Medizin-Lexikon: Einträge mit "G"

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  • Gewebsform 2)
  • Gewebshormone
    • Gewebs|hormone

    • Synonyme: aglanduläre Hormone

    • Englischer Begriff: tissue hormones

    Hormone, die nicht von Drüsen, sondern von einzelnen, in bestimmten Organen oder Organsystemen lokalisierten Zellen (s.a. APUD-Zellen) gebildet werden; z.B. Intestinalhormone, Neurohormone, Kinine, Angiotensin, Erythropoietin, biogene Amine, Prostaglandine.

  • Gewebsimmunität
    • Gewebs|immunität

    • Englischer Begriff: tissue immunity

    Immunität gegen körpereigenes (Autoimmunität) oder fremdes Gewebe (Transplantationsimmunität).

  • Gewebskinase
    • Gewebs|kinase

    • Englischer Begriff: extrinsic thromboplastin

    Gewebsthrombokinase.

  • Gewebsmakrophage
    • Gewebs|makrophage

    Histiozyt.

  • Gewebsmastzelle
    • Gewebs|mastzelle

    • Englischer Begriff: heparinocyte

    s.u. Mastzelle.

  • Gewebsspannung
    • Gewebs|spannung

    • Englischer Begriff: tissue tension

    • Fach: Physiologie

    Turgor; s.a. Tonus.

  • Gewebsthrombokinase
    • Gewebs|thrombokinase

    • Synonyme: -thromboplastin

    • Englischer Begriff: extrinsic thromboplastin

    in Zellmikrosomen vorkommendes Phospholipid, das bei Gewebsverletzung die Blutgerinnung über den Faktor VII aktiviert (s.a.Extrinsic-System). S.a. Prothrombinase.

  • Gewebstod
    • Gewebs|tod

    Nekrose.

  • Gewebstrümmer
    • Gewebs|trümmer

    Detritus.

  • Gewebsunverträglichkeit
    • Gewebs|unverträglichkeit

    Histoinkompatibilität.

  • Gewebswanderzelle
    • Gewebs|wanderzelle

    Histiozyt.

  • Gewerbe...
  • Gewerbeakne
    • Gewerbe|akne

    • Synonyme: Acne professionalis; Industrieakne

    • Englischer Begriff: occupational acne

    • Fach: Dermatologie

    Akne, hervorgerufen durch berufsspezifische Schädlichkeiten; z.B. als Ölakne, Perna(= Perchlornaphthalin)-Krankheit, Halogenakne, Chlorakne. – Ggf. als entschädigungspflichtige Berufsdermatose.

  • Gewicht
    • Gewicht 1)
      Gewicht
      • 1)

      • Englischer Begriff: mass

      die durch Wägung bestimmte Masse eines Körpers; SI-Einheit: Kilogramm. S.a. Körpergewicht.

    • Gewicht 2)
      Gewicht
      • 2)

      • Synonyme: Gewichtskraft

      • Englischer Begriff: weight

      • Fach: Physik

      die durch die Erdanziehung (s.a. Gravitation) auf einen Körper ausgeübte Kraft G = m · g (m = Masse des Körpers, g = Fallbeschleunigung); Einheit: Newton (früher auch Pond oder Dyn).

    • Gewicht, kritisches
      Gewicht  >  Gewicht 2)
      • G., kritisches

      • Englischer Begriff: critical weight

      s.u. Herzgewicht.

    • Gewicht, spezifisches
      Gewicht  >  Gewicht 2)
      • G., spezifisches

      • Englischer Begriff: specific gravity

      Gewicht (2) pro Volumeneinheit; Einheit: N · m–3; s.a. Dichte.

    • Gewichtsalter
      • Gewichts|alter

      das dem Körpergewicht eines Kindes entsprechende Alter einer vergleichbaren Kinderpopulation.

    • Gewichtsentwicklung

        Zunahme des Körpergewichts im Laufe der Entwicklung eines Individuums. Geburtsgewicht hängt von Tragzeit u. verschiedenen pränatalen Faktoren wie Plazentafunktion ab. Durchschnittliches Geburtsgewicht eines reifen Neugeborenen liegt bei 3400 g. Jungen sind im Mittel etwas schwerer als Mädchen, Erstgeborene leichter als die nachfolgenden Geschwister. Im 1. Vierteljahr nimmt ein Kind tgl. ca. 25 g, im 2. ca. 20 g, im 3. ca. 15 g u. im 4. ca. 10 g zu. Bis zum 5. Lebensmonat verdoppelt sich das Geburtsgewicht ungefähr, bis zum 10.–12. Lebensmonat verdreifacht es sich, mit 2,5 Jahren liegt eine Vervierfachung vor. Im 6. Lebensjahr hat es sich ca. versechsfacht, mit 10 Jahren verzehnfacht.

      • Gewichtskurve
        • Gewichts|kurve

        • Englischer Begriff: weight curve

        die aus dem täglich oder wöchentlich aufgezeichneten Körpergewicht des Säuglings gewonnene „Gedeihkurve“.

      • Gewohnheitslähmung
        • Gewohnheits|lähmung

        • Englischer Begriff: persistent post-paralytic disuse

        Ehret-Lähmung.

