Medizin-Lexikon: Einträge mit "H"

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  • Hemipelvektomie
    • Hemi|pelv|ektomie

    • Englischer Begriff: hemipelvectomy

    Amputation eines Beines einschließlich der zugehörigen Beckenhälfte.

  • Hemiplegia
    • Hemi|plegia

    • Synonyme: -plegie

    • Englischer Begriff: hemiplegia

    vollständige (Hemiparalyse) oder unvollständige (Hemiparese) Lähmung einer Körperhälfte, wobei die Störung der Motorik im Allgemeinen auf der Gegenseite einer Schädigung der zentralen motorischen Neuronen des Großhirns, Hirnstamms oder des oberen Halsmarks auftritt; typisch z.B. bei Schlaganfall (Apoplexia cerebri) als anfangs, im Schockstadium, schlaffe Lähmung mit bald folgender (bei Tumoren meist mit primärer) Spastik (H. spastica).

    • H. alterna(ns)   Abbildung
      H. bei Schädigung von Hirnnervenkernen u. deren Bahnen u. der noch ungekreuzten... (mehr)
    • H. cruciata
      H. bei Pyramidenbahnschädigung seitlich der Pyramidenkreuzung, wobei die... (mehr)
    • H. flaccida
      H. mit Gliedmaßenerschlaffung; vorübergehend im akuten Schockstadium einer... (mehr)
    • H., homolaterale
      H. der herdseitigen Körperhälfte... (mehr)
    • H., kapsuläre
      die Hemiplegie Typ Wernicke-Mann als typische spastische H. bei Herden... (mehr)
    • H. spastica
      die H. mit – meist herdgegenseitiger – unwillkürlicher Steigerung der... (mehr)
    • H., spinale
      Brown-Séquard-Lähmumg, Mills-Syndrom... (mehr)
  • Hemiplegia alternans
    Hemiplegia
    • H. alterna(ns)

    • Englischer Begriff: alternate h.

    Abbildung

    H. bei Schädigung von Hirnnervenkernen u. deren Bahnen u. der noch ungekreuzten Pyramidenbahn, evtl. auch des Hypoglossus- u. Fazialiskerns bei Krankheitsherden im Hirnstamm; führt zu Hirnnervenausfällen auf der Herdseite u. zu motorischen Lähmungen u./oder Sensibilitätsstörungen der herdgegenseitigen Körperhälfte, s.a. Abb.; z.B. als Raymond-Syndrom (Ausfall des Nervus abducens), Foville-Syndrom (Ausfall des Abduzens u. Fazialis), Jackson-Syndrom (Hypoglossusausfall), Millard-Gubler-Syndrom (Fazialisausfall), Weber-Syndrom, Avellis-Syndrom (Ausfall oberer Okulomotorius-Anteile).

  • Hemiplegia cruciata
    Hemiplegia
    • H. cruciata

    • Englischer Begriff: crossed h.

    H. bei Pyramidenbahnschädigung seitlich der Pyramidenkreuzung, wobei die vor der Kreuzung gelegenen Arm- u. die hinter der Kreuzung gelegenen Beinfasern geschädigt werden; führt zu gleichseitiger Lähmung des Beines u. gegenseitiger des Armes.

  • Hemiplegia flaccida
    Hemiplegia
    • H. flaccida

    • Englischer Begriff: flaccid h.

    H. mit Gliedmaßenerschlaffung; vorübergehend im akuten Schockstadium einer Apoplexie im Bereich der inneren Kapsel, chronisch bei ausgedehnter gegenseitiger Schädigung der Großhirnrinde oder der inneren Kapsel unter Beteiligung der ventralen u. lateralen Thalamuskerne u. der subkortikalen Bahnen; die Fremd-, oft auch die Eigenreflexe sind nicht auslösbar.

