Medizin-Lexikon: Einträge mit "I"

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  • Impfschaden
    • Impf|schaden

    über die übliche Impfreaktion hinausgehender Gesundheitsschaden im Zusammenhang mit einer Impfung (z.B. Impfpoliomyelitis; s.a. Impfkomplikationen). Meldepflichtig u. – bei gesetzlich vorgeschriebenen oder von einer Gesundheitsbehörde öffentlich empfohlenen Schutzimpfungen – entschädigungspflichtig.

  • Impfschutz
    • Impf|schutz

    • Englischer Begriff: immunization protection

    die durch Impfung erzielte spezifische Immunität; ein unzureichender I. nach Basisimpfung wird durch mehrfache Gabe des Impfstoffes verstärkt; ein durch Titerverlust nachlassender I. kann durch Auffrischimpfung schnell wiederhergestellt werden (s.a. Booster-Effekt). Relativer I. (z.B. nach früherer Typhus- oder Choleraimpfung) sollte bei Exposition wieder aufgefrischt werden. – Passive Immunisierung wirkt nur kurzzeitig (ca. 3–4 Wochen); die zugeführten Immunglobuline werden im Körper abgebaut.

  • Impfserum
    • Impf|serum

    Immunserum.

  • Impfstempel
    • Impf|stempel

    Stempelplatte mit Metallspitzen, die den Wirkstoff durch oberflächliche Verletzung in die Haut einbringen.

  • Impfstoff
    • Impf|stoff

    • Synonyme: Vakzine

    • Englischer Begriff: vaccine

    Antigen-Suspension oder -Lösung zur aktiven Immunisierung gegen Infektionskrankheiten; hergestellt aus lebenden oder toten Keimen (= Lebend- bzw. Tot-I.), entgifteten Toxinen (= Toxoid, Anatoxin) oder aus Antigenextrakten (= Extrakt-I.; s.a. Spaltvakzine).

  • Impftuberkulose
    • Impf|tuberkulose

    • Englischer Begriff: immunization tuberculosis

    eine Inokulationsinfektion mit Mycobacterium bovis oder tuberculosis, die meist als Lymphknotentuberkulose, gelegentlich auch als Lungentuberkulose beginnt und später auch andere Organsysteme (z.B. Sehnenscheiden) schädigen kann.

  • Impftumor
  • Impfung
      • 1)
        Einbringen von Impfstoff (= aktive I.) bzw... (mehr)
      • 2)
        s.u... (mehr)
    • Impfung 1)
      Impfung
      • 1)

      • Synonyme: Vakzination

      • Englischer Begriff: vaccination

      Einbringen von Impfstoff (= aktive I.) bzw. von Immunserum (= passive I.) in den Körper zum Zweck der Immunisierung (s.a. Impfschutz). Geimpft wird mit aus lebenden oder toten Keimen (= Lebend- bzw. Tot-I.), entgifteten Toxinen (= Toxoid, Anatoxin) oder aus Antigenextrakten (= Extrakt-I.) hergestellten Impfstoffen (Vakzine). Die aktive I. als Schluckimpfung oder – häufiger – als parenterale I., u. zwar intradermal (mit Nadel, Impflanzette oder -pistole; s.a. Intrakutanimpfung), subkutan oder intramuskulär; s.a. Impfkalender, Indikationsimpfung.

    • Impfung 2)
      Impfung
      • 2)

      • Englischer Begriff: inoculation

      s.u. Inokulation.

    • Impfvirus
      • Impf|virus

      • Englischer Begriff: vaccination virus

      aktives, durch Züchtung unter Adaptation an bestimmte Zellen weniger virulentes („attenuiertes“) Virus, das als Antigen in Lebendimpfstoffen zur aktiven Impfung (Schluckimpfung; parenterale Schutzimpfung) verwendet wird.

