Medizin-Lexikon: Einträge mit "K"

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  • Kiefersperre
    • Kiefer|sperre

    • Englischer Begriff: lockjaw

    das Unvermögen des aktiven Lippen- u./oder Zahnreihenschlusses; v.a. bei Kieferluxation (als typische federnde Gelenksperre mit offen stehendem Mund), bei Unterkieferfraktur.

  • Kieferzyste
    • Kiefer|zyste

    • Englischer Begriff: jaw cyst

    von Epithel ausgekleidete Zyste des Ober- oder Unterkiefers mit Ursprung im Gebiss (= dentogene K.; z.B. bei Wurzelspitzengranulom als radikuläre K., an krankhaften Zahnsäckchen als follikuläre K., oder als parodontale Milchzahnzyste) oder in nicht rückgebildeten Teilen des Ductus nasopalatinus bzw. versprengten Epithelkeimen (Epidermoid-, Dermoidzyste, Cholesteatom); s.a. Gorlin-Goltz-Syndrom. Klinik: schmerzlose Vorwölbung an Gaumen oder Mundvorhof (mit Dupuytren-Geräusch, Eindrückbarkeit).

  • Kielbrust
    • Kiel|brust

    • Englischer Begriff: keeled chest

    Pectus carinatum, Hühnerbrust.

  • Kieler Klassifikation
    • Englischer Begriff: Kiel classification

    eine von Experten der Kieler Universität 1973/74 angegebene (1969 von K. Lennert entworfene) Einteilung der malignen Lymphome anhand morphologischer, enzymzytochemischer u. immunologischer Eigenschaften (Non-Hodgkin-Lymphome, dort Tab.).

  • Kieler Knochenspan
    • Englischer Begriff: Kiel graft

    sterilisierter, durch Eiweißdenaturierung immunologisch inaktiver tierischer Knochenspan verschiedener Form; dient als Knochenkonserve für xenogene Transplantation.

  • Kielland-Kjelland Zange
    • Kielland-Zange

    • Synonyme: Kjelland-Zange

    • Englischer Begriff: Kielland's forceps

    • Biogr.: Christian K., 1871–1941, Frauenarzt, Oslo

    Abbildung

    Geburtszange mit Gleitschloss u. – im Gegensatz zur Naegele-Zange – mit Löffeln ohne Beckenkrümmung; ist auch am Steiß (quer oder schräg) anlegbar. Anw. v.a. für sog. hohe Zange.

  • Kielschädel
    • Kiel|schädel

    Trigonozephalus.

  • Kiemenbogen
    • Kiemen|bogen

    • Synonyme: Branchialbogen; Schlundbogen; Viszeralbogen

    • Englischer Begriff: branchial arch

    bei Wirbeltieren u. dem Menschen frühembryonal in der Halsgegend gelegene Mesenchymwülste (als Arcus hyoideus, mandibularis, pharyngealis). Liegt jeweils zwischen 2 Kiemenfurchen, ist innen von Ento-, außen von Ektoderm überzogen, besitzt einen eigenen Nerv u. eigene Blutgefäße, bildet verschiedene Gewebe bzw. ist Vorläufer verschiedener Organe. Fehlentwicklungen des 1. Bogens führen zu Gesichtsfehlbildungen (z.B. Dysostosis mandibulofacialis bzw. Hallermann-, Wildervanck-Syndrom), des 3. u. 4. Bogens u.a. zu Thymusaplasie.

  • Kiemenbogennerven
    • Kiemen|bogen|nerven

    • Synonyme: Branchialbogennerven

    • Englischer Begriff: branchial nerves

    die Hirnnerven V, VII, IX, X u. XI als entwicklungsgeschichtlich den Kiemenbögen (Branchialbögen) zugeordnete Gebilde.

  • Kiemendarm
    • Kiemen|darm

    • Synonyme: Schlunddarm; Kopfdarm

    • Englischer Begriff: foregut

    der mit Schlund- = Kiementaschen (als Ausstülpungen) versehene embryonale Darmabschnitt; der an die Mundbucht, das Stomatodeum, reichende, von ihr zunächst durch die Rachenmembran getrennte vordere, bis zur Lungenknospe reichende Teil des Vorderdarms.

  • Kiementaschen
    • Kiemen|taschen

    • Synonyme: Branchialtaschen

    • Englischer Begriff: pharyngeal pouches

    bei Säugerembryonen als Rudimente der Phylogenese vorübergehend vorhandene seitliche Ausbuchtungen (Schlundtaschen) des Branchialdarms (= Kiemendarm), die zusammen mit den Branchialbögen (= Kiemenbögen) Vorstufen definierter Organe sind. Sind durch Membranen von den ihnen entsprechenden äußeren Branchialfurchen (= Kiemenfurchen) getrennt (Membrandurchbruch – bei Wassertieren – ergibt die Branchialspalten). Fehlbildungen führen zu branchiogenen Zysten bzw. Fisteln (Halszyste, laterale).

