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Blubbern/Flattern im Ohr

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

ich habe mich besser beobachten gelernt und bin stark geneigt, mein Leiden in positiver Korellation zu psychischem Stress zu sehen.

Die Einsicht, mir zwar keine fremde, ist immer erneut mit einiger Finess hilfreich sich vorzuhalten.

Konkret führt mich das auf eine andere Tagesplanung und wirft mich gleichermaßen auf die Frage, ob ich so leben will.

Ich hoffe, dies ist euch von einigem Nutzen.
Gruß

Luz

  • Beitrag vom 16.01.2008 - 22:27

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

Hallo,
ich leide ebenfalls unter genau den gleichen, hier beschriebenen Symptomen.
Es fing letzten Mittwoch an: Ein Zittern und Knacken, unterbrochen von gelegentlichen 5 minütigen Pausen. Ich habe auf dem gleichen Ohr auch schon ein Tinitus seit ein paar Jahre, aber wesentlich leiser als das "Neue". Das Blubbern und Knacken qüälte mich 9-10 Stunden und verschwand dann in der Nacht. Danach hatte ich 3 Tage Ruhe. Gestern hat es mich dann wieder heim gesucht. Es fing an, als ich mich Morgens im Bett aufrichtete. schrecklich! Am späten Abend verschwand es und heute ist es auch nicht da. Heute war ich beim HNO Arzt, er sieht die Ursache im Benutzen von Ohr-Wattestäbchen.Er entfernte eine hartnäckige Ohrschmalzkruste, die sich wohl durch das Benutzen festgesetzt hatte. Dann folgte ein Hörtest (in Ordnung). Und er sagte mir, dass viele Menschen in Deutschland durch die Ohrstäbchen-Benutzung mit ähnlichen Defekten zu kämpfen haben. Die Symptome, die ich ihm beschrieb, so sagte er mir würden wohll allerdings bleiben. Und nachdem ich das nochmals hinterfragte schränkte er die Aussage nochmal ein, indem er mir sagte, ob es irgendwann verschwinden würde wüsste man nicht, es sei eine nervliche Schädigung oder Nervenreizung. Eine Fachbezeichnung gäbe es dafür nicht.
Ja, das ist alles, was ich berichten kann. Wie gehts euch mittlerweile?

Gruss
Jani

  • Beitrag vom 14.01.2008 - 12:10

  • Autor:

    jani

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

hallo ihr lieben,

auch mich plagt das nämliche flattern und klopfen schon manchen tag. und das aber mit dezidiert stress-bezogenem hintergrund. ich entsinne mich darunter vor nunmehr 2 jahren schon einmal gelitten zu haben und weiß auch, wie es nach einem ausgiebigen gespräch mit einer homöopathin und der daran anschließenden verschreibung eines kleinen mittelchens sich zusehends gebessert hatte.

ob nun aber mein dünken, es sei psychischen ursprungs zutrifft, oder ob sich meine psyche unter der last eines solchen geräusches dergestalt wandelt, dass ich forthin gestresst-er bin, denn zuvor, das wiederum habe ich noch nicht - den sich dort in den schwanzbeißenden hund nicht recht beobachten könnend - zu erfassen vermocht.

das kasperletheater arztbesuch habe ich diesmal umgehen wollen und so stoße ich zu euch, ja, bin erfreut von den konkreten empfehlungen zu lesen,

magnesium
joggen
meditation
und baldrianhaltige spezial arznei.

wohl denn,
mir ist, sei's auch placebös, dann und wann ein ergänzendes Quentchen Bierhefe-Tabletten wohlbekommen.

Letzthin schien mir aber der Gedanke mich der Akupunktur zu übergeben der Zeit- wie auch Aufmerksamkeits-ökonomischste Schachzug in diesem Wirrnis des auf sich Selbstverwiesen-Seins in der Frage: Ist mir das Klopfen nunmher drinnen oder draußen ?
Ob er sich auch als der pekuniär am erträglichste erweist, ja das erfahre ich dann unter der Weisung, dem Gebot meiner Krankenkasse, welche ich hoffe nötigen zu können, für mein Wohlgedeihen die Mittel fließe zu lassen.