    • Impingementsyndrom

        Schmerzsymptomatik als Folge der Einklemmung oder Verdrängung von Gewebestrukturen durch andere Gewebe, z.B. durch degenerativ veränderte Bänder oder Muskeln. Bekannt ist das I. beim älteren Menschen im Bereich des Acromions des Schultergelenks oder das ventrale I. des oberen Sprunggelenks mit Behinderung der Dorsalextension.

      • Implantat
        • Im|plantat

        • Englischer Begriff: implant

        • Fach: Chirurgie

        lebensunfähiges animales (xenogenes) oder allogenes (z.B. Catgutnetz, Kollagenband, Kieler Knochenspan, Gewebekonserve) oder aber künstliches, chemisch stabiles Material (Kunststoff, Metall), das als plastischer Ersatz oder zur mechan. Verstärkung in den Körper eingebracht wird; s.a. Mammaprothese; Keramikimplantat.

      • Implantation
        • Englischer Begriff: implantation; implanting

        • 1)   Abbildung
          Einbringen eines Implantats in den Körper bzw... (mehr)
        • 2)
          s.u... (mehr)
        • 3)
          Einsetzen eines künstlichen Zahnes in den Kieferknochen... (mehr)
        • 4)
          Einbringen des Strahlers in Tumorgewebe für die interstitielle Strahlentherapie... (mehr)
        • 5)
          Nidation... (mehr)
      • Implantation 1)
        Implantation
        • 1)

        • Fach: Chirurgie

        Abbildung

        Einbringen eines Implantats in den Körper bzw. – i.e.S. – die Implantatverankerung im „Implantationsbett“ im Rahmen einer Plastik; z.B. als Einpflanzung einer Gelenk-, Gefäß- oder Herzklappenprothese (s. Abb.), eines künstlichen Herzschrittmachers.

      • Implantation 2)
        Implantation
        • 2)

        • Fach: Pathologie

        s.u. Implantationsmetastase.

      • Implantation 3)
        Implantation
        • 3)

        • Fach: Zahnmedizin

        Einsetzen eines künstlichen Zahnes in den Kieferknochen.

      • Implantation 4)
        Implantation
        • 4)

        Einbringen des Strahlers in Tumorgewebe für die interstitielle Strahlentherapie (z.B. als Spickung; s.a. Nachladetechnik, Radiumtherapie).

      • Implantation des Eies 5)
        Implantation
        • 5)

        • Fach: Gynäkologie

        Nidation.

      • Implantationsmetastase
        • Implantations|metastase

        • Englischer Begriff: implantation metastasis

        Metastase als Folge der Aussaat abgelöster Tumorzellkomplexe in eine seröse Höhle oder in Liquorräume u. der Verschleppung dieser Zellen durch den Sekretstrom in fern vom Primärtumor befindliche Bereiche (z.B. liquogene Fernmetastase). Die Verschleppung wird gefördert durch rhythmische (Herz, Lunge, Zwerchfell) oder peristaltische Bewegungen (Darm) u.v.a. durch die Schwerkraft (z.B. als Douglas- u. Ovarial-Metastase bei Magenkarzinom; s.a. Krukenberg-Tumor). Sehr selten nach Feinnadelpunktionen von Malignomen. S.a. Impfmetastase.

      • implizit
        • implizit

        • Englischer Begriff: implicit; implied

        inbegriffen, einbezogen; biol (Roux) als Anlage vorhanden.

      • Importkrankheit
        • Import|krankheit

        • Englischer Begriff: imported disease

        durch Mensch oder Tier aus fremden Ländern eingeschleppte Infektionskrankheit, die im eigenen Land nicht (mehr) oder kaum noch vorkommt.

      • impotent
        • impotent

        • Englischer Begriff: impotent

        unfähig; zeugungsunfähig (Impotenz).

      • Impotentia
        • Impotentia

        • Synonyme: Impotenz

        • Etymol.: latein.