  • Hemiplegia spastica
    Hemiplegia
    • H. spastica

    • Englischer Begriff: (infantile) spastic h.

    die H. mit – meist herdgegenseitiger – unwillkürlicher Steigerung der Muskelspannung; Pyramidenbahnsyndrom; z.B. als kapsuläre H. Als H. sp. infantilis die spastische hemiplegische Form der zerebralen Kinderlähmung bei einseitiger Hirnschädigung; mit allgemeiner Tonuserhöhung, Athetose, Wachstumsrückstand, Muskelatrophie der gelähmten Gliedmaßen, evtl. auch Intelligenzdefekt u. hirnorganischen Anfällen.

  • Hemiplegie, homolaterale
    Hemiplegia
    • H., homolaterale

    • Synonyme: kollaterale H.

    • Englischer Begriff: homolateral h.

    H. der herdseitigen Körperhälfte. V.a. bei Massenverschiebung mit Anpressen des herdgegenseitigen Hirnschenkels gegen das Kleinhirnzelt u. Druck gegen die noch ungekreuzte Pyramidenbahn.

  • Hemiplegie, kapsuläre
    Hemiplegia
    • H., kapsuläre

    • Englischer Begriff: capsular h.

    die Hemiplegie Typ Wernicke-Mann als typische spastische H. bei Herden in der inneren Kapsel; mit charakterist. Gliedmaßenhaltung: Arm an den Rumpf herangezogen („adduziert“), im Ellbogengelenk gebeugt; das Bein bis zur Fußspitze gestreckt, wird beim Gehen halbkreisförmig herumgeführt („Zirkumduktion“).

  • Hemiplegie, spinale
    Hemiplegia
    • H., spinale

    • Englischer Begriff: spinal h.

    Brown-Séquard-Lähmumg, Mills-Syndrom.

  • hemiplegisch
    • hemi|plegisch

    • Englischer Begriff: hemiplegic

    durch Hemiplegie bedingt, mit Hemiplegiezeichen.

  • Hemirhachischisis
    • Hemi|rhachi|schisis

    • Englischer Begriff: occult spina bifida

    unvollständige Wirbelsäulenspalte (s.a. Rhachischisis), ohne Austritt (Prolaps) von Rückenmark in den Spalt; Spina bifida occulta.

  • Hemisoma
    • Hemi|soma

    • Fach: Pathologie

    Halbwirbel.

  • Hemispasmus facialis
    • Hemi|spasmus facialis

    • Englischer Begriff: facial hemispasm

    halbseitige unwillkürliche Kontraktionen der mimischen Gesichtsmuskulatur, als peripherer H. f. bei infranukleärer Fazialisschädigung (s.a. Spasmus facialis), als H. f. alternans beim Brissaud-Syndrom.

  • Hemisphaerium
    • Hemi|sphaerium

    • Englischer Begriff: hemisphere (cerebellar; cerebral; dominant)

    • Fach: Anatomie

  • Hemisphaerium cerebelli 1)
    Hemisphaerium
    • 1) H. cerebelli

    jede der beiden durch den Vermis getrennten Kleinhirnhälften; besteht aus grauer Rinde, weißem Mark u. Kleinhirnkernen; ist unterteilt in Läppchen (Lobuli, Tonsilla u. Flocculus) sowie in Archi-, Palaeo-, Neocerebellum (s.a. Cerebellum).

  • Hemisphaerium cerebralis
    Hemisphaerium
    • H. cerebralis

    die Großhirnhälfte, d.h. jede der beiden durch die mittlere Hirnspalte (Fissura longitudinalis cerebri) bzw. die Großhirnsichel voneinander getrennten symmetrischen Hälften des Endhirns, die durch den Balken (Corpus callosum), die Lamina terminalis u. Commissura anterior miteinander verbunden sind. Sie bestehen aus einem Stammteil (Basalganglien) u. dem Hirnmantel = Pallium; Letzterer wird gebildet von der Hirnrinde = Cortex cerebri (Pallium i.e.S.) u. dem zwischen den Basalganglien u. der Hirnrinde gelegenen, im Horizontalschnitt als Centrum semiovale imponierenden weißen Markmantel, der die von u. zur Hirnrinde führenden Leitungsbahnen enthält, als Projektionssysteme (Radiatio) Assoziations- u. Kommissurenbahnen. Jede Hemisphäre wird in 5 Lappen (Lobi cerebri; s.a. Rhinencephalon) unterteilt; die Oberfläche weist Windungen (Gyri) u. Furchen (Sulci cerebri) auf, Letztere z.T. als Lappengrenzen. – Als „dominierend“ oder „dominant“ bezeichnet man die bezüglich der Praxie (Ggs. Apraxie), der sprachlichen u. gnostischen Leistungen führende (bei Rechtshändern u. bei ca. 50% der Linkshänder die li.), als „inferior“ die untergeordnete andere.

  • Hemisphäre
    • Hemi|sphäre

    • Fach: Anatomie

    Hemisphaerium.

  • Hemisphärektomie
    • Hemisphär|ektomie

    • Englischer Begriff: hemispherectomy

    (Dandy 1932) operative Entfernung einer Großhirnhälfte; z.B. zur Beseitigung eines Hirntumors (Astrozytom, Oligodendrogliom) u. nur bei intakter Funktion der dominanten Hemisphäre u. schon eingetretener kompletter Hemiplegie.

  • Hemispondylie
    • Hemi|spondylie

    Halbwirbelbildung.

  • Hemisporose
    • Hemi|sporose

    • Englischer Begriff: hemisporosis

    eine der Sporotrichose ähnliche Haut- u. Lymphgefäß-Erkrankung mit Gummen u. Geschwüren durch den imperfekten Pilz Hemispora stellata.

  • Hemisyndrom
    • Hemi|syndrom

    • Englischer Begriff: hemisyndrome

    • Fach: Pädiatrie

    Lateralisationssyndrom.

  • Hemisystolie
    • Hemi|systolie

    • Englischer Begriff: hemisystole

    (Leyden) Serie von „Halbseitenkontraktionen“ des Herzens (nur des re. Ventrikels) bei Mitralinsuffizienz mit starker Stauung. Klinisch fehlen die Pulsationen im großen Kreislauf.

  • Hemithyreoidektomie
    • Hemi|thyreoid|ektomie

    • Englischer Begriff: thyroid lobectomy

    die operative Entfernung der halben Schilddrüse (d.h. eines der seitl. Drüsenlappen).

  • Hemitonie
    • Hemi|tonie

    • Englischer Begriff: unilateral muscular hypertonia; hemitonia

    halbseitige Muskelspannungszunahme.

  • Hemitrunkus
    • Hemi|trunkus

    2 getrennte Blutgefäße anstelle eines normalen Gefäßstammes (Truncus); i.e.S. (Taussig 1960) Pulmonalarterienabgang aus der Aorta u. dem rechten Herzventrikel.

  • Hemizephalie
    • Hemi|zephalie

    • Englischer Begriff: hemicephaly

    Entwicklungsstörung mit erheblichem Schädeldach- u. Gehirndefekt.

  • hemizygot
    • hemi|zygot

    • Englischer Begriff: hemizygote

    mit einem nur einmal vertretenen Gen im sonst diploiden Chromosomensatz.

  • Hemmfaktor
  • Hemmhoftest
    • Hemm|hof|test

    Prüfung der Widerstandsfähigkeit von Bakterien gegen Chemotherapeutika, Antibiotika, indem diese in vorgestanzte Löcher eines mit Erregern beimpften Nährbodens eingebracht oder als entsprechend getränkte Filterpapierblättchen bzw. als Trockensubstanz aufgelegt werden (= Loch-, Blättchen- bzw. Trockensubstanztest) u. daraus in die Umgebung diffundieren, wo sie ggf. einen als Resistenzparameter verwertbaren Hemmhof entstehen lassen.

  • Hemmkörperhämophilie
    • Hemm|körper|hämo|philie

    die Immunhemmkörperhämophilie.

  • Hemmstoffe
    • Hemm|stoffe

    • 1)
      Inhibitoren... (mehr)
    • 2)
      Stoffe, die Zellfunktionen u. Zellwachstum hemmen = „Antagonisten“... (mehr)
  • Hemmstoffe 1)
    Hemmstoffe
    • 1)

    • Englischer Begriff: inhibitors

    • Fach: Serologie

    Inhibitoren.

  • Hemmstoffe 2)
    Hemmstoffe
    • 2)

    • Englischer Begriff: antagonists

    • Fach: Biochemie

    Stoffe, die Zellfunktionen u. Zellwachstum hemmen = „Antagonisten“. Haben oft eine den entsprechenden Wirk- bzw. Wuchsstoffen ähnliche chem. Struktur, z.B. die Antivitamine Desthiobiotin (s.a. Biotin), 7-Methylfolsäure (s.a. Folsäureantagonisten), Sulfonamide, Antibiotika.

  • Hemmtest
    • Hemm|test

    • Englischer Begriff: inhibition test

    Nachweisverfahren für Hemmstoffe, i.e.S. für blutgerinnungshemmende Antikörper bei immunologisch bedingten Blutgerinnungsstörungen (Immunkoagulopathie). Als Hemmtiter gilt im Allg. die eben noch Wirkung erzielende Serumverdünnung.

  • Hemmung
    • Englischer Begriff: inhibition

    Bremsung bis Unterdrückung (Suppression, Blockade) eines Funktions-, Reaktionsablaufs, z.B. psych H. der Geistestätigkeit, des affektiv-emotionalen Verhaltens durch seelische Faktoren (z.B. Angst, Minderwertigkeitsgefühl), immun Hemmungsreaktion, Hemmtest, Präzipitationshemmung, biochem Enzym-, Produkthemmung, physiol Bremsung von Nervenzellerregungen (evtl. durch Auslösung hemmender Erregungen) zur Koordination des Zentralnervensystems, z.B. durch Interneurone, inhibitorisches postsynaptisches Potential, Nachhyperpolarisation; s.a. Hemmungszonen.

    • H., innere
      (Pawlow) die direkte Hemmung nervöser Prozesse durch afferente Nerven... (mehr)
    • H., kompetitive
      H. infolge Einwirkung einer körpereigenen oder körperfremden Substanz... (mehr)
    • H., postsynaptische
      Hemmung der Erregungsauslösung an einer Synapse durch einen inhibitorischen... (mehr)
    • H., präsynaptische
      Hemmung der Erregungsübertragung an einer Synapse, indem die erregenden... (mehr)
    • H., rekurrente
      Eigenhemmung einer Ganglienzelle; die von einer Ganglienzelle ausgehenden... (mehr)
  • Hemmung, innere
    Hemmung
    • H., innere

    (Pawlow) die direkte Hemmung nervöser Prozesse durch afferente Nerven, chemische Blutbestandteile etc. (d.h. ohne Beteiligung eines anderen, durch äußere Reize erregten Zentrums = äußere H.).

  • Hemmung, kompetitive
    Hemmung
    • H., kompetitive

    • Synonyme: konkurrierende H.

    • Englischer Begriff: competitive i.

    H. infolge Einwirkung einer körpereigenen oder körperfremden Substanz, die mit dem physiologischen Wirkstoff (z.B. einem Enzym) um den Wirkort (Rezeptor) konkurriert; s.a. Antagonismus.

  • Hemmung, postsynaptische
    Hemmung
    • H., post|synaptische

    • Englischer Begriff: postsynaptic i.

    Hemmung der Erregungsauslösung an einer Synapse durch einen inhibitorischen Transmitter, der ein inhibitorisches postsynaptisches Potential auslöst.

