Medizin-Lexikon: Einträge mit "M"

Roche Lexikon Logo
Medizin-Lexikon durchsuchen

Wonach suchen Sie? Bitte geben Sie Ihren Suchbegriff ein:

Suchergebnisse

  • major histocompatibility complex
    • major histocompatibility complex

    • Synonyme: MHC (Abk.)

    • Etymol.: engl.

    • Fach: Genetik

    die das HLA-System kodierende u. damit das Immunsystem steuernde Gengruppe des Chromosoms 6.

  • Major-Probe
    • Major-Probe

    • Synonyme: -Test

    • Englischer Begriff: „major“ crossmatch

    s.u. Kreuzprobe.

  • MAK
    • MAK

    • Englischer Begriff: MAC

    Abk. für maximale Arbeitsplatzkonzentration.

  • Makrenzephalie
    • Makr|enze|phalie

    • Englischer Begriff: macrencephaly

    Megalenzephalie.

  • Makro-EMG

      Elektromyographie mit speziellen Nadelelektroden mit vergrößertem Ableitungsradius. Anw. zur Erfassung der elektrischen Aktivität einer vollständigen motorischen Einheit, deren Größe hierbei durch die Potentialamplituden reflektiert wird; keine Routinemethode; diagnostische Aussagen z.B. bei Myopathien.

    • Makro...
      • Ma|kro...

      Wortteil „groß“, „lang“ (i.e.S. größer als der Bereich, in welchem 97,5% der vergleichbaren [„normalen“] Population liegen); „mit bloßem Auge erkennbar“; s.a. Macro..., Mega(lo)...

    • Makroalbuminaggregate
      • Makro|albumin|aggregate

      • Englischer Begriff: macroaggregated albumin

      MAA.

    • Makroangiopathie
      • Ma|kro|angio|pathie

      • Englischer Begriff: macroangiopathy

      Erkrankung der mittelgroßen u. großen Arterien (s.a. Mikroangiopathie).

      • M., diabetische
        M. in Form der Atheromatose u. Arteriosklerose bei Diabetes mellitus (diabetische... (mehr)
    • Makroangiopathie, diabetische
      Makroangiopathie
      • M., diabetische

      • Englischer Begriff: diabetic m.

      M. in Form der Atheromatose u. Arteriosklerose bei Diabetes mellitus (diabetische Angiopathie).

    • Makroästhesie
      • Ma|kro|ästhesie

      • Englischer Begriff: macroesthesia

      Empfindungsstörung, wobei alle betasteten Dinge übermäßig groß erscheinen.

    • Makrobiose
      • Ma|kro|biose

      • Englischer Begriff: macrobiosis

      Langlebigkeit.

    • Makrobiotik
      • Ma|kro|biotik

      • Englischer Begriff: macrobiotics

      auf der Philosophie des Zen-Buddhismus aufbauende ganzheitlich orientierte Lebensweise mit eigener Ernährungsform, in der die Nahrungsmittel nach ihrem Yin- oder Yang-Charakter eingeteilt werden; als optimal zusammengestellt gilt die Ernährung bei einem Yin-Yang-Verhältnis von 5 : 1 (v.a. Reis u. andere Vollkorngetreide). Eine modifizierte Form ist die Kushi-Diät, die einer ausgewogeneren Vollwertkost entspricht.

    • Makroblast
      • Ma|kro|blast

      • Englischer Begriff: macroblast

      kernhaltige Zelle als Erythrozytenvorstufe mit dichtem, grob strukturiertem Kern im Knochenmark (Erythroblast [E2–E3], Erythropoese); entsteht durch mitotische Teilung des Proerythroblasten. Reift unter Hämoglobin-Synthese u. durch Zellteilung zum poly- u. orthochromatischen Normoblasten.

    • Makrocheilie
      • Ma|kro|ch(e)ilie

      • Englischer Begriff: macroch(e)ilia

      übermäßig große, dicke u. unproportionierte Lippen (= „Rüssellippen“); z.B. bei Häm- oder Lymphangiom, bei chronischer Cheilitis.