        • Englischer Begriff: impotence; impotency

        Unfähigkeit, (sexuelles) Unvermögen. I.e.S. die Unfähigkeit des Mannes, den Koitus auszuüben, i.w.S. das Unvermögen sexuellen Vollzugs u. Erlebens bei beiden Geschlechtern. Formen: primäre I. (vom ersten Koitusversuch an bestehend), sekundäre I. (nach einer Zeit gelingenden Geschlechtsverkehrs auftretend); absolute u. relative I; permanente u. temporäre I. Nach den Ursachen werden organische, funktionelle, psychogene, persönlichkeitsbedingte, situative, partnerbedingte I. unterschieden, nach der Art I. coeundi, I. satisfactionis (Ausbleiben des Orgasmus beim Mann trotz normaler Erektion [mit oder ohne Ejakulation]), I. generandi. Ätiol.: Mehr als 50% der Fälle der I. beim Mann sind funktioneller Art oder überwiegend psychisch bedingt (Furcht vor Versagen, Verunsicherung nach sexuellen Misserfolgen, Schüchternheit, Erwartungsangstmechanismen, neurotische Persönlichkeitszüge, ferner zu starke sexuelle Leistungserwartung, Abwertung, Enttäuschungsreaktionen, Störungen der Partnerbeziehungen u. der Kommunikation, gestörte Einstellung zur Sexualität). Organische Ursachen sind u.a. endokrine Erkrankungen, die zu einem Androgenmangel führen, Stoffwechselkrankheiten (v.a. Diabetes mellitus), chronische Hepatopathien, traumatische Rückenmarkschädigungen, urogenitale Defekte, Entzündungen, Zustand nach Priapismus, ferner chron. Alkoholkrankheit, NW von Arzneimitteln (z.B. Psychopharmaka, Antihypertonika, Spasmolytika). Diagn.: Mit der Verbesserung diagn. Möglichkeiten (z.B. Doppler-Ultraschall des Penis, Kavernosographie) werden heute zunehmend gefäßbedingte Formen der Impotenz, hauptsächlich der erektilen Dysfunktion, festgestellt (verminderter arterieller Zufluss oder beschleunigter venöser Abfluss aus den Schwellkörpern). Ther.: evtl. Behandlung des Grundleidens u. Behandl. u.a. mit Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Sexualberatung u. Sexualtherapie. Einbeziehung der Partner erforderlich (Paartherapie). Penisvakuumpumpe, Schwellkörperautoinjektionstherapie (SKAT), Sildenafil. Nur in Einzelfällen sind als Ultima Ratio Schwellkörperimplantate aus Kunststoff indiziert.

        • I. coeundi
          Unvermögen des Mannes, den Geschlechtsverkehr regelrecht (u. befriedigend)... (mehr)
        • I. generandi
          Zeugungsunfähigkeit (Sterilität) des Mannes, i.w... (mehr)
      • Impotentia coeundi
        Impotentia
        • I. co|eun|di

        • Englischer Begriff: impotentia coeundi

        Unvermögen des Mannes, den Geschlechtsverkehr regelrecht (u. befriedigend) zu vollziehen. Unfähigkeit, den Koitus auszuüben, weil das Glied wegen mangelhafter Erektion nicht in die Scheide einführbar ist oder wegen raschen Erschlaffens darin nicht verweilen kann bzw. keine ausreichenden Friktionen vollziehbar sind (I. erigendi, erektile Dysfunktion)

      • Impotentia generandi
        Impotentia
        • I. generandi

        • Englischer Begriff: impotentia generandi

        Zeugungsunfähigkeit (Sterilität) des Mannes, i.w.S. auch der Frau, bei letzterer unterschieden als I. concipiendi u. I. gestandi (Unfähigkeit, schwanger zu werden bzw. die Schwangerschaft auszutragen).

      • Imprägnation
        • Imprä|gnation

        • Englischer Begriff: impregnation

        • 1)
          das Eindringen eines Spermiums in die Eizelle als Vorphase der Befruchtung... (mehr)
        • 2)
          Durchtränkung von Gewebe, z.B... (mehr)
      • Imprägnation 1)
        Imprägnation
        • 1)

        • Etymol.: latein. impraegnare = schwängern

        • Fach: Biologie

        das Eindringen eines Spermiums in die Eizelle als Vorphase der Befruchtung, der Karyogamie; Samenplasma u. Reiz der I. regen die Eientwicklung an.

