Nagelkrankheiten an Bildern erkennen

Der Zustand der Nägel an Fingern und Zehen sagt viel über unsere Gesundheit aus. Denn verformte Fußnägel, blaue Fingernägel, Rillen, weiße Flecken, Uhrglasnägel, brüchige Nägel und viele andere Veränderungen der Finger- und Zehennägel sind oft Hinweise auf Krankheiten. So können sich zum Beispiel Durchblutungsstörungen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder Mangelerscheinungen wie eine Eisenmangelanämie in Veränderungen der Nägel zeigen. Daneben können auch bakterielle Infektionen oder Nagelpilz zu Veränderungen der Fuß- und Fingernägel führen.

Wenn Sie feststellen, dass sich Ihre Nägel verändern oder anders als üblich aussehen, suchen Sie schnell ärztlichen Rat. Vor allem bei Nagelpilz ist eine frühzeitige Diagnose mit einer schnellen Behandlung wichtig, um die Ausbreitung des Pilzes zu stoppen. In dieser Fotostrecke zeigen wir Ihnen Bilder verschiedener Nagelveränderungen und erklären, welche Ursachen dahinterstecken können!

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Häufige Nagelveränderungen

Frau mit spröden Fingernägeln © iStock.com/PORNCHAI SODA
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Neben Nagelpilz gibt es weitere Nagelkrankheiten und Veränderungen, die häufig auftreten. Dazu zählen:

  • abgesplitterte und brüchige Nägel
  • Nägel, die sich ablösen
  • dunkle Verfärbungen
  • eine eingedellte Nageloberfläche
  • verformte Nägel, zum Beispiel Uhrglasnägel und Krallennägel
  • Gelbfärbung der Nägel
  • Längs- und Querrillen
  • Verdickung der Nagelplatte
  • weiße Punkte oder Flecken auf den Nägeln
  • eingewachsene Nägel
  • entzündete Nagelhaut

Welche Krankheiten hinter den Veränderungen der Finger- und Fußnägel stecken können und wie Sie Nagelkrankheiten erkennen, sehen Sie anhand der folgenden Bilder.

Brüchige Nägel

Frau hat brüchige Fingernägel © iStock.com/ttatty
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Nägel – insbesondere die Fingernägel – trocknen aus, wenn Sie sich zum Beispiel häufig die Hände waschen, Nagellackentferner benutzen oder scharfe Putzmittel verwenden. Durch den Feuchtigkeitsverlust werden die Nägel brüchig, splittern ab oder reißen ein.

Auch ein Mangel an Vitamin A oder B-Vitaminen sowie eine mangelnde Versorgung mit Biotin, Kalzium und Eisen kann zu brüchigen Nägeln führen. Daneben können sie durch eine Schilddrüsenerkrankung hervorgerufen werden.

Was tun bei brüchigen Nägeln?

Häufiges Händewaschen mit Seife ist einer der Hauptgründe für brüchige Fingernägel. Dabei trocknen nicht nur die Hände aus, auch die Fingernägel werden angegriffen. Hier hilft regelmäßiges Eincremen – nicht nur der Haut, sondern auch der Nägel und des Nagelbetts. Um Ihre Nägel beim Putzen besser zu schützen, können Sie Handschuhe verwenden. Das gilt auch beim Abspülen von Geschirr per Hand. Wenn Ihre Nägel an Händen und Füßen durch Lack und Nagellackentferner brüchig geworden sind, verzichten Sie am besten darauf, bis sich Ihre Nägel wieder erholt haben.

Bei einem Vitamin- oder Mineralstoffmangel kann die gezielte Zufuhr der fehlenden Vitalstoffe über Nahrungsergänzungsmittel brüchige Nägel stoppen. Holen Sie ärztlichen Rat ein, wenn Sie unsicher sind, ob bei Ihnen ein solcher Mangelzustand besteht. Das gleiche gilt beim Verdacht auf eine Erkrankung der Schilddrüse.

