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Trockener Mund: Was hilft bei Mundtrockenheit?

Frau mit trockenem Mund trinkt Wasser © rawpixel

Wenn einem buchstäblich "die Spucke weg bleibt", kann das unangenehme Folgen haben. Denn Mundtrockenheit durch zu geringe Speichelmengen ist eine Ursache dafür, dass sich vermehrt Zahnbelag bildet und Zahnkrankheiten wie Karies und Zahnfleischentzündungen schneller entstehen können. Eine sinnvolle und bequeme vorbeugende Maßnahme sind zuckerfreie Zahnpflegekaugummis und -bonbons. Was außerdem gegen einen trockenen Mund hilft, erfahren Sie hier.

Trockener Mund – zu wenig Speichel

Ein gesunder Mensch produziert über die Speicheldrüsen in der Mundhöhle normalerweise täglich zwischen 0,5 und 1,5 Liter Speichel. Wird weniger als 0,1 Milliliter Speichel pro Minute gebildet, spricht man von Mundtrockenheit – medizinisch Xerostomie.

Ein trockener Mund ist ein ernst zu nehmendes Phänomen, das neben Schluckbeschwerden, Geschmacksstörungen, Mundgeruch oder Infektionen im Mundraum negative Auswirkungen auf die Zahngesundheit haben kann. Denn der Speichel übernimmt eine wichtige Schutzfunktion für die Zähne und das Zahnfleisch.

Schätzungsweise jeder Vierte leidet in Deutschland an Mundtrockenheit.

Speichel: Schutzfunktion für Zähne und Zahnfleisch

Die Aufgaben und Funktionen des Speichels für Zähne und Mundgesundheit sind vielfältig. So hält er die Mundschleimhaut feucht, reinigt die Zähne und schützt diese zum Beispiel vor Karies. Durch seinen Gehalt an Kalzium und Phosphat festigt Speichel den Zahnschmelz (Remineralisation). Auch trägt er zur Heilung von Wunden im Mund bei, hemmt die Ausbreitung von Bakterien und erleichtert Sprech- und Kaubewegungen.

Zudem spielt Speichel eine entscheidende Rolle bei der Vorverdauung im Mund, indem er die aufgenommene Nahrung befeuchtet und sie so gleitfähig macht. Gleichzeitig zersetzen die im Speichel enthaltenden Enzyme bereits während des Kauens die Nahrung.

Außerdem löst Speichel Geschmacksstoffe. Daher ist die Unterscheidung von verschiedenen Geschmacksrichtungen umso schwieriger, je trockener der Mund ist. Weiterhin neutralisiert Speichel Säuren, welche die Zahnsubstanz angreifen.

Mundtrockenheit: Symptome

Viele Symptome können auf einen trockenen Mund hinweisen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • trockene Schleimhäute im Mund und in den Atemwegen
  • eine trockene, brennende oder belegte Zunge, Kleben der Zunge an der Mundschleimhaut
  • rissige und trockene Lippen
  • Kau-, Schluck- und Sprechbeschwerden
  • Mundgeruch
  • ein metallischer Geschmack im Mund
  • Mundsoor
  • Zahnfleischbluten und -entzündungen
  • Karies
  • Parodontose
  • Geschmacksstörungen
  • ständiger Durst

Allgemeine Ursachen von Mundtrockenheit

Von Mundtrockenheit betroffen sind häufig auch bestimmte Gruppen wie Raucher, bei denen eine reduzierte Speichelproduktion beobachtet wird, und viele ältere Menschen, die meist einfach zu wenig trinken und zudem oftmals Medikamente einnehmen.

Im fortgeschrittenen Alter weisen Frauen häufiger Mundtrockenheit auf als Männer. Bereits in den Wechseljahren kann ein immer trockener Mund aufgrund des sich wandelnden Hormonhaushalts und der damit einhergehenden verminderten Speichelbildung auftreten.

Weitere allgemeine Ursachen sind :

  • Schwangerschaft: Die Hormonumstellung während einer Schwangerschaft kann ebenfalls zu einem ständig trockenen Mund führen. Vor allem in den ersten drei Monaten kann es trotz vermehrten Trinkens zu einer Mundtrockenheit kommen.
  • Kaffee und Alkohol: Neben Nikotin kann auch ein erhöhter Kaffee- oder Alkoholkonsum den Grund für Mundtrockenheit darstellen.
  • Flüssigkeitsdefizit: Trinkt man zu wenig oder verliert man zu viel Flüssigkeit, etwa durch starkes Schwitzen beim Sport oder bei extremer Hitze, können eine verringerte Speichelproduktion und so ein trockener Mund die Folge sein.
  • Dauerhafte Beanspruchung der Stimme: Muss man zum Beispiel beruflich oft und lange laut reden oder singen, trocknen die Schleimhäute im Mund aus, da viel Luft durch diesen strömt.
  • Atmung durch den Mund: Durch Mundatmung kommt es auf Dauer neben einem trockenen Mund oft zu eingerissenen Mundwinkeln und rissigen Lippen. Vor allem Kinder haben diese Angewohnheit häufig.
  • Schnarchen: Auch beim Schnarchen atmet man vorrangig über den Mund. Oftmals verspüren Betroffene vor allem morgens einen trockenen Mund und eine heisere Stimme.
  • Trockene Umgebungsluft: Gerade in der kalten Jahreszeit trocknet die warme Heizungsluft die Schleimhäute im Mund und den Atemwegen aus, sodass man eine trockene Nase sowie einen trockenen Hals und Mund bekommt. Aber auch staubige Luft kann Mundtrockenheit herbeiführen.
  • Stress: Mundtrockenheit ist oftmals ein Begleitsymptom von Nervosität, denn aufgrund der Aufregung fährt der Körper die Speichelproduktion runter.
  • Scharfes Essen: Mit beispielsweise Pfeffer oder Chili feurig gewürzte Speisen erzeugen ein Brennen in Mund und Rachen, wodurch sich diese Regionen trocken anfühlen und das Bedürfnis nach Flüssigkeit steigt.

Mundtrockenheit durch Medikamente

Die Ursachen für Mundtrockenheit sind vielfältig; oft sind es Begleiterscheinungen von bestimmten Krankheiten, aber vