Medizin-Lexikon: Einträge mit "H"

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  • Hörapparat
    • Hör|apparat

    s.u. Hörhilfen.

  • Hörbahn
    • Hör|bahn

    • Englischer Begriff: auditory pathway

    die Leitungsbahn für akustische Reize. Das 1. Neuron der Bahn, für die bewusste Hörempfindung, sind Zellen des Schneckenganglions (Ganglion spirale cochleae) mit ihren Axonen, die die von den Hörzellen (= Haarzellen) des Corti-Organs empfangenen Reize fortleiten; die Axone dieser bipolaren Nervenzellen bilden den akustischen Teil des Nervus vestibulocochlearis, der zu den Kernen des Cochlearis im Rautenhirn zieht (Nucleus cochlearis), deren Zellen u. Axone das 2. Neuron darstellen; die Fasern verlaufen v.a. in der äußeren Schleife (Lemniscus lateralis), zur Gegenseite kreuzend an Zellen des unteren Hügels der Vierhügelplatte (Colliculus caudalis sive inferior), dessen Zellen u. Axone das 3. Neuron darstellen, das – im unteren Hügelarm – zum inneren Kniehöcker (Corpus geniculatum mediale) leitet (s.a. Hirnstamm, Schema); Zellen u. Axone dieses Höckers sind das 4. Neuron, das in der Hörstrahlung zur primären Hörrinde zieht (Heschl-Querwindungen des Schläfenhirns = Area 41/42 des akustischen Kortex). I.w.S. auch die ab Eintritt in die Medulla oblongata (Nucleus cochlearis ventralis) getrennt über den Trapezkörperkern der Gegenseite (Nucleus corporis trapezoidei) bzw. die obere Olive u. den Nucleus lemnisci lateralis zu den Kernen der Hirnnerven V–VII u. zum Fasciculus longitudinalis medialis verlaufende Reflexbahn für Bewegungen von Augen, Kopf, Hals u. Körper auf akustische Reize.

  • Hörbereich
    • Hör|bereich

    • Englischer Begriff: audibility range

    die für das menschliche Gehör wahrnehmbaren Schallschwingungen zwischen ca. 16 Hz u. 20 kHz (Hauptbereich 1000 u. 4000 Hz).

  • Hordeolum
    • Hordeolum

    • Englischer Begriff: sty(e)

    • Fach: Ophthalmologie

    Abbildung

    das Gerstenkorn (Abb.); akute Staphylo- oder Streptokokken-Infektion der Liddrüsen mit Eiterdurchbruch nach außen (H. externum; an Zeis-Talg- u. Moll-Schweißdrüsen) oder nach innen (H. internum; an Meibom-Drüsen). Evtl. wiederholt vorkommend (Hordeolosis); gehäuft bei Diabetes mellitus.

  • Hörempfindungsstörung
    • Hör|empfindungs|störung

    die Innenohrschwerhörigkeit.

  • Hören
    • Englischer Begriff: audition; hearing

    die Empfindung akustischer Phänomene (Geräusche, Töne, Klänge etc.) infolge Auftreffens von Schallwellen auf das Ohr, beruhend auf der im Corti-Organ erfolgenden Umwandlung der mechanischen Energie der Schwingungen in bioelektrische Impulse u. der nachfolgend in den Hörzentren erfolgenden Aufnahme (Perzeption) u. Verarbeitung zu Sinneswahrnehmungen (Apperzeption); s.a. Hörtheorien; i.e.S. das binaurale oder diotische H. mit gleichzeitiger Schallaufnahme über beide Ohren als wesentliche Voraussetzung für das Richtungshören.

  • Hörfeld
    • Hör|feld

    Abbildung

    im Audiogramm das hinsichtlich der Frequenz (auf der Abszisse) von der unteren u. oberen Tongrenze, hinsichtlich der Intensität (auf der Ordinate; in Dezibel) von der Hör- u. Schmerzschwelle (gestrichelte Kurve) begrenzte Feld des normalen Hörens. In der Tonaudiometrie meist ein Bereich von 128–12 000 Hz (s.a. Abb.).

  • Hörgerät
    • Hör|gerät

    s.u. Hörhilfen.

  • Hörhaar
    • Englischer Begriff: auditory hair

    • Fach: Anatomie

    Wimper des Hörepithels des Organum spirale (Cilium acusticum).

