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  • Körperhaltung
    • Körper|haltung

    • Englischer Begriff: posture

    die auf die Vertikale bezogene Lage des Körpers, u.a. als wesentlicher Faktor für best. Körperfunktionen (Herz-Kreislauf, Atemfrequenz, Blut- u. Liquordruck); i.e.S. die Haltung des aufrecht Stehenden und Gehenden im Wirbelsäulenbereich; s.a. Haltungs..., Körperstellung.

  • Körperhöhle
    • Körper|höhle

    • Englischer Begriff: body cavity

    • Fach: Anatomie

    jeder natürliche, von Mesothel oder Epithel ausgekleidete, in sich geschlossene oder mit anderen Räumen bzw. der Außenwelt in Verbindung stehende Körperhohlraum: die Bauch-, Brust-, Schädel-, Nasen-, Mundhöhle, der Rachenraum, die Liquorräume, Gelenkhöhlen. S.a. Zölom.

  • Körperkern
    • Körper|kern

    • Englischer Begriff: core of the body

    s.u. Kerntemperatur.

  • Körperkreislauf
    • Körper|kreislauf

    • Synonyme: großer Kreislauf

    • Englischer Begriff: systemic (or greater) circulation

    Abbildung

    das in sich geschlossene System parallel geschalteter Organkreisläufe, beginnend mit der Aortenwurzel u. endend mit Einmündung der Hohlvenen in den rechten Herzvorhof. Wird gebildet von funktionell unterschiedlichen Gefäßen (Windkessel-, Widerstands-, Austausch- u. Kapazitätsgefäße). Ist mit dem Lungenkreislauf über die Herzhohlräume in Serie zum Gesamtkreislauf geschaltet (s.a. Blutkreislauf; Abb.).

  • Körperlänge
    • Körper|länge

    • Synonyme: Körpergröße

    • Englischer Begriff: body length; height

    die am aufrecht Stehenden gemessene vertikale Entfernung des Scheitels (bei Horizontallage der Ohr-Augen-Ebene) vom Boden (beim Neugeborenen u. Kleinkind die Länge bei gestreckten Beinen); s.a. Körpergewicht, Längenwachstum.

  • Körperoberfläche
    • Körper|oberfläche

    • Synonyme: KO(F) (Abk.)

    • Englischer Begriff: body surface

    Abbildung

    die von Haut bedeckte äußere Oberfläche des gesamten Körpers. Ihre Gesamtfläche ist wichtig als Bezugsgröße u.a. für den Energieumsatz, die Zytostatika- u. Infusionstherapie, die Berechnung des Ausmaßes von Hautschäden (v.a. Verbrennungen; s.a. Neunerregel). Wird approximativ errechnet nach der Dubois-Formel oder geschätzt aus Nomogrammen (unter Bezugnahme auf Körperlänge u. -gewicht); Schema.

  • Körperschale
    • Körper|schale

    die äußeren Anteile des Körpers bei homoiothermen Lebewesen; s.a. Körpertemperatur (dort Abb.), Schalentemperatur, Kerntemperatur.

  • Körperschemastörung
    • Körper|schema|störung

    • 1)
      krankhafte Verzerrungen des aus der Funktion der Körperfühlsphäre im Zusammenspiel... (mehr)
    • 2)
      Störung des Leibgefühls bei psychischen Störungen (z.B... (mehr)
  • Körperschemastörung 1): Aschematie
    Körperschemastörung
    • 1)

    • Synonyme: Aschematie

    • Englischer Begriff: disturbance of body scheme (or image)

    krankhafte Verzerrungen des aus der Funktion der Körperfühlsphäre im Zusammenspiel mit dem Gesichtssinn gewonnenen Raumbildes der eigenen Leibgestalt. Als Hirnfunktionsstörung (z.B. als Autotopagnosie, Fingeragnosie, Rechts-links-Störungen) oder als neuropsychisches Symptom infolge Orientierungsstörung (z.B. bei Aphasie, Bewusstseinsstörung, Demenz).