  • Kienböck
    • Kienböck

    • Biogr.: Robert K., 1871–1953, Röntgenologe, Wien

  • Kienböck-Lendensyndrom
    Kienböck
    • K.-Lendensyndrom

    • Englischer Begriff: Kienböck's lumbar syndrome

    postmenopausale „trophostatische“ Osteoarthrose der Wirbelsäule am lumbosakralen Übergang: Osteoporose, Höhenminderung der Bandscheiben (Disci intervertebrales), Deformierung der kleinen Gelenke, evtl. Subluxation LW4.

  • Kienböck-Malazie
    Kienböck
    • K.-Malazie

    • Synonyme: K.-Preiser-Krankheit

    • Englischer Begriff: K.'s malacia

    Lunatummalazie.

  • Kienböck-Zeichen
    Kienböck
    • K.-Zeichen

    • Englischer Begriff: K.'s phenomenon

    • Fach: Röntgenologie

    paradoxe Zwerchfellbewegung (bei Einatmung auf-, exspiratorisch abwärts) der erkrankten Seite, unter forcierter Atmung als deutl. „Waagebalkenphänomen“; bei Phrenikuslähmung, Pneumothorax.

  • Kieselgur
    • Kiesel|gur

    • Englischer Begriff: kieselguhr

    Terra silicea. Anw. z.B. für Berkefeld-Filter. Berufsbedingte Inhalation von K.-Staub führt selten zu Pneumokoniose (Mischform von reiner Quarzsilikose u. diffuser Lungenfibrose).

  • Kieselsäure
    • Kiesel|säure

    • Synonyme: Acidum silicicum

    • Englischer Begriff: silicic acid

    die Orthokieselsäure Si(OH4) u. ihre Kondensationsprodukte (i.w.S. auch das Anhydrid SiO2 = Siliciumdioxid, dessen Partikel in der Pathogenese der Silikose eine wesentliche Rolle spielen). Salze der K. in verschiedenen menschl. Geweben vorhanden; dienen ferner als Streupuder u. – als Mg-Silicate – als Antazida.

  • Kieselstaublunge
    • Kiesel(staub)lunge

    Silikose.

  • Kiesselbach-Ort
    • Kiesselbach-Ort

    • Biogr.: Wilhelm K., 1839–1903, Otologe, Erlangen

    Locus Kiesselbachii.

  • Kilham-Rattenvirus
    • Synonyme: KRV (Abk.)

    ein Picorna-Virus, das experimentell bei Baby-Hamstern u. -Ratten mongoloiden Minderwuchs auslöst.

  • Killerzelle
    • Killer|zelle

    • Synonyme: TK-Zelle; K-Zelle

    • Englischer Begriff: (natural) killer cell; (N)K cell

    zytotoxisch aktiver Lymphozyt (dort Abb.). – Als natürliche K. (NK-Zellen) große granulierte Lymphozyten, die ohne Vorsensibilisierung u. ohne Beteiligung der Antigene des HLA-Systems zytotoxisch wirken (auch Makrophagen besitzen derartige „Killer“-Eigenschaften), sich jedoch hinsichtlich der Expression verschiedener Zelloberflächenantigene von den zytotoxischen T-Zellen unterscheiden.

  • Killian
    • Killian

    • Biogr.: Gustav K., 1860–1921, dt. HNO-Arzt

    • K.-Divertikel
      Pulsionsdivertikel der Speiseröhrenhinterwand am Oberrand des K.-Muskels... (mehr)
    • K.-Dreieck
      muskelschwaches Dreieck im hinteren oberen Ösophagusbereich oberhalb der... (mehr)
    • K.-Haltung
      aufrechte Stellung des Patienten mit nach vorn geneigtem Kopf für die... (mehr)
    • K.-Laryngoskopie
      Schwebelaryngoskopie... (mehr)
    • K.-Muskel
      der unterste, gabelförmig geteilte Abschnitt (Pars fundiformis) des Schlundschnürers... (mehr)
    • K.-Operation
      ... (mehr)
    • 1)
      Radikaloperation der Stirnhöhle (Schleimhautausräumung, die meist miterkrankten... (mehr)
    • 2)
      teilweise Abtragung der Nasenscheidewand (submuköse Resektion) unter Teilentfernung... (mehr)
    • K.-Polyp
      Choanalpolyp... (mehr)
  • Killian-Divertikel
    Killian
    • K.-Divertikel

    • Englischer Begriff: Killian's diverticulum

    Pulsionsdivertikel der Speiseröhrenhinterwand am Oberrand des K.-Muskels. S.a. Zenker-Divertikel.

