Mundschutz gegen Coronavirus: Vorteile, Nachteile und Tipps

Frau trägt selbstgemachten Mundschutz © iStock.com/lisegagne

Um eine Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen, gilt das Tragen eines Mundschutzes in der Öffentlichkeit als sinnvoll. Auch wenn es nicht als belegt gilt, dass man sich selbst so vor Ansteckung schützen kann, spricht sich das Robert-Koch-Institut (RKI) seit Anfang April für das Tragen eines Mundschutzes aus. Jena hat als erste deutsche Stadt sogar eine Maskenpflicht eingeführt. Mittlerweile gilt das Tragen eines Mundschutzes in bestimmten Situationen, zum Beispiel in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln, in ganz Deutschland als Pflicht und gehört fast schon zum guten Ton. Vielen ist jedoch nicht bewusst, dass nicht alle Schutzmasken gleichermaßen vor dem Virus schützen. Außerdem hat das Tragen nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile. Welche Maskentypen es gibt, wo sie angewendet werden sollten und wann ein Mundschutz sinnvoll ist, lesen Sie in diesem Artikel.

Welche verschiedenen Maskentypen gibt es?

Es gibt drei verschiedene Maskentypen, die als Mundschutz beziehungsweise Mund-Nasen-Schutz Verwendung finden. Alle drei Typen haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Zu den Arten von Masken gehören:

  • selbstgemachter Mundschutz (Alltagsmaske)
  • Mund-Nasen-Schutz
  • FFP-Maske

Daneben finden auch Visiere (Face-Shields) in einigen Bereichen Anwendung.

Der selbstgebastelte Mundschutz

Der selbstgebastelte Mundschutz aus Stoff wird auch als Alltagsmaske oder Community-Maske bezeichnet. Er kann dazu beitragen, das Umfeld des Trägers vor Keimen zu schützen, die der Träger ohne Mundschutz beispielsweise beim Sprechen oder Husten ausstoßen würde. Der Träger selbst wird dadurch jedoch nicht sicher geschützt, da eine Ansteckung mit dem Coronavirus auch über die Schleimhaut der Augen erfolgen kann. Außerdem können vereinzelt Viruspartikel aus der Luft seitlich in die Maske gelangen, da selbstgebastelte Masken nicht ausreichend zum Gesicht hin abdichten. Ein sicherer Schutz vor der Übertragung des Coronavirus ist deshalb nicht gewährleistet.

Eine Studie konnte jedoch zeigen, dass selbstgenähte Mund-Nasen-Masken durchaus dazu beitragen können, durch Husten und Niesen ausgestoßene Tröpfchen zurückzuhalten, sodass sie weniger weit fliegen als ohne Mundschutz. Eine wichtige Rolle spielen dabei neben einem guten Sitz der Maske auch das Material und die Nähart. Am besten schnitt im Vergleich der Behelfsmasken eine doppellagig genähte Community-Maske aus Baumwolle ab. Weniger gute Ergebnisse zeigte eine kegelförmig genähte Maske und die schlechtesten Werte erzielte ein Halstuch, das als Mund-Nasen-Schutz getragen wurde.

Ein Vorteil solcher Behelfsmasken für den Träger kann zudem sein, dass er sich nicht mehr an Mund- und Nasenpartie fassen kann und durch die Maske insgesamt daran erinnert wird, sich weniger ins Gesicht zu fassen. Dies ist vor allem wichtig, nachdem man beispielsweise eine Türklinke auf einer öffentlichen Toilette berührt hat. Durch das Berühren von infizierten Oberflächen kann das Virus nämlich übertragen werden, wenn man sich nach dem Berühren mit seinen infizierten Händen an Mund, Nase oder in die Augen fasst und so das Virus in sich aufnimmt.

  • Vorteil: Die Maske ist leicht aus Stoff herzustellen und schützt das Umfeld.
  • Nachteil: Der Träger selbst wird nicht oder kaum geschützt.