  • Hörhilfen
    • Hör|hilfen

    • Englischer Begriff: hearing aids

    • Fach: Otologie

    Hörgeräte für Schwerhörige. Unterschieden als Taschenhörgeräte, Hörbrillen, Im-Ohr-Geräte (IO) u. Hinter-dem-Ohr-Geräte (HdO); s.a. CROS-Hörgeräte. Die IO-Geräte werden unterschieden als Modular-Gerät, Custom-made-Koncha-Gerät u. Custom-made-Kanal-Gerät. Sie sind klein u. unauffällig tragbar, jedoch schwierig zu bedienen und neigen zu akustischer Rückkopplung u. zur Irritation der Gehörgangshaut. Das Modular-Gerät besteht aus einem Ohrpassstück u. einem die Ohrmuschel ausfüllenden Hörgerät; das Custom-made-Koncha-Gerät besteht aus einem individuell angefertigten Ohrpassstück, in dem sich als Bauteile ein Verstärker, ein Mikrophon u. ein Hörer befinden; das noch kleinere Custom-made-Kanal-Gerät kann im Gehörgang untergebracht werden. Die HdO-Geräte haben ein geringes Gewicht u. sind durch das Fehlen von Reibegeräuschen gekennzeichnet. Sie bieten die Möglichkeit des Richtungshörens u. werden am häufigsten verordnet. Auswahl u. Anpassung erfolgen durch den Hörgeräte-Akustiker aufgrund der akustischen Kenndaten des Ohres u. der akustischen Kenndaten der Geräte. Die Überprüfung erfolgt durch den HNO-Arzt (Sprachaudiometrie zur Feststellung des Hörgewinns).

  • Hörigkeit
    • Hörig|keit

    • Englischer Begriff: bondage

    bis zur Selbstaufgabe übersteigertes menschliches Abhängigkeitsverhältnis; z.B. als sexuelle H. gegenüber dem Geschlechtspartner.

  • Hörinsel
    • Hör|insel

    • Fach: Otologie

    Hörrest bei Verlust des Satzgehörs, d.h. bei praktischer Taubheit.

  • Horizokardie
    • Horizo|kardie

    • Englischer Begriff: horizontal heart

    Querlage des Herzens; s.a. Horizontallage.

  • Horizontalatrophie
    • Horizontal|atrophie

    • Fach: Zahnmedizin

    stufen- bzw. treppenförmiger Höhenabbau bei der Alveolaratrophie.

  • Horizontale, Deutsche
    • Englischer Begriff: Frankfurt line

    • Fach: Röntgenologie

    Deutsche H.

  • Horizontallage
    • Horizontal|lage

    • Englischer Begriff: horizontal position

    • Fach: Kardiologie

    (Wilson) EKG-Lagetyp des Herzens: weitgehende Übereinstimmung von aVL mit V6 u. von aVF mit V1; Synonym für Linkstyp.

  • Horizontalzellen
    • Horizontal|zellen

    • 1)
      die mit ihren kernhaltigen Zellkörpern in der inneren Körnerschicht der... (mehr)
    • 2)
      Cajal-Zellen... (mehr)
  • Horizontalzellen 1)
    Horizontalzellen
    • 1)

    • Englischer Begriff: horizontal cells

    die mit ihren kernhaltigen Zellkörpern in der inneren Körnerschicht der Netzhaut (Retina) gelegenen Interneuronen der Sehbahn.

  • Horizontalzellen 2)
  • Hörknöchelchen
    • Hör|knöchelchen

    Ossicula auditus.

  • Hörkurve
    • Hör|kurve

    • Synonyme: Hörverlustkurve

    • Englischer Begriff: auditory curve

    Audiogramm.

  • Hörlein-Weber-Syndrom
    • Hörlein-Weber-Syndrom

    • Englischer Begriff: Hörlein-Weber syndrome

    eine hereditäre Methämoglobinämie.

  • Hormogen
    • Hormo|gen

    Hormonogen.

  • Hormon
    • Hormon(e)

    • Etymol.: griech. hormao = antreiben

    • Englischer Begriff: hormone(s)

