Medizin-Lexikon: Einträge mit "Q"

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  • quartär 1)
    quartär
    • 1)

    vierter, an 4. Stelle, z.B. qu. Syphilis (= 4. Stadium).

  • quartär 2)
    quartär
    • 2)

    • Englischer Begriff: quaternary

    • Fach: Chemie

    (auch: quaternär): „vierfach“; meist i.S. der „Vierbindigkeit“ bestimmter „-onium“-Verbindungen bildender Elemente u. deren vierfacher Substitution mit organ. Radikalen (z.B. qu. Ammoniumbasen).

  • Quartärstruktur
    • Quartär|struktur

    • Englischer Begriff: quaternary structure

    • Fach: Biochemie

    s.u. Eiweißstruktur.

  • Quarz
    • Englischer Begriff: quartz

    Siliciumdioxid, Anhydrid der Kieselsäure SiO2; gesteinsbildendes Mineral, für kurzwelliges Licht gut durchlässig, in Flusssäure löslich. Verwendung zur Bereitung von Porzellan, Zement, Quarzglas (optisch isotrop, mit bes. hoher UV-Durchlässigkeit), in Sandstrahlgebläsen, als Schleif- u. Scheuermittel, in Kristallform zur Ultraschallerzeugung. – Als Feinstaub lungengängig (Silikose); MAK 0,15 mg/m3.

  • Quarzlampe
    • Quarz|lampe

    • Englischer Begriff: quarz lamp

    Quecksilberdampflampe mit aus Quarz geblasener Leuchtröhre; bläul. Licht mit Spektrum vom UV bis zum UR. Anw. für UV-Bestrahlung, Entkeimung, mit UV-Filter für forensische Untersuchungen.

  • Quarzstaublunge
    • Quarz|staub|lunge

    Silikose.

  • Queckenstedt-Zeichen
    • Queckenstedt-Zeichen

    • Englischer Begriff: Queckenstedt's sign

    • Biogr.: Hans Heinr. Georg Qu., 1876–1918, Neurologe, Rostock

    (1916) Ausbleiben der Liquordrucksteigerung (u. des schnelleren Abtropfens) bei ein-, besser doppelseitiger Jugulariskompression als Hinweis auf Passagehindernis im Rückenmarkskanal oberhalb der Punktionsstelle.

  • Queckenwurzelstock
  • Quecksilber
    • Queck|silber

    • Synonyme: Hydrargyrum; Hg (Abk.)

    • Englischer Begriff: mercury; quicksilver

    Element der 2. Nebengruppe, mit OZ 80, Atomgew. 200,59; silberweißes, flüssiges, bei ca. –39 °C erstarrendes, bei ca. 357 °C siedendes Metall mit messbarem Dampfdruck bei Raumtemperatur, das mit Metallen Legierungen („Amalgame“) bildet. – Aufnahme in den Organismus mit fast allen Nahrungsmitteln (1–100 μg/kg; 5–20 μg/Tag), durch Einatmen (Hg-Dämpfe) u. durch die Haut (Salben); Resorption wesentlich abhängig von Verteilung des Metalls bzw. Oberflächengröße (s.a. Quecksilbervergiftung). – Salze s.u. Hydrargyrum.

  • QuecksilbercyanidoxidII
    • Quecksilbercyanidoxid(II)

    ein Antiseptikum; Anw. v.a. in der Urologie.

  • Quecksilberdampflampe
    • Quecksilber(dampf)lampe

    • Englischer Begriff: mercury vapor lamp

    Gasentladungslampe, in der Hg zum Verdampfen gebracht wird. Spektrum reich an UV (Quarzlampe), aber arm an roten Linien. Unterschieden als Hg-Hochdrucklampe u. als Hg-Niederdrucklampe.