    • Makrocheirie
      • Ma|kro|ch(e)irie

      • Synonyme: Chiromegalie

      • Englischer Begriff: macroch(e)iria

      übermäßige Größe der Hände; u.a. bei Akromegalie. S.a. Makropodie.

    • Makrodaktylie
      • Ma|kro|daktylie

      • Synonyme: Makrodactylia

      • Englischer Begriff: macrodactyly; megadactyly

      übermäßige Größe der Finger u./oder Zehen; z.B. bei Elephantiasis, als partieller Riesenwuchs.

    • Makrodentie
      • Makro|dentie

      • Synonyme: -dontie

      • Englischer Begriff: macrodontia; megalodontia

      übermäßige Größe der Zähne.

    • Makroenzephalie
      • Ma|kro|enzephalie

      • Synonyme: Makrenzephalie

      • Englischer Begriff: macroencephaly

      Megalenzephalie.

    • Makroenzyme
      • Makro|enzyme

      makromolekulare Komplexe verschiedener Enzyme im Serum, z.B. als M. der Alpha-Amylase, der alkal. Phosphatase, der Creatinkinase, der Lactatdehydrogenase. Die Komplexe entstehen meist durch Verbindung des Enzyms mit Immunglobulinen, aber auch mit anderen Substanzen, so z.B. mit Lipoproteinen. Die Aktivität der Enzyme bleibt erhalten, jedoch kann wegen verzögerten Abbaus die Enzymaktivität im Plasma ansteigen. Bei der Elektrophorese oder Chromatographie werden atypisch wandernde Banden mit Enzymaktivität sichtbar; s.a. Multienzymkomplex.

    • Makrofilarie
      • Ma|kro|filarie

      • Englischer Begriff: macrofilaria

      geschlechtsreifer (= adulter) Wurm der Fam. Filariidae; Parasiten in Gewebe, Blut- u. Lymphgefäßen.

    • Makrogamet
      • Ma|kro|gamet

      • Englischer Begriff: macrogamete

      der relativ große weibliche Gamet, v.a. der Sporozoen, z.B. der Malaria-Parasiten (entwickelt sich im Mückenmagen aus dem nach Platzen des Erythrozyten frei werdenden Makrogametozyten; Malariazyklus [dort Abb.]). S.a. Ookinet, Oozyste.

    • Makrogenitalismus
      • Ma|kro|genitalismus

      • Synonyme: -genito|somie

      • Englischer Begriff: macrogenitosomia

      abnorme Größe der äußeren u./oder inneren Geschlechtsorgane, z.B. bei adrenogenitalem Syndrom, bei Akromegalie, Martin-Bell-Syndrom. S.a. Macrogenitosomia praecox.

    • Makroglia
      • Ma|kro|glia

      • Englischer Begriff: macroglia

      großzellige Glia; als Astro- u. Oligodendroglia.

    • Makroglobulin
      • Ma|kro|globulin

      • Englischer Begriff: macroglobulin

      hochmolekulares (MG ~ 1 000 000) Serumeiweiß der Globulin- bzw. Euglobulinfraktion (Plasmaproteine, dort Tab.). Als 1) γ-M. oder IgM (Immunglobulin M) v.a. Globuline mit Sedimentationskonstante 19 S (z.T. auch 29 S, 38 S; Spuren bis 150 S). Als 2) α2-M. (α2-Glykoprotein oder Schultze-Seromukoid) ein M. mit MG 725 000 u. S20 = 19,6, wirksam als Plasmin- u. Trypsininhibitor u. Hormone bindend. S.a. Makroglobulinämie.

