpes simplex.

  • Genitalhormone
    • Genital|hormone

    • Englischer Begriff: genital hormones; sex h.

    Geschlechtshormone.

  • Genitalien
    • Englischer Begriff: genital organs; genitals

    Geschlechtsorgane (i.e.S. – klinisch – die äußeren).

  • genitalis
    • genitalis

    • Etymol.: latein.

    • Englischer Begriff: genital

    genital.

  • Genitalkrise
    • Genital|krise

    Veränderungen der Geschlechtsorgane des Neugeborenen 5–6 Tg. nach der Geburt: vorübergehende Hypertrophie von Prostata u. Hoden bzw. Hyperämie der Vulva mit Genitalblutungen; Schwellung der Brustdrüsen; evtl. Komedonenbildung.

  • Genitalprolaps
    • Genital|prolaps

    • Fach: Gynäkologie

    Scheiden-, Uterusprolaps.

  • Genitaltuberkulose
    • Genital|tuberkulose

    • Englischer Begriff: genital tuberculosis

    Tuberkulose der Geschlechtsorgane (als meist hämatogene sekundäre Tuberkulose; auch deren häufigste extrapulmonale Form). Beim männlichen Geschlecht als Orchitis, Epididymitis, Vesikulitis u. Prostatitis (meist im Rahmen der Urogenitaltuberkulose), beim weiblichen v.a. als Salpingitis (Adnex-Tbk) u. Endometritis, aber auch als Tbk des Eierstocks, der Scheide u. Scham, seltener der Zervix, Portio.

  • Genitalzyklus
    • Genital|zyklus

    • Synonyme: Sexualzyklus

    • Englischer Begriff: genital cycle

    Abbildung

    als generativer G. die vom Hypophysenvorderlappen u. Eierstock gesteuerten zyklischen Veränderungen im Organismus der geschlechtsreifen Frau, in deren sich wiederholendem Verlauf v.a. das Reifen u. Springen eines Eifollikels (Ovulation) u. dessen Umwandlung in einen Gelbkörper (Corpus luteum) erfolgen u. in dem – unter dem Einfluss der vom Follikelepithel produzierten Östrogene – von der Basalis (Stratum basale endometriale) aus der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) erfolgt wie auch – unter dem Einfluss des Progesterons – deren Umwandlung in eine sezernierende, für die Eieinnistung (Nidation) geeignete Form bzw. – bei Eitod – die Menstruation eintritt. Das alles begleitet von hormonell bedingten Veränderungen, evtl. auch Störungen in fast allen Körpergeweben (vegetativer G.). S.a. Abb.; Menstruationszyklus, Gonadotropine (dort Schema), Basaltemperatur.

  • genitoanorektales Syndrom
    • genito|ano|rektales Syndrom

    • Englischer Begriff: anogenital elephantiasis

    Elephantiasis genito(ano)rectalis.

  • Genius morbi
    • Genius morbi

    • Etymol.: latein.

    der vorherrschende Charakter einer Krankheit, der über die Schwere u. den Verlauf aussagt.

  • Genkarte
    • Gen|karte

    • Englischer Begriff: genetic map

    Chromosomenkarte; i.e.S. auch die Darstellung der Feinstrukturen (Recons, Mutons, Sites) eines Gens bzw. die Zuordnung der einzelnen Genloci zu den verschiedenen Chromosomen, den Chromosomenarmen u. den einzelnen Chromosomenbanden.

  • Genkomplex
    • Gen|komplex

    • Englischer Begriff: gene cluster

    Gruppe von Genen, die ein bestimmtes Phän gemeinsam beeinflussen oder die durch Duplikation entstanden sind u. unterschiedliche Funktion haben.

  • Genkonstrukt
    • Gen|konstrukt

    • Englischer Begriff: gene construct

    das beim Gentransfer übertragene genetische Material.

  • Genkoppelung
    • Gen|kopp(e)lung

    • Englischer Begriff: gene linkage

    Koppelung.

  • Genlocus
    • Gen|locus

    • Synonyme: Genort

    • Englischer Begriff: gene locus

    die Lage eines Gens auf einem Chromosom, i.w.S. auch die entsprechende Position des Allels auf dem homologen Chromosom, d.h. eine bestimmte Stelle der Chromosomenkarte.

  • Genmanipulation
    • Gen|manipulation

    Gentechnologie.