  • Körperschemastörung 2)
    Körperschemastörung
    • 2)

    Störung des Leibgefühls bei psychischen Störungen (z.B. bei Depressionen, zönästhetischer Schizophrenie).

  • Körperstellung
    • Körper|stellung

    • Englischer Begriff: position of body

    die räumliche Lage der einzelnen Körperteile zueinander. – s.a. Stellreflexe, Körperhaltung.

  • Körpertemperatur
    • Körper|temperatur

    • Englischer Begriff: body temperature

    Abbildung

    das Temperaturfeld des Körpers (Abb.); die Kerntemperatur ist bei homoiothermen Lebewesen geregelt. Schwankt beim Menschen tagesrhythmisch um 37 °C (rektal gemessen; Amplitude 0,5–1 °C). Bei ♀ vom Genitalzyklus abhängig (Basaltemperatur). Normwerte axillar bis 36,8 °C, rektal bis 37,4 °C, sublingual bis 37,0 °C. S.a. Wärmeregulation, Fieber..., Thermo...

  • Körperverletzung
    • Körper|verletzung

    Eingriff in die körperliche Integrität eines Menschen durch einen anderen (§§ 223 ff. StGB). In der Medizin gelten alle zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken erfolgenden Eingriffe als Körperverletzung im Sinne der Strafprozessordnung. Als solche sind sie grundsätzlich strafbar, sofern sie ohne ausdrückliches Einverständnis des Patienten erfolgen. Strafbar sind auch Eingriffe, die zwar mit Einwilligung des Patienten, aber gegen die Regeln ärztlicher Kunst erfolgen. Eine Einwilligung ist nach dem Gesetz dann nicht notwendig, wenn ein rechtfertigender Notstand besteht u. eine Einwilligung beim Patienten oder dessen gesetzlichem Vertreter nicht eingeholt werden kann, z.B. bei Bewusstlosigkeit u. Notwendigkeit einer lebenserhaltenden Operation. Medizinische Eingriffe gegen die ausdrückliche Verweigerung durch den gesetzlichen Vertreter des Patienten (z.B. Kind, Betreuter) sind möglich, wenn die Unterlassung der Behandlung einen gesundheitlichen Schaden bedeutet (§ 34 StGB).

  • Körperwasser
    • Körper|wasser

    Körperflüssigkeit.

  • Körperzelle
    • Körper|zelle

    • Synonyme: Somazelle

    • Englischer Begriff: body cell; somatic cell

    jede Zelle des Organismus, die nicht Keimbahn- oder Keimzelle ist. Die Gesamtheit bildet das Soma.

  • korporal
    • korporal

    das Corpus uteri betreffend.

  • Korpuskarzinom
    • Korpus|karzinom

    • Synonyme: Endometriumkarzinom

    • Englischer Begriff: endometrial carcinoma

    Tabelle

    Gebärmutter(körper)krebs als ein vom Endometrium v.a. des Fundus u. Tubenwinkels ausgehendes Adenokarzinom oder (seltener) Plattenepithelkarzinom. Ätiol.: tritt v.a. bei älteren Frauen auf; als Präkanzerose gelten die adenomatösen Hyperplasien (v.a. Grad III). Familiär gehäuft u. als Zweitmalignom (Mamma-, Kolonkarzinom); vermehrt auch bei Adipositas, Hypertonie, Diabetes; langfristiger alleiniger Östrogeneinnahme. Klassifik.: nach TNM-System u. Wachstumsstadien (FIGO): Stadium I: auf den Gebärmutterkörper beschränkt; II: Beteiligung des Gebärmutterhalses; III: Ausbreitung im kleinen Becken; IV: Befall von Blase u. Darm, Fernmetastasen. Klinik: Metrorrhagien (meist nach dem Klimakterium = postmenopausal), blutiger Fluor, evtl. Gebärmuttervergrößerung. Diagn.: anhand von Abrasionsmaterial (Zellabstrich nur in 70% der Fälle positiv); histologische Typen (s. Tab.); Hysteroskopie, transvaginale Sonographie. Ther.: Operation, ggf. Nachbestrahlung, evtl. primäre Strahlentherapie (z.B. Nachladetechnik u. komplettierende Perkutanbestrahlung des kleinen Beckens), hormonelle Therapien (Gestagene, Antiöstrogene).