Weiße Flecken und Verfärbungen an den Nägeln

Fingernägel mit weißen Flecken © iStock.com/Toa55
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Bei weißen Verfärbungen der Nägel gilt es zwei Fälle zu unterscheiden: Zum einen können sogenannte Milchglasnägel angeboren sein – dabei sind die Nägel trüb-weiß, der Nagelmond unten im Nagelbett ist nicht zu erkennen. Wenn eine Trübung dagegen erst im Laufe des Lebens auftritt und die Nägel vorher normal ausgesehen haben, könnte eine chronische Lebererkrankung, wie zum Beispiel Leberzirrhose, hinter den weißen Nägeln stecken.

Weiße Flecken, Punkte, Linien oder Rillen deuten dagegen möglicherweise auf einen Nagelpilz hin. Dies gilt besonders bei Fußnägeln, da diese häufiger von Pilz befallen werden als Fingernägel. Eine harmlose Erklärung könnte dagegen die falsche Nagelpflege sein, in deren Folge die Nagelplatte oder Nagelwurzel beschädigt wird. Dass weiße Flecken auf den Fingernägeln durch einen Kalziummangel verursacht werden, ist hingegen nur ein Irrglaube.

Weiße oder blaue Fingernägel und -kuppen

Hand mit einer weißen Fingerkuppe © iStock.com/Barb Elkin
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Blaue Fingernägel und Fingerkuppen deuten in den meisten Fällen auf Durchblutungsstörungen hin. Die Blaufärbung, auch Zyanose genannt, entsteht bei zu wenig Sauerstoff im Blut. Ursache dafür kann Kälte sein, eine Herzschwäche oder Lungenerkrankungen. Es ist ratsam, blaue Fingernägel ärztlich abklären zu lassen.

Färben sich die Fingerkuppen oder Fingernägel dagegen weiß, kann das Raynard-Syndrom vorliegen. Dabei handelt es sich um eine funktionelle Durchblutungsstörung – die kleinen Arterien in Fingern und Zehen ziehen sich durch Kälte stärker zusammen als normal, die geregelte Durchblutung der Körperteile ist nicht mehr gegeben. Auch hierbei können blauen Fingernägel auftreten.

Schwarze oder blaue Nägel

Fußnagel mit blau-schwarzem Fleck © iStock.com/Khosrork
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In den meisten Fällen steckt hinter einer einer dunklen, blauen bis schwarzen Verfärbung ein Bluterguss unter dem Nagel, der durch eine Verletzung des Fingers oder der Zehe entstanden ist. Auch wenn Sie sich nicht an eine solche Verletzung erinnern können, kann eine Quetschung des Nagels zur Bildung des Blutergusses unter dem Finger oder Zehennagel geführt haben, sodass die Nägel dunkelblau bis schwarz erscheinen. In der Regel müssen Sie nur etwas Geduld haben und die Verfärbung wächst langsam heraus.

Bleibt die schwarze Verfärbung des Nagels jedoch über einen längeren Zeitraum unverändert bestehen, kann die Ursache Schuppenflechte ("Ölfleck-Nägel") oder ein Melanom sein. Denn auch unter Finger- und Zehennägeln kann schwarzer Hautkrebs entstehen. Behalten Sie dort sichtbare Veränderungen deshalb immer gut im Auge.

Gelbe Finger- und Fußnägel

Gelb verfärbter Zehennagel © iStock.com/Imagesines
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Gelb verfärbte Nägel können unterschiedliche Ursachen haben. Wenn Sie (viel) Rauchen, färbt das in Zigaretten enthaltene Nikotin neben Zähnen auch die Finger und Nägel gelb. Meist sind dann Zeige- und Mittelfinger betroffen. Eine harmlose Ursache für gelbe Fingernägel und Zehennägel kann farbiger Nagellack sein, wenn Sie keinen schützenden Unterlack verwenden.