  • Quecksilbersaum
    • Quecksilber|saum

    blauviolette bis bläulich schwarze saumförmige Verfärbung an Zahnfleisch, Lippen-, Wangen- u. Gaumenschleimhaut bei chronischer Quecksilbervergiftung; histologisch: subepitheliale Hg-Sulfid-Körnchen; s.a. Stomatitis mercurialis (= Quecksilberstomatitis).

  • Quecksilbervergiftung
    • Quecksilber|vergiftung

    Intoxikation durch das als Zell- u. Protoplasmagift wirkende (Eiweißdenaturierung, Hemmung SH-haltiger Enzyme), in Nieren, Leber u. zentralem Nervensystem kumulierende Quecksilber (Hg) u. dessen – z.T. sensibilisierend wirkende! – Verbindungen (z.B. Sublimat).

  • Quecksilbervergiftung, akute
    Quecksilbervergiftung
    • Qu., akute

    • Synonyme: Hydrargyrose

    • Englischer Begriff: mercury poisoning

    Vergiftungssymptome nach Einatmen von Hg-Dämpfen oder organ. Hg-Verbindungen in Industrie, bei Umgang mit Saatbeizmitteln u. Fungiziden, als Apotheker-Krankheit etc. (oral aufgenommen ist metallisches Hg nur wenig toxisch). Klinik: Metallgeschmack, Übelkeit, Erbrechen, Leibschmerzen, Diarrhö, intestinale Verätzungen (grauweißer Schorf, Nekrose), Glottisödem, Aspirationspneumonie; u.U. foudroyant (Schock, Extrasystolie, Kammerflimmern); oft Übergang in chron. Form. Ther.: Natriumthiosulfat-Injektion, spezifische Chelatbildner (d-Penicillamin), Magenspülung, Plasmaexpander, Hämodialyse, Antibiotika.

  • Quecksilbervergiftung, chronische
    Quecksilbervergiftung
    • Qu., chronische

    • Englischer Begriff: mercurialism

    chronische Vergiftung mit charakterist. Kopf- u. Nackenschmerzen, Tremor mercurialis, Zahnausfall, Quecksilbersaum, Darmkatarrh, Nephropathie, ZNS-Symptomen (Seh-, Sprach-, Hör-, Sensibilitäts-, Gehstörungen, Gedächtnisschwund, Delir, Erethismus, Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit, Psellismus, Halluzinationen); s.a. Minamata-Krankheit, bei Kleinkindern s.a. Feer-Krankheit.

  • Queensland-Fieber
    • Synonyme: Australisches Zeckenbissfieber

    • Englischer Begriff: Queensland tick typhus

    durch die Hundezecke Rhipicephalus sanguineus übertragene akute Rickettsiose (Rickettsia australis), mit ca. 1-wöchigem Fieber, Kopfschmerzen, makulösem oder papulösem Exanthem (4./5. Tag); Primärläsion (Zeckenbiss) meist zu erkennen.

  • Quelle
      • 1)
        natürlicher Ausfluss unterirdischen Wassers auf die Erdoberfläche, entweder... (mehr)
      • 2)
        Strahlenquelle... (mehr)
    • Quelle 1)
      Quelle
      • 1)

      • Englischer Begriff: mineral spring

      natürlicher Ausfluss unterirdischen Wassers auf die Erdoberfläche, entweder als juvenile Qu. (in großen Tiefen des Erdinnern aus Gasen kondensiert, mit Mineralien gesättigt; meist als Therme) oder als vadose Qu. (versickertes, auf seinem Wege mineralisiertes Niederschlagswasser). Unterschieden als alkalische, erdige, erdmuriatische, jodhaltige (Jod-), kalte (Akratopege), kohlensaure, muriatische ( Kochsalz-), radioaktive, salinische, schwefelhaltige (Schwefel-), sulfathaltige, warme (Akratotherme) Qu. S.a. Heilwasser; Heilmittel, natürliche.

    • Quelle 2)
      Quelle
      • 2)

      • Englischer Begriff: source of radiation

      • Fach: Radiologie

      Strahlenquelle.