  • Korpuskel
    • Korpuskel

    • Englischer Begriff: corpuscle

    „Körperchen“; z.B. als Blutkörperchen (= korpuskuläres Element des Blutes; Erythro-, Leukozyten etc.), physik Masseteilchen.

  • Korpuskularstrahlen
    • Korpuskular|strahlen

    • Englischer Begriff: corpuscular radiation

    Strahlen, deren Energieträger Masseteilchen sind; z.B. Atom-, Molekular-, Elektronen-, Neutronenstrahlen. Sind ebenso wie die Wellenstrahlung gekennzeichnet durch den Dualismus von Welle u. Teilchen, haben jedoch – mit Ausnahme der Neutrinos – eine von Null verschiedene Ruhemasse; die Geschwindigkeit ist kleiner als die des Lichts.

  • Korpuspolyp
    • Korpus|polyp

    • Synonyme: Korpusadenom

    • Englischer Begriff: endometrial polyp

    Polyp im Korpus-Teil eines Organs; i.e.S. der Gebärmutterpolyp als ein in die Organhöhle ragendes gestieltes Adenom (das evtl. im Muttermund sichtbar ist); selten maligne entartend. Führt zu Blutungen (Metrorrhagien, blutiger Fluor).

  • Korrektionsübung
    • Korrektions|übung

    • Fach: Ophthalmologie

    s.u. Orthoptik, Pleoptik.

  • Korrelation
    • Englischer Begriff: correlation

    Wechselbeziehung; z.B. physiol die funktionelle, hormonal (humoral) oder nerval erfolgende abgestimmte Beziehung zwischen den Organen; s.a. Korrelations...

  • Korrelationskoeffizient
    • Korrelations|koeffizient

    • Englischer Begriff: coefficient of correlation

    • Fach: Statistik

    Messzahl für den linearen Zusammenhang zwischen den entsprechenden Werten zweier Variablen. Liegt zwischen – 1 u. + 1; ist positiv, wenn den hohen (bzw. niedrigen) Werten einer der Variablen jeweils hohe (bzw. niedrige) Werte der anderen entsprechen; ist negativ im umgekehrten Fall. Der Wert liegt umso näher bei + 1, je straffer die Beziehung ist. Der Wert 0 lässt auf Fehlen einer linearen Beziehung, nicht aber eines statist. Zusammenhanges überhaupt schließen.

  • Korrelationsregel
    • Korrelations|regel

    • Fach: Genetik

    das 3. Mendel-Gesetz.

  • korrespondierend
    • Englischer Begriff: correspondent

    • Fach: Physiologie

    einander entsprechend, funktionell zusammengehörend (z.B. k. Netzhautpunkte).

  • Korrigenzien
    • Englischer Begriff: corrigents

    • Fach: Pharmazie

    Corrigentia.

  • Korrosion
    • Englischer Begriff: corrosion

    von der Oberfläche ausgehende Veränderung durch einen chemischen, elektrischen oder biochemischen Angriff; patho oberflächliche Gewebszerstörung durch Entzündungsprodukte oder Ätzmittel.