Gelbe Verfärbungen der Nägel sind außerdem ein charakteristisches Symptom für Nagelpilz. Im Anfangsstadium sorgt der Pilz meist für kaum sichtbare weißliche Veränderungen. Wird er nicht behandelt und die Infektion der Nägel schreitet fort, macht sich das häufig durch eine gelbe oder braune Verfärbung der Fußnägel oder Fingernägel bemerkbar.

Daneben können gelbe Verfärbungen der Nägel auch ein Zeichen für Atemwegserkrankungen wie eine chronische Bronchitis sein. Auch Schuppenflechte kann gelbe Nägel verursachen. In diesem Fall sprechen Fachleute von Nagelpsoriasis.

Rillen in den Nägeln: Längsrillen

Mann hat Nägel mit Längsrillen © iStock.com/whitemay
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Normalerweise zählen Längsrillen in der Oberfläche der Fuß- und Fingernägel zu Alterserscheinungen, die keine krankhafte Ursache haben. Denn mit dem Alter sinkt meistens die Durchblutung der Nägel, in der Folge entstehen die Rillen. Bei manchen Menschen treten Längsrillen bereits nach dem 35. Lebensjahr auf, auch hierbei handelt es sich meist um eine normale Entwicklung. Wenn Sie solche Rillen bereits von Kindesbeinen an haben, besteht noch weniger Grund zur Sorge – Längsrillen können angeboren sein.

Auf der anderen Seite können längs geriffelte Nägel auch bei Schuppenflechte auftreten. Sind die Längsrillen nur an einem Nagel zu sehen, sind vermutlich Störungen des Stoffwechsels oder der Verdauung schuld an der Veränderung.

Rillen in den Nägeln: Querrillen

Fingernagel mit Querrillen © iStock.com/narin_nonthamand
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Die Ursachen für quer geriffelte Nägel können sehr vielfältig sein. Wenn bei der Nagepflege die Nagelwurzel verletzt wurde, entwickeln sich oft Querrillen. Auch hormonelle Schwankungen oder Stoffwechselstörungen durch eine ungesunde Ernährung, Stress oder Umwelteinflüsse können zu Querrillen in den Fingernägeln und Fußnägeln führen. Sie zählen außerdem zu Nebenwirkungen von bestimmten Medikamenten, wie Antibiotika oder Zystostatika (Medikamente zur Krebsbehandlung).

Quer geriffelte Nägel entwickeln sich auch bei manchen Menschen mit Neurodermitis oder wenn der Nagel von einem Pilz befallen ist. Vor allem Nagelpilz äußert sich in sehr unterschiedlichen Formen – von Verfärbungen über brüchige Nägel, Längs- und Querrillen bis hin zum Ablösen des Nagels im fortgeschrittenen Stadium.

Uhrglasnägel

Hand und Fuß mit Uhrglasnägeln © iStock.com/sudok1
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Uhrglasnägel sind eine Verformung der Nägel, sie sowohl an den Fingern als auch an den Zehen auftreten kann. Bei einigen schweren Erkrankungen der inneren Organe (zum Beispiel Lungenkrebs, chronische Herzschwäche, Hepatitis, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen) entstehen sogenannte Trommelschlegelfinger. Dabei sind die Fingerenden der Betroffenen kolbenförmig aufgetrieben.

Infolgedessen verändern sich auch die Fingernägel, es bilden sich stark verdickte und gekrümmte Nägel. Diese Veränderung wird medizinisch als Uhrglasnägel bezeichnet. Stellen Sie bei sich Uhrglasnägel fest, ist eine ärztliche Untersuchung empfehlenswert, um die Ursache der verformten Nägel zu bestimmen.

