Medizin-Lexikon: Einträge mit "M"

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Suchergebnisse

  • Mastitis lactantium
    Mastitis
    • M. lac|tantium

    • Englischer Begriff: puerperal m.

    Mastitis puerperalis.

  • Mastitis neonatorum
    Mastitis
    • M. neonatorum

    Neugeborenenmastitis; meist am 4.–6. Tag im Anschluss an die bei beiden Geschlechtern vorkommende physiologische Brustdrüsenschwellung; evtl. abszedierend, häufig begünstigt durch „Abdrücken“ der Hexenmilch.

  • Mastitis nonpuerperalis
    Mastitis
    • M. nonpuerperalis

    bakterielle oder abakterielle Entzündung des Brustdrüsenparenchyms außerhalb der Laktationszeit; manchmal rezidivierend, bevorzugtes Alter: 18–40 J. (50%). Neueren Berichten zufolge ist die M. n. nicht seltener als die Mastitis puerperalis. Die Ursachen sind noch unklar, jedoch scheint ein Zusammenhang mit Mastopathie, anovulatorischen Zyklen, Lutealinsuffizienz u. Schilddrüsenstörungen zu bestehen; Entwicklung auf dem Boden eines Karzinoms ist weniger häufig. In jedem Fall muss ein Karzinom ausgeschlossen werden. Ther.: Prolactinhemmer, physikalische Maßnahmen, bei Abszedierung Drainage; in zweiter Linie Antibiotika.

  • Mastitis puerperalis
    Mastitis
    • M. pu|er|pe|ra|lis

    • Synonyme: M. lactantium

    • Englischer Begriff: puerperal m.

    Abbildung

    M. der stillenden Wöchnerin (Abb.). Ätiol.: meist akut nach einer in den Drüsengängen (intrakanalikulär) aufsteigenden Infektion im Zusammenhang mit Brustwarzenrhagaden oder Thelitis, d.h. als parenchymatöse M. (M. des Drüsengewebes) oder – als „interstitielle M.“ – eine sich lymphogen oder hämatogen, evtl. auch metastatisch im Bindegewebe ausbreitende M. (z.B. bei Puerperalsepsis, Grippe, Angina). Erreger ist meist Staphylococcus aureus. Klinik: Schüttelfrost, Fieber, Vergrößerung sowie Derbheit, Druck- u. Spontanschmerz der Drüse, Lymphangitis, regionale Lymphadenitis. Evtl. vereiternd („eitrige M.“) u. zu prä-, intra- oder retromammärer (epifaszialer) – häufig kommunizierender – Abszessbildung führend (evtl. mit Bildung einer Milchfistel oder -zyste). Ther.: vorzugsweise Abstillen oder Senkung der Milchproduktion mit Prolactinhemmern; physikalische Maßnahmen (Umschläge); bei Abszedierung Inzision, Drainage. Prophyl.: Brustwarzenpflege, Verhinderung von Milchstauung (Milchabpumpen, evtl. mit Hilfe von Oxytocin-Spray).

  • Mastitis, interstitielle
    Mastitis
    • M., inter|stitielle

    • Englischer Begriff: interstitial m.

    s.u. Mastitis puerperalis.

  • Mastitis, parenchymatöse
    Mastitis
    • M., parenchymatöse

    • Englischer Begriff: parenchymatous m.

    s.u. Mastitis puerperalis.

  • Mastitis, periduktale
    Mastitis
    • M., peri|duk|tale

    • Englischer Begriff: periductal m.

    eine primär chronische M., meist 10–15 J. vor der Menopause, die akut subareolär (unter dem Warzenhof) mit Leukozyten- u. Makrophageninfiltraten um die Milchgänge beginnt (u. deren Lichtungen einbezieht); führt dann zu periduktaler (interstitieller) schwieliger Bindegewebswucherung (knotige Fibrose) mit Milchgangektasie; in den Ganglichtungen eingedickte Fettsubstanzen u. weißlicher Detritus wie in Komedonen (daher als Komedomastitis bezeichnet).