Ich schätze den tagebuchartigen Korrespondenzcharakter dieser eurer Unterredung und hoffe mich produktiv einbringen zu können; auch von mir seien also solch adhortativen Worte gesprochen wie:

-Mögt ihr doch bescheid sagen, wenn Wundermittel-Wonne auf euch niedergeht.

Spe salvi !

Luz

  • Beitrag vom 02.12.2007 - 23:04

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

Hallo,
Dich scheint ja wirklich der gleiche Knatterfrosch heinzusuchen wie mich. Du weißt ja, Tinitus wurde auch bei mir ausgeschlossen. So wie es aussieht, sind es wirkl. Muskelkontraktionen (ich denke es ist nervlich bedingt), die einem von Zeit zur Zeit das Leben schwer machen. Mich hat das immer an einen "Lidtick" erinnert, nur das sich das ganze im Ohr abspielt (auch das ist eine nervliche Sache) .Leider hat auch mein HNO gesagt, daß man da nichts machen kann. Würde von alleine wieder weggehen, ich sollte ruhiger werden. Das Problem ist, je mehr Du Dich jetzt darauf versteifst, desto rappeliger wirst Du. Versuche es doch mal mit etwas pflanzlichem zur Beruhigung und mach mal eine Kur mit einem solchen Mittel. (Habe mir Sedariston geholt, besteht aus Baldrian, Johanniskraut und anderem Kraut, Schaden kanns Dir nicht, ein Versuch ist es wert und dann siehst Du ja, ob es einen günstigen Einfluß auf diese Sache hat. Mir hat das sehr geholfen, und es ist tatsächlich viel besser geworden, obwohl ich es auch jetzt noch gelegentlich stundenweise merke. Da man aber auch ein pflanzliches Mittel nicht immer nehmen kann, muß man sich dann mit anderen Alternativen beschäftigen. Halt mich auf dem Laufenden. Viele Grüße Birgit

  • Beitrag vom 02.12.2007 - 12:20

  • Autor:

    billa3011

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

Hallo,
verflucht, hatte heute Nacht einen Rückfall. Ich dachte schon, es isr wieder alles o.k., aber gestern Abend fing es im Ohr wieder an zu flattern und zu blubbern. Nachts habe ich dann kein Auge zu bekommen und erst im Laufe des Morgen scheint es wieder fort zu sein. Bin dann wieder sofort zu meinem HNO, der daraufhin einen Tinitus ausschloß. Nach meinen Beschreibungen vermutet er jetzt, daß ein Muskelzucken des Hörmuskels ist, der sich über das Trommelfell entlädt.Eine gezielte Therapie gibt es hierfür wohl nicht. Mit Magnesium kann man jedoch nichts falsch machen. Gem. Deinen Beschreibungen hast Du das Geräusch ja auch immer mal wieder. Ich muß wohl geduldiger werden. Bin auf heute Abedn gespannt, ob ich wieder Besuch im Ohr bekomme. Grüße

  • Beitrag vom 28.11.2007 - 13:14

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

Hallo Birgit,
Dein geschilderter Krankheitsverlauf oder besser vielleicht Symptome, sind völlig identisch mit meinen. Bei mir wird es auch immer besser, allerdings ist das Geräusch immer noch nicht ganz weg. Speziell morgens beim Wachwerden ist es noch da, verschwindet aber dann sehr schnell. Meine Tabletten gehen jetzt dem Ende entgegen. Ich weiß noch nicht, ob ich es völlig ohne Medikamente probiere oder mir vielleicht etwas auf Naturbasis hole. Bei Neuigkeiten bleiben wir in Kontakt! Grüße

  • Beitrag vom 26.11.2007 - 10:20

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

Hi, danke mir geht es mittlerweile immer besser. Es gibt nun Tage, da merke ich gar nichts mehr, plötzlich taucht es abends oder nachts nochmal auf und da fällt mir erst auf, daß das Symptom ja eigentlich schon länger nicht mehr da war. Die Signaltherapie setzt bioelektrische Signale, die die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen. Schimpft sich "3 D x Signaltherapie". Wird bei Tinitus, Schwindelerkrankungen und Hörsturz angewendet. Infos findest Du unter www.signal-therapie.info....An Deiner Stelle würde ich auch die Therapie mit Deinen Medikamenten unbedingt fortsetzen. Aber das wird schon wieder, dauert halt nur ziemlich lange. Ich denke immer noch, daß es was nervliches ist. Ich bin ein nervöses Hemd, es würde passen. Also falls bei Dir was neues bekannt wird, ich freue mich über eine Antwort.

