Medizin-Lexikon: Einträge mit "H"

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  • Hypertrichosis congenita lanuginosa
    Hypertrichosis
    • H. congenita (lanuginosa)

    H. mit allgemeinem Fortbestehen des angeborenen Wollhaares (Lanugo-Persistenz). – Ähnlich die erworbene Lanugohaarbildung als paraneoplastisches Syndrom (v.a. bei Eingeweidekarzinomen = Herzberg-Potjan-Gebauer-Syndrom).

  • Hypertrichosis dysrhaphica
    Hypertrichosis
    • H. dysrhaphica

    H. bei Dysrhaphie (z.B. Spina bifida); umschrieben, z.B. über dem Kreuzbein, evtl. als „Pferdeschwanz“; kombiniert mit Pigmentanomalien, Teleangiektasien, Striae, Hyperhidrose.

  • Hypertriglyceridaemie, fettinduzierte
    Hypertriglyceridämie
    • H., fettinduzierte

    • Synonyme: exogene H.; essentielle Hyperchylomikronämie; Bürger-Grütz-Syndrom; idiopathische hepatomegale Hyperlipämie; Hyperlipoproteinämie Typ I

    familiäre, autosomal-rezessiv erbliche, enzymopathische H. infolge Lipoproteinlipase-Mangels, auslösbar durch Zufuhr von Nahrungsfett. Erhöhung der Triglyceride u. Chylomikronen; Serum milchig-trüb. Klinik: krisenhafte Bauchbeschwerden, Milz-Leber-Vergrößerung, Xanthome, Pankreatitis, Netzhaut-Lipämie.

  • Hypertriglyceridaemie, kalorisch induzierte
    Hypertriglyceridämie
    • H., kalorisch induzierte

    • Synonyme: gemischte H.; Hyperlipoproteinämie Typ V

    familiäre H., die durch Fette u. Kohlenhydrate induziert wird. Erhöhung von endogenen (VLDL) u. exogenen (Chylomikronen) Triglyceriden („endogen-exogene H.“). Wird von manchen Autoren als Kombination von Typ I u. IV gesehen. Mit Xanthomen u. evtl. Hyperurikämie. Gehäuft in Diabetikerfamilien.

  • Hypertriglyceridaemie, kohlenhydratinduzierte
    Hypertriglyceridämie
    • H., kohlenhydratinduzierte

    • Synonyme: endogene H.; Hyperlipoproteinämie Typ IV

    familiäre H. mit Stoffwechselstörung in der Leber gebildeter Triglyceride bzw. großmolekularer Präbetalipoproteine. Abhängig von Art u. Menge der Nahrungs-KH. Triglyceride immer erhöht, Cholesterin normal oder erhöht. Führt vorzeitig zu peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten, Koronarinsuffizienz, Myokardinfarkt, eruptiven Xanthomen. Meist besteht diabetische Stoffwechsellage, Übergewicht, evtl. Hyperurikämie.

  • Hypertriglyceridämie
    • Hyper|triglycerid|ämie

    • Synonyme: Hyperlipämie

    • Englischer Begriff: hypertriglyceridemia

    Form der Dyslipoproteinämie mit erhöhtem Gehalt des Blutes an Triglyceriden (> 160 mg/dl bzw. > 1,83 mmol/l), v.a. der Chylomikronen, VLDL u. deren Intermediärformen. In über 50% als sekundäre Form im Rahmen anderer Erkrankungen. Primäre Formen, also H. mit genetischer Disposition, entstehen meist infolge einer VLDL-Überproduktion. Unterschieden werden: familiär kombinierte H. mit nur grenzwertiger Erhöhung von LDL-Cholesterin u. VLDL, familiäre H. (Hyperlipoproteinämie Typ I, IV u. V nach Frederickson), familiäre Dysbetalipoproteinämie und familiärer Lipoproteinlipase- oder Apolipoprotein-C-II-Mangel (sehr selten, oft schon im Kindesalter tödlich).