  • Korsakow-Syndrom
    • Korsakow-Syndrom

    • Synonyme: K.-Psychose; amnestisches Syndrom

    • Englischer Begriff: Korsakoff's syndrome; amnestic syndrome

    • Biogr.: Sergei S. K., 1854–1900, Psychiater, Moskau

    Psychosyndrom mit Merkschwäche bei erhaltenem Altgedächtnis u. wacher Bewusstseinslage sowie mit örtlicher u. zeitlicher Desorientiertheit, Konfabulationen. Ätiol.: Folge hirnatrophischer Prozesse bei Enzephalitis, nach Hirnkontusion, Hypoxie (Kohlenmonoxidvergiftung, Strangulation), sich wiederholenden Hypoglykämien bzw. Hirnödem, bei seniler Demenz sowie bei chronischem Alkoholismus (als K.-Syndrom i.e.S. bezeichnet). Auch bei der Wernicke-Enzephalopathie vorkommend. Klinik: Pat. haben ein gestörtes Kurzzeitgedächtnis, sind zeitlich u. örtlich desorientiert, können sich aber situationsgerecht verhalten, zeigen Initiative u. füllen die Gedächtnislücken oft mit (z.T. unsinnigen) Konfabulationen. Der Funktionsverlust wird subjektiv meist nicht erlebt. Gelegentlich treten affektive Störungen u. Verstimmungszustände hinzu.

  • Korsett
    • Englischer Begriff: corset

    • Fach: Orthopädie

    auf einen fest angepassten Beckenkorb aufgebauter miederartiger Rumpfapparat (evtl. mit Kopf- u. Armstützen) zur Ruhigstellung, Entlastung, Abstützung oder – redressierenden – Korrektur einer Wirbelsäulendeformität (v.a. Skoliose, Kyphose), evtl. bei schwerer Osteoporose u. bei Spondylitis (v.a. tuberculosa). S.a. Hessing..., Ducroquet..., Milwaukee...

  • Körte-Einteilung
    • Körte-Einteilung

    • Biogr.: Werner K., 1853–1937, Chirurg, Berlin

    Unterteilung des Colons nach dessen arterieller Gefäßversorgung: 1. Colon (C.) ascendens + rechte Kolonflexur (Arteriae ileocolica u. colica dextra); 2. C. transversum (A. colica media); 3. C. descendens + linke Kolonflexur (A. colica sinistra); 4. C. sigmoideum (Aa. sigmoideae).

  • Kortex
    • Kortex

    • Englischer Begriff: cortex

    Rinde(nbereich), Cortex. – I.e.S. die Großhirnrinde (Cortex cerebri), die v.a. bedingt-reflektorische u. analysatorische Funktionen ausübt u. auf sämtliche Organfunktionen u. auf die tieferen ZNS-Zentren (auch die vegetativen) einwirkt; besteht – funktionell gesehen – aus zahlreichen, in bestimmten Rindengebieten lokalisierten Analysatoren, die mit Assoziationsfeldern in Verbindung stehen.

  • Kortex, akustischer
    Kortex
    • K., akustischer

    • Englischer Begriff: auditory c.

    dem Gehör zugeordnete Hirnrindenteile; als a) primäre Hörrinde die operkulären Bereiche der oberen Schläfenwindung an der Unterseite des Sulcus lateralis (die Areae 41, 42 n. Brodmann), die über die Hörbahn Impulse aus der gleich- u. gegenseitigen Innenohrschnecke erhalten; als b) sekundärer a. K. die um diese Areae der oberen Windung angeordnete Rinde (Areae 21, 22), die mit dem Corpus geniculatum in Verbindung steht u. nur bei stärkerem Reiz zusätzlich aktiviert wird; enthält Erinnerungsbilder. Ein c) supplementäres Feld zwischen primärem K. u. parainsulärem Proisokortex; s.a. Hörzentrum.

  • Kortex, limbischer
    Kortex
    • K., limbischer

    s.u. limbisch.

  • Kortex, motorischer
    Kortex
    • K., motorischer

    • Englischer Begriff: motor c.

    der Gyrus praecentralis u. die Area 4 der Hirnrinde als Zentrum für Bewegungsabläufe (= Area gigantopyramidalis). Ferner ein Supplementärfeld zwischen Area 4 u. paralimbischem Proisokortex. – Das motor. Sprachzentrum (Broca) in der Pars triangularis der unteren Stirnwindung.

  • Kortex, olfaktorischer
    Kortex
    • K., olfaktorischer

    • Englischer Begriff: olfactory c.

