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starke Nikotin Entzugserscheinungen

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo Ihr Lieben,

vielleicht kennen mich ja noch einige Leser. Ich habe im Oktober 2017 mit dem Rauchen aufgehört, von heute auf morgen und das nach 40jähriger Rauchkarriere. Damals war dieser Chat sehr aktiv. Micha, Claudi, Miss Lu, Bergziege und andere. Wir schrieben täglich, manchmal mehrmals täglich. Und nun ist hier nichts mehr los, schade.
Ich erzähle jetzt mal, wie es mir so geht.
Vor 2Jahren dachte ich ja, nach 6 Monaten sei alles vorbei mit dem Entzug, war aber nicht so. Anfangs, nach dem Rauchstopp, ging es mir gut, aber Wochen später wurde es ganz, ganz schlimm. Mit Schwindel fing es an, so schlimm, dass ich an einen Hirntumor dachte. Ich war bei verschiedenen Ärzten, aber der Schwindel blieb. Dann diese furchtbare Unruhe mit Angstzuständen, dieses Kribbeln in den Armen und manchmal auch in den Beinen, diese Schweißausbrüche, diese schlaflosen Nächte mit Grübelei, diese Magenschmerzen, usw....Es nahm kein Ende. Es wurde immer schlimmer, dazu diese Angst, an einer unheilbaren Krankheit zu leiden. Ich habe bestimmt vergessen, ganz, ganz viele Beschwerden aufzuzählen, denn es war jeden Tag irgendwas.
Dann war schon ein Jahr rum und es war immer noch nicht in Ordnung. Sicher, man hat viel Geld durch den Rauchstopp gespart, allerdings wird das Geld dann in die Apotheke getragen. Magentabletten, pflanzliche Beruhigungsmittel, diverse Salben wegen Muskelverspannungen im Nacken, usw....
Ich glaube, nach 40 Jahren Rauchen braucht der Körper Ewigkeiten, bis alles wieder normal ist, wenn es denn jemals wieder normal sein wird.
Jetzt, nach 2 Jahren, geht es mir immer noch nicht gut. Der Schwindel taucht in Abständen immer wieder auf, jetzt habe ich seit Monaten einen Tinnitus und oft Kopfschmerzen und Kopfdruck. Meine Magenschmerzen habe ich mit 2x1 Tablette Carmenthin zur Zeit ziemlich gut im Griff. Man lernt, mit vielen Beschwerden umzugehen, sie werden zum täglichen Begleiter.
Alle diese Beschwerden hatte ich als Raucher nie!
Aber soll ich tatsächlich jetzt wieder anfangen? Ich will es auf keinen Fall.
Manchmal gibt es Tage, da ist alles in Ordnung und dann, ohne erkennbaren Grund, geht es mir wieder schlecht.
Dieser Chat hat uns lange Zeit viel Kraft gegeben, weil man wusste, dass da auch andere Ex-Raucher mit den gleichen Beschwerden schrieben. Sonst liest man ja immer überall nur, dass der Entzug nach einer bestimmten Zeit vorbei sei. Mag ja bei einigen so ablaufen, aber bei Menschen, die sehr lange geraucht haben, stimmt es ja offensichtlich nicht. Micha schrieb ja auch, dass er immer noch kämpfen muss.
Ich bin eigentlich auch sehr neugierig und wüßte gerne, wie es den anderen so geht. Miss Lu schreibt ja ab und zu. Ich glaube, sie hat es bald geschafft und der Entzug ist Vergangenheit.
Ich weiß nicht, ob ich noch einmal mit dem Rauchen aufhören würde. Meine Lebensqualität hat sich seit Rauchstopp massiv verschlechtert. Ich kann nur jedem den Rat geben, entweder erst überhaupt nicht mit dem Qualmen anzufangen und wenn er schon Raucher ist, nicht zu lange mit dem Rauchstopp zu warten.
Und ganz wichtig ist, dass man sich austauscht. Ein Forum, in dem Menschen mit den gleichen Problemen sind, tut so gut. Deshalb verstehe ich nicht, warum hier nichts mehr los ist. Gibt es keine neuen Ex-Raucher? Haben die keine Probleme? Gibt es andere Foren, in denen die schreiben?
Ich werde weiter durchhalten, weil ich jetzt 2 Jahre ohne Qualm geschafft habe und darauf bin ich auch irgendwie stolz!
Vielleicht liest das ja hier jemand und vielleicht antwortet ja hier auch jemand.
Viele Grüße