    • Makroglobulinaemie Waldenström
      Makroglobulinämie
      • M. Waldenström

      • Englischer Begriff: Waldenström's syndrome; W.'s macroglobulinemia

      Abbildung

      Paraproteinämie mit Vermehrung monoklonaler (Ig)M-Makroglobuline infolge lymphozytoider Proliferation im Knochenmark (bei zurückgedrängter Hämatopoese); meist auch Vermehrung der Gewebsmastzellen. Wird heute zum lymphoplasmozytoiden Lymphom (Immunozytom) gerechnet, aber auch bei anderen Non-Hodgkin-Lymphomen als Symptom beobachtet. Eine Sonderform ist die chronische idiopathische Kälteagglutininkrankheit. Klinik: beginnt mit unspezifischen Allgemeinsymptomen (Müdigkeit, Gewichtsverlust, Anämiesymptomatik); mäßige Lymphknotenschwellungen sind häufig, seltener Milz- u. Lebervergrößerung. Hautinfiltrate, hämorrhagische Diathese infolge Hemmung der Thrombozyten, extrem beschleunigte BKS, positive Sia-Probe; Netzhautblutungen u. Papillenödem infolge venöser Stase sowie Sludge-Phänomen in den Bindehaut- u. Netzhautgefäßen; häufig kombiniert mit Sjögren-Syndrom u. Akrozyanose (infolge Mikrozirkulationsstörung); Verlauf schleichend, kompliziert durch Infektneigung (Antikörpermangelsyndrom). Diagn.: Einige Makroglobuline sind kältelabil und treten als Kryoglobuline auf. Im Knochenmark findet sich eine dichte Infiltration lymphatischer Zellen, die teilweise Übergangsformen zwischen Lymphozyten u. Plasmazellen aufweisen. Die normale Hämatopoese ist meist verdrängt u. reduziert. Typisch ist im Knochenmarkbefund auch die Zunahme von Gewebsbasophilen (s. Abb.). Die Infiltration des Knochenmarks geht mit einer ausgeprägten Osteoporose einher, Osteolysen wie beim Plasmozytom sind jedoch selten. Ther.: vorwiegend zytostatisch.

    • Makroglobulinämie
      • Makro|globulin|ämie

      • Englischer Begriff: macroglobulinemia

      Vermehrung von Makroglobulinen im Serum. Das Molekulargewicht dieser Makroglobuline liegt über 1 Million, die Sedimentationsanalyse in der Ultrazentrifuge zeigt eine Vermehrung der 19 S-Fraktion. Ätiol.: kann Ausdruck einer benignen monoklonalen Gammopathie sein, als Symptom anderer Erkrankungen (maligne Lymphome, Karzinome, Infektionskrankheiten, Kollagenosen, chronische Leber- u. Nierenerkrankungen) oder als essentielle M. (Waldenström) auftreten. Diagn.: Die Blutsenkungsreaktion ist mäßig bis stark beschleunigt, der Nachweis erfolgt mit eiweißanalytischen Methoden (quantitative Immunglobulinbestimmung, Immunelektrophorese).

      • M. Waldenström   Abbildung
        Paraproteinämie mit Vermehrung monoklonaler (Ig)M-Makroglobuline infolge... (mehr)
    • Makroglossie
      • Ma|kro|glossie

      • Englischer Begriff: macroglossia

      Vergrößerung der Zunge. Angeboren (z.B. bei Lymph-, Hämangiom) oder erworben; evtl. nur eine Zungenhälfte betreffend („Hemi-M.“; z.B. bei Neurofibromatosis v. Recklinghausen); evtl. muskulär-bindegewebig, z.B. bei Myxödem, Mongolismus, Akromegalie; ferner bei Amyloidose, Hämophilie, als Angioödem, Glossitis granulomatosa, Glykogenose.

    • Makrognathie
      • Ma|kro|gnathie

      • Englischer Begriff: macrognathia; megagnathia

      überdurchschnittlich große Oberkieferbasis; s.a. Hypergnathie, Prognathie.

    • Makrogyrie
      • Ma|kro|gyrie

      • Englischer Begriff: macrogyria

      abnorme Vergröberung der Hirnwindungen (Gyrus), z.B. bei Megalenzephalie.