  • Genmutation
    • Gen|mutation

    • Englischer Begriff: gene mutation

    eine nur ein Gen betreffende Mutation, die nicht mikroskopisch als strukturelle Chromosomenaberration, sondern nur durch ein verändertes Genprodukt (z.B. als Enzymdefekt) erkennbar ist; entsteht – z.B. durch Einwirkung ionisierender Strahlung – auf der molekularen Ebene der Desoxyribonucleinsäure durch Änderung der Reihenfolge u./oder Zahl (Deletion = Verlust, Insertion = Einfügung) der Nucleotide u. somit der genet. Information; s.a. Codon- = Punktmutation, Transition, Transversion.

  • Genodermatose
    • Geno|dermatose

    • Synonyme: -dermie

    • Englischer Begriff: genodermatosis

    eine unter Mitwirkung eines Erbfaktors entstehende Hautkrankheit.

  • Genokopie
    • Geno|kopie

    • Englischer Begriff: genocopy

    ein durch ein anderes, ähnlich wirkendes Gen verursachter gleicher Phänotyp.

  • Genom
    • Genom

    • Englischer Begriff: genome

    der vollständige Satz der Gene im haploiden Chromosomensatz der Zellen eukaryoter Organismen, d.h. die gesamte genetische Information einer Keimzelle (i.w.S. auch die einer di- u. polyploiden Zelle); entspricht bei Bakterien dem Chromosom, bei Viren der gesamten Nucleinsäure.

  • Genomanalyse
    • Genom|analyse

    • Englischer Begriff: genome analysis

    Untersuchung der vollständigen Erbsubstanz (Genom) bezüglich Struktur (strukturelle G.) u./oder Funktion (funktionelle G.) mit verschiedenen Methoden der Genanalyse, v.a. Genomsequenzierung. Kann global im Rahmen eines Genomprojekts zur Komplettdarstellung des Genoms einer Species (z.B. Humangenom) bzw. eines Organismus (Bakterien-, Viren-, Pflanzengenom) erfolgen oder aber bei einzelnen Menschen z.B. unter der Fragestellung, ob ein bestimmtes Krankheitsbild vorliegt oder ein bestehendes Krankheitsbild genetisch bedingt ist. Die Ergebnisse einer individuellen G. sind besonders sensible geschützte personenbezogene Daten, da versucht wird, daraus Rückschlüsse auf Lebenserwartung u. Krankheitsanfälligkeit zu ziehen.

  • Genommutation
    • Genom|mutation

    • Synonyme: Ploidiemutation

    • Englischer Begriff: genomic mutation

    Änderung der Chromosomenzahl im Genom; sie führt bei Vervielfachung des ganzen Chromosomensatzes zur Polyploidie oder – einzelne Chromosomen betreffend – zur Aneuploidie, d.h. zur numerischen Chromosomenaberration (z.B. Trisomie oder Monosomie).

  • Genomprojekt
    • Genom|projekt

    • Synonyme: Genomprogramm

    • Englischer Begriff: genome project; genomic project

    regionale oder globale Kooperation von Forschergruppen mit dem Ziel, die komplexe Aufgabe einer kompletten Genomanalyse bei einer Species zu lösen. Das menschliche = humane G. s.u. Humangenom.

  • Genomsequenzierung
    • Genom|sequenzierung

    • Englischer Begriff: genome sequencing

    Genomanalyse durch DNS-Sequenzanalyse einzelner DNS-Teilstücke, die überlappend zusammengesetzt werden, wobei Regionen kontinuierlicher Sequenz (Contigs, contiguous sequences) entstehen.

  • Genopathie
    • Geno|pathie

    durch Genmutation (i.w.S. auch durch Chromosomenaberration) entstandene Erbkrankheit; z.B. als Enzymopathie.

  • Genort
    • Gen|ort

    • Englischer Begriff: gene locus

    Genlocus.

  • Genotyp
    • Ge|no|typ

    • Englischer Begriff: genotype

    das gesamte, bei sexueller Fortpflanzung anteilig von beiden Elternteilen stammende Erbgut eines Organismus; d.h. die Gene u. ihre entsprechenden, auf den homologen Chromosomen liegenden Allele, durch deren gemeinsames Wirken – bzw. durch deren Dominanz oder Rezessivität (s.a. Erbgang) – der Phänotyp geprägt wird.

  • Genprodukt
    • Gen|produkt

    • Englischer Begriff: gene product

    jedes aufgrund der genetischen Information eines Gens (bzw. dessen Codons) von der Zelle (deren Ribosomen) synthetisierte Protein, z.B. ein Enzym, Eiweißkörper (kodiert durch Strukturgen), ein Repressor (durch Regulatorgen). Das primäre G. ist stets eine RNS-Sequenz, aus der – über Processingmessenger-RNS entsteht.