      • Gewöhnung
        • Synonyme: Habituation

        • 1)
          eine sich durch stetige – auch unbemerkte – Wiederholung bildende, in... (mehr)
        • 2)
          fortschreitende Anpassung des Organismus an immer stärkere Reizquanten... (mehr)
      • Gewöhnung 1)
        Gewöhnung
        • 1)

        • Englischer Begriff: habituation

        • Fach: Psychologie

        eine sich durch stetige – auch unbemerkte – Wiederholung bildende, in der Regel relativ automatisierte Verhaltensweise, ähnlich dem bedingten Reflex.

      • Gewöhnung 2)
        Gewöhnung
        • 2)

        • Synonyme: Toleranzentwicklung

        • Englischer Begriff: acquired tolerance

        • Fach: Pharmazie

        fortschreitende Anpassung des Organismus an immer stärkere Reizquanten, so dass – infolge Toleranzerhöhung – zur Erzielung einer bestimmten Wirkung ständig höhere Arzneimitteldosen erforderlich werden; s.a. Tachyphylaxie. – Bei Anw. von Betäubungsmitteln, Genussgiften evtl. zur Suchtentwicklung führend.

      • Gewölbe
        • Gewölbe

        • Fach: Anatomie

        Fornix.

      • Gewürznelke
      • Gey-Methode
        • Gey-Methode

        • Englischer Begriff: Gey's method

        Zell- u. Gewebekultivation in sog. Rollröhrchen (die in einem rotierenden Gestell so bewegt werden, dass die Kulturen abwechselnd von der Nährlösung bedeckt oder frei sind).

      • Gezeitendrainage
        • Gezeiten|drainage

        • Englischer Begriff: tidal drainage

        • Fach: Urologie

        Tidaldrainage.

      • GF
        • Synonyme: Abk. für growth factor

        • Etymol.: engl.

        Wachstumsfaktoren (2).

      • GF-Syndrom
      • GFR
        • Fach: Nephrologie

        Abk. für glomeruläre Filtrationsrate.

      • Ggl.

          Abk. für Ganglion.

        • GGTP
          • Fach: Biochemie

          Abk. für γ-Glutamyltranspeptidase.

        • GH
          • Synonyme: Abk. für growth hormone

          • Etymol.: engl.

          Somatotropin.

        • Ghedini-Weinberg-Reaktion
          • Ghedini(-Weinberg)-Reaktion

          • Englischer Begriff: Weinberg's test

          • Fach: Serologie

          gruppenspezifische Komplementbindungsreaktion mit Hydatidenflüssigkeit als Antigen zum Nachweis von Echinokokken-Antikörpern im Blut (u. im Peritoneal-, Pleuraexsudat).

        • Gherini-Zeichen
          • Gherini-Zeichen

          • Fach: Chirurgie

          Fehlen des – von Fascia lata u. M. gluteus medius gebildeten – Stranges zwischen dem Beckenkamm u. dem Trochanter major als Tastbefund bei Abrissfraktur des Trochantermassivs.

        • GHIH
          • Synonyme: Abk. für growth hormone inhibiting hormone

          • Etymol.: engl.

          Somatostatin.

        • Ghon-Herd
          • Ghon-Herd

          • Englischer Begriff: Ghon's focus

          • Biogr.: Anton Gh.,1866–1936, Arzt, Wien, Prag

          verkalkter tuberkulöser Primärherd in der Lunge als peripherer Anteil des (Ghon-)Primärkomplexes.

        • Ghost
          • Etymol.: engl. = Geist

          • 1)
            Schattenzelle, Blutkörperchenschatten... (mehr)
          • 2)
            Proteinhülle eines Bakteriophagen nach Ausstoßen der DNS... (mehr)
        • Ghost 1)
        • Ghost 2)
          Ghost
          • 2)

          Proteinhülle eines Bakteriophagen nach Ausstoßen der DNS.

        • GHR
        • GHRH
          • Synonyme: Abk. für growth hormone releasing hormone

          • Etymol.: engl.

          Releasing-Hormon für Somatotropin.

        • GHRIH
          • Synonyme: Abk. für growth hormone release inhibiting hormone

          • Etymol.: engl.

          Somatostatin.

        • GHWT
          • Synonyme: GHWS

          • Englischer Begriff: THVL (tissue half-value layer)

          • Fach: Radiologie

          Abk. für Gewebehalbwerttiefe bzw. -schicht.

        • Giano-Syndrom
          • Etymol.: ital. = Janus

          Bret-Syndrom (s.u. Swyer-James-Syndrom).

        • Gianotti-Crosti-Syndrom
          • Gianotti-Crosti-Syndrom

          • Synonyme: Akrodermatitis papulosa (eruptiva) infantum

          • Englischer Begriff: Gianotti-Crosti syndrome

          Viruserkrankung, vermutlich Folge einer Hepatitis-B-Erstinfektion, bei Kindern unter 10 Jahren plötzlich aufschießender, ca. 2–8 Wo. dauernder lichenoid-papulöser Hautausschlag an Gesicht (Aussparung der Schleimhäute) u. Gliedmaßen, begleitet von geringem Fieber, Milz- u. Lymphknotenschwellung sowie anikterischer Virushepatitis. Bei der G.-C.-Krankheit ist im Serum Hepatitis-B-Antigen nachweisbar.

        • giant cell
          • giant cell

          • Etymol.: engl.

          Riesenzelle, auch als Zytomegalie-Zelle.

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