Der Mund-Nasen-Schutz

Der Mund-Nasen-Schutz (MNS) ist die Maske, die Operateure benutzen. Er besteht aus mehreren Papier- oder Vlieslagen und ist ein Einwegprodukt. Das bedeutet, dass er nur einmal getragen und danach nicht wiederverwendet werden sollte. Da diese OP-Maske für Operationen benötigt wird, sollte sie vor allem den Krankenhäusern vorbehalten bleiben. Mittlerweile sind solche OP-Masken jedoch auch für Normalverbraucher in vielen Läden und Online-Shops verfügbar.

Auch dieser Mundschutz schützt vor allem die Umgebung des Trägers vor dem Virus, aber nicht unbedingt den Träger selbst. Durch den nicht ausreichend abdichtenden Sitz der Maske auf dem Gesicht und das Fehlen einer Filterfunktion für die eingeatmete Luft kann ein Schutz vor Viren wie dem Coronavirus nicht garantiert werden.

  • Vorteil: Die Maske schützt das Umfeld.
  • Nachteil: Die Maske ist ein Einwegprodukt und schützt den Träger nicht ausreichend vor Viren. Bei Knappheit sollte sie vor allem dem medizinischen Personal vorbehalten bleiben.

Die FFP-Maske (Filtering Face Piece)

Die FFP-Maske ist die einzige Maske, die nachgewiesenermaßen auch den Träger vor dem Coronavirus schützt. Das tut sie, indem sie die Luft filtriert und so verhindert, dass Keime, die sich in der Luft befinden, in die Maske eindringen. FFP-Masken ohne Ventil schützen zudem auch das Umfeld des Trägers, solche mit Ventil nur den Träger selbst. Das liegt daran, dass das Ventil ausgeatmete Luft ungefiltert entweichen lässt.

Es gibt drei verschiedene Formen von FFP-Masken, wobei die Schutzstufen FFP2 und FFP3 zum Schutz vor dem Coronavirus eingesetzt werden. Eine mit FFP2 vergleichbare Klassifikation ist die in den USA gängige Bezeichnung N95.

Leider können solche Masken nicht selbst hergestellt werden, da sie zertifiziert, also zum Schutz gegen das Coronavirus anerkannt sind. Zu Beginn der Corona-Pandemie waren FFP-Masken knapp und sollten als Schutzausrüstung vor allem medizinischem Personal vorbehalten bleiben, die beim täglichen Kontakt mit Infizierten einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind.

Seit Mitte Dezember 2020 erhalten Angehörige von Risikogruppen für einen schweren COVID-19-Verlauf und Menschen über 60 Jahren drei kostenlose FFP2-Masken in der Apotheke. Insgesamt besteht der Anspruch auf 15 kostenlose FFP2-Masken, die mittels Coupons bezogen werden können. Ab Mitte Januar gilt in Bayern zudem eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske beim Einkaufen im Einzelhandel und im öffentlichen Nahverkehr sowie Taxis.

  • Vorteil: Die Maske schützt den Träger.
  • Nachteil: Sie lässt sich nicht selbst herstellen und sollte vor allem medizinischem Personal vorbehalten bleiben.

Das Visier

Neben den verschiedenen Formen des Mund-Nasen-Schutzes gibt es auch die Möglichkeit, ein Visier oder Gesichtsschild (Face-Shield) zu tragen, also einen durchsichtigen Schutz (meist aus Plastik), der üblicherweise mit einem Stirnband befestigt wird und das gesamte Gesicht bedeckt. Im medizinischen Bereich kommen solche Visiere als Schutz vor Spritzern zum Einsatz, etwa bei einer OP. Sie können gut ergänzend zu einer Maske getragen werden, da sie dazu beitragen können, den Träger davor zu schützen, dass Tröpfchen beispielsweise auf die Schleimhäute der Augen gelangen. Zudem halten Sie den Träger davon ab, sich selbst ins Gesicht zu fassen.