    Abbildung

    physiologisch aktive Substanzen, die vom Organismus (meist in endokrinen Drüsen) selbst produziert werden, schon in sehr kleinen Konzentrationen wirken, ihre Zielorgane über den Blut- oder Lymphweg erreichen u. dort den Stoffwechsel u. die Reproduktion in charakteristischer Weise beeinflussen. Sie werden bei Bedarf aus gespeicherten Vorstufen (Hormonogene) oder aber kontinuierlich gebildet (z.B. die nicht speicherbaren Steroidhormone). Ihre Sekretion steht unter Kontrolle von Regelkreisen, z.B. auch unter Steuerung durch das hormonale Zwischenhirn-Hypophysen-System, das seinerseits durch nervale Reize u. durch das „Zentrum“ des zirkadianen Rhythmus gesteuert wird. Die Inaktivierung erfolgt v.a. in der Leber durch Proteolyse, Reduktionsvorgänge. Einteilung: Nach dem Bildungsort werden H. unterschieden als neurosekretorische H. (z.B. im Hypothalamus gebildet), glanduläre H. (in endokrinen Drüsen gebildet) und als Gewebshormone (APUD-Zellsystem); i.w.S. auch als Mediatoren (Transmitter, Histamin, Prostaglandine). Den Ursprungsort kennzeichnen Bezeichnungen wie Pankreas-, Nebennieren-, Hypophysenhormone (Letztere meist als -trope, d.h. auf eine nachgeordnete „Hormondrüse“ regelnd einwirkende H.; z.B. adrenocorticotropes bzw. thyreotropes H.). Den in Drüsen gebildeten glandulären H. werden die nicht in Drüsen gebildeten aglanduläre H. gegenübergestellt. Nach der chemischen Struktur werden Proteohormone, Peptidhormone (z.B. LH, FSH, TSH, ACTH), Steroidhormone und Amine (z.B. Adrenalin, Thyroxin) unterschieden. Wirkmechanismen: Ihre Wirkung im Zielorgan entfalten sie auf zwei Arten: a) durch Bindung an spezifische Zellmembran-Rezeptoren u. nachfolgende Stimulierung bzw. Hemmung eines Second-Messenger-Systems, z.B. des Adenylatcyclase-Systems. Dieses besteht aus Rezeptor, Adenylatcyclase u. evtl. einem noch zwischengeschalteten „Transducer“ (Umformer); bei Hormonbindung erfolgt die allosterische Umwandlung der Adenylatcyclase, wodurch Adenosintriphosphat = ATP in 3',5'-cyclo-Adenosinmonophosphat (cyclo-AMP, cAMP) umgewandelt wird, das als „second messenger“ (Zweitbote) auf Zellprozesse einwirkt (Enzymaktivierung, Membrantransport-Beeinflussung etc.); b) durch Eindringen in die Zelle, Bindung an intrazelluläre Rezeptoren u. Gen-Aktivierung (mRNS-Synthese). Funktionen: Für folgende, sich z.T. überlappende, Kategorien haben H. eine wichtige Funktion: Wachstum u. Entwicklung von Organen u. Körpergeweben; Schaffen u. Erhalten optimaler Bedingungen für die Gewebefunktion (Bioregulation); Sicherstellen von Energieressourcen für die Körperfunktion, Bereitstellen von „Kommunikationsverbindungen“ zur Koordination verschiedener Körperaktivitäten (Biointegration) sowie Reproduktion.

  • Hormon, adenotropes
    Hormon
    • H., adeno|tropes

    • Synonyme: glandotropes H.

    • Englischer Begriff: adrenotropic h.

    Hormon des Hypophysenvorderlappens, das die Sekretion einer peripheren endokrinen Drüse stimuliert, z.B. ACTH, FSH, TSH.

  • Hormon, adrenocorticotropes
    Hormon
    • H., adreno(cortico)tropes

    • Synonyme: ACTH (Abk.)

    • Englischer Begriff: adrenocorticotropic h.

    Corticotropin.

  • Hormon, anaboles
    Hormon
    • H., anaboles

    • Englischer Begriff: anabolic h.

    Androgene u. verwandte Hormone (oder hormonähnliche Substanzen), die die Eiweißbildung steigern (Zunahme der Muskelmasse).

  • Hormon, antidiuretisches
    Hormon
    • H., anti|diuretisches

    • Englischer Begriff: antidiuretic h.

    Vasopressin.

  • Hormon, choriongonadotropes
    Hormon
    • H., chorion|gonado|tropes

    Choriongonadotropin.

  • Hormon, effektorisches
    Hormon
    • H., effektorisches

    Sofortreaktion bewirkendes H. (z.B. Adrenalin) im Ggs. zu den mehr das innere Zellmilieu regulierenden H. (z.B. Thyroxin, Corticoide, Andro- u. Östrogene).

  • Hormon, ektopisches
    Hormon
    • H., ek|topisches

    • Englischer Begriff: ectopic h.

    ein in nicht primär endokrinem Gewebe, z.B. in Neoplasmen, gebildetes H. oder hormonähnl. Substanzen (paraneoplastisches Syndrom).

  • Hormon, somatotropes
    Hormon
    • H., somato|tropes

    Somatotropin.

  • hormonablative Verfahren
    • hormon|ablative Verfahren

    s.u. Hormontherapie.

  • hormonal
  • hormonell
    • Synonyme: hormonal

    • Englischer Begriff: hormonal

    von Hormonen bzw. vom endokrinen System (Endokrinium) ausgehend oder diese betreffend.

  • Hormonentzugsblutung
    • Hormon|entzugs|blutung

    • Englischer Begriff: hormonal withdrawal bleeding

    • Fach: Gynäkologie

    Entzugsblutung.