  • Killian-Dreieck
    Killian
    • K.-Dreieck

    muskelschwaches Dreieck im hinteren oberen Ösophagusbereich oberhalb der Pars transversa; Bestandteil des oberen ösophagealen Sphinkters; hat Bedeutung bei der Entstehung von Ösophagusdivertikeln.

  • Killian-Haltung
    Killian
    • K.-Haltung

    • Englischer Begriff: K.'s position

    aufrechte Stellung des Patienten mit nach vorn geneigtem Kopf für die Laryngoskopie; der Kehlkopfspiegel wird von unten her waagerecht u. unter Wegdrücken des weichen Gaumens eingeführt.

  • Killian-Laryngoskopie
  • Killian-Muskel
    Killian
    • K.-Muskel

    • Englischer Begriff: K.'s muscle

    der unterste, gabelförmig geteilte Abschnitt (Pars fundiformis) des Schlundschnürers (= M. constrictor pharyngis inferior).

  • Killian-Operation
    Killian
    • K.-Operation

    • Englischer Begriff: K.'s operation

    • 1)
      Radikaloperation der Stirnhöhle (Schleimhautausräumung, die meist miterkrankten... (mehr)
    • 2)
      teilweise Abtragung der Nasenscheidewand (submuköse Resektion) unter Teilentfernung... (mehr)
  • Killian-Operation 1)
    Killian  >  Killian-Operation
    • 1)

    Radikaloperation der Stirnhöhle (Schleimhautausräumung, die meist miterkrankten Siebbeinzellen einbeziehend) mit Eröffnung der Höhle von der Stirn u. der Augenhöhle aus u. mit Herstellung einer breiten Verbindung zur Nasenhöhle; zur Gesichtsweichteilstützung bleibt eine Randspange der Augenhöhle erhalten.

  • Killian-Operation 2)
    Killian  >  Killian-Operation
    • 2)

    teilweise Abtragung der Nasenscheidewand (submuköse Resektion) unter Teilentfernung des Pflugscharbeins (Vomer) u. der Lamina perpendicularis.

  • Killian-Polyp
  • kilo-

      Maßeinheiten-Präfix mit der Bedeutung „103faches“. S.a. Kilopond.

    • Kilobase
      • Kilo|base

      • Englischer Begriff: kilobase (kb)

      1000 Nucleinsäure-Basen; Größe zur Definition von Nucleinsäuren.

    • Kilogramm
      • Kilo|gramm

      • Synonyme: kg (Abk.)

      im SI-System die Basiseinheit der Masse. 1 kg = 103 g. – 1 Mg = 106 g = 103 kg = 1 Tonne; 1 mg = 10–3 g = 10–6 kg.

    • Kiloh-Nevin-Syndrom
      • Kiloh-Nevin-Syndrom

      klinische Bezeichnung für seltene Medianus-Kompressionssymptomatik (Läsion des N. interosseus anterior) im Bereich des volaren Unterarms; geht mit diffusen, bisweilen reißenden Schmerzen einher.

    • Kilopond
      • Kilo|pond

      • Synonyme: kp (Abk.)

      ältere Einheit der Kraft; Gewicht der Masse von 1 kg bei normaler Fallbeschleunigung: 1 kp = 9,80665 m · kg · s–2 = 9,80665 N = 0,980665 · 106 dyn. – 1 kp = 9,81 Newton.

    • Kilovolt
      • Kilo|volt

      • Synonyme: kV (Abk.)

      • Englischer Begriff: kilovolt; kv (Abk.)

      1000 Volt.

    • Kimmelstiel-Wilson-Syndrom
      • Kimmelstiel-Wilson-Syndrom

      • Synonyme: diabetische Glomerulohyalinose

      • Englischer Begriff: Kimmelstiel-Wilson syndrome

      • Biogr.: Paul K., 1900–1970, Pathologe, Hamburg, Boston; Clifford W., geb. 1906, Arzt, London

      Komplikation des Diabetes mellitus u. oft in Kombination mit einer Retinopathie auftretende Nierenerkrankung (extrakapilläre Glomerulosklerose; klinisch mit Proteinurie oder vollem nephrotischem Syndrom), die zu Niereninsuffizienz führt. In den Wänden der Nierengefäße lagern „Hyalinkugeln“ u. „fibrinoide Schlingenklappen“ (abgewandelte Arteriosklerose?); ferner Verbreiterung des Mesangiums, Verdichtung der Basalmembran, PAS-positive eosinophile Ablagerungen im Mesangium. S.a. diabetische Triopathie.

    • Kimray-Greenfield-Filter
      • Kimray-Greenfield-Filter

      ein aus 6 Stahldrähten in konischer Anordnung bestehender, nach kranial gerichteter Kavafilter zur Lungenembolie-Prophylaxe; an den nach kaudal gerichteten Drahtenden befinden sich Häkchen, die ein Wandern des Filters in der V. cava verhindern.