Sie sind jedoch nach Einschätzung von Experten nicht dazu geeignet, einen Mund-Nasen-Schutz zu ersetzen, da die ausgeatmete Luft leicht an dem Visier vorbei gelangen kann. Die Schutzwirkung für das Umfeld ist daher nicht ausreichend gegeben, wie auch erste Studien bestätigen konnten.

Ob ein Visier auf rechtlicher Ebene einen Mund-Nasen-Schutz ersetzen kann, wenn das Bedecken von Mund und Nase vorgeschrieben ist, ist bislang noch nicht einheitlich geregelt. Ein Gericht kam jedoch im Falle eines Schülers zu dem Urteil, dass Face-Shields keinen gleichwertigen Ersatz darstellen.

Welche Vorteile hat das Tragen eines Mundschutzes?

Wie bereits erklärt, nützt das Tragen eines Mundschutzes, abgesehen von der FFP-Maske, vor allem der Umgebung, nicht aber dem Träger selbst. Besonders in einem Haushalt mit gefährdeten Personen kann es deshalb sinnvoll sein, eine Maske zu tragen, um diese Personen zu schützen.

Gefährdete Personen sind im Rahmen der Coronavirus-Pandemie beispielsweise:

  • ältere Personen, ab etwa 50 bis 60 Jahren
  • Personen mit bestehenden Vorerkrankungen, wie beispielsweise Diabetes, Erkrankungen des Atemsystems (Asthma, Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung COPD), Krebs oder Nierenerkrankungen
  • Personen mit geschwächtem Immunsystem, beispielsweise unter Einnahme von Kortisonpräparaten

Warum ist ein Mundschutz in der Öffentlichkeit sinnvoll?

Auch das Tragen eines Mundschutzes in der Öffentlichkeit gilt als hilfreich, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Wenn viele oder möglicherweise auch alle einen Atemschutz tragen, dann werden mehr Menschen geschützt. Jeder, der eine Maske trägt, schützt die jeweils anderen. Die Wirksamkeit von Masken zum Schutz vor einer Ausbreitung des Coronavirus konnte mittlerweile in zahlreichen Studien bestätigt werden.

Hinzu kommt, dass einige Betroffene nur milde oder gar keine Symptome bemerken, wenn sie an COVID-19 erkrankt sind. Diese Personen schützen ihr Umfeld deshalb möglicherweise nicht ausreichend vor sich selbst. Das allgemeine Maskentragen könnte vor allem auch Übertragungen von symptomlosen Betroffenen auf andere Personen verhindern.

Ein weiterer Vorteil ist der bereits genannte Effekt, Berührungen im Gesicht zu reduzieren. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie oft sie sich am Tag ins Gesicht fassen. Dabei ist die Übertragung durch die Berührung der Augen, der Nase und des Mundes mit infizierten Händen ein vermeidbarer Übertragungsweg. Menschen, die eine Maske tragen, können ihre Nase und ihren Mund nicht berühren und schützen sich selbst damit vor ihren möglicherweise infizierten Händen.

Hinzu kommt, dass das Tragen eines Mundschutzes eine generelle Erinnerungsfunktion haben könnte. Einerseits erinnert es daran, sich selbst weniger ins Gesicht zu fassen und andererseits könnte es das Bewusstsein dafür fördern, Abstand von anderen Menschen zu halten.

Hat das Tragen eines Mundschutzes auch Nachteile?

Das Tragen eines Mundschutzes hat nicht nur Vorteile, sondern bringt auch einige Nachteile mit sich.