  • Mastitis, tuberkulöse
    Mastitis
    • M., tuberkulöse

    • Englischer Begriff: tuberculous m.

    durch Mycobacterium tuberculosis bedingte, hämato- oder lymphogene, meist einseitige M.; als wenig schmerzhafter, mit der Haut verlöteter Knoten, später evtl. fistelnd.

  • Mastodynie
    • Mast|ody|nie

    • Synonyme: Mastalgie

    • Englischer Begriff: mazodynia; mastodynia

    Schmerzhaftigkeit der – oft geschwollenen – weiblichen Brust ohne organische Veränderungen; beim prämenstruellen Syndrom (zyklisch), bei Gynäkomastie.

  • Mastoid
    • Mas|to|id

    • Englischer Begriff: mastoid

    Processus mastoideus.

  • Mastoidektomie
    • Mastoid|ek|tomie

    • Englischer Begriff: mastoidectomy

    operative Ausräumung der Warzenfortsatzzellen, verbunden mit breiter Eröffnung u. Kürettage des Antrum mastoideum. – Inkorrekt auch Antrotomie genannt.

  • mastoideus
    • mas|to|ide|us

    • Synonyme: mastoides

    • Etymol.: latein.

    • Englischer Begriff: mastoid

    warzenförmig, z.B. Processus mastoideus (Warzenfortsatz).

  • Mastoidhämatom
    • Mastoid|hämatom

    • Englischer Begriff: mastoid hematoma

    Bluterguss im Warzenfortsatzbereich; v.a. bei Schädelbasisfraktur.

  • Mastoidismus
    • Mas|to|idis|mus

    zu Beginn einer akuten Otitis media auftretende entzündliche Mitbeteiligung der Schleimhaut der Warzenfortsatzzellen (s.a. Mastoiditis) mit Schwellung u. Druckschmerz des Mastoids.

  • Mastoiditis
    • Mas|to|idi|tis

    • Englischer Begriff: mastoiditis

    Abbildung

    seröse bis eitrige Entzündung der Schleimhaut der pneumatischen Zellen des Warzenfortsatzes (Abb.). Mit umschriebener Knochenentzündung (Ostitis mastoidea u. Periostitis). Meist bei (sub)akuter Mittelohrentzündung oder als Exazerbation einer chronischen Mittelohreiterung; häufig gefolgt von eitriger Knocheneinschmelzung (Empyema mastoideum). Klinik: (außer den Symptomen der Otitis media) örtliche Schwellung u. Druckempfindlichkeit (Tragus schmerzfrei!), pulssynchroner klopfender Schmerz im Ohr, einengende Senkung der hinteren Gehörgangswand, Schallleitungsschwerhörigkeit. Kompl.: Subperiostalabszess, Sinusthrombose, Labyrinthitis, Meningitis, Senkungsabszess (s.u. Bezold), Hirnabszess, Fazialisparese.

    • M., okkulte
      M. der Säuglinge (bei noch fehlender Pneumatisation des Mastoids; Cellulae... (mehr)
  • Mastoiditis, okkulte
    Mastoiditis
    • M., okkulte

    • Englischer Begriff: silent m.

    M. der Säuglinge (bei noch fehlender Pneumatisation des Mastoids; Cellulae mastoideae); meist im 3. Lebensmonat bei Dyspepsie oder Toxikose. Verläuft schleichend u. ohne – oder mit nur geringem – Lokalbefund (Rötung oder Vorwölbung des Trommelfells, Tragusschmerz); häufig nach katarrhalischem Infekt des Nasen-Rachen-Raums.

  • Mastomenie
    • Masto|menie

    blutende Mamma bzw. Mamille.