  • Beitrag vom 08.10.2019 - 17:15

  • Autor:

    tesa1

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hey Ihr Tapferen !- Ich hatte auch ganz extreme Erscheinungen. Das Problem war nicht das Aufhören-sondern das Durchhalten.Den ersten Monat war ich nur Müde und depressiv-und habe gefressen ohne Ende (hab in 3 Monaten 17!!Kg zugenommen- nach 3 Monaten blieb mein Gewicht dann konstant auf 67 Kg). Nach dem ersten Monat ging der Stress dann richtig los; Missem-pfindungen auf der Haut (das hier mehrfach erwähnte Kribbeln) auf den Armen, Schauer über den Rücken, unwillkürliche An-und Abspannungen in tiefer Beckengegend, unerträgliche Spannungszustände, Verzweiflungs-attacken, totale Ausraster, Weinen, Agressivität....Wenn man das Ärzten erzählt, gucken die nur blöd aus der Wäsche, so als hätten sie sowas noch nie gehört-Ich finds echt schlimm, dass man beim Rauchentzug praktisch keine Hilfe erhält. Die Akupunktur einmal die Woche hat diese Zustände nicht verbessert. Nach einem halben Jahr wurde es langsam, langsam besser. Leider hat meine Sucht dann den Tod eines Bekannten zum Anlass genommen wieder ins Rauchen einzusteigen-Seitdem rauche ich wieder. Das bereue ich, denn jetzt habe ich vor Augen, noch mal mindestens 6 Monate durch die Hölle gehen zu müssen.
Auch ich habe den Eindruck, dass mein Körper/Hirn mit dem Entzug nicht klar kommt-und verrückt spielt, wenn ich beginne rauchfrei zu leben (es ist nicht nur psychisch, wie meine Bekannten überzeugt sind-es ist ein schlimmer, körperlicher Entzug-da bin ich ganz sicher!). Immer mal wieder bin ich auf der Suche nach hilfreichen Tips-fürs vielleicht nächste mal......
Ich hab aber auch positive Erinnerungen an meine rauchfreien Zeiten (hab die letzten Jahre mehrmals für einige Monate aufgehört-das letzte mal für 6 Monate): Ich roch gut, meine Wohnung roch gut, der Schleim in den Bronchien war schon nach wenigen Tagen weg, Treppen laufen ging wieder ohne Mühe.
Bitte haltet durch! Ich bereue sehr, dass ich wieder angefangen hab und das alles nochmals durchstehen muss-falls ich es schaffe mal wieder aufzuhören. Ich rauche jetzt seit fast 40 jahren, zur Zeit 20-40 Stück am Tag,und hab mit 12 (mitten im Wachstum) angefangen denke das spielt eine Rolle bei der Schwere des Entzugs...Hab gelesen die Hirnstruktur verändert sich ähnlich nachhaltig wie bei Kokain- scheint aber die Medizin nicht sonderlich zu interessieren..Viel Kraft Euch! Es lässt nach-es dauert nur leider.......

  • Beitrag vom 27.09.2019 - 04:03

  • Autor:

    Lamabada

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Finde es nun auch interessant, dass auch mit CBD-Öl Nikotin-Entzugserscheinungen bekämpft werden können. Das CBD überrascht mich nun auch immer wieder.

@MichaelRoscke: Wenn es wirklich gute wissenschaftliche Studien darüber gibt und die positiv waren, dann wird auch deine Neurologin nicht zwingend Nein sagen. Überleg's dir mal.

  • Beitrag vom 12.09.2019 - 20:21

  • Autor:

    fernandoalonso

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo Aurelius,
Das Cannabiol-Öl gibt es meiner Kenntnis nach in Deutschland leider nur auf Rezept. Und meine Neurologin würde mich wahrscheinlich lieber wieder zu einem Psychotherapeuten oder in eine Klinik schicken, eh sie mir das Öl verschriebe. Aber das kommt für mich nicht mehr in Frage. Klar, könnte man das Öl im freien Netzhandel erwerben, aber da kann man dann nicht völlig sicher gehen, ob es nicht eventuell gestreckt oder gar gepanscht/verseucht ist.
Wird also wohl nix.

Liebe Miss Lu,
Schön, dass es Dir unterm Strich gerechnet, besser geht. Ich hatte nach den 10 Tagen Beschwerdenpause dann soger nach 5 Tagen Tief nochmals etwa10 Tage Ruhe. Aber jetzt geht es mir seit ca 14 Tagen teuflisch elend. Wie zu schlimmsten Zeiten. Kopfdruck und regelrechte Kopfschmerzen einhergehend mit Angstanfällen. Dazu nervöseste Unruhezustände, Schwindel, Schlaflosigkeit und grauenhaftes Hochschrecken nach Einnicken. Nur diese nebulös Wahrnehmung ist kaum noch präsent, bin immer klar im Kopf. Auch sind die direkten Panikanfälle seltener und dann wesentlich kürzer. Daran klammere ich mich.
Wollen hoffen, das es tatsächlich nach spätestens 3 Jahren wenigstens deutlich nachlässt, sonst wird es wirklich kritisch!