    • Makrohalluzination
      • Ma|kro|halluzination

      Gulliver-Halluzination.

    • Makrohämaturie
      • Ma|kro|hämat|urie

      • Englischer Begriff: gross hematuria

      mit bloßem Auge an der Harnfarbe erkennbare (= „makroskopische“) Hämaturie nach stärkerer Blutung in die Harnwege.

    • Makrokaryose
      • Ma|kro|karyose

      abnorme Größe des Zellkerns, z.B. in der Tumorzelle.

    • Makrokranie
      • Ma|kro|kranie

      • Englischer Begriff: macrocranium

      Makrozephalie.

    • Makrolid
      • Makrolid

      • Englischer Begriff: macrolide

      Lacton aus einem 12- bis 18-gliedrigen Ring mit glykosidisch gebundenem Aminozucker; z.B. als Charakteristikum von Makrolid-Antibiotika.

    • Makrolid-Antibiotica
      • Makrolid-Antibio|tica

      • Synonyme: -tika

      • Englischer Begriff: macrolide antibiotics

      Gruppe von Antibiotika, die durch einen makrozyklischen Lactonring (Makrolid) gekennzeichnet sind. Wirkung: überwiegend bakteriostatisch durch Hemmung der Proteinbiosynthese. Wirkst.: biosynthetisch aus Streptomyces gewonnen z.B. Erythromycin, Spiramycin, Josamycin sowie die synthetisch hergestellten M. Roxithromycin, Clarithromycin u. Azithromycin (Letzteres auch als Azalid bezeichnet). Anw. bei Infektionen durch grampos. u. gramneg. Bakterien, Chlamydien, Mykoplasmen, Legionellen, Rickettsien u. Treponemen, v.a. als Ersatz bei Penicillin-Allergie. NW: gastrointestinale Symptome, Allergie, cholestatischer Ikterus durch Erythromycinestolat.

    • Makrolith
      • Ma|kro|lith

      der im Nierenkelchsystem aus dem Mikrolithen entstehende eigentliche Harnstein.

    • Makromastie
      • Ma|kro|mastie

      • Englischer Begriff: macromastia

      Hypermastie (2), Gigantomastie.

    • Makromelie
      • Ma|kro|melie

      • Englischer Begriff: macromelia

      abnorme Größe einer oder mehrerer Gliedmaßen.

    • Makromolekül
      • Ma|kro|molekül

      • Synonyme: Hochpolymer

      • Englischer Begriff: macromolecule

      Molekül aus 103 u. mehr Atomen; z.B. zahlreiche Naturstoffe. Größe (im Kolloidbereich) u. Form (linear, verzweigt, vernetzt) bestimmen die Löslichkeit u. Viskosität.

    • Makronesie
      • Ma|kro|nesie

      Übergröße der Langerhans-Inseln als pathologisches Substrat eines Hyperinsulinismus; s.a. Polynesie.

    • Makronukleus
      • Makro|nu|kleus

      • Englischer Begriff: macronucleus

      der polyploide „Großkern“ der Ziliaten.