  • Mastopathie
    • Masto|pathie

    • Synonyme: Mammadysplasie

    • Englischer Begriff: ANDI (aberration of normal development and involution); mastopathy; mazopathy

    Abbildung

    häufigste Brusterkrankung zwischen dem 35. u. 50. Lj. mit proliferativen u. regressiven Parenchymveränderungen; als Ursache wird ein relativer Hyperöstrogenismus angesehen; typ. Klinik: palpatorisch „unruhiger“ Brustkörper; diffuse fein-, mittel- u. grobknotige, auch zystische Veränderungen (s.a. Abb.); Tastbefund besonders prämenstruell. Diagn.: Palpation, Sono-, Mammographie, evtl. Exzisionsbiopsie. Klassifik.: nach Prechtel (nur histopathologisch zu verifizieren, z.B. Mikroverkalkungen sollten immer bioptisch abgeklärt werden): Grad I: einfache M. ohne Epithelproliferation; Grad II: M. mit Epithelproliferationen, aber ohne Atypien; Grad III: M. mit Epithelproliferationen u. Atypie. Mammakarzinomrisiko bei Grad III deutlich erhöht. Ther.: Hormongabe zur symptomatischen Behandlung mit stufenweisem Vorgehen (u.a. Gestagene bzw. gestagenbetonte Ovulationshemmer, Prolactinhemmer).

  • Mastoplastik
    • Masto|plastik

    • Englischer Begriff: mastoplasty

    Mammaplastik.

  • Mastoptose
    • Masto|ptose

    • Englischer Begriff: mastoptosis; sagging of the breasts

    die – meist beidseitige – Hängebrust bei ♀ (Mamma pendulans), wobei die Mamille unterhalb der Inframammarfalte liegt; infolge übermäßiger Drüsenentwicklung (= hypertrophische M.) sowie bei Adipositas („Fetthängebrust“), Lockerung der Pektoralisfaszie, Abmagerung u. im Alter (= atrophische M.); ferner als „schlaffe Mammae“ bei allgemeiner Bindegewebsschwäche.

  • Mastotomie
    • Masto|tomie

    • 1)
      Schnitteröffnung der Brustdrüse... (mehr)
    • 2)
      Antrotomie... (mehr)
  • Mastotomie 1)
    Mastotomie
    • 1)

    • Englischer Begriff: mastotomy

    Schnitteröffnung der Brustdrüse.

  • Mastotomie 2)
    Mastotomie
    • 2)

    • Fach: Otologie

    Antrotomie.

  • Mastozyt
    • Masto|zyt

    • Englischer Begriff: mastocyte

    Mastzelle (1).

  • mastozytäre Retikulose
    • masto|zytäre Retikulose

    • Englischer Begriff: malignant mast cell reticulosis

    bösartige systematisierte Mastozytose mit Beteiligung der Haut, der Schleimhäute, Blut bildenden Organe, Eingeweide. Klinik: verursacht paroxysmalen Flush (bes. im Gesicht), Tachykardie, quälenden Juckreiz, Kopfschmerz, Erbrechen, Durchfälle, Malabsorption, Ulcus pepticum, Splenohepatomegalie, Lymphknotenschwellungen, Histaminurie.

  • Mastozytom
    • Masto|zytom

    • Englischer Begriff: mastocytoma

    geschwulstartige Wucherung atypischer Gewebsmastzellen; gutartig (als solitärer Hauttumor) oder bei maligner Mastozytose.

  • Mastozytose
    • Masto|zytose

    • Englischer Begriff: mastocytosis

    Abbildung

    übermäßige Vermehrung der Gewebsmastzellen, v.a. in der Haut. Formen: als gutartiges Mastozytom oder als Urticaria pigmentosa in Leber, Milz, Magen-Darm-Trakt, Knochen, Knochenmark oder systematisiert als maligne M. (Mastozytose-Syndrom = mastozytäre Retikulose, s.a. Abb.). Bei Befall des Gastrointestinaltraktes Symptome wie Diarrhö, Malabsorption, Ulcera.

  • Masturbation
    • Mas|tur|ba|tion

    • Englischer Begriff: masturbation

    Selbstbefriedigung (Onanie), i.e.S. die durch manuelle Reizung.