Liebe Grüße an alle Leidenden, sowie an diejenigen, die es bereits überstanden haben, auch an alle, die wieder rauchen,

Micha
23 Monate und 6 Tage rauchfrei

  • Beitrag vom 10.09.2019 - 23:11

  • Autor:

    MichaelRoschke

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo Micha,
Wie geht's dir ? ... und allen anderen hier so inzwischen?

Micha- Deine 10 Tage sind doch schon ein deutliches Zeichen, dass es besser wird :-) das hört sich gut an!!!
Der Körper und Geist braucht einfach Zeit sich zu erholen, wie gesagt, kann das PAWS bis zu 3 Jahre gehen.
Die Leber schiesst auch alle paar Monate gerne mal alte Abfallstoffe und Nornikotin raus. Der Heilungsprozess ist leider nicht konstant sondern ein "auf und ab". Immer wieder entgiften die Zellen und Körper und Seele suchen mit allen Mitteln nach dem ausbleibenden Suchtstoff. Beim einen mehr, beim anderen weniger. Beim einen kürzer, beim anderen länger.
Der Dopminspiegel und viele hormonelle Vorgänge im Körper sind durcheinander geraten. Aber es wird wieder ?

Wir können echt stolz drauf sein, dass wir trotzdem so tapfer dran bleiben.

Mir geht es ganz gut mittlerweile.
Auch ich habe 7 bis 10 gute/normale Tage im Monat, der rest aushaltbar und meist 1-2 schlechtere (Seltsamerweise meistens um meine Periode herum). Am frühen Morgen habe ich an den schlechten Tagen auch oft unruhige Träume, schwitzen, Angstgefühle und Unwohlsein, Derealisation, aber dann mittags und abends nichts mehr. Bei Stress, wenig Schalf und Alkohol ist es schlimmer. Trotzdem bemerke ich Monat für Monat eine klitzekleine Verbesserung. Wenn auch schleichend und mit viel "Achterbahn"-Gefühl. Aber es wird besser.
Ausserdem glaube ich wir tun unserem Körper einfach das beste ohne den Giftkram.

Ganz weg ist der Spuk bei mir also auch noch nicht, aber es wird erträglicher, umgänglicher.

Ich hoffe auch sehr, dass wir irgendwann belohnt werden und wieder ohne psychische "Aussetzer" leben werden.

CBD möchte ich persönlich übrigens nicht verwenden, da ich ja auch noch Cannabis-abhängig war. Aber falls du es mal versuchst, hinterlasse hier gerne deine Erfahrungen damit,
Bis bald und liebe Grüße
Lu

  • Beitrag vom 08.09.2019 - 21:38

  • Autor:

    MissLu

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo Aurelius,
Eben grad entdeckt, Deinen Post. Danke Dir. Probier ich mal. Melde mich wieder.
Gruß Micha

  • Beitrag vom 05.09.2019 - 01:24

  • Autor:

    MichaelRoschke

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo Micha,

hast du es schon mal mit CBD Öl probiert? Ich habe damit wegen Schlafproblemen angefangen als ich noch Raucher war und erfuhr dann, dass es auch gegen die typischen Entzugserscheinungen helfen kann. Das motivierte mich aufzuhören. Es war nicht leicht, aber ich bilde mir ein, dass mir das Öl es sehr erleichtert hat. Lese dir mal diesen Artikel durch. Da findest du auch etwas zum Thema CBD und Entzugserscheinungen:
https://bio-cbd.de/cbd-oel/.

  • Beitrag vom 28.08.2019 - 13:00

  • Autor:

    Aurelius

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo Miss Lu und alle anderen Leidensgefährten,

Nach etwa 10 Tagen am Stück ohne b.z.w. nur sehr mäßigen Beschwerden bin ich seit gestern und komplett durchwachter Nacht davor wieder
"voll drauf". Schwindel, panische Ängste, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche.
Bin jetzt über 22 Monate komplett rauchfrei und die Belohnung bleibt aus. Noch immer.
Seid ihr auch trotz allem noch immer tapfer?