  • Hypertrophia
    • Hyper|trophia

    • Synonyme: -trophie

    • Fach: Pathologie

    Größenzunahme eines Gewebes oder Organs nur durch Zellvergrößerung (bei normal bleibender Zellzahl u. -struktur). S.a. Hyperplasie. Ist bei Hohlorganen ex- oder konzentrisch (mit Lichtungsvergrößerung bzw. -verkleinerung). Erfolgt in Anpassung an Mehrbelastung (adaptive H.; funktionelle H. als „Arbeits-“, Trainings-H., z.B. am Herzen im Rahmen der regulativen Dilatation), nach Entzündung (proliferativ), zum funktionellen Ausgleich ausgefallener Organ(teil)e (kompensatorische H.), zur Ausfüllung frei gewordenen Raumes (H. e. vacuo od. vikariierende H.; insbes. als Fettgewebs-H.).

  • Hypertrophie, pseudooedematöse hypoderme
    Hypertrophia
    • H., pseudoödematöse hypoderme

    • Englischer Begriff: hypertrophy

    Nonne-Milroy-Meige-Syndrom.

  • Hypertropie
    • Hyper|tropie

    • Synonyme: Höhenschielen

    • Englischer Begriff: hypertropia

    Strabismus verticalis.

  • Hypertyrosinämie
    • Hyper|tyrosin|ämie

    • Synonyme: Tyrosinose

    • Englischer Begriff: hypertyrosinemia

    angeborene Hyperaminoazidämie mit vermehrtem Tyrosin-Gehalt des Blutserums (> 1,26 mg/dl; u. Tyrosylurie) infolge Enzymopathie (diese betrifft die p-Hydroxyphenylpyruvat-hydroxylase in Niere u. Leber). Führt zu Durchfällen, Erbrechen, Lebervergrößerung u. – je nach Typ (I–III) – zu verzögerter geistiger Entwicklung bzw. Leberzirrhose, Rachitis, Methioninämie bzw. Krämpfen, Ödemen, Albinismus.

  • Hyperurikosämie
    • Hyperurik(os)|ämie

    • Englischer Begriff: hyperuricemia

    erhöhter Harnsäuregehalt des Blutes (♂ > 8 mg/dl, ♀ > 6 mg/dl) infolge Störung der Purinsynthese oder -ausscheidung, die sich – evtl. mit Latenz – als „echte“ Gicht manifestiert. Als primäre H. bei vererbten Stoffwechseldefekten wie Glykogenose Typ I, Hyperaktivität der Leber-Xanthinoxidase, gestörter Rückkopplung (Lesch-Nyhan-Syndrom) sowie bei – noch ungeklärter – Hemmung der Harnsäureausscheidung durch die Niere. Als sekundäre H. z.B. bei idiopathischer Hyperkalziämie der Neugeborenen u. Kleinkinder, KH-induzierter Hypertriglyceridämie, Hämoblastosen (z.B. Leukämien), sekundären Polyzythämien, Glykogenose, chron. Niereninsuffizienz, nach Strahlentherapie sowie beim akuten Tumorlysesyndrom.

  • Hypervakzination
    • Hyper|vakzination

    • Fach: Immunologie

    • 1)
      Auffrischungsimpfung... (mehr)
    • 2)
      Hyperimmunisierung... (mehr)
  • Hypervakzination 1)
    Hypervakzination
    • 1)

    • Englischer Begriff: hypervaccination

    Auffrischungsimpfung.

  • Hypervakzination 2)
    Hypervakzination
    • 2)

    • Englischer Begriff: hyperimmunization

    Hyperimmunisierung.

  • Hypervaskularisation
    • Hyper|vaskularisation

    • Englischer Begriff: hypervascularity

    • Fach: Pathologie

    übermäßiger Gefäßreichtum, z.B. als röntg Zeichen der Bösartigkeit eines Tumors.

