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  • mnemisch-assoziative Störungen
    mnemisch
    • mn.-assoziative Störungen

    • Englischer Begriff: mnestic-associative disturbances

    Aphasie, Ataxie, Agnosie etc. infolge Verlustes der Erinnerungsvorstellungen.

  • MNS-Syndrom
    • MNS-Syndrom

    Müdigkeit(bzw. Erschöpfung)-Nervosität-Schlaflosigkeit als Zivilisationskrankheit aller Lebensalter, v.a. aber als Trias der beginnenden Hirnsklerose.

  • MNSAR
    • Synonyme: Abk. für mittlere normalisierte systolische Auswurfrate

    MNSER.

  • MNSER
    • Synonyme: Abk. für mean normalized systolic ejection rate

    • Etymol.: engl.

    ist definiert als das Verhältnis von linksventrikulärer Auswurffraktion (LVEF) zur linksventrikulären Austreibungszeit (LVET).

  • MNSs-System
    • MNSs-System

    • Englischer Begriff: MNSs blood group

    ein vom AB0-System genetisch, serologisch u. biochemisch unabhängiges komplexes Blutgruppensystem mit den – nur am Erythrozyten nachweisbaren (membrangebundenen) – Faktoren M, N sowie S u. s, wobei Erstere mit Letzteren fest gekoppelt sein können. Nachweisbar durch Seren mit Anti-M, -N, -S. Gruppensubstanzen: an Galaktose gebundene Neuraminsäure. Die kodierenden Gene befinden sich im Chromosom 4. Es kommen Varianten vor (z.B. M1, Mg, Mk, Mc). – An die Haplotypen des Systems (MS, Ms, NS, Ns) sind zahlreiche „Satellitengruppen“ gebunden, u. zwar v.a. der Miltenberger-Serie (z.B. MsMi.III/MsMi.V) u. der Hunter-Henshaw-Serie (mit Antigen Hu bzw. He). Das System ist für Transfusionszwischenfälle u. Neugeborenenerythroblastose ohne Bedeutung, aber forensisch wichtig, z.B. für Vaterschaftsausschluss.

  • Mo
    • Fach: Chemie

    Symbol für Molybdän.

  • Mo.
    Mo

      Abk. für Morphin.

    • Moab
      • MoAb

      • Synonyme: moAb; Abk. für monoclonal antibodies

      • Etymol.: engl.

      monoklonale Antikörper.

    • Mobbing
      • Etymol.: engl.

      (K. Lorenz, 1991) in der Verhaltensforschung geprägter, dann in der Schulpsychologie u. später allgemein benutzter Begriff, der aktive Gruppendrucksituationen gegen ein Mitglied der Gruppe am Arbeitsplatz sowie anderer Gruppen (Verbände, Hobby, Familie) beschreibt. Meist aus nichtigen Anlässen entwickelt sich ein Circulus vitiosus der Aggression in der Gruppe. Für den Betroffenen entsteht eine ausweglose Situation, die zu eigenen Fehlreaktionen u. häufig zu psychosomatischen Krankheiten führt.

    • Moberg-Test
      • Moberg-Test

      • Biogr.: Erik M., geb. 1905, Chirurg, Göteborg283

      Ninhydrintest.

    • mobilis
      • mobilis

      • Etymol.: latein.

      • Englischer Begriff: mobile

      beweglich. V.a. patho abnorm beweglich, z.B. Ren mobilis (Wanderniere = Nephroptose).

    • Mobilisation
      • Englischer Begriff: mobilization

      Mobilisierung.