Löffelnägel

Frau mit gebogenen Fingernägeln (Löffelnägel) © iStock.com/Twinschoice
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Eingedellte Oberflächen der Nägel entstehen meist aufgrund eines Mangels an B-Vitaminen oder Eisen. Dabei wölbt sich die Nagelplatte nach innen, weshalb Fachleute auch von Löffelnägeln sprechen. In seltenen Fällen kann auch das Raynard-Syndrom dafür verantwortlich sein, dass Löffelnägel (Koilonychie) entstehen. Die Erkrankung führt dazu, dass Finger und Zehen schlechter durchblutet werden, weshalb sich die Nagelplatte verformt.

Krallennägel an den Zehen

Füße mit Krallennägeln © iStock.com/DavorLovincic
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Von Krallennägeln spricht man, wenn an den Füßen krallenartig verformte Nägel, die meist auch verdickt und verfärbt sind, durch schlecht sitzende Schuhe und Fehlstellungen der Füße und Zehen, wie zum Beispiel Hallux valgus, entstehen. Auch Durchblutungsstörungen können zu Krallennägeln führen. Zur Behandlung der Verformungen sollten die Ursachen beseitigt werden, verdickte Nägel können durch eine medizinische Fußpflege wieder auf ein normales Niveau abgeschliffen werden.

Tüpfelnägel

Mann mit Tüpfelnägeln © sweetheart studio/Shutterstock.com
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Unter Tüpfelnägeln verstehen Fachleute kleine, punktförmige Grübchen und Einkerbungen in der Nagelplatte. In erster Linie bilden sich Tüpfelnägel bei Schuppenflechte (Psoriasis). Auch bei kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) oder Ekzemen können Einkerbungen auf den Nägeln entstehen.

Die Einkerbungen sind rund, oval, sie treten einzeln oder als Gruppe auf und haben ungefähr die Größe eines Stecknadelkopfes.

Obere Schicht des Nagels löst sich ab

Oberste Schicht des Fingernagels löst sich ab © iStock.com/FotoDuets
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Spalten sich die Nägel in horizontalen Schichten und die obere Schicht des Nagels löst sich ab, sprechen Fachleute von einer Onychoschisis oder Onycholyse. Als Ursachen für die Abspaltung der obersten Nagelschicht kommen häufiges Händewaschen, Putzen mit starken Reinigungsmitteln, künstliche Fingernägel oder ein Mangel an Eisen und Kalzium infrage.

In einigen Fällen löst sich auch der gesamte Nagel vom Nagelbett und fällt ab. Mögliche Ursachen sind dann Verletzungen, Quetschungen (etwa durch falsches Schuhwerk), Nagelpilz oder eine Nagelbettentzündung. Aber auch verschiedene Krankheiten können dahinterstecken. Dazu zählen Diabetes mellitus oder Erkrankungen der Schilddrüse. Häufig tritt eine Onychoschisis auch bei Menschen mit Neurodermitis oder Schuppenflechte auf. Auch Hautkrebs im Nagelbett kann hinter einer Nagelablösung stecken. Betroffene sollten ärztlichen Rat einholen, auch weil das Risiko einer Pilzinfektion besteht.

Nägel splittern und spalten sich

Mann mit gesplittertem Fingernagel © iStock.com/Viktoriya Kuzmenkova
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Wenn der Nagel der Länge nach splittert und wie aufgespalten aussieht, sind meistens äußere Einflüsse schuld. Häufiges Händewaschen mit entfettender Seife, starke Putzmittel sowie Nagellack und Nagellackentferner – all das entzieht den Nägeln Feuchtigkeit und lässt sie trocken werden. Daneben kann Eisenmangel oder eine Unterversorgung mit Kalzium, Biotin oder Vitamin A und B-Vitaminen zu gesplitterten Nägeln führen. Eine Schilddrüsenunterfunktion oder -überfunktion kann genauso eine Onychorrhexis verursachen, so werden gesplitterte Nägel medizinisch bezeichnet.