Lieben Gruß: Micha

  • Beitrag vom 11.08.2019 - 21:38

  • Autor:

    MichaelRoschke

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo Ihr Lieben und vorallem Micha,

Wie geht es Euch so?

***Achtung Gejammer! *****
Mir geht es seit 3 Tagen wieder richtig schlecht ?

Davor hatte ich kaum bis keine Beschwerden.
Ich hatte mein Leben positiv auf den Kopf gestellt, meine Ernährung und Lifestyle geändert und mehr Bewegung und Sport integriert. Desweiteren meine Lebenseinstellung positiv ausgerichtet. Das alles hat mir enorm gut getan und ich wollte Euch schon überglücklich mitteilen, dass ich nun wohl über dem Berg bin. Mein Neurologe meinte, wenn es so weiter geht, können wir wohl bald die Medikamente (Mirtazapin) absetzen.
Zu früh gefreut!!!
Das ist wie verhext.
Seit ca. 3-4 Tagen geht es mir wieder sehr schlecht. Ursachen und Gründe finde ich keine. Meine Psyche spinnt plötzlich wieder ohne Ende (Angstattacken/Derealisation/Kopfmatsch/Hypochondrie). Dazu kommen starke Gesichts/ Kieferschmerzen, welche ins Gesicht und Schulter/Hals ausstrahlen. Diese Kieferbeschwerden habe ich schon länger, aber nie so schlimm wie im Moment.
Nun suche ich wieder nach Gründen, Ursachen usw.. und ich versuche nicht den Mut zu verlieren. Das ist gar nicht einfach.

Micha - ich hoffe dir geht es besser. Ich finde es sehr verständlich, wenn du immer wieder auch die Schnauze voll hast und über eine Alternative nach denkst... es geht mir ähnlich.
Wann hört der Mist mal dauerhaft auf????
Wir kämpfen beide schon so lange.

Ich fange auch nicht (!) wieder an zu rauchen. Das soll es ja eh nicht lindern.
Klar wer sich jahrelang vergiftet, sollte sich nicht wundern. Oder spielt uns das Suchtgedächtnis immer wieder einen Streich? Ich weiss es nicht.

Ich schau hier ins Forum immer mal rein,
Falls jemand schreiben, jammern mag, nur zu ?
Bleibt alle tapfer und liebe Grüße
Lu

  • Beitrag vom 15.07.2019 - 16:38

  • Autor:

    MissLu

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo ihr Lieben alle,

Vor exakt einem Monat hatte ich in meinem Post hier unter anderem geschrieben, dass ich mir nicht sicher bin, mehr als 2 Jahre in Folge durchzuhalten mit dem Rauchstopp, falls diese vermaledeiten vielfältigen "Entzugskrankheiten" mich bis dahin unvermindert quälen würden. Keineswegs lag es in meiner Absicht, hier irgendjemanden den Mut zu nehmen; sein Durchhaltevermögen zu gefährden. Ich war nur aufrichtig hinsichtlich MEINER Schwäche. Davon allerdings, dass das Wiederrauchen eine "Option" sei, war meinerseits mitnichten die Rede. Wie käme ich denn auch dazu? Wer irgendwann wieder raucht, der hat natürlich seinen Kampf gegen das Nikotin inklusive der Zusatzgifte verloren, wenn er auch immerhin mit einigem Stolz auf die Tage verweisen kann, an denen er rauchfrei geblieben war.

Ich bin jetzt seit 4.10.2017 - also über 20 Monate rauchfrei. Mir geht es noch immer an den meisten Tagen schlecht. Mag sein, dass nicht jedes Gebrechen ausschließlich mit der Nikotinabstinenz zu tun hat, allerdings kannte ich all diese Beschwerden in dieser Intensität vor Rauchstopp so nicht.

Vorherrschend sind Schlaflosigkeit, Kopfdruck, Übelkeit, Schwindel, Angstschübe und Panikattacken.
Insgesamt litt ich seit 4.10.17 außerdem an Magen-Darmproblemen, Gliederschmerzen und Kribbeln (Arme, Rücken, Nacken), vermehrter Harndrang, Hautausschläge, trockenem Mund, Augen, Atemnot, Herzrasen, nächtliche Schweißausbrüche, ständige Unruhe bei gleichzeitiger Antriebslosigkeit, Augenflimmern, Ohrensausen, und sehr vieles mehr.
Bin seit 20 Monaten übrigens sowohl stationär als auch ambulant medizinisch intensiv untersucht - geradezu kopfgestellt - worden, ohne dass etwas gefunden wurde, was derartig arge Beschwerden erklären konnte.