    • Mobilisationstechniken

        physiotherap. Methoden zur Muskelentspannung u. -dehnung, Normalisierung des Muskeltonus u. Verbesserung der Beweglichkeit. Es lassen sich verschiedene Mobilisationstechniken unterscheiden: Bewegen unter Traktion: vorsichtige Bewegung in Traktionsstufe III bei schmerzfreier Ausgangsstellung u. fixiertem proximalem Gelenkpartner; dient der Aufhebung einer schmerzhaften Gelenkblockierung, z.B. durch freie Gelenkkörper oder Korbhenkelriss des Meniskus. Endgradiges anguläres Bewegen (Rotation): Bewegungen um die anatomische Achse mit maximalem Bewegungsausschlag; dient der Verlängerung des kollagenen Gewebes bei strukturellen Bewegungseinschränkungen mit Kapselmuster. Gleitmobilisation u. Traktionsmobilisation (Translationen): nach Einstellung u. Fixierung des maximal möglichen Bewegungsausmaßes einen Gelenkpartner parallel zur Behandlungsebene verschieben; dient der Verlängerung des kollagenen Gewebes bei strukturellen Bewegungseinschränkungen mit Kapselmuster unter bestmöglicher Vermeidung einer Kompression. Weichteilmanipulation: nach maximaler Vorspannung der betroffenen Sehne Traktionsmanipulation am distalen Gelenkpartner; dient der Wiederherstellung einer normalen Gleitfähigkeit der Sehne in der Sehnenscheide, z.B. bei chronischer Tendovaginitis. Haut-Muskel-Reflex nach Brügger: Kälteanwendung unter kräftigem Druck auf dem Agonisten, evtl. Hitzeanwendung auf dem Antagonisten; dient der Tonussenkung des Antagonisten u. Tonusregulation des Agonisten, z.B. bei Kontrakturen. Querreiben: in Dehnstellung des Muskels quer zum Faserverlauf mit gleich bleibendem Druck flächig u. langsam reiben; dient der Verbesserung der Durchblutung sowie der Senkung des Muskeltonus bei schmerzhaft eingeschränkter Beweglichkeit. Querfriktionen nach Cyriax: nach Vorbehandlung durch Hitze/Ultraschall Friktion quer zum Faserverlauf; dient der Tonussenkung, Schmerzlinderung, Mobilisation von Verklebungen, z.B. bei schmerzhaften Sehnenansatzreizungen. Funktionsmassage nach Evjenth/Terrier: Muskel längs zum Faserverlauf gegen Unterlage drücken u. nach proximal schieben, gleichzeitig Muskel in Drehung bewegen; dient der Tonussenkung, Schmerzlinderung, kontrollierten Stimulation der betroffenen Strukturen, z.B. bei eingeschränkter Beweglichkeit. Agistisch-exzentrische Kontraktionen nach Brügger: Patient geht aktiv an das Bewegungsende, Therapeut bewegt exzentrisch vom Bewegungsende weg, anschließend konzentrisch in die eingeschränkte Richtung; dient der Erweiterung des Bewegungsausmaßes, z.B. bei Kontrakturen. Postisometrische Relaxation: an die Anspannung des antagonistischen Muskels am Bewegungsende anschließende Entspannung, dann betroffenen Teil mit Eigenschwere sinken lassen; dient der Bewegungserweiterung bei schmerzhaft eingeschränkter Beweglichkeit. Ermüdung der Antagonisten (Sherrington 1): an die Anspannung des antagonistischen Muskels am Bewegungsende anschließende Entspannung, dann aktiv oder passiv weiter in die eingeschränkte Richtung bewegen; dient der Bewegungserweiterung bei eingeschränkter Beweglichkeit. Reziproke Hemmung (Sherrington 2): an die statische Anspannung des Agonisten am Bewegungsende anschließende Weiterbewegung in die gewünschte Richtung durch nachlassenden Widerstand des Therapeuten; dient der Bewegungserweiterung durch Tonussenkung der Antagonisten bei eingeschränkter Beweglichkeit. Betontes Arbeiten an der Bewegungsgrenze: Patient geht aktiv an das Bewegungsende, Therapeut bewegt exzentrisch aus Bewegungsende heraus, Patient bewegt aktiv weiter in die gewünschte Richtung (mehrmals wiederholen); dient der Bewegungserweiterung bei schmerzhaft eingeschränkter Beweglichkeit. Manuelles Querdehnen: nach Vordehnung des Muskels diesen quer zum Faserverlauf verschieben, Patient spannt den Muskel dann gegen Widerstand an, danach entspannen u. weiter dehnen; dient der Bewegungserweiterung bei eingeschränkter Beweglichkeit an Gelenken, die nicht bewegt werden können oder dürfen. Längsdehnen: nach Hitzeanwendung manuelles Dehnen über ein oder mehrere Gelenke; dient der Dehnung der Muskulatur bei verkürzten Muskeln oder als Vorbereitung zum Sport.