Gegen gesplitterte Nägel helfen regelmäßiges Eincremen der Hände inklusive des Nagels und Nagelbettes, Handschuhe beim Putzen und Geschirrspülen sowie der vorübergehende Verzicht auf Nagellack.

Nagelpilz

Fuß mit Nagelpilz © iStock.com/4kodiak
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In den meisten Fällen entwickelt sich eine Infektion mit Nagelpilz schleichend, sodass viele Betroffene die Symptome erst im fortgeschrittenen Stadium wahrnehmen. Am häufigsten tritt eine Pilzinfektion an den Nägeln der Füße auf, seltener an den Fingernägeln. Verursacht wird Nagelpilz vorrangig von Fadenpilzen, für die ein feucht-warmes Klima gute Wachstumsbedingungen bietet – daher stecken sich die meisten Menschen auch in Schwimmbädern, Saunen oder Duschen im Hotel an.

Typische Symptome für Nagelpilz

Die Pilze befallen in der Regel den freien Nagelrand und breiten sich von dort langsam über den gesamten Nagel aus. Diese Symptome sind charakteristisch für einen Nagelpilz:

  • weiße oder gelbe Verfärbungen der Nägel
  • Verdickung der Nagelplatte
  • brüchige oder abblätternde Nägel
  • Juckreiz
  • Entzündung der betroffenen Nägel
  • Querrillen und Längsrillen

Um die Veränderungen in den Griff zu bekommen und zu verhindern, dass weitere Nägel ebenfalls infiziert werden, sollten Sie beim Verdacht auf eine Infektion mit Nagelpilz rechtzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Eingewachsene Nägel

Großer Zeh mit eingewachsenem Fußnagel © iStock.com/AndreyPopov
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Ursachen eingewachsener Nägel sind oft eine falsche Belastung der Füße, nicht richtig durchgeführte Nagelpflege, zu enge oder zu hohe Schuhe. Der Nagel wächst ins umliegende Gewebe, das sich entzünden und anschwellen kann. In diesem Fall sollten Sie die Stelle sorgfältig desinfizieren, um einer weiteren Verschlimmerung der Entzündung vorzubeugen.

Abhilfe bei eingewachsenen Fußnägeln schaffen ein warmes Fußbad und das Auftragen von Wund- und Heilsalbe auf Nagel und Nagelrand. Schützen Sie die Stelle anschließend am besten mit einem Pflaster. Um eingewachsenen Nägeln vorzubeugen, sollten sie auf enge Schuhe besser verzichten und die Fußnägel richtig schneiden. Kürzen Sie die Nägel gerade, ohne spitze Ecken.

Nagelbettentzündung

Nagelbettentzündung am großen Zeh © Getty Images/TG23
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Eine Nagelbettentzündung kann sowohl an den Fingernägeln als auch an den Zehennägeln auftreten. Dabei entzündet sich die Haut, die den Nagel umgibt, also entweder unter oder neben dem Nagel. Die Entzündung äußert sich durch Rötungen, Schwellungen und pochende Schmerzen. Eiteransammlungen und eine Ablösung des Nagels können die Folge sein.

Solche Infektionen werden auch als Nagelgeschwüre bezeichnet und entstehen meist infolge einer Verletzung, bei der Bakterien in die Haut eindringen. Doch auch manche Medikamente, ein Zinkmangel oder Allergien können die Entzündung verursachen. Menschen mit Diabetes mellitus oder Durchblutungsstörungen haben ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Nagelbettentzündungen.

Quellen

  • Ruck, H. (2012): Handbuch für die medizinische Fußpflege: Grundlagen und Praxis der Podologie. Haug Verlag.
  • Abeck, D. (2020): Häufige Hautkrankheiten in der Allgemeinmedizin: Klinik, Diagnose, Therapie. Springer.

Aktualisiert: 08.07.2021 - Autoren: Dagmar Schüller, Medizinredakteurin und Dipl.-Trophologin | Silke Hamann, Medizinredakteurin