Experten verweisen auf das Risiko, dass der Träger sich fälschlicherweise geschützt fühlen könnte. Wie bereits erklärt, schützt der Träger einer Maske aber nicht sich selbst, sondern vor allem sein Umfeld vor Keimen. Durch das falsche Sicherheitsgefühl werden die allgemeinen Hygienemaßnahmen leicht vergessen. Aber auch hier gilt es, folgende Schutzmaßnahmen zu beherzigen:

  • Regelmäßiges Händewaschen, vor allem auch nach dem Kontakt mit Oberflächen.
  • In die Ellenbeuge oder in ein Taschentuch husten oder niesen. Das Taschentuch möglichst direkt entsorgen.
  • Einen Abstand von mindestens eineinhalb bis zwei Metern zu anderen Personen einhalten.
  • Möglichst im Freien mit anderen treffen und Innenräume regelmäßig lüften.

Darüber hinaus ist ein Mundschutz nur sinnvoll, solange er richtig benutzt wird, das heißt wenn er richtig sitzt, bei Durchfeuchtung gewechselt wird und nicht dazu verleitet, sich regelmäßig ins Gesicht zu fassen, um den Sitz zu überprüfen oder korrigieren. Auch zeigten Tests, dass weder Stoff- noch OP-Masken einem beschleunigten Ausstoß von Atemluft in Form von Husten sicher standhalten können, der Schutz anderer also nicht vollständig gewährleistet ist.

Warum warnten WHO und RKI anfangs vor dem Tragen eines Mundschutzes?

Die Versorgungslage mit Desinfektionsmittel und Mundschutz war in Deutschland vor allem zu Begin der Pandemie knapp. Dabei ist der Mund-Nasen-Schutz nötig für die Durchführung von wichtigen Operationen und die FFP-Maske der einzige nachgewiesene Schutz vor erkrankten Patienten. Damit wurde er vor allem von dem medizinischen Personal benötigt, welches täglich in Kontakt mit potenziell oder nachgewiesenermaßen an Corona erkrankten Patienten kommt.

Es wurde anfangs befürchtet, dass durch einen Ansturm auf die wenigen verfügbaren Masken die Versorgung der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen nicht mehr gewährleistet werden könnte. Das Robert-Koch-Institut sprach sich aus diesem Grund, ebenso wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), anfangs gegen die massenhafte Verwendung von Masken aus, sondern riet nur Menschen mit einer akuten Atemwegserkrankung dazu. Mittlerweile sieht die Situation anders aus, weshalb dieses Argument zum derzeitigen Zeitpunkt nicht mehr gegen das Tragen von Masken spricht.

Zudem befürchtete man, dass sich Menschen durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in falscher Sicherheit wiegen und andere Hygienemaßnahmen vernachlässigen könnten. Diese bereits genannten Nachteile sollte man stets im Kopf haben und auch mit Mund-Nasen-Bedeckung darauf achten, sich und andere durch entsprechende Maßnahmen vor dem Coronavirus zu schützen.

Mundschutz – ja oder nein?

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass das Tragen eines selbstgebastelten Mundschutzes keinen Schutz vor dem Virus garantiert, aber immerhin eingeschränkten Schutz für die Umgebung gewährleistet. Darum haben sich alle 16 Bundesländer für die Einführung einer Mundschutzpflicht entschieden.

Dabei ist es ratsam, stets die aktuelle Versorgungslage im Blick zu behalten. Während der selbstgebastelte Mundschutz mittlerweile problemlos beschafft werden kann und in vielen Apotheken, Boutiquen oder Supermärkten erhältlich ist, werden der Mund-Nasen-Schutz und die FFP-Masken nach wie vor von medizinischen Einrichtungen benötigt und sollten deshalb mit Bedacht gekauft und verwendet werden.