  • Mastzell-Stabilisatoren
    • Englischer Begriff: mast cell stabilizers

    Substanzen, die die Freisetzung von Histamin u. anderen Mediatoren aus Mastzellen hemmen. Wirkst.: z.B. Cromoglicinsäure, Nedocromil (beide nur zur inhalativen bzw. lokalen Applikation), Ketotifen (zusätzlich als H1-Rezeptorenblocker wirksam); Anw. als Antiallergika; sind allerdings nur prophylaktisch wirksam, da die volle Wirkung erst nach mehreren Tagen eintritt.

  • Mastzelle
    • Mast|zelle

    • Synonyme: Gewebsmastzelle; Mastozyt

    • Englischer Begriff: mast cell; mastocyte

    Abbildung   Abbildung

    große, ovoide oder runde Zelle mit groben metachromatischen Granula (s.a. Degranulation), die reichlich Histamin u. andere Mediatoren der allergischen Entzündung enthalten (z.B. Lipide, Proteine, Heparin, Arachidonsäure-Metaboliten [Prostaglandin D2, Leukotriene]). Primäre Effektorzelle der allergischen Soforttyp-Reaktion. Mastzellen finden sich im lockeren kollagenen Bindegewebe von Haut, Lunge, Gastrointestinaltrakt u. anderen Geweben. Sie sind eng verwandt mit den basophilen Granulozyten, die sich im Knochenmark u. Blut befinden. S.a. Abb.

  • Mastzellenaktivierungsfaktor
    • Mastzellen|aktivierungs|faktor

    MCBF.

  • Mastzellenleukämie
    • Mastzellen|leuk|ämie

    • Englischer Begriff: mast cell leukemia

    Basophilenleukämie (eine chron. myeloische Leukämie).

  • Masugi-Nephritis
    • Masugi-Nephritis

    • Englischer Begriff: Masugi's nephritis

    (1933/34) experimentelle, immunbedingte Nephritis bei Kaninchen durch Injektion von Serum von Tieren (Ente, Albinoratte), das nach vorausgegangener Immunisierung dieser Tiere Antikörper (AK) mit Wirksamkeit gegen die Glomerulusbasalmembran des Versuchstieres enthält. Die AK aktivieren nach Anlagerung an die Basalmembran das Komplementsystem u. führen – auch infolge Freisetzung lysosomaler Enzyme aus angesammelten Leukozyten – zu einer Glomerulonephritis (nephrotoxische Serumnephritis = Anti-Glomerulusbasalmembran-Antikörper-Nephritis). Diese wird noch durch körpereigene AK, die als Antiantikörper gegen die zugeführten AK gebildet werden, verschlimmert. Das pathomorphologische u. klinische Bild entspricht dem der abakteriellen Glomerulonephritis.

  • MATA
    • Fach: Immunologie, Serologie

    Abk. für membranassoziiertes Tumorantigen.

  • Matas-Moszkowicz-Test
    • Ma|tas-Mosz|ko|wicz-Test

    präop. Prüfung des Kollateralkreislaufs bei Aneurysma einer Gliedmaßenarterie durch Abdrücken des zuführenden Aneurysmagefäßes u. Lockern eines zuvor peripher davon angelegten Kompressionsverbandes; schneller Übergang der kompressionsbedingten Ischämie in Hyperämie bzw. venöse Stauung spricht für ausreichenden Kollateralkreislauf.

  • Match-Grad
    • Match-Grad

    Grad der Übereinstimmung im HLA-System zwischen Spender u. Empfänger.

  • Matching
    • Match|ing

    • Etymol.: engl.

    Anpassen; serol Tests bei der Suche nach einer günst. Spender-Empfänger-Kombination bei Bluttransfusion oder Organtransplantation; z.B. als Kreuzprobe, als Histokompatibilitätstest.

  • Mate folium
    • Synonyme: Mateblätter

    Abbildung

    Blätter der Stechpalme, die Coffein, Theobromin u. Gerbstoffe enthalten. Heilpflanzenbestandteil mit nachgewiesener Wirkung bei geistiger u. körperlicher Ermüdung.