    • Quellmittel

        nicht wasserlösliche u. deshalb nicht absorbierbare kolloidale Polysaccharide, die als Abführmittel unter Aufnahme von Wasser (Einnahme mit reichlich Flüssigkeit!) zu einer mukösen Masse aufquellen, die das Stuhlvolumen vergrößert. Wirkst.: z.B. Leinsamen, Psyllium, Agar-Agar, getrocknete Gallerte.

      • Quellstoffe
        • Quellstoffe

        • Englischer Begriff: bulk material

        Verbindungen mit großem Wasseraufnahmevermögen; Wirkst.: z.B. natürl. Pflanzenschleime (u.a. Anw. als nebenwirkungsarme Abführmittel), aus Naturstoffen gewonnene Celluloseäther, Mg- u. Al-Silicate, Kieselsäuregele.

      • Quellungsnekrose
        • Quellungs|nekrose

        • Englischer Begriff: swelling necrosis

        Nekrose im Gefolge einer Gewebsquellung; z.B. bei der Atherosklerose.

      • Quellungsreaktion Neufeld
        • Quellungs|reaktion (Neufeld)

        • Englischer Begriff: Neufeld reaction; capsular swelling

        • Fach: Bakteriologie

        scheinbare Verbreiterung der Kapsel (durch Änderung des Brechungsindex) von Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae) u. Klebsiellen bei Zugabe des spezifischen (gegen diesen serol. Typ gerichteten) Antiserums.

      • Quellzelle
        • Quell|zelle

        große, glatte, „epitheloide“ Muskelzelle mit hellem, myofibrillenärmerem Zytoplasma; in echten arteriovenösen Anastomosen.

      • Quenching
        • Etymol.: engl. = löschen, kühlen

        • 1)
          der Vorgang des Erlöschens, des Abnehmens einer physikalischen Eigenschaft... (mehr)
        • 2)
          in der Immunologie ein fluoreszenzspektrometrisches Verfahren zur Untersuchung... (mehr)
      • Quenching 1)
        Quenching
        • 1)

        der Vorgang des Erlöschens, des Abnehmens einer physikalischen Eigenschaft.

      • Quenching 2)
        Quenching
        • 2)

        in der Immunologie ein fluoreszenzspektrometrisches Verfahren zur Untersuchung der primären Interaktion von Antigenen u. Antikörpern („fluorescence quenching“).

      • Quendel
      • Quengelapparat
        • Quengel|apparat

        s.u. Quengeln (2). Analog: Quengelgips.

      • Quengeln
        • Synonyme: Quengelung

        • 1)
          Nierenquengelung... (mehr)
        • 2)
          passives Mobilisieren einer Gelenkkontraktur (v.a... (mehr)
      • Quengeln 1)
        Quengeln
        • 1)

        • Fach: Chirurgie

        Nierenquengelung.

      • Quengeln 2)
        Quengeln
        • 2)

        • Fach: Orthopädie

        passives Mobilisieren einer Gelenkkontraktur (v.a. Mommsen-, Biesalski-Methode) durch allmählich zunehmenden Dauerzug mittels Quengelapparat (dosierte elast. oder starre Zug- u. Druckkräfte, auch für Redression), Quengelkorsetts (bei Skoliose, v.a. vor einer Versteifungs-Op.), Quengelschiene (beiderseits des zu mobilisierenden Gelenkes anzubringende Metall-, Kunststoff- oder Gipsschiene mit eingebautem Gelenk) oder durch Quengelgips: zirkulärer, evtl. auch Nachbargelenke erfassender Gipsverband mit „Gelenk“ (Achse mit der des natürl. Gelenks übereinstimmend), über das ein – allmählich zu steigernder – Dauerzug den zur Fehlstellung drängenden Kräften entgegenwirkt (niemals mit wesentl. Überschreitung der Schmerzgrenze!).