  • Genregulation
    • Gen|regulation

    s.u. Gen.

  • Gensequenz
    • Gen|sequenz

    • Englischer Begriff: gene sequence

    s.u. Gen.

  • Gentamicin
    • Genta|micin

    • Synonyme: -mycin; -myzin; C17–18H34–36N4O7

    • Englischer Begriff: gentamycin

    aus Micromonospora purpurea (u. anderen Arten) isolierter Aminoglykosid-Antibiotika-Komplex (s.u. Aminoglykosid-Antibiotika) mit Streptomycin-ähnlicher Trisaccharidstruktur; Breitbandantibiotikum mit bakteriostatischer, in hoher Konzentration bakterizider Wirksamkeit gegen grampositive u. -negative Erreger.

  • Gentechnikgesetz
    • Gen|technik|gesetz

    • Synonyme: GenTG; Gesetz zur Regelung der Gentechnik

    1993 in Deutschland erlassenes, mehrfach fortgeschriebenes (2. Gesetz zur Änderung des G. vom 16.8.2002) u. an EU-Recht angepasstes Gesetz, das gentechnische Anlagen u. Arbeiten, die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen und das In-Verkehr-Bringen von Produkten, die solche Organismen enthalten oder aus solchen bestehen, regelt. Damit ist nicht nur die Gentechnologie i.e.S. (Gentransfer) abgedeckt, sondern auch das breite Spektrum zwischen Gentherapie, Klonen, Klonierung u. landwirtschaftlicher Nutzung. In der Schweiz wird zwischen Humanbereich u. Außerhumanbereich unterschieden. In Österreich umfasst das G. ausdrücklich auch die Genanalyse u. Gentherapie am Menschen.

  • Gentechnologie
    • Gen|techno|logie

    • Englischer Begriff: gene technology; genetic engineering

    Abbildung

    Wissenschaft, die sich i.e.S. mit der Übertragung von Genen (Gentransfer) auf fremde Organismen befasst, um diese zur Genexpression des Spendergens zu veranlassen. So gelingt es u.a., die genetische Information für menschliche Hormone (z.B. Insulin, Wachstumshormon), Interferon, Faktor VIII usw. durch entsprechend zerschnittene (Restriktionsenzyme; dort ausführl. Erläuterung) Stücke menschlicher Desoxyribonucleinsäure auf geeignete Wirtszellen, z.B. auf Escherichia coli, zu übertragen (Transformation), um diese zur Produktion therapeutisch nutzbarer Präparate anzuregen (s.a. Hybridom). – Zur (pränatalen) Diagnostik von Molekularkrankheiten können die krankhaft veränderten Gene mit den entsprechenden – gentechnologisch hergestellten u. radioaktiv markierten – DNS-Stücken (sog. Sonden bzw. probes) durch Hybridisierungstechniken verglichen werden. – Ein weiteres Feld der G. ist die Synthese von Oberflächenstrukturen infektiöser Partikel, die für diagnostische Zwecke (z.B. AIDS) oder zur Herstellung von Impfstoffen (z.B. gegen Virushepatitis B) verwendet werden. I.w.S. gehören zur G. alle Methoden, die im Gentechnikgesetz abgedeckt sind.

  • Gentest
    • Gen|test

    • Englischer Begriff: gene test

    Genanalyse.

  • Gentherapie
    • Gen|therapie

    • Englischer Begriff: gene therapy

    Behandlungsansätze am genetischen Material innerhalb der Körperzellen = somatische G. (im Ggs. zur ethisch unzulässigen Keimbahntherapie). Diese werden in der BRD durch die „Richtlinien zum Gentransfer in menschl. Körperzellen“ der Bundesärztekammer geregelt. Vor Studienbeginn ist ein Antrag bei der „Kommission Somatische G.“ (KSG) der Bundesärztekammer einzureichen (Schweiz: Eidgenössische Fachkommission für biologische Sicherheit; Österreich: wissenschaftlicher Ausschuss für Genanalyse u. Gentherapie am Menschen bei der Gentechnikkommission). Ein Gentherapieregister wird am Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS) geführt. Unterschieden werden die Studien nach Art (in vivo u. ex vivo = G. an Körperzellen nach Entnahme, dann Reimplantation), nach Art des Vektors (viral oder nichtviral). Nach dem ersten Todesfall bei Anw. der G. 1999 wurden restriktive Maßnahmen ergriffen. Zur Behandlung maligner Tumoren befinden sich zzt. folgende Ansätze in der Erprobung: 1) Antisense-Oligonucleotide (gegen die mRNS des bcr-abl-Gens bei chronischer myeloischer Leukämie; gegen das bcl-2-Gen bei follikulären Lymphomen); 2) Transfektion von Tumorzellen (Einschleusung von Thymidinkinase bei Glioblastomen u. Ovarialkarzinomen, um die Tumorzellen für eine Therapie mit dem Anti-Herpes-Virus-Medikament Ganciclovir sensibel zu machen; Einschleusung von Interleukin-2 in Melanomzellen, um eine Immunantwort gegen die Tumorzellen zu stimulieren; Transfektion von Lungenkarzinomen mit p53-Tumor-Suppressor-Gen); 3) Transfektion von Effektorzellen (Einschleusung von Tumor-Nekrose-Faktor in tumorinfiltrierende Lymphozyten [TIL], um ihre Zytotoxizität zu erhöhen). Ferner einige Ansätze zur G. von HIV-Infektionen, eine Studie zur G. einer kardiovaskulären Erkrankung u. eine zur G. einer monogenen Erbkrankheit (chron. Granulomatose).