      • Mobilisationstherapie
        • Mobilisations|therapie

        Anw. dehnender Grifftechniken zur Gelenkmobilisierung (Mobilisationstechniken) bei Krankheiten des Bewegungsapparates, v.a. bei schmerzhaften Bewegungseinschränkungen (Chirotherapie). – I.w.S. auch die Sitz-, Geh- u. Bewegungsübungen (Physiotherapie) zur Anregung des Kreislaufs; als Thrombose- u. Pneumonieprophylaxe bei Bettlägerigen.

      • Mobilisierung
        • Synonyme: Mobilisation

        • Englischer Begriff: mobilization

        • 1)
          das aktive u. passive (z.B... (mehr)
        • 2)   Abbildung
          Bewegungsübungen u. andere (krankengymnastische oder allg... (mehr)
      • Mobilisierung 1)
        Mobilisierung
        • 1)

        das aktive u. passive (z.B. durch Brisement, Quengeln, translatorisches Gleiten i.S. des joint play) „Wiederbeweglichmachen“ eines Gelenkes nach Ruhigstellung.

      • Mobilisierung 2)
        Mobilisierung
        • 2)

        Abbildung

        Bewegungsübungen u. andere (krankengymnastische oder allg.) Maßnahmen mit dem Ziel, Beweglichkeit u. Gehfähigkeit eines bettlägerigen Patienten nach längerer Inaktivität, Operation etc. wiederherzustellen. Zur M. gehören z.B. Aufrichten u. an die Bettkante setzen; Hilfsgriffe zur Lageveränderung des Patienten (Abb.); Unterstützung beim Gehen (Führen des Patienten bzw. Einsatz von Gehhilfen). Besondere Formen sind passive, assistive, aktive oder resistive Bewegungsübungen u. isometrische Übungen (Mobilisationstechniken).

      • Mobilität
        • Englischer Begriff: mobility

        Beweglichkeit; i.e.S. die aktive Beweglichkeit in einem Körpergelenk (s.a. Motilität, Neutral-Null-Methode).

      • Mobin-Uddin-Schirmfilter
        • Mobin-Uddin-Schirmfilter

        ein Kavafilter zur Prophylaxe der Lungenembolie; nach kaudal gerichteter Miniaturschirmfilter mit sechs flachen Stahlspeichen; wird perkutan in die V. cava vorgeschoben; wegen der hohen Komplikationsrate (Kavaverschluss) heute nicht mehr gebräuchlich.

      • Mobitz-Typ
        • Mobitz-Typ

        • Synonyme: M.-Block

        • Englischer Begriff: Mobitz block

        Unterscheidung des AV-Blockes II. Grades in 2 Typen nach Mobitz; Typ 1 ist identisch mit Wenckebach-Periode. – Der seltenere Typ 2 beruht auf pathologischer Verlängerung der absoluten Refraktärzeit des AV-Knotens; bei regelmäßigem oder unregelmäßigem Ausfall von Kammersystolen bleibt hier die PQ-Zeit der übergeleiteten Herzaktion im Gegensatz zum Typ 1 immer konstant. Überleitung nur jeder 2., 3., 4. usw. Erregung (d.h. als 2 : 1-Block, 3 : 1-Bl. etc.). S.a. dropped beat.