      • Quénu-Miles-Operation
        • Quénu-Miles-Operation

        • Englischer Begriff: Quénu's operation

        (1897/1908) radikale, abdominosakrale bzw. -kokzygeale, ein- oder zweizeitige Rektumamputation bei Ca.: Anlegen eines Anus praeter sigmoideus iliacus, Versenken des verschlossenen aboralen Dickdarmschenkels (nach Mobilisierung von Sigma u. Colon pelvinum); später nach Umschneidung des Anus u. Mobilisierung des Rektums Entfernen von Anus, Rektum u. unterem Sigma durch die sakrale Wunde.

      • Querbarre hohe
        • Querbarre (hohe)

        • Englischer Begriff: (high) bladder neck

        • Fach: Urologie

        s.u. Barre.

      • Querbettlagerung
        • Querbett(lagerung)

        • Englischer Begriff: lithotomy position

        • Fach: Gynäkologie

        ursprünglich quere Lagerung auf dem Bett (Gesäß an Seitenkante; Beine über Stuhllehnen gelegt oder die Füße auf Stühle gestellt); heute ist meist ein im modernen Kreißsaal übliches, unterhalb des Gesäßes quer geteiltes Bett gemeint. Die untere Hälfte kann zur operativen Entbindung oder nach der Entbindung zur Versorgung des Dammes entfernt u. die obere Hälfte mit Beinhaltern ausgestattet werden.

      • Querbrücke
        • Quer|brücke

        • Englischer Begriff: cross-bridge

        Verbindung eines Myosinkopfes mit einem Actinfilament bei Muskelkontraktion, s.a. Myofibrille.

      • Querbrückenzyklus
        • Querbrücken|zyklus

        • Englischer Begriff: cross-bridge cycle

        einzelner Arbeitsakt einer Querbrücke bei der Muskelkontraktion.

      • Quercus cortex
        • Synonyme: Eichenrinde

        Abbildung

        Baumrinde, v.a. von Quercus pedunculata u. Qu. sessiflora. Als Heilpflanzenbestandteil in spezieller Aufbereitung nachweislich wirksam bei unspezifischen akuten Durchfallerkrankungen, entzündlichen Haut- u. Schleimhauterkrankungen (Mund- u. Genitalbereich). Wirkt adstringierend, virostatisch, leicht antiphlogistisch, sekretionshemmend, juckreizstillend; Kontraind.: großflächige Hautschäden (keine äußere Anwendung!).

      • Querdarm
      • Querdisparation
        • Quer|dis|paration

        • Fach: Ophthalmologie

        s.u. Disparation.

      • Querfortsatz
        • Quer|fortsatz

        • Englischer Begriff: transverse process

        Processus transversus.

      • Querfortsatzfraktur
        • Querfortsatz|fraktur

        • Englischer Begriff: transverse process fracture

        meist an der Lendenwirbelsäule u. als Abriss vorkommende Quer- bis Schrägfraktur eines Querfortsatzes (stets mit Kaudalverlagerung des distalen Fragmentes durch Muskelzug). Klinik: Schonhaltung (Rumpfneigung zur verletzten Seite), Schmerzen beim Rumpfbeugen zur Gegenseite (= Payr-Zeichen) u. Heben des gleichseitigen gestreckten Beins in die Horizontale (= Ludloff-Zeichen).

      • Querfraktur
        • Quer|fraktur

        • Englischer Begriff: transverse fracture

        v.a. durch Abscherkräfte bewirkte Röhrenknochenfraktur quer zur Achse; s.a. Fraktur (dort Abb.).

      • Querfriktion

          zu den Mobilisationstechniken zählende Form der Reibungsmassage, bei der die Finger quer zur Längsachse der zu behandelnden Struktur aufgesetzt werden.