Eigentlich wollte ich mich ja nur noch melden, falls sich mein Zustand deutlich gebessert haben sollte, was nun noch nicht der Fall ist, doch wollte ich oben erwähntes eben klarstellen, dass nämlich das Eingeständnis eigener Schwäche oder schwacher Momente bitte nicht als Aufruf an alle zu verstehen sei, rückfällig zu werden und dem Glauben zu erliegen, mit dem Wiederrauchen eine akzeptable Option zu ziehen.

Wenn es nun so ist, wie Miss Lu erfahren konnte, dass es 2-3 Jahre währen kann, bis die Entzugserscheinungen von den Ex-Rauchern ablassen, dann müssen wir da wohl oder übel durch, einige werden es schaffen, andere vielleicht nicht. Es wird wohl auch nur derart langwierig sein bei Smokern wie mir, die über 40 Jahre geraucht haben, die anderen werden sicher etwas früher befreit aufATMEN können. Da bin ich mir ziemlich sicher. Es gibt auch Leute, die 50 Jahre geraucht haben und bei denen es nach Stopp in einigen Wochen überstanden ist. Jeder Mensch, jede Psyche ist eben anders strukturiert.

Das mit dem Atmen hab ich neulich ein par Mal probiert, teilweise funktionierte es. Danke! Werde weiter trainieren.

So, Leute, Schluss für heute, ich hoffe, ich darf mich hier bei Euch irgendwann mal wieder melden?

Liebe Grüße und bleibt möglichst tapfer:
Micha
619 Tage rauchfrei

  • Beitrag vom 15.06.2019 - 18:23

  • Autor:

    MichaelRoschke

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Liebe Lu,

danke das du Dir die Zeit genommen hast zu schreiben und uns Mut zu machen :) Ich habe ja schon mitbekommen das es Dich und Micha schwerer erwischt hat, als manch Anderen. Aber ich gebe Dir vollkommen Recht... jetzt aufzugeben (ich hab ja nichtmal Verlangen nach Nikotin) nur um später schlimmere Krankheiten zu bekommen ist absolut keine Option!

Deine Tips sind auch sehr gut und mir hilft am besten eine bewusste Atmung, Meditation und insbesondere positive Affirmationen. Wenn die eigene
Stimmung positiv ist, erträgt man so manches Symptom wesentlich besser und fokussiert sich nich so darauf.

Dieses Nadelstichgefühl hat schon nachgelassen, dafür fühle ich so manchmal jetzt ein Taubheitsgefühl in der Hand / teilweise sogar den ganzen Arm. Aber komischerweise auch nicht den ganzen Tag sondern Abschnittsweise... ist schon zum verrückt werden, aber ich versuche mich nicht darauf zu fokussieren.

Leider kann ich die Stimmungsschwankungen nicht immer kontrollieren. Zur Zeit ist es teilweise so das ich den halben Tag total entmutigt und depressiv verstimmt bin und dann auf einmal wieder das totale Gegenteil. Eine Achterbahn der Gefühle sozusagen.
Ich hoffe das dies bald ein Ende, mit der Neuordnung des Dopaminhaushalts im Gehirn hat und die Stimmung allgemein durchweg positiver bleibt, das unterstützt die Heilung dann auch ungemein wie du schon richtig erwähnt hast.

LG an alle, paddy

  • Beitrag vom 04.06.2019 - 09:44

  • Autor:

    paddy3k

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo Ihr Lieben und willkommen,

Paddy, ich bin seit ca. 1,8 Jahren Rauchfrei (Zigaretten und ab und zu Cannabis). Ich hatte anfangs auch extrem Kribbeln und Nadelstiche!
Ich hatte dies abwechselnd mal in Beinen, mal in Füssen, Händen, Armen und sogar Nasenspitze, Wangen... Ich bin fast verzweifelt. ...???
Ich war diesbezüglich bei vielen Ärzten. Ich hatte auch so schlimm Angst MS oder einen Gehirntumor zu haben!! Alle haben mir aber bestätigt, dass man da ganz andere Symptome hat. Karin hier im Forum hat mir dies aus ihrer Erfahrung auch bestätigt.

Dann hat mir irgendwann ein Neurologe erklärt, dass Angstattacken schuld sein können!!!

Und zwar atmet man dann unbewusst (!) falsch: Zu schnell, zu wenig und zu oberflächlich= Hyperventilieren. Helfen kann die so genannte "Tütenatmung" ?klingt lustig aber hilft. (Am besten mal googeln.)

