Lungenemphysem

Als Lungenemphysem bezeichnet man eine Überblähung der Alveolen, also der kleinsten Lungenbläschen, bis sie platzen. Verschiedene, chronische Lungenerkrankungen können letztendlich zu einem Lungenemphysem führen. Signifikantes Symptom ist die Atemnot, die zunächst nur bei Belastung auftritt, bis sie im fortgeschrittenen Stadium auch im Ruhezustand spürbar ist. Die Schädigung des Lungengewebes ist irreversibel. Besonders Raucher und Berufsgruppen, die einer hohen Staubbelastung ausgesetzt sind, aber auch Glasbläser oder Berufsmusiker, die Blasinstrumente spielen, gehören zu der potentiell gefährdeten Gruppe.