  • maternal
    • ma|ter|nal

    • Englischer Begriff: maternal

    die Mutter betreffend, mütterlich.

  • maternale deprivation
    maternal
    • m. deprivation

    • Etymol.: engl.

    Affektentzugssyndrom, s.u. Deprivationssyndrom. S.a. psychischer Hospitalismus.

  • Maternität
    • Maternität

    • Synonyme: Maternitas

    • Englischer Begriff: maternity

    Mutterschaft.

  • maternofetale Inkompatibilität
    • materno|fetale Inkompatibilität

    • Englischer Begriff: maternofetal incompatibility

    Blutgruppenunverträglichkeit zwischen mütterlichem Blut u. dem des Fetus; Ursache des Morbus haemolyticus neonatorum.

  • Mathieu-Krankheit
    • Mathieu-Krankheit

    • Englischer Begriff: Mathieu's disease

    • Biogr.: Albert M., 1855–1917, Internist, Paris

    Leptospirosis icterohaemorrhagica.

  • Mating
    • Mat|ing

    • Etymol.: engl.

    Paarung (u. Fortpflanzung).

  • Matratzennaht
    • Matratzen|naht

    • Englischer Begriff: mattress suture

    eine Naht nach Art der Polsterer zur breiten Adaptation von Wundrändern, wobei der Faden bds. quer oder parallel (= vertikale bzw. horizontale M.) zum Wundspalt durch 4 Stichkanäle verläuft („Vierstichnaht“); ausführbar als Einzel-U-Naht oder als fortlaufende, evtl. durchschlungene Naht.

  • Matratzenphänomen
    • Matratzen|phänomen

    durch Bindegewebssepten des Unterhautfettgewebes bedingte netzähnliche Einziehungen der Hautoberfläche, z.B. bei Cellulitis, infiltrierender Mammakarzinose.

  • Matricaria chamomilla
    • Ma|tri|ca|ria cha|mo|milla

    • Synonyme: M. officinalis; Echte Kamille; Gemeine Kamille; Chamomilla recutita

    • Englischer Begriff: chamomile

    Abbildung

    seit dem Altertum bekannte Heilpflanze aus der Familie der Korbblütler (Compositae). Angewandter Pflanzenteil: Kamillenblüten (Flores Chamomillae = Matricariae flos). Inhaltsstoffe: ätherisches Öl u.a. mit Chamazulen, α-Bisabolol, Bisabololoxide, Flavonoide, Cumarinderivate.Wirkt u.a. antiphlogistisch, spasmolytisch. Die Anw. erfolgt u.a. innerlich als Tee (z.B. bei Magen-Darm-Erkrankungen), als Inhalationsmittel, äußerlich als Auflage (heißes Kamillenkissen z.B. bei Abszessen), in Haut- u. Wundmitteln (Salben, Cremes), als Badezusatz.

  • Matrix
    • Ma|trix

    • Englischer Begriff: matrix

    Muttergewebe.

    • 1)
      die endgültige, funktionsfähige Form der RNS... (mehr)
    • 2)
      (Hinselmann) Kolposkopie-Terminus für die sich atypisch darstellenden... (mehr)
    • 3)
      a) amorphe Grundsubstanz, in die eine Struktur eingelagert ist; z.B... (mehr)
    • M. pili
      die innere Schicht der Haarzwiebel... (mehr)
    • M. unguis
      Nagelmatrix; die bis in das Möndchen („Lunula“) reichende Epidermis... (mehr)
  • Matrix 1)
    Matrix
    • 1)

    • Fach: Genetik

    die endgültige, funktionsfähige Form der RNS.

  • Matrix 2)
    Matrix
    • 2)

    • Fach: Gynäkologie

    (Hinselmann) Kolposkopie-Terminus für die sich atypisch darstellenden Epithelformen als Mutterboden eines Karzinoms.

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