  • Hormongleichgewicht
    • Hormon|gleich|gewicht

    • 1)
      Gleichgewicht (Homöostase) zwischen im Stoffwechsel ineinander umlagerungsfähigen... (mehr)
    • 2)
      ausgeglichener funktioneller Antagonismus zwischen Hormonen (z.B... (mehr)
  • Hormongleichgewicht 1)
    Hormongleichgewicht
    • 1)

    Gleichgewicht (Homöostase) zwischen im Stoffwechsel ineinander umlagerungsfähigen Hormonen, z.B. Östron ↔ Östradiol, Androstendion ↔ Testosteron.

  • Hormongleichgewicht 2)
    Hormongleichgewicht
    • 2)

    • Englischer Begriff: hormonal balance

    ausgeglichener funktioneller Antagonismus zwischen Hormonen (z.B. Östrogene/Androgene). – Synergismus bzw. Antagonismus wird z.T. durch die Tatsache bestimmt, dass die Wirkung verschiedener Hormone über den gleichen „second messenger“ läuft.

  • Hormonogene
    • Hormo(no)gene

    • Englischer Begriff: prohormones; hormonal precursors; hormonogens

    Hormonvorstufen, aus denen die eigentl. Hormone enzymatisch freigesetzt werden; z.B. bei Proteohormonen zunächst lange Polypeptidketten einschließlich der Signalsequenz als Präprohormon, dann kürzere Signalsequenz-freie, im endoplasmatischen Retikulum gebildete u. gespeicherte Ketten als Prohormon, aus dem nach Signaleinwirkung hydrolytisch das Hormon entsteht. Auch die Depotform nicht in Drüsen gespeicherter, nur bei Bedarf freigesetzter Hormone (z.B. Bradykininogen im Plasma). – I.w.S. die synthetischen Hormonderivate, die erst im Organismus den Wirkstoff freisetzen.

  • Hormonrezeptor
    • Hormon|rezeptor

    • Englischer Begriff: hormone receptor

    Eiweißkörper der Zellmembran oder des Zellkerns, an den ein Hormon – im Allgemeinen spezifisch u. reversibel – selektiv gebunden wird. An membranständige H. binden z.B. Peptidhormone, an nukleäre Rezeptoren Steroid-, Vitamin-D- u. Schilddrüsen-Hormone.

  • Hormonrezeptorstatus
    • Hormon|rezeptor|status

    Ergebnis der Rezeptorbestimmung.

  • Hormontherapie
    • Hormon|therapie

    • Englischer Begriff: hormonal therapy

    Anw. von Hormonen als Arzneimittel, z.B. bei Endokrinopathien als Substitutions- bzw. Stimulationstherapie, Suppressionstherapie; zur Behandlung hormonabhängiger Tumoren (v.a. Mamma-, Korpus-, Ovarial-, Prostatakarzinom).

  • Hormontherapie, ablative
    Hormontherapie
    • H., ablative

    • Englischer Begriff: ablative h. t.

    „Wegnahme“ von körpereigenen Hormonen, die dem Wachstum von hormonabhängigem Tumor- oder anderem Gewebe förderlich wären (z.B. bei Mamma-, Prostatakarzinom); früher v.a. durch operative Entfernung der Keimdrüsen, Nebennieren oder Hypophyse, heute durch Einsatz von GnRH-Agonisten zur Hemmung der zentralen Steuerung u. damit Ruhigstellung der peripheren Organe, die die entsprechenden Hormone produzieren oder durch Behandlung mit peripheren Hormonantagonisten (z.B. Tamoxifen oder Aromatasehemmer zur Blockierung der Östrogenbildung bei Mammakarzinom). S.a. Hormontherapie, additive.

  • Hormontherapie, additive
    Hormontherapie
    • H., additive

    • Englischer Begriff: additive h. t.

    Gabe von Corticosteroiden (z.B. bei Lymphom u. lymphatischer Leukämie), Östrogenen (bei Prostatakarzinom), Androgenen u./oder Gestagenen oder deren Analogstoffen in hoher Dosierung, v.a. zur Behandlung des metastasierenden Mammakarzinoms u. des Korpuskarzinoms; Wirkungsweise: Hemmung des hormonabhängigen Wachstums; s.a. Hormontherapie, ablative, adjuvante Therapie.

  • Hormontherapie, paradoxe
    Hormontherapie
    • H., paradoxe

    Behandlung mit gegengeschlechtlichen Sexualhormonen.

  • Horn
    • Englischer Begriff: horn

    • 1)
      Cornu... (mehr)
    • 2)
      durch Keratinisation von Epithelzellen entstandene Substanz in Zellen... (mehr)
    • 3)
      Penishörner... (mehr)
  • Horn 1)
  • Horn 2)
    Horn
    • 2)

    durch Keratinisation von Epithelzellen entstandene Substanz in Zellen des Stratum corneum, Haaren, Nägeln.

  • Horn 3)
    Horn
    • 3)

    • Synonyme: peniles H.

    Penishörner.

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