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Lungenembolie (Lungeninfarkt)

Eine Lungenembolie wird umgangssprachlich manchmal auch als Lungeninfarkt bezeichnet – denn bei einer Lungenembolie kommt es zur Verstopfung eines Blutgefäßes in der Lunge. Auslöser sind meistens Blutgerinnsel, die einzeln oder gehäuft auftreten und bis zum Tod führen können; nicht zuletzt, weil die Lungenembolie zu den häufigsten nicht oder falsch diagnostizierten Krankheiten gehört. Wie der Herzinfarkt oder der Schlaganfall gehört die Lungenembolie (Lungeninfarkt) zu den Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Zum Großteil in den Venen der Beine und des Beckens entstehend, gehören besonders Patienten mit dort angesiedelten Frakturen, aber auch Schwangere, Lungenkranke und Menschen mit Blutgerinnungsstörungen zur gefährdeten Gruppe für eine Lungenembolie.