      • Moclobemid

          ein Monoaminooxidase-Hemmer vom Typ A; Anw. als Antidepressivum.

        • MOD
          • Etymol.: engl.

          Abk. für Maturity-Onset-Diabetes.

        • Modafinil
          • Englischer Begriff: modafinil

          ein Psychostimulans (s.a. Analeptica); Anw. bei Narkolepsie.

        • Modalität
          • Englischer Begriff: modality

          Empfindungsmodalität.

        • Moderatorband
          • Englischer Begriff: septomarginal trabecle

          Trabecula septomarginalis; Muskelbalken zwischen dem Septum interventriculare u. freier rechtsventrikulärer Wand. Das M. ist die Basis des Musculus papillaris anterior.

        • Modifikationen
          • Fach: Genetik

          die von einem Genotyp unter verschiedenen inneren oder äußeren Entwicklungsbedingungen (z.B. während der Ontogenese) erzeugten Phänotypen; s.a. Variation. Sexuell nicht vererbbar. S.a. Dauermodifikation.

        • Modifikationsgene
          • Modifikations|gene

          • Synonyme: Modifikatoren

          • Englischer Begriff: modifying genes; m. factors; modifiers

          Gene, die die phänotypische Wirkung eines Hauptgens quantitativ verändern, mit ihm aber nicht allel sind.

        • Modiolus
          • Mo|dio|lus

          • Englischer Begriff: modiolus

          die Schneckenspindel; die knöcherne Achse der Ohrschnecke. Bildet die Innenwand des Canalis spiralis cochleae; enthält einen spiraligen Kanal (für Ganglion spirale cochleae, Akustikusfasern).

        • Modul
          • Mo|dul

          • Englischer Begriff: module

          Funktionseinheit, z.B. als elektronische Baugruppe, als abgegrenzter Teil einer Software, auch als Lerneinheit.

        • Modulation
          • Modu|lation

          • Englischer Begriff: modulation

          • Fach: Physiologie

          durch Reize bzw. Signale bedingte, leicht reversible Änderung eines Funktionsablaufes (s.a. Motoneuron) bzw. histol des Funktionszustandes einer Zelle (hierbei allgemein auf der gleichen Ebene der Differenzierung).

        • MODY
          • Synonyme: Abk. für maturity-onset diabetes of the young

          • Etymol.: engl.

          s.u. Maturity-Onset-Diabetes.

        • Moebius
          • Moebius

          • Biogr.: Paul J. M., 1853–1907, Neurologe, Leipzig

          • M.-Syndrom
            (mehr)
          • 1)
            angeborene oder frühmanifeste motorische Ausfälle v.a... (mehr)
          • 2)
            periodische Okulomotoriuslähmung mit Neuralgien... (mehr)
          • M.-Zeichen
            Konvergenzschwäche bei Basedow-Exophthalmus... (mehr)
        • Moebius-Syndrom
          Moebius
          • M.-Syndrom

          • 1)
            angeborene oder frühmanifeste motorische Ausfälle v.a... (mehr)
          • 2)
            periodische Okulomotoriuslähmung mit Neuralgien... (mehr)
        • Moebius-Syndrom 1)
          Moebius  >  Moebius-Syndrom
          • 1)

          • Englischer Begriff: Moebius' syndrome

          angeborene oder frühmanifeste motorische Ausfälle v.a. im Bereich der Hirnnerven III, VI u. VII (seltener V, XI, XII) infolge Agenesie bzw. Atrophie der Ganglienzellen der Hirnnervenkerne („infantiler Kernschwund“); am häufigsten als beidseitige Abduzens- u. Fazialislähmung.

        • Moebius-Syndrom 2)
          Moebius  >  Moebius-Syndrom
          • 2)

          periodische Okulomotoriuslähmung mit Neuralgien.

