Beckenbodengymnastik

Regelmäßige Beckenbodengymnastik ist wichtig, um einer Inkontinenz vorzubeugen oder diese zu behandeln. Denn sind die Muskeln des Beckenbodens nicht genügend trainiert, kann die Harnröhre absinken und ein unkontrollierter Harnverlust auftreten. Alle unsere Beckenbodengymnastik-Übungen können Sie einfach zu Hause nachmachen, einige Übungen lassen sich auch im Sitzen durchführen. Jede Übung sollte zwischen 5- und 10-mal wiederholt werden. Wichtig ist, dass beim Trainieren ein ständiger Wechsel von Anspannung und Entspannung der Muskulatur vorliegt. Viel Spaß mit unserer Beckenbodengymnastik!

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Setzen Sie sich gerade auf einen Stuhl, richten Sie den Blick nach vorne und spüren Sie dabei, wo Ihre Sitzbeinhöcker liegen. Die Muskulatur des Beckenbodens befindet sich zwischen diesen beiden Höckern. Aktivieren Sie die Muskulatur, indem Sie Ihre Körperöffnungen verschließen und sich vorstellen, diese in Ihren Körper hinein zu saugen. Halten Sie diese Position für fünf Sekunden. Achten Sie dabei darauf, dass nur die Beckenbodenmuskulatur angespannt wird – umliegende Muskelgruppen sollten entspannt bleiben. 

  • Beckenbodengymnastik: Übung 1
  • Beckenbodengymnastik: Übung 2
  • Beckenbodengymnastik: Übung 3
  • Beckenbodengymnastik: Übung 4
  • Beckenbodengymnastik: Übung 5
  • Beckenbodengymnastik: Übung 6
  • Beckenbodengymnastik: Übung 7
  • Beckenbodengymnastik: Übung 8
  • Beckenbodengymnastik: Übung 9
  • Beckenbodengymnastik: Übung 10