    Hirnbereiche für das Riechen; Rhinencephalon.

  • Kortex, optischer
    Kortex
    • K., optischer

    • Englischer Begriff: visual c.

    die Sehrinde (= visueller K.); als primärer o. K. die Area striata bzw. 17, in die über die Sehbahn Impulse aus den gleichseitigen temporalen u. den gegenseitigen nasalen Netzhautbereichen u. – im unteren Teil – aus der Fovea centralis gelangen; als sekundäre Sehrinde die Area parastriata bzw. 18; umgibt die primäre Sehrinde (ist mit ihr funktionell verknüpft); als tertiärer o. K. die Area peristriata. Ein Supplementärfeld ferner zwischen Area 17 u. paralimbischer Rinde.

  • Kortex, prämotorischer
    Kortex
    • K., prämotorischer

    • Englischer Begriff: frontal premotor c.

    Hirnrindenbereich vor dem motorischen K., für Augenbewegungen u. Hemmung phylogenetisch alter Reflexe; etwa Area 8 nach Brodmann.

  • Kortex, somatosensibler
    Kortex
    • K., somatosensibler

    • Englischer Begriff: somesthetic c.; somatosensory c.

    die „Körperfühlsphäre“ im Gyrus postcentralis (Areae 1, 2 u. 3); der Projektionsort für die an der gegenseitigen Körperhälfte ausgelösten Impulse des Sinnessystems für Sensibilität, d.h. für proprio- u. exterozeptive Afferenzen nach deren Umschaltung im Thalamus. – Als sekundärer s. K. ein Bereich okzipital vom Gyrus postcentralis; ferner ein Supplementärfeld zwischen dem primären K. u. dem parainsulären Isokortex. Auf das sekundäre „sensorische“ Rindenfeld (okzipital des Gyrus postcentralis im Scheitellappen) projizieren Afferenzen beider Körperseiten (die „ipsi-“ u. die „kontralaterale“ Peripherie). Ein Supplementärfeld ferner zwischen primärem K. u. paralimbischem Bereich.

  • Korthof-Bouillon
    • Korthof-Bouillon

    eine Bouillon für Leptospirenzüchtung.

  • kortikal
    • kortikal

    • Synonyme: corticalis

    • Englischer Begriff: cortical

    die Rinde (Cortex) eines Organs, i.e.S. die Hirnrinde (Kortex) betreffend bzw. darin gelegen.

  • kortikale Demenz
    kortikal
    • k. Demenz

    • Englischer Begriff: c. dementia

    organisches Psychosyndrom.

  • kortikaler Anfall
    kortikal
    • k. Anfall

    • Englischer Begriff: c. seizure

    Jackson-Anfall.

  • Kortikalisosteoid
    • Kortikalis|osteoid

    Osteoid der Substantia corticalis des Knochens; Bergstrand-Syndrom.

  • Kortikektomie
    • Kortik|ektomie

    • Englischer Begriff: corticectomy

    korrektere Bez. für die Hemisphärektomie (da hierbei Hypothalamus, Diencephalon u. – meist – Stammganglien erhalten bleiben). – Im engl. Sprachbereich die Topektomie.

  • Kortiko...
  • kortikofugal
    • kortiko|fugal

    • Englischer Begriff: corticifugal; corticoefferent

    • Fach: Physiologie

    von der Großhirnrinde peripherwärts leitend, führend.

  • Kortikoide
    • Kortikoide

    • Englischer Begriff: corticoids

    Corticosteroide.

  • Kortikoliberin
  • kortikopetal
    • kortiko|petal

    • Englischer Begriff: corticipetal; corticoafferent

    • Fach: Physiologie

    zur Großhirnrinde hin. Ggs. kortikofugal.

  • kortikospinal
    • kortiko|spinal

    • Englischer Begriff: corticospinal

    • Fach: Anatomie

    von der Großhirnrinde (Cortex cerebri) in das Rückenmark (Medulla spinalis) verlaufend; z.B. Tractus corticospinalis.

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