  • Hyperventilation
    • Hyper|ventilation

    • Synonyme: Überventilation

    • Englischer Begriff: hyperventilation

    • Fach: Physiologie

    über den Bedarf hinaus gesteigerte Lungenbelüftung, charakterisiert durch Senkung des CO2-Partialdrucks in den Alveolen u. im arteriellen Blut unter den Normalwert von 40 mmHg (Hypokapnie), verbunden mit Zunahme des pH-Wertes im arteriellen Blut (Alkalose); kann zu Muskelkrämpfen oder zu zerebral vermittelten Synkopen führen: Tetanie. Auslösung einer H. entweder willkürlich oder unwillkürlich-psychogen (H.-Syndrom, Da-Costa-Syndrom). Eine einem erhöhten Atmungsbedarf angepasste Ventilationssteigerung (bei Arbeit) ist keine Hyperventilation.

  • Hyperventilation, periodische
    Hyperventilation
    • H., peri|odische

    • Englischer Begriff: periodic h.

    H. mit eu- oder apnoischen Pausen; v.a. bei zentralnervöser Störung (z.B. als periodische Atmung).

  • Hyperventilationssyndrom
    • Synonyme: Atmungssyndrom, nervöses; Atmungstetanie; Zwerchfellneurose

    • Englischer Begriff: nervous respiratory syndrome

    Symptomenkomplex bei Konflikt- u. Belastungssituationen mit Atemstörung (Dys-, Hyperventilation), Missempfindungen in der Herzgegend, ängstlicher Gespanntheit, evtl. auch mit Tetaniesymptomen. – Eine Variante des Da-Costa-Syndroms.

  • Hyperventilationsversuch
    • Hyper|ventilations|versuch

    • Englischer Begriff: hyperventilation test

    (Rossett) Nachweis einer latenten Tetanie anhand des Auftretens lokaler oder generalisierter Krampferscheinungen nach 60 tiefen Atemzügen pro Minute; ferner neur als Provokationstest beim EEG.

  • Hyperviskositätssyndrom
    • Hyper|viskositäts|syndrom

    • Englischer Begriff: hyperviscosity syndrome

    Symptome bei durch erhöhte Viskosität bedingter Herabsetzung des Fließvermögens des Blutes mit Auswirkungen auf die Endstrombahn (s.a. Sludge-Phänomen), z.B. bei Waldenström-Syndrom, Plasmozytom u. – analog – bei Kryoglobulinämie. Es kommt zu Zyanose u. Parästhesien (akrales Ischämiesyndrom), Störungen der Hirndurchblutung (evtl. Synkopen; Hör-, Sehstörungen), Claudicatio.

  • Hypervitaminose
    • Hyper|vitaminose

    • Englischer Begriff: hypervitaminosis

    krankhafter Zustand infolge (therapeutischen) Überangebots an Vitaminen, insbes. als A- u. D-Hypervitaminose.

  • Hypervolämie
    • Hyper|vol|ämie

    • Englischer Begriff: hypervolemia

    Vergrößerung des Volumens des zirkulierenden Blutes (s.a. Volämie); s.a. Hydratation, Plethora.

  • Hyperzementose
    • Hyper|zementose

    • Englischer Begriff: hypercementosis

    • Fach: Zahnmedizin

    allgemeine oder umschriebene Verdickung („Exzementose“) des Wurzelzements, v.a. als Entzündungsreaktion.

  • Hyperzirkulation
    • Hyper|zirkulation

    • Englischer Begriff: hyperkinetic cardiovascular response

    (Herz-)Kreislaufsituation bei erhöhtem Herzminutenvolumen (mit Pulsus celer, positivem Kapillarpuls) u. verkürzter Kreislaufzeit; z.B. bei Fieber, Anämie, Hyperthyreose, stärkerer körperl. Arbeit, bei Gorlin-Herzsyndrom.