      • Imprägnation 2): Imprägnierung
        Imprägnation
        • 2)

        • Synonyme: Imprägnierung

        • Fach: Histologie

        Durchtränkung von Gewebe, z.B. zur Darstellung von Gewebsstrukturen durch Anlagerung bestimmter Metallsalze (z.B. Silbernitrat, Goldchlorid) aus geeigneten Lösungen.

      • Impressio
        • Im|pressio

        • Synonyme: Impression

        • Etymol.: latein.

        • Englischer Begriff: impressio(n)

        Eindruck, Vertiefung, Eindellung. In der Anatomie z.B. Eindellungen der Leber durch Nachbarorgane als I. colica, duodenalis, gastrica u. renalis (durch Colon transversum, Zwölffingerdarm, Magen, Niere) oder als Impressiones digitatae die fingerförmigen Abdrücke der Großhirnwindungen an der Innenfläche des Hirnschädels, die bei chronischem Hirndruck u. Dysenzephalie vertieft u. weiter ausgedehnt sind.

      • Impression, basiläre
        Impressio
        • I., basiläre

        • Fach: Pathologie

        Basilarimpression; s.a. Impressionsfraktur.

      • Impressiones digitatae
        Impressio
        • I. digitatae

        • Englischer Begriff: digitate impressions

        • Fach: Anatomie

        s.u. Impressio.

      • Impressionsfraktur
        • Impressions|fraktur

        • Englischer Begriff: depression fracture

        durch umschriebene Gewalteinwirkung (Hammerschlag, Stoß, Prellschuss etc.) hervorgerufener Stückbruch v.a. flacher Knochen (meist Schädelkalotte) mit Verschiebung der Fragmente nach innen (als „Imprimat“); im Extremfall als Loch- oder Stanzbruch, inkomplett (z.B. bei Grünholzfraktur des Schädels) als „Eindellungs- oder Terrassenfraktur“; auch möglich durch Einstauchen eines benachbarten Knochens, z.B. bei der Tibiakopffraktur.

      • Impressionstonometer
        • Impressions|tonometer

        • Englischer Begriff: indentation tonometer

        • Fach: Ophthalmologie

        s.u. Tonometer.

      • Imprimat
        • Imprimat

        s.u. Impressionsfraktur.

      • Impuls

          Antrieb, Anstoß.

          • 1)
            die vektorielle Größe p (= m · v) eines Körpers (m = Massenpunkt, v =... (mehr)
          • 2)
            kurz dauernde Änderung einer Größe; z.B... (mehr)
          • 3)
            plötzlich, aus der realen Welt oder aus bewussten oder unbewussten Anteilen... (mehr)
          • 4)
            Aktionspotential; s.a... (mehr)
        • Impuls 1)
          Impuls
          • 1)

          • Englischer Begriff: impulse

          • Fach: Physik

          die vektorielle Größe p (= m · v) eines Körpers (m = Massenpunkt, v = dessen Geschwindigkeit). Einheit: N · s.

        • Impuls 2)
          Impuls
          • 2)

          • Englischer Begriff: pulse

          kurz dauernde Änderung einer Größe; z.B. ein Spannungs- oder Stromstoß, so der technisch erzeugte (am Oszillographen als Rechtecks-, Dreiecks- oder Glockenimpuls sichtbare) u. zur Steuerung von Geräten u. in der Elektromedizin angewendete bzw. der z.B. als Aktionspotential an der Nervenzelle entstehende.

        • Impuls 3)
          Impuls
          • 3)

          • Englischer Begriff: impulse; impulsion

          • Fach: Psychologie

          plötzlich, aus der realen Welt oder aus bewussten oder unbewussten Anteilen der Psyche stammender Antrieb eines Individuums; s.a. Affekthandlung.