  • Beitrag vom 21.11.2007 - 18:59

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

Hallo! Danke für Deine Antwort, die ja glücklicherweise Hoffnung macht. Bei mir geht es tendenziell auch besser. Das Geräusch ist über Tag kaum mehr wahrzunehmen, kommt aber komischerweise abends weiter hervor und ist nachts, speziell beim Aufwachen, am lautesten. Mit den aktuellen Symtomen ist es jedenfalls auszuhalten, auch wenn man ständig damit beschäftigt ist in sich hineinzuhorchen. Vielmehr machen mir augenblicklich wohl die Wirkungen meiner Tabletten (Trental 400mg) zu schaffen. Schwindelig ist sicher übertrieben, aber etwas schummerig oder matschig im Kopf, fühle ich mich schon. Auch der Kreislauf ist insbesondere nach Ruhephase etwas schleppend. Habe jetzt die Dosierung von 1200mg/Tag auf 800mg/Tag reduziert und hoffe, dass es etwas besser wird. Die Tabletten will ich aber vorerst weiternehmen, bis es nachhaltigt besser wird. Vielleicht ist Ginko ja etwas verträglicher? Beim Chiropraktiker war ich auch. An meiner Halswirbelsäule liegt es jedenfalls auch nicht. Was ist denn eine Signaltherapie? Gehe jetzt auch gleich joggen und hoffe, dass es bald vollständig weg ist. An neuen Erkenntnisse bin ich natürlich weiter interessiert. Weiter gute Besserung!

  • Beitrag vom 11.11.2007 - 12:38

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

Hallo, danke der Nachfrage, bei mir geht es mittlerweile doch schon viel besser mit den Ohrgeräuschen. Habe ja eine Zeit nach der Behandlung mit den Infusionen noch Ginko Tabletten genommen, bin viel joggen gegangen, und habe versucht, mich damit anzufreunden, und keine Wutgefühle zu entwickeln, wenn ich wegen diesem Gezappel in meinem Ohr nicht einschlafen konnte. Mittlerweile ist es immer seltener, abends wenn ich einschlafen will ist das Geräusch nur noch selten da, nur morgens nach dem Aufwachen kommt es noch häufiger. Da es sich mittlerweile abgeschwächt hat, habe ich auch die Hoffnung, daß es irgendwann wieder ganz weg ist. Vielleicht sind es auch "nur" die Nerven. Beim Orthopäden war ich auch, aber an der Haslwirbelsäule ist alles in Ordnung. Mein Orthopäde hat mir allerdings eine "Signaltherapie" vorgeschlagen, die man durchführen kann und die wohl recht erfolgreich sein soll, allerdings auch um die 280 Euro kosten soll. Vorher sollte ich aber noch zum Neurologen gehen und die Nerven untersuchen lassen und eine Gefäßuntersuchung machen, ob die Venen alle frei sind. Da die Beschwerden aber wirklich besser geworden sind, warte ich noch ob sich das vielleicht noch mehr gibt, bevor ist noch zum Neurologen und zur Gefäßuntersuchung gehe. Wünsche Dir gute Besserung, weiß genau wie es Dir gerade geht. Es wird bestimmt wieder besser werden.

  • Beitrag vom 09.11.2007 - 16:11

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

Hallo,
die Beschreibung Deiner Sympthome trifft haargenau auch bei mir zu. Ich war heute beim HNO und dieser hat eine ähnliche Diagnose, wie bei Dir festegstellt - kein Tinnitus, alles halb so schlimm. Verschrieben bekommen habe ich Trental 400 mg, ein Mittel zur Behandlung von Durchblutungsstörungen. Ob es etwas hilft kann ich logischerweise noch nicht sagen. Wie schaut es aktuell bei Dir aus? Mache mir natürlich Sorgen, dass ich diese blöde Geräusch nicht los bekommen. Viele Grüsse