  • Hyphaema
    • Hyph|aema

    • Synonyme: Hypolympha

    • Englischer Begriff: hyphema

    Abbildung

    Blutung in die vordere Augenkammer (mit horizontalem Spiegel bei aufrechter Kopfhaltung, Abb.); z.B. bei akuter Iritis.

  • Hyphe
    • Hy|phe

    • Synonyme: Pilzfaden

    • Englischer Begriff: hypha

    fädige, evtl. verzweigte, einheitliche oder durch Trennwände „septierte“ Pilzzelle (im Myzel). Dient der Ernährung oder der Fortpflanzung (= vegetative bzw. fruktifizierende H.).

  • Hyphidrose
    • Hyp(h)|idrose

    • Englischer Begriff: hypohidrosis

    • Fach: Pathologie

    verminderte Schweißbildung; allgemein (z.B. bei Altershaut; bei Exsikkose) oder örtlich begrenzt (z.B. bei Schädigung peripherer Nerven oder des Sympathikus).

  • Hyphomycetes
    • Hypho|mycetes

    • Synonyme: -myzeten

    • Fach: Mykologie

    eine Gruppe der Fungi imperfecti (neben Synnemato- u. Histiomycetes); identisch mit Moniliales (Hyphomycetaceae oder „Fadenpilze“).

  • Hypno...
    • Hyp|no...

    Wortteil „Schlaf“, „Hypnose“; s.a. Narko...

  • Hypnoanalgetika
    • Hypno|analgetika

    opioidartige Analgetika.

  • hypnogen
    • hyp|nogen

    • Englischer Begriff: hypnogenic

    Schlaf, Hypnose erzeugend.

  • hypnoid
    • hypnoid

    schlafähnlich.

    • h. Zustand
      leichte Bewusstseinsveränderung ähnlich der beim Einschlafen als oberflächlicher... (mehr)
  • hypnoider Zustand
    hypnoid
    • h. Zustand

    • Englischer Begriff: hypnoidal state

    leichte Bewusstseinsveränderung ähnlich der beim Einschlafen als oberflächlicher Hypnosegrad oder als Autosuggestionseffekt.

  • Hypnokatharsis
    • Hypno|katharsis

    • Englischer Begriff: hypnocatharsis

    in psychotherapeutischer Hypnose das Aufdecken aus der Anamnese bekannter, weit zurückliegender psychotraumat. Ereignisse mit dem Ziel affektiven Wiedererlebens u. dadurch Abreagierens.

  • Hypnonarkose
    • Hypno|narkose

    (Friedländer 1920) durch Hypnose eingeleitete oder unterstützte Narkose bzw. vollständige Analgesie für den operativen Eingriff ohne Zufuhr von Medikamenten, Narkotika etc.

  • Hypnose
    • Hyp|nose

    • Englischer Begriff: hypnosis

    durch Suggestion bewirkter schlafähnlicher Trancezustand mit Bewusstseinseinengung, herabgesetzter Willensbildung, besonderem Kontakt zum Hypnotiseur, dessen Anweisungen auch posthypnotisch befolgt werden (falls sie der Gesamtpersönlichkeit nicht stark widersprechen). Gegen den Willen des Patienten nicht durchführbar. Als oberflächliche H. („Halbwach-H.“) für therapeutische Suggestionen besonders geeignet. Als tiefe H. weitgehend dem Schlaf ähnlich oder als Illusion eines Schlafes oder als echter Schlaf (mit charakteristischem EEG); in der Medizin Anw. zur Hypnotherapie (u.a. in der Schmerzbehandlung, bei akuter Angst u. Unruhe, als ergänzende Maßnahme bei Krebserkrankungen), Hypnonarkose u. als Heilschlaf. S.a. Hypnokatharsis, Entspannungsverfahren.