        • Moebius-Zeichen
          Moebius
          • M.-Zeichen

          • Englischer Begriff: M.' sign

          Konvergenzschwäche bei Basedow-Exophthalmus. Beim Blickwechsel von der Decke auf die Nasenspitze konvergiert das eine Auge voll, das andere nur sehr kurz oder gar nicht (weicht seitlich ab).

        • Moeller
          • Moeller

          • Biogr.: Julius O. L. M., 1819–1887, Chirurg, Königsberg

        • Moeller-Barlow-Krankheit
          Moeller
          • M.-Barlow-Krankheit

          • Synonyme: rachitischer Säuglingsskorbut; Osteopathia haemorrhagica infantum

          • Englischer Begriff: infantile scurvy

          • Biogr.: Sir Thomas B.

          ernährungsbedingte Vitamin-C-Mangelkrankheit beim älteren Säugling u. Kleinkind. Verlauf unter dem Bild einer vaskulären hämorrhagischen Diathese. Klinik: weinerliche Stimmung, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, subfebrile Temperatur, Infektanfälligkeit, Blutungsneigung (insbes. Zahnfleischblutungen, selten auch Organblutungen), Schwellung u. Schmerzhaftigkeit der Gliedmaßen (bes. des Oberschenkels; Hampelmann-Phänomen, Schmerzlähmung) durch gelenknahe subperiostale Blutergüsse (die oft verkalken), Verknöcherungsstörungen des Skeletts (d.h. der enchondralen Ossifikation; führt zu „Rosenkranz“-Bildung, Osteoporose der Röhrenknochen, Trümmerfeldzonen). Häufig mit Vitamin-D-Mangel kombiniert. Diagn.: Rumpel-Leede-Test positiv (verminderte Kapillarresistenz); Tyrosin in Blut u. Urin erhöht, Ascorbinsäurekonzentration im Blut erniedrigt; evtl. Megaloblastenanämie, Thrombozyten u. Plasmafaktoren der Gerinnung normal. Ther.: Vitamin-C-Zufuhr; Verlauf ohne Behandlung tödlich.

        • Moeller-Hunter-Glossitis
          Moeller
          • M.-Hunter-Glossitis

          • Englischer Begriff: Moeller's glossitis

          Entzündung der Zungenschleimhaut bei schwerer, v.a. bei perniziöser Anämie; führt zu Atrophie (Lingua glabra); geht einher mit Zungenbrennen u. -parästhesien.

        • Moexipril
          • Mo|exipril

          • Englischer Begriff: moexipril

          ein ACE-Inhibitor; Anw. als Antihypertonikum.

        • MOF
          • Synonyme: Abk. für multiple organ failure

          • Etymol.: engl.

          Multiorganversagen.

        • Mofebutazon

            ein nichtsteroidales Antiphlogisticum.

          • Mofetil
          • Mofette
            • Mofette

            Kohlendioxid fördernde (trockene) Gasquelle vulkanischen Ursprungs. Für Balneotherapie (u.a. Herz-Kreislauf-Beschwerden) genutzt.

          • mogi...
            • mogi...

            Wortteil „erschwert“, „schmerzhaft“.

          • Mogigraphie
            • Mogi|graphie

            • Englischer Begriff: mogigraphia

            Schreibkrampf.

          • Mogilalie
            • Mogi|lalie

            • Englischer Begriff: mogilalia

            Dyslalie.

          • Mogiphonie
            • Mogi|phonie

            • Englischer Begriff: mogiphonia

            spastische Dysphonie.

          • Mohn
          • Mohnvergiftung
            • Mohn|vergiftung

            • Englischer Begriff: poppy-seed poisoning

            Vergiftung durch übermäßigen Genuss von Mohnsamen (Papaver), z.B. in Mohntorte; äußert sich in Benommenheit, Darm-, evtl. Atemlähmung.

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