  • Beitrag vom 05.11.2007 - 17:56

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

Hallo Christa, habe nun eine Woche Infusionen beim HNO bekommen. Die Infusionen zur Durchblutungsförderung haben zwar dem Ohr geholfen, ich war zwei Tage bescherdefrei, aber mir ging es kreislaufmäßig nicht gut, und ich war absolut fahrig und unruhig. Nach Absetzten der Infusionen fingen die Beschwerden wieder an. Nicht mehr so stark und auch nicht mehr so häufig. Habe mir in der Apotheke Ginko Tabletten gekauft, die wohl auch eine durchblutungsfördernden Wirkung haben aber pflanzlich sind. Diese wirken aber wohl erst nach Tagen. Am Montag muß ich wieder zum HNO und dann werde ich zum Orthopäden gehen, an meiner Halswirbelsäule stimmt eh was nicht, eine Skoliose habe ich auch also vielleicht hat es was mit Wirbeln oder Blockaden zu tun. Auf die Schilddrüse wäre ich gar nicht gekommen, hatte als Jugendliche mal einige Jahre wegen einer Überfunktion Tabletten nehmem müssen. Also werde ich das Hausarztprgramm wohl auch noch machen. Wenn ich was erfahre, sag ich Dir sofort Bescheid.

  • Beitrag vom 11.10.2007 - 20:20

  • Autor:

    billa3011

Re: Blubbern/Flattern im Ohr

Hallo,
ich habe die gleichen Symptome, die mich seit einigen Tagen wieder fast wahnsinnig machen, da man hundemüde ist, aber nicht schlafen kann. Da Arztbesuche beim HNO, Orthopäde, Zahnarzt usw. nichts gebracht haben, versuche ich mich, durchs Internet schlau zu machen und wurde in meinem Verdacht bestärkt, es könnte mit der Schilddrüse zu tun haben. Lass mal deine Blutwerte untersuchen bzw. wenn du schon L-Thyroxin oder Thyronajod nimmst, könnte es durchaus damit zusammenhängen. Ich bleibe auf jeden Fall auf dieser Spur, da ich sicher bin, dass es da irgendeinen Zusammenhang gibt, ich weiß nur noch nicht, was genau die Ursache ist und was ich ändern muss. Außerdem wurde geraten, Magnesium sicherheitshalber zu nehmen. Manch einem hat's geholfen. Und als letztes werde ich auf Kaffee verzichten. Kann ja auf jeden Fall nicht schaden :). Ich würde mich freuen, wenn du ebenfalls Tipps für mich hättest. Ansonsten gute Besserung! LG, Christa

  • Beitrag vom 11.10.2007 - 11:31

  • Autor:

    kaerschdi

Blubbern/Flattern im Ohr

Hallo, seit ca. 5 Tagen habe ich ein Flattern/Blubbern oder Knattern wie man es auch immer zu beschreiben versucht, in meinem linken Ohr. Es ist kein besonders lautes, aber salvenartiges Geräusch, welches ich tagsüber nicht immer wahrnehme, dafür aber nachts umso mehr. Zwischendurch ist es auch mal weg, aber hauptsächlich ist es da. Wenn ich abends ein Ohropax benutze, wird das Geräusch leiser ist aber trotzdem noch da. Irgendwie kommt es mir vor wie Muskelkontraktionen, also quasi wenn man ein Augenzucken hat, welches permanent da ist. Gibt es sowas auch im Ohr? Wenn jemand weiß was man dagegen machen kann, so sol l er mir doch Bescheid geben oder hat sonst jemand so eine komische Gesichte??????? Der HNO sagt, es ist alles in Ordnung, hat aber augrund meiner Beschreibung zuerst auf einen Tinnitus behandelt, mit einer Cortisoninfusion. Danach fühlte ich mich vollkommen aufgedreht und innerlich unruhig. Weggegangen ist es davon auch nicht. Einen Tag später hatte ich dann aber mal Ruhe mit den Symptomen, aber den Tag darauf war es auch schon wieder da. Mein HNO meinte allerdings, wenn ich mit einem Ohropax im Ohr Besserung spüren würde, wäre das kein Tinnitus. Beim Tinnitus könnte ich ein Ohropax im Ohr nicht ertragen. So, morgen früh soll nicht nochmal beim HNO vorbeischauen.

  • Beitrag vom 30.09.2007 - 15:06

  • Autor:

    billa3011