    • Kimura-Krankheit
      • Kimura-Krankheit

      • Englischer Begriff: Kimura's disease

      Wucherungen lymphoiden Gewebes u. von Kapillaren mit epitheloiden Endothelzellen; mit Bluteosinophilie.

    • Kinasen
      • Kinasen

      • Englischer Begriff: kinases

      Enzyme, die von Nucleotidtriphosphaten den endständigen Phosphatrest auf Substrate übertragen (= Phosphotransferasen).

    • Kinästhesie
      • Kin|äs|thesie

      • Etymol.: griech.

      Bewegungssinn.

    • Kinästhesietraining
      • Kinästhesie|training

      Bezeichnung für Körpertastarbeit, sensomotorisches Üben, Schulung der Körperwahrnehmung, der Empfindung für Körperhaltung u. Bewegung. Umleitung zum bewussten Empfinden und Kontrolle von Bewegungsabläufen u. Spannungen in der Muskulatur. Wichtig u.a. in Sport u. Physiotherapie. S.a. Bewegungssinn (Kinästhesie), Kinästhetik.

    • Kinästhesiometer
      • Englischer Begriff: kinesthesiometer

      Gerät zur quantitativen Messung aktiver u. passiver (Arm-)Bewegungen. S.a. Bewegungssinn.

    • Kinästhetik
      • Kin|ästhetik

      • Etymol.: griech. kinesis = Bewegung; aisthesis = Empfindung

      Bewegungslehre, die sich mit der Empfindung u. dem Ablauf der natürlichen menschlichen Bewegung befasst. Von Frank Hatch u. Lenny Maietta entwickeltes Konzept für pflegerische, therapeutische u. pädagogische Berufsgruppen, das die eigenen Körperbewegungen u. die Wahrnehmung des eigenen Körpers zur gezielten Interaktion mit dem Pat. u. dessen Körperbewegungen u. -wahrnehmung einsetzt. Grundlagen: Verhaltenskybernetik (Wissenschaft von der Steuerung u. Regelung komplexer Systeme), humanistische Psychologie u. Elemente des modernen Tanzes. Prinzipien: Interaktion, funktionelle Anatomie, Bewegung u. Funktion, Anstrengung, Gestalten der Umgebung. Bewegungen nach kinästhetischem Prinzip sind fließend u. harmonisch, für den Pat. sanft u. schonend u. beziehen seine Fähigkeiten (Ressourcen) mit ein. Kann gemeinsam mit basaler Stimulation® angewendet werden, beide Methoden fördern die Kommunikations- u. Interaktionsfähigkeit.– Eine Sonderform ist K. im Umgang mit Säuglingen (Frühgeborenen), Kleinkindern u. Kindern mit Behinderungen (k. infant handling). Basiert auf der Annahme, dass den Tastsinn betreffende u. bewegungsempfindende (taktil-kinästhetische) Interaktionen zwischen Kind u. Bezugsperson eine größere Bedeutung haben als der Austausch über andere sensorische Mittel.

    • Kindbett
      • Kind|bett

      • Englischer Begriff: childbed

      Puerperium.

    • Kinder- und Jugendpsychiatrie
      • Kinder- und Jugend|psychiatrie

      Gebiet der Medizin, das sich mit der Erforschung, Prävention, Erkennung, nicht-operativen Behandlung u. Nachsorge psychischer Krankheiten u. Störungen sowie psychischer u. sozialer Auffälligkeiten im Kindes- u. Jugendalter befasst. Wird mit der Kinder- u. Jugendpsychotherapie zu einem medizinischen Fachgebiet zusammengefasst. Die Weiterbildungszeit bis zum Facharzt beträgt 5 Jahre. S.a. Psychiatrie, Psychotherapie.

    • Kinderatrophie
    • Kinderaudiometrie
      • Kinder|audiometrie

      • Englischer Begriff: children's audiometry

      • Fach: Otologie

      die speziell für – jüngere – Kinder geeigneten Audiometrieverfahren, v.a. Reflex-, Spiel-, EEG-Audiometrie (s.a. Hörprüfung).

    • Kinderchirurgie
      • Kinder|chirurgie

      • Englischer Begriff: pediatric surgery

      medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Erkennung, operativen u. konservativen Behandlung und der Nachsorge von chirurgischen Erkrankungen, Fehlbildungen, Organtumoren, Verletzungen u. Unfallfolgen des Kindesalters einschließlich der pränatalen Chirurgie befasst. Die Weiterbildungszeit bis zum Facharzt für K. (Kinderchirurg; engl. = pediatric surgeon) beträgt 6 Jahre.

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