        • Querlage
          • Quer|lage

          • Englischer Begriff: transverse lie

          Abbildung

          Kindslage mit Längsachse der Frucht quer zur Uteruslängsachse u. mit dem Rücken des Kindes zur Kopf-, Bein-, Bauch- oder Rückenseite der Mutter (dorsosuperiore, -inferiore, -anteriore, -posteriore Qu.); kommt bei ca. 1% der Schwangerschaften vor, v.a. bei Mehrgebärenden, Frühgeburten, Placenta praevia u. engem Becken. Geburtsunfähige, für Mutter u. Kind lebensbedrohl. Lage. Erforderlich ist Wendung (in Längslage) oder Schnittentbindung; s.a. Abb. – Als verschleppte Qu. diejenige, bei der das Kind durch die Wehentätigkeit mit der vorangehenden Schulter so weit in das Becken gepresst ist (ein Oberarm evtl. bereits aus der Vulva ragend), dass es manuell nicht mehr bewegt werden kann. Wegen hochgradiger Überdehnung des unteren Uterinsegments äußerste Gefahr der Ruptur.

        • Querschnittsdiagnostik
          • Quer|schnitts|diagnostik

          • Englischer Begriff: cross-sectional diagnosis

          • Fach: Neurologie

          Diagnostik zur Segmentlokalisierung („Höhendiagnostik“) eines Rückenmarkprozesses.

        • Querschnittslähmung
          • Querschnitts|lähmung

          • Englischer Begriff: paraplegia

          von Höhe u. Ausmaß der Querschnittsverletzung abhängige Lähmung durch Ausfall motorischer, sensibler u. extrapyramidal-motor. Leitungsbahnen des Rückenmarks; evtl. kombiniert mit Reflexsynergismen (Eigentätigkeit spinaler Schaltzellen), Blasen- u. Mastdarmlähmung (Ausfall übergeordneter supraspinaler Zentren; Blasenautomatie), Potenzverlust, trophischen u. Durchblutungsstörungen. S.a. Querschnittssyndrom.

        • Querschnittsläsion
          • Querschnitts|läsion

          • Englischer Begriff: transverse lesion of the spinal cord

          vollständige oder teilweise Schädigung eines oder mehrerer Rückenmarkssegmente durch direktes Trauma (Kontusion oder Kontinuitätstrennung v.a. durch Scherkräfte), Tumorkompression (Ischämie), Entzündung oder Blutung; Symptome s.u. Querschnittssyndrom.

        • Querschnittsmyelitis
          • Querschnitts|myelitis

          • Synonyme: Myelitis transversa

          • Englischer Begriff: transverse myelitis

          diffus über den ganzen Rückenmarksquerschnitt ausgedehnte Entzündung (im Ggs. zur disseminierten oder auf bestimmte Strukturen beschränkten Form).

        • Querschnittssyndrom
          • Querschnitts|syndrom

          • Englischer Begriff: transverse spinal cord syndrome

          komplexe neurolog. Symptomatik bei Querschnittsläsion des Rückenmarks (RM). Bei halbseitiger Schädigung als Brown-Séquard-Lähmung, bei totaler mit Symptomen des spinalen Schocks, der Querschnittslähmung mit speziellen, von der Läsionshöhe abhängigen – u. auch tiefere RM-Abschnitte betreffenden – Ausfällen, z.B. als hohes zervikales Qu. mit Tetraplegie u. Phrenikus-Atemmuskellähmung, als unteres zervikales Qu. mit Ausfällen von Plexus brachialis, Interkostalmuskeln u. Centrum ciliospinale (Horner-Komplex) u. Paraplegie, als oberes thorakales Qu. mit Paraplegie u. Interkostalmuskelausfällen, als mittleres thorakales Qu. mit Ausfall unterer Interkostalmuskeln u. oberer Bauchmuskelanteile, als unteres thorakales Qu. (unterhalb Th6) mit Ausfall infraumbilikaler Bauchmuskelanteile u. des – vom Splanchnikus major u. minor versorgten – oberen Intestinaltraktes, als lumbales u. sakrales Qu. mit den Symptomen des Epikonus-, Konus- bzw. Kauda-Syndroms.

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