        • Impuls 4)
          Impuls
          • 4)

          • Fach: Neurophysiologie

          Aktionspotential; s.a. Spike.

        • Impulsechoverfahren
          • Impuls|echo|verfahren

          • Englischer Begriff: pulse echo technique

          die auf der bildgebenden Verarbeitung des Impulsechos basierenden Verfahren der Ultraschalldiagnostik im Gegensatz zur Ultraschall-Doppler-Diagnostik.

        • Impulsfortleitung
          • Impuls|fortleitung

          Fortleitung eines Aktionspotentials; Erregungsleitung.

        • Impulsgeber
          • Impuls|geber

          • Englischer Begriff: stimulus

          • Fach: Kardiologie

          das der Impulserzeugung dienende Teil des künstl. Herzschrittmachers.

        • Impulshöhenanalysator
          • Impuls|höhen|analysator

          • Englischer Begriff: multichannel analyzer

          Gerät, das schnell aufeinander folgende Spannungsimpulse – entsprechend ihrer Höhe – verschiedenen Kanälen zuordnet, in denen sie gezählt werden; ermöglicht die Darstellung von Häufigkeitsverteilungen (Histogramm) schnell ablaufender Vorgänge. Anw. z.B. zur Messung der Erythrozytenvolumenverteilungskurve (dort Abb.).

        • impulsiv
          • Englischer Begriff: impulsive

          • Fach: Psychologie

          affektiv lebendig, abrupt.

        • Impulsiv-Petit-mal
          • Impulsiv-Petit-mal

          • Synonyme: juvenile myoklonische Epilepsie; Janz-Syndrom; IPM (Abk.)

          • Englischer Begriff: myoclonic absence

          kleiner epileptischer Anfall mit plötzlich einschießenden symmetr. Myoklonien. S.a. Petit mal.

        • Impulsivhandlung
          • Impulsiv|handlung

          • Englischer Begriff: impulsive action

          aufgrund eines zwingenden Impulses ausgeführte Trieb- oder Affekthandlung.

        • Impulsrate
          • Impuls|rate

          • Fach: Nuklearmedizin

          die von einer elektronischen Zählvorrichtung pro Zeiteinheit registrierten Impulse.

        • Impulsstromtherapie
          • Impulsstrom|therapie

          Reizstromtherapie mit Impulsstrom. Wirkungen: neuromuskuläre Reizwirkungen auf die denervierte, nicht denervierte u. spastische quer gestreifte u. glatte Muskulatur; Schmerzlinderung; Durchblutungsförderung und deren Folgen wie Resorptionsförderung, Trophikverbesserung. Treten meist gekoppelt auf. Formen u. Ind.: Rechteck- u. Dreieckimpulse (0,5–5 ms Dauer, Folgefrequenz 40–100 Hz, z.T. als Schwellstrom) bei der Behandlung nicht denervierter Skelettmuskulatur (Faradisation); Dreieckimpulse regelbarer Dauer bis etwa 1 s und 3- bis 5-mal längeren Impulspausen zur Behandlung denervierter Skelettmuskulatur; Schmerzbehandlung u. Verbesserung der Durchblutung mit einer Kombination aus Sinushalbwellen u. Gleichstrom (diadynamischer Strom); Rechteckimpulse von 2 ms Dauer, 140 Impulse/s zur Schmerzlinderung (Träbert-Strom). Interferenzströme: im Gewebe sich kreuzende sinusförmige Wechselstromfelder von 3,9 u. 4 kHz; Impulse von 5 ms Dauer mit 15 ms Pause als kontinuierliche Folge oder unterbrochen, auch mit ansteigender (einschleichender) Amplitude, meist in Kurznarkose zur Ther. von Psychosen, Schizophrenien u. Depressionen.

        • Impulszähler
          • Impuls|zähler

          • Fach: Radiologie

          Zählgerät für Strahlungsimpulse, z.B. Geiger-Müller-Zählrohr, Szintillisationszähler.

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