    • Makrophagen
      • Ma|kro|phagen

      • Englischer Begriff: macrophages

      die langlebigen, aus Blutmonozyten hervorgehenden, beweglichen Zellen („Macrophagocytus nomadicus“) des monozytären Systems, die zusammen mit ortsständigen M. (= Gewebsmakrophagen; „Macrophagocytus stabilis“) das mononukleäre Phagozytensystem bilden (retikulohistiozytäres System). Als Antigen-präsentierende Zellen (APC) haben M. eine Schlüsselfunktion bei der humoralen Immunantwort. Sind reichlich ausgestattet mit Lysosomen; haften an Oberflächen mit elektrischer Ladung („adhärente“ = „A-Zellen“), bilden Scheinfüßchen = Pseudopodien; besitzen Fähigkeit zu Phagozytose, Pinozytose, Speicherung kleiner Fremdkörper u. von Zelltrümmern, zur Anregung = Stimulierung der Proliferation u. Differenzierung von B-Lymphozyten zu Plasmazellen (durch primär oder erst nach Verstoffwechslung [als Fragment] an der Membran exponiertes Antigen; stimulieren auch Helfer-T-Zellen zur Ausschüttung von Mediatoren), zur Absonderung eines Lymphozyten aktivierenden Faktors (LAF = Interleukin-1); zur Beteiligung an der Entzündungsreaktion (daher exsudative M.), zur Interferon-Produktion, Komplement-Lyse, Thrombolyse, Fibrinolyse u. Tumorzellen-Eliminierung (durch Aktivierung „natürlicher Killerzellen“; sind – umgekehrt – beteiligt an Unterdrückung dieser Aktivität durch Synthese u. Sekretion von Prostaglandin E2); wirken i.S. der Anregung des Wachstums der Mesenchymzellen, Regulation der Fibroblastenfunktion u. der zellvermittelten Überempfindlichkeitsreaktion Typ I. Als Sekretionsprodukte sind u.a. bisher identifiziert: Faktor B des alternativen Weges des Komplementsystems, Elastase, Alpha-2-Makroglobulin, Lysozym, Kollagenase, Plasminogenaktivator, Prostaglandine, Leukotrien C (SRS-A), die Komponenten C2–C5, C1q des Komplementsystems. Ihre Membran besitzt zahlreiche Rezeptoren, z.B. für das Fc-Fragment der Immunglobuline, für Lactoferrin, Fibronectin, für Komplement-Faktoren, Endotoxine, Lectine, MAF u. MIF. – Als ortsständige M. gelten die Histiozyten, Kupffer-Sternzellen, Osteoklasten, Mikrogliazellen, Alveolarmakrophagen, Synovialis-Deckzellen.

    • Makrophagen-Aktivierungsfaktor spezifischer
      • Makrophagen-Aktivierungsfaktor (spezifischer)

      • Synonyme: MAF (Abk.); SMAF (Abk.)

      • Englischer Begriff: macrophage activating factor

      die nach erfolgter Anregung des spezif. Immunsystems von aktivierten T-Lymphozyten produzierte Substanz (Lymphokin), welche die Funktionsbereitschaft der Makrophagen steigert (= Aktivität anregt). S.a. Lymphozyten.

    • Makrophagen-Migrationshemmtest
      • Englischer Begriff: macrophage migration inhibition test

      Reagenzglastest bei Allergieverdacht; Prinzip: Makrophagen eines sensibilisierten Organismus werden am Auswandern aus einer Glaskapillare in ein umgebendes Medium gehindert, wenn Letzteres – entsprechendes – Antigen enthält (sog. Riech-Lewis-Phänomen). Dem gleichen Hemmeffekt sind auch andere Zellen des RES unterworfen.

    • Makropodie
      • Ma|kro|podie

      • Englischer Begriff: macropodia

      übermäßige Größe eines oder beider Füße, z.B. bei Akromegalie.

    • Makropotential
      • Ma|kro|potential

      • Englischer Begriff: macropotential

      • Fach: Neurologie

      besonders hohes „Summationspotential“ („Welle“) im EEG.

    • Makropsie
      • Ma|krop|sie

      • Englischer Begriff: macropsia

      Sehstörung (Metamorphopsie), bei der Gegenstände übergroß gesehen werden; z.B. infolge Störung des Akkommodationsapparates, bei Chorioretinitis. S.a. Gulliver-Halluzination.

    • makroskel
      • ma|kro|skel

      • Englischer Begriff: macroscelic

      langbeinig.

    • makroskopisch
      • ma|kro|skopisch

      • Englischer Begriff: macroscopic

      mit unbewaffnetem Auge sichtbar (s.a. Makrohämaturie).

    • Makrosomie
      • Ma|kro|somie

      • Synonyme: Macrosomia

      • Englischer Begriff: macrosomia

      Großwuchs.

    1676