  • Hemmung, präsynaptische
    Hemmung
    • H., prä|synaptische

    • Englischer Begriff: presynaptic i.

    Hemmung der Erregungsübertragung an einer Synapse, indem die erregenden Nervenfasern vor Erreichen der Synapse (mittels axoaxonischer Synapse) gehemmt werden, was eine Herabsetzung der Freisetzung des Transmitters bewirkt.

  • Hemmung, rekurrente
    Hemmung
    • H., rekurrente

    • Englischer Begriff: recurrent i.

    Eigenhemmung einer Ganglienzelle; die von einer Ganglienzelle ausgehenden Erregungen werden über Kollateralen an inhibitorische Zwischenneurone (z.B. Renshaw-Zellen) geleitet, die i.S. einer Rückkopplung auf die Ursprungszellen einwirken.

  • Hemmungsfaktor
    • Hemmungs|faktor

    • Englischer Begriff: regulator gene

    Gen (oder extranukleärer Faktor), das die Manifestation einer durch andere Gene kontrollierten Eigenschaft hemmt oder verhindert. S.a. Suppressorgen.

  • Hemmungsfehlbildung
    • Hemmungs(fehl)bildung

    • Englischer Begriff: inhibition malformation

    Fehlbildung durch Hemmung der embryonalen Entwicklung infolge eines genetischen Schadens (Geno-, Gametopathie) oder durch Fruchtschädigung (v.a. als Embryopathie).

  • Hemmungsreaktion
    • Hemmungs|reaktion

    • Fach: Serologie

    Nachweis eines Antigens oder Antikörpers anhand der Hemmung eines Reaktionsablaufs durch eine vorangestellte Reaktion; z.B. als Agglutinations- u. Hämolysehemmungstest, i.w.S. auch die Komplementbindungsreaktion. S.a. Hemmungstest.

  • Hemmungstest
    • Hemmungs|test

    • Englischer Begriff: inhibition test

    Hemmungsreaktion, Hemmtest, virol Neutralisationstest, bakt Hemmhoftest. S.a. Guthrie-Hemmtest.

  • Hemmzone
    • Hemm|zone

    • 1)
      um einen (Druck-)Reiz sich entwickelnder Bereich herabgesetzter Reizempfindung... (mehr)
    • 2)
      Hemmhof (Hemmhoftest)... (mehr)
    • 3)
      Prozonenphänomen... (mehr)
  • Hemmzone 1): Hemmungszone
    Hemmzone
    • 1)

    • Synonyme: Hemmungszone

    • Fach: Physiologie

    um einen (Druck-)Reiz sich entwickelnder Bereich herabgesetzter Reizempfindung.

  • Hemmzone 2)
    Hemmzone
    • 2)

    • Englischer Begriff: 1), 2) zone of inhibition

    • Fach: Bakteriologie

    Hemmhof (Hemmhoftest).

  • Hemmzone 3)
    Hemmzone
    • 3)

    • Englischer Begriff: prezone; prozone

    • Fach: Serologie

    Prozonenphänomen.

  • Henderson-Hasselbalch-Gleichung
    • Henderson-Hasselbalch-Gleichung

    • Englischer Begriff: Henderson-Hasselbalch equation

    • Biogr.: Lawrence Joseph He., 1878–1942, Biochemiker, Boston; Karl Albert Ha.,1874–1962, Biochemiker, Kopenhagen

    Abbildung

    vom Massenwirkungsgesetz abgeleitete Gleichung für das Puffersystem „Kohlensäure/Bicarbonat“ des Blutes. Sie ermöglicht die Berechnung des Blut-pH aus dem Verhältnis von gebundenem zu gelöstem CO2 (normal etwa 20:1; pK' im Blut = 6,1). S.a. Formel.

  • Henderson-Jones-Krankheit
    • Henderson-Jones-Krankheit

    die polytope Gelenkchondromatose.

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