Gicht

Gicht ist eine Wohlstandserkrankung, die in der Nachkriegszeit noch relativ selten war. Falsche Ernährung und übermäßiger Biergenuss haben einen großen Einfluss auf die Entstehung dieser Stoffwechselerkrankung. Bei Gicht kommt es zu einem erhöhten Harnsäure-Gehalt im Blut, die darauf folgenden Ablagerungen von Harnsäure-Kristallen in den Gelenken verursachen die typischen Schmerzen. Die Behandlung von Gicht geht neben der medikamentösen Linderung der Symptome daher immer mit der Umstellung der Ernährung einher. Eine chronische Gicht kann nicht nur zur Deformierung und Zerstörung des Gelenks, sondern auch zu Nierensteinen bis hin zum Nierenversagen führen. Männer sind weitaus häufiger von Gicht betroffen als Frauen.



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Ernährung bei Gicht

Gicht, eine der heutigen Wohlstandskrankheiten, wird mit einer unausgewogenen, eher fleischhaltigen Ernährung und Alkoholkonsum in Verbindung gebracht. Gicht zählt neben anderen Erkrankungen ...

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Gicht - eine Zivilisationserkrankung

Gicht ist eine Erkrankung, die auf den Wohlstand in der westlichen Welt zurückgeführt werden kann. Durch die purinreiche Ernährung mit viel Fleisch und Fisch steigen die Chancen, an Gicht zu erkranken. Geschwollene Gelenke sind Beispiele für Symptome von Gicht.

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