Erst dachte ich: "Der spinnt doch." Aber dann habe ich mich immer mal beobachtet und festgestellt, dass ich echt oft bei Angst-Attacken unbewusst die Luft angehalten oder oberflächlich geatmet habe. Dann hat es gekribbelt und Angst vor MS dann falsche Atmung usw...Teufelskreis....Außerdem ist man ja noch extrem oral fixiert ? der Kopf sucht irgendwas zum einatmen, "einziehen" aber da kommt ja nichts mehr ... manche nehmen dann abgeschnittene Trinkröhrchen oder Kugelschreiber statt Zigaretten und saugen daran. Ich hoffe ihr versteht was ich meine. .... Dann habe ich wirklich angefangen meine Atmung zu beobachten (sobald es wieder gekribbelt hat). Papiertüte war mir zu peinlich, also habe dann immer in meine Handfläche geatmet, langsam und tief. Und es wurde nach einiger Zeit viel besser. Nun habe ich das gar nicht mehr!!!

Ausserdem habe ich so meine eigene Theorie, dass unsere Nerven, Körper und Psyche durch das viele Nikotin zu lange betäubt wurden und nun ohne diese "Bremse" total überreagieren.

Ich bin vorallem psychisch immer noch angeschlagen, manche Tage mehr und manche weniger... aber ich halte es wie Karin: Rauchen ist keine Option mehr für mich. Jeden Tag kämpft man sich in Richtung Freiheit und Leben. Warum dies wieder aufgeben? Um später schwer krank zu werden? Nein.
Ich bin sehr dankbar dieses Forum gefunden zu haben. Man merkt wirklich nicht alleine zu sein.

Paddy, ich hoffe das hat dir und anderen hier etwas geholfen. Es muss bei euch auch auf keinem Fall so lange dauern!!!! Und wenn doch hört es auch irgendwann auf! ?

Und wenn es Euch mal wieder so richtig mies geht dann kommt hier her und schreibt was das Zeug hält....oder lenkt euch ab, macht Sport, Meditation oder belohnt euch mit gesunden schönen Dingen (kuscheln mit Haustier, flirten, Lieblingsobst, ein lang ersehnter Traum, neues Hobby, schöner Ausflug usw) ! Das bildet die Glückshormone auf natürliche Weise. Das muss der Körper nämlich wieder lernen und fördert so die Selbstheilung.
Und alles besser als Rauchen!!!

Liebe Grüße an Euch alle ?und ganz viel Sonnenschein
Lu

  • Beitrag vom 03.06.2019 - 18:19

  • Autor:

    MissLu

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Dann hoff ich das Beste. Du hast es schon so lange geschafft und sicher verschwinden bei Dir auch bald die letzten unangenehmen Symptome! Ich tue meinem Körper das bestmöglichste in Form von gesunder Ernährung, Bewegung und Entspannung für die Seele und vertraue darauf das die Selbstheilungskräfte dann optimal arbeiten können. Für Ärzte habe ich jedenfalls keine Kraft mehr... nächste Woche habe ich einen Termin beim Heilpraktiker. Vielleicht kann der noch etwas Besserung verschaffen. Wer sich etwas Balsam für die Seele wünscht dem kann ich Hörbücher von Louise L. Hay ans Herz legen. Sie hat sich selbst mit positiven Affirmationen von Krebs geheilt und hat eine wunderbare Erzählweise, die einem selbst neue Hoffnung schenkt! Ich höre sie über Amazon Audible (Hörbuch Platform). Bei Neuanmeldung kann man sich einen Titel kostenlos aussuchen. So na dann wünsch ich euch allen einen schönen, beschwerdefreien sonnigen Sonntag. Hier ist wunderbares Wetter, bei euch hoffentlich auch :)

  • Beitrag vom 02.06.2019 - 10:34

  • Autor:

    paddy3k

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo Paddy ... Habe nach 8 Monaten noch ab und zu diese Nadelstiche in den Händen, bzw. im Unterarm. Wobei ich nicht genau weiß, ob es noch am Entzug liegt, oder an meinen verspannten Nacken / Schulterbereich. Kenne das, bin letztes Jahr nur bei Ärzten gewesen, man entwickelt sich zum Hypomaniker .. und das nur weil man nicht mehr rauchen will.... da kann man Mal sehen, was Nikotin alles anrichtet .... Lg....