  • Hypnosie
  • Hypnotherapie
    • Hypno|therapie

  • Hypnotherapie 1)
  • Hypnotherapie 2)
    Hypnotherapie
    • 2)

    • Englischer Begriff: 1), 2) hypnotherapy

    • Fach: Psychologie

    s.u. Hypnose.

  • Hypnotica
    • Hypno|tica

    • Synonyme: -tika; Hypnagoga

    • Englischer Begriff: hypnotics

    • Fach: Pharmazie

    Schlaf herbeiführende Mittel; wirken in geringen Dosen als Sedativa, in hohen Dosen als Narkotika. Wirkst.: z.B. Alkohole (Chloralhydrat), Harnstoff- (z.B. Barbiturate) u. Piperidin-Derivate. Anw. nur bei vorübergehenden Schlafstörungen, strenge Indikationsstellung. NW: Gefahr der Gewöhnung u. suchtähnlichen Abhängigkeit.

  • hypo...

      Wortteil „unter(halb)“, „unter der Norm“, „unzureichend“; s.a. hyp..., sub..., oligo..., mikro...

    • Hypoadrenalismus
      • Hyp(o)|adrenalismus

      • Englischer Begriff: hypoadrenalism

      Nebennierenrindeninsuffizienz.

    • Hypoadrenokortizismus
      • Hypo|adreno|kortizismus

      • Englischer Begriff: hypoadrenocorticalism

      Nebennierenrindeninsuffizienz.

    • Hypoaldosteronismus
      • Hypo|aldosteronismus

      • Englischer Begriff: hypoaldosteronism

      verminderte Sekretion von Aldosteron. Klassifik.: Primärer H. wird verursacht durch eine Unterfunktion der Nebennierenrinde. Zugrunde liegen kann eine generalisierte NNR-Insuffizienz (bei Addison-Krankheit, Waterhouse-Friderichsen-Syndrom), ein isolierter H. oder eine Enzymopathie (mit Störungen der Biosynthese von Corticoiden). Sekundärer H. ist verursacht durch eine verminderte Stimulation der Aldosteronausschüttung bei Unterdrückung des Renin-Angiotensin-Systems (Liddle-Syndrom, Pseudo-Conn-Syndrom), ACTH-Kaliummangel oder nach Metyrapon-Gaben. Klinik: meist symptomarm, evtl. Exsikkose, Muskelschwäche, Kollaps, Herzrhythmusstörungen. Hyponatriämie, Hyperkaliämie.

    • Hypoalimentation
      • Hyp(o)|alimentation

      Unterernährung.

    • Hypoalphalipoproteinämie
      • Hypo|alpha|lipoprotein|ämie

      Tangier-Krankheit.

    • Hypoandrogenismus
      • Hyp(o)|androgenismus

      verminderte Bildung von Androgenen. Bei angeborener Enzymopathie führen z.B. 17-Reductase- u. resultierender Testosteron-Mangel zu Hodeninsuffizienz und Pseudohermaphroditismus masculinus.

    • Hypobarismus
      • Hypo|barismus

      • Englischer Begriff: hypobarism

      Folgen verminderten Umgebungsdrucks (im Verhältnis zum Druck im Körperinnern); Druckfall-, Höhenkrankheit, Barotrauma.

    • Hypochloridämie
      • Hypo|chlor(id)|ämie

      • Englischer Begriff: hypochloremia

      verminderter (< 96,9 mmol/l) Chlorid-Gehalt des Blutserums (meist parallel zum Na-Gehalt). Bei verminderter Kochsalz- bzw. Natrium-Zufuhr, nach hohem Verlust – durch Erbrechen, Schwitzen, vermehrte Ausscheidung im Harn bei Ketose u. Azidose, Hypoaldosteronismus, Schädigung der Nierentubuli, nach Diuretika oder Aldosteronantagonisten – bzw. nach exzessiver Bicarbonat-Aufnahme, ferner bei Wasserintoxikation; s.a. Erbrechen, hypochlorämisches.

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