7 Tipps für den richtigen Umgang mit dem Mundschutz

Um mit jeder Art von Mundschutz das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten und keine Viren auf die Innenseite des Atemschutzes gelangen zu lassen, sollten Sie Folgende Tipps beim An- und Abziehen beachten:

  1. Waschen Sie ihre Hände vor dem Aufsetzen mit Seife. Wenn keine Seife in Griffweite ist, dann verwenden Sie alkoholhaltiges Händedesinfektionsmittel.
  2. Achten Sie darauf, dass beim Aufsetzen keine Lücke zwischen Maske und Gesicht entsteht. Dafür können Sie beispielsweise vorhandene Bänder enger ziehen. Insbesondere Bartträger und Brillenträger sollten genau darauf achten, dass der Mundschutz sicher sitzt.
  3. Berühren Sie die Maske möglichst nicht während des Tragens. Sollte die Berührung sich nicht vermeiden lassen, dann reinigen Sie Ihre Hände sowohl vor dem Berühren der Maske als auch danach.
  4. Auch wenn Sie die Maske absetzen, sollten Sie diese nicht auf der Vorderseite berühren, sondern sie mithilfe der Träger von hinten abziehen.
  5. Wenn Ihre Maske wiederverwendbar ist, dann legen Sie diese nach dem Tragen in einen geschlossenen Behälter. Wenn Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen, dann entsorgen Sie diesen nach dem einmaligen Gebrauch.
  6. Sobald Ihre Maske feucht ist, sollten Sie diese nicht mehr tragen und – sofern sie grundsätzlich wiederverwendbar ist – erst nach einer entsprechenden Aufbereitung wiederverwenden.
  7. Nach dem Absetzen der Maske reinigen Sie erneut Ihre Hände mit Seife oder Desinfektionsmittel.

Wie lange und wie oft kann ein Mundschutz verwendet werden?

Ein Mundschutz kann nicht unbegrenzt oft wiederverwendet werden. Die Empfehlung der Dauer der Verwendung und die Anzahl der Wiederverwendung variiert dabei zwischen den drei Maskentypen.

Die Empfehlung beim Mund-Nasen-Schutz ist, diesen nach dem einmaligen Tragen zu entsorgen.

Der selbstgebastelte Mundschutz sollte idealerweise nach jeder Verwendung gewaschen werden, ansonsten zumindest dann, wenn er sichtbar beschmutzt ist und auf jeden Fall dann, wenn er feucht ist. Dazu empfiehlt es sich, die Maske in regelmäßigen Abständen bei 60 bis 90 Grad zu waschen oder für fünf Minuten in einem Wasserbad auf dem Herd auskochen zu lassen.

Die FFP-Masken können über eine achtstündige Schicht im Krankenhaus hinweg verwendet werden. Auch länger wiederverwendbare Masken finden Anwendung, diese kann man reinigen und desinfizieren. Ein "R" für "reusable" markiert diesen Maskentyp.

Wie bastle ich meinen Mundschutz selbst?

Zum Selbstbasteln eines Mundschutzes sollte man einen Stoff verwenden, der atmungsdurchlässig ist und bei 60 bis 90 Grad gewaschen werden kann. Dazu bieten sich unter anderem folgende Stoffe an:

  • Geschirrtücher
  • Kissenbezüge
  • T-Shirts aus Baumwolle

Häufig wird auch die Verwendung von Staubsaugerbeuteln zur Herstellung von Masken oder Einlagefiltern empfohlen. Hersteller raten jedoch oftmals davon ab, da die Beutel ein chemisches Pulver enthalten könnten.

Eine detaillierte Beschreibung, wie man einen Behelfs-Mundschutz selbst herstellen kann, finden sich in zahlreichen Quellen im Internet. So haben beispielsweise der Hausärzteverband Niedersachsen oder die Feuerwehr Essen entsprechende Nähanleitungen veröffentlicht. Do-it-yourself-Anleitungen (DIY) mit Video-Tutorials finden sich beispielsweise auch auf 9monate.de.

 

Quellen

Aktualisiert: 20.01.2021 - Autoren: Silvana Schönit, Studentin der Humanmedizin | Silke Hamann, Medizinredakteurin

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