  • Beitrag vom 02.06.2019 - 08:52

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hi Andy! Dann wünsch ich Dir viel Erfolg das du es bald überstanden hast. Bist ja schon ein wenig länger von dem Teufelszeug weg als ich :) Unruhig im Geiste bin ich ned aber gestern und heute hatte ich wieder so ein Gefühl der "schweren Atmung"... vermutlich alles nur Einbildung. Die meisten Sorgen mach ich mir um die Missempfindungen (Nadelstiche / Taubheitsgefühle) in den Händen. Hab ja noch andere aktuelle Probleme, die aber denke ich nichts mit dem Rauchstopp zu tun haben und eher von einem Unfall vor einigen Wochen herrühren. Halt echt blöd das nun alles zusammenkommt und ich gar nicht mehr weiß was nun echt oder nur eingebildet ist und was man ernst nehmen sollte und vllt doch mal zum Arzt gehen oder was man ignorieren kann. Naja man soll ja auch gar nicht die ganze Zeit drüber reden, damit macht mans nur schlimmer. Wünsch allen Leidensgenossen auch ein schönes Rest WE und baldige Besserung :)
VG, paddy

  • Beitrag vom 01.06.2019 - 18:20

  • Autor:

    paddy3k

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo, liebe Leidensgenossen :D :D

mein Arzt meinte, im Durchschnitt braucht der Körper wohl 6 -9 Monate ... hängt aber auch davon ab, wie stark man psychisch ist. Es kann also auch länger dauern, Ablenkung, Sport, und spazieren gehen hilft ungemein ... Habe mir Baldrian besorgt und einen Beruhigungstee ... was ich in den Abendstunden nehme .... das hilft mir ... In diesem Sinne, ein schönes rauchfreies Wochenende .... und immer schön Stolz darauf sein, was man schon geschafft hat .... Lg PS: wer Interesse hat, habe bei Facebook eine Gesundheitsseite, Link gerne per PN ...

  • Beitrag vom 01.06.2019 - 08:12

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo tesa1, andi64 udn semuel

tut gut zu wissen, das man nicht allein da steht. Ich hoffe sehr das es uns bald wieder besser geht. Ja nach so vielen Jahren braucht der Körper vermutlich länger als ein paar Wochen um wieder normal zu funktionieren. Ich war ein paar Tage bei meiner Mom zu Besuch und habe dort (sehr abgelegen, viel Natur) festgestellt das es meinem Wohlbefinden sehr gut tat. Die Entspannung, die Natur und viel draußen... das half sehr mal das eine und andere WehWehchen zu vergessen und wieder positive Gedanken zu fassen.
Ich wünsche mir das sich zumindest die Stimmungsschwankungen bald wieder normalisieren (soll wohl durch den Nikotin Rezeptoren Abbau in der Woche 8-12 "normal" sein). Denn mit positiven Gefühlen und Gedanken schwinden auch die körperlichen Symptome bzw. werden zumindest erträglich.

Ich würde mich freuen wenn wir hier weiterhin im Austausch bleiben können. Leider finden sich nicht viele andere Foren im Internet zu diesem Thema.

Viele Grüße!

  • Beitrag vom 31.05.2019 - 10:45

  • Autor:

    paddy3k

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo allerseits... bin jetzt 8 Monate rauchfrei, aber die Folgen des Nikotinentzuges merke ich immer noch .... Schmerzen im Rücken und Nacken, Kribbeln, Schwindel, Herzrasen, alles was Euch auch leider widerfährt. Habe die Hoffnung, das es irgendwann Mal besser wird. Schön, das hier wieder etwas mehr los ist :) Mein Arzt meint, das größte Problem ist wohl, das der Stoffwechsel nach 36. Jahren Raucherei, ewig braucht, wieder normal zu funktionieren... also, übe ich mich in Geduld .... Schönen Tag für Euch ...

  • Beitrag vom 29.05.2019 - 08:55

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Hallo Semuel, hallo Paddy,

die gesundheitlichen Probleme, die Ihr zur Zeit habt, die hatte ich auch alle. Ich habe im Oktober 2017 mit dem Rauchen aufgehört und die ganze Palette mitgemacht. Auch bei mir waren die ersten Wochen gut und dann ging es los. Der Schwindel war so schlimm, dass ich an einen Hirntumor dachte. Kribbeln in den Händen und Armen, auch in den Füßen und Beinen war auch ständig da. Magenschmerzen, Benommenheit, Herzstiche, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Panik, Angststörungen, Magenschmerzen...
Ich kann überhaupt nicht alles aufzählen, jeden Tag was anderes, man wird zum Hypochonder.
Ich hatte 40 Jahre geraucht. Und seit Oktober 2017 von heute auf morgen keine mehr geraucht, kalter Entzug also.
Und heute ? Ich bin noch immer nicht fit, habe noch immer Probleme, z. B. Magenprobleme oder innere Unruhe, Kopfschmerzen, auch ab und zu Schwindel und noch andere Sachen, die ich, als ich rauchte, alle nicht hatte.
Trotzdem werde ich jetzt nicht zur Kippe greifen.
Macht Euch also keine Gedanken darüber, dass Ihr sehr krank seid. Das ist alles normal, was bei Euch abläuft. Ihr müsst durchhalten, bei manchen geht der Zustand schnell vorüber und andere kämpfen ewig.
Ich drücke Euch die Daumen.