  • Gentianae radix
    • Synonyme: Enzianwurzel

    Abbildung

    als getrocknete Droge wirksam bei Appetitlosigkeit u. dyspeptischen Beschwerden, leichter Pankreassekretionsstörung. Die frische Wurzel gilt als die bitterste heimische Droge; ihr Genuss führt zu Übelkeit u. rauschartigen Zuständen. S.a. Abb.

  • Gentianaviolett
    • Synonyme: Methylviolett B; Pyoktanin

    • Englischer Begriff: gentian violet

    Gemisch aus Hexa-, Penta- u. Tetramethylrosanilinchlorid. Triphenylmethanfarbstoff mit bakterio- u. fungistatischen Eigenschaften. Anw. äußerlich als Antiseptikum (als wässrige Lsg.), innerlich als Wurmmittel; labor ferner zur Bakterien- (Gram-Färbung) u. histolog. Färbung, für Leukozytenzählung (Türk-Reagens).

  • Gentisinsäure
    • Gentisinsäure

    • Synonyme: Acidum gentisinicum; Dihydroxybenzoesäure; 5-Hydroxysalicylsäure

    • Englischer Begriff: gentisic acid

    Substanz, die nach Salicylsäure-Verabfolgung in Harn u. Blut auftritt. Früher Anw. des Na-Salzes als Analgetikum, Antirheumatikum

  • Gentransfer
    • Gen|transfer

    Genübertragung, s.u. Gentechnologie, Gentherapie; s.a. Transduktion; Transfektion, Transformation.

  • Genu
    • Genu

    • 1)
      Knie, Kniegelenk (Articulatio genus)... (mehr)
    • 2)
      Knick... (mehr)
    • G. capsulae internae
      der Bereich zwischen vorderem u. hinterem Schenkel der – wegen der Keilform... (mehr)
    • G. laxum
      Wackelknie... (mehr)
    • G. nervi facialis
      als „inneres Fazialisknie“ die um den Kern des Nervus abducens erfolgende... (mehr)
    • G. recurvatum
      Überstreckbarkeit des Kniegelenks, das dann hinter der Beinachse liegt... (mehr)
    • G. valgum
      Abweichung des Kniegelenks nach innen aus der Achse des gestreckten Beines... (mehr)
    • G. varum
      Abweichung des Kniegelenks nach außen u. Verbiegung der Beinachse nach... (mehr)
  • Genu 1)
    Genu
    • 1)

    • Etymol.: latein.

    Knie, Kniegelenk (Articulatio genus).

  • Genu 2)
    Genu
    • 2)

    • Englischer Begriff: genu; knee

    Knick.

    • G. capsulae internae
      der Bereich zwischen vorderem u. hinterem Schenkel der – wegen der Keilform... (mehr)
    • G. laxum
      Wackelknie... (mehr)
    • G. nervi facialis
      als „inneres Fazialisknie“ die um den Kern des Nervus abducens erfolgende... (mehr)
    • G. recurvatum
      Überstreckbarkeit des Kniegelenks, das dann hinter der Beinachse liegt... (mehr)
    • G. valgum
      Abweichung des Kniegelenks nach innen aus der Achse des gestreckten Beines... (mehr)
    • G. varum
      Abweichung des Kniegelenks nach außen u. Verbiegung der Beinachse nach... (mehr)
  • Genu capsulae internae
    Genu  >  Genu 2)
    • G. capsulae internae

    der Bereich zwischen vorderem u. hinterem Schenkel der – wegen der Keilform des Linsenkerns – V-förmigen inneren Kapsel.

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