Fußreflexzonenmassage - Selbstversuch oder Partnermassage

Selbstversuch oder Partnermassage

Die Fußreflexzonenmassage ist ideal als Partnermassage. Dabei muss man sich nicht unbedingt an die Zonen halten, sondern da massieren (lassen), wie man es als angenehm empfindet. Wer Schnupfen hat kann beispielsweise versuchen, durch eine Massage der "Lymphzonen" die Verstopfung in der Nase zu lindern. Diese Zone liegt in den Zwischenräumen der Zehen, den "Schwimmhäuten". Man massiert diese Bereiche etwa zehn Minuten kräftig mit der Kuppe des Daumens oder des Zeigefingers.

Vorsicht bei Erkrankungen

Fußreflexzonenmassage wird an zahlreichen Volkshochschulen angeboten, so dass man in einem Kurs einige Handgriffe und Grundkenntnisse erlangen kann. Man sollte jedoch vorsichtig sein bei entzündlichen Vorgängen der Venen, Arterien und Lymphbahnen, bei fieberhaften Infekten und Risikoschwangerschaften und im Zweifel den Arzt befragen. Professionelle Therapeuten fragen vor der Behandlung immer nach akuten Erkrankungen und verweisen bei Risiken an den Mediziner.

Übrigens ist das Barfußlaufen eine sehr einfache und sinnvolle Art, die Füße zu massieren: Hier werden Muskeln angeregt und trainiert und das Bindegewebe festigt sich. Wer über Kieselsteine, Gras oder einfach barfuß durch die Wohnung läuft, regt die Durchblutung an, stärkt die Muskulatur und erhält die Beweglichkeit von Zehen und Gelenken.

Aktualisiert: 12.01.2017 - Autor: bo

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