Viele Grüße

  • Beitrag vom 28.05.2019 - 21:02

  • Autor:

    tesa1

Re: starke Nikotin Entzugserscheinungen

Grüßt euch...

Ich habe ca. 17 Jahre lang geraucht (die letzten 7 Jahre davon mehr eZigarette gedampft). Vor knapp über 9 Wochen hab ich komplett aufgehört und die ersten 5 Wochen waren sehr leicht und ich war eher euphorisiert.

In der 6. Woche bekam ich plötzlich aus heiterem Himmel eine Panik Attacke (hatte ich noch nie im Leben). Kurz darauf hatte ich immer mal wieder ein Engegefühl in der Brust und das Gefühl nicht genug Luft beim Einatmen zu bekommen. Hab auch öfters mal Herzklopfen (also das Gefühl als wenn das Herz doller schlägt). Bluttest / EKG etc. wurde alles gemacht ohne Auffälligkeiten.

Seit 2 Wochen hab ich so ein Nadelstechen / Jucken / Taubheitsgefühle überwiegend in der linken Hand, manchmal aber auch in der rechten.

Hab in den letzten Wochen eine Ärzte Odysseey hinter mir und so langsam
kann ich nicht mehr. Jeden Tag scheint was Neues dazu zu kommen. Ich kann schon nicht mehr einschätzen ob es nun was psychosomatisches ist oder was "Richtiges", da meine Gedanken zur Zeit fast nur um die ganzen WehWehchen kreisen.

Von der einstigen positiven Einstellung im Geist (mir ging es vor 5 Wochen noch richtig richtig gut) ist auch kaum etwas übrig geblieben. Ich versuche mithilfe von Meditation und positiven Affirmationen aber durchzuhalten und hoffe das es wirklich alles nur an der Umstellung des Körpers liegt. Ich habe gelesen das in der Woche 8-12 Nikotin Rezeptoren im Gehirn abgebaut werden. Vielleicht ist es auch der Abbau von diesem Nornikotin?

Schmacht auf Nikotin oder dergleichen hab ich überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich fühle mich schon seit Wochen wie ein jahrelanger Nichtraucher. Ich habe mit der Allen Carr Methode aufgehört und ich war offenbar jemand bei dem es "klick" gemacht hat. Habe überhaupt kein Verlangen danach, egal in welcher Situation, was mich aber offenbar dennoch nicht von den Entzugserscheinungen bewahrt. Einige kämpfen ja selbst nach vielen Monaten noch, was ich bisher so gelesen hab. Muss natürlich nicht alles vom nicht mehr rauchen her rühren aber ich denke schon das es Zusammenhänge geben kann.

Mir machen insb. diese Missempfindungen in den Händen (Kribbeln / Taubheitsgefühle) Angst. Hat noch Jemand Probleme Ähnlicher Art seit dem Rauchstopp?

Viele Grüße

  • Beitrag vom 28.05.2019 - 10:53

  • Autor:

    paddy3k
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starke Nikotin Entzugserscheinungen

Ich habe 15 Jahre lang geraucht zwischen 20-30 Zigaretten pro Tag. Und habe jetzt von heut auf morgen damit aufgehört, und zwar genau vor 3 Monaten. Seitdem ich aufgehört habe geht es mir richtig dreckig: Habe sämtliche Krankheiten bekommen. Pilz im Mund, Schwindelanfälle, Schlafstörungen (hab immer super geschlafen), Muskelzittern, Rückenschmerzen, durchatmungs Probleme, depressiv, Herzstiche, Taubheitsgefühl in Fingern und Zehen.
War auch beim Arzt der mit mir Langzeit EKG gemacht hat, Blutdruck gemessen kleines Blutbild. Nichts gefunden. Auf jeden Fall meine ich das es mir seit 1 Woche besser geht. Ich weiss nicht ob es was mit Entzug zu tun hatte oder nicht. Mir gehts jetzt gut und übrigens hab ich 3 Kilo zugenommen. Hat jemand ähnliches durchgemacht???
L.G. Natalie

  • Beitrag vom 11.12.2006 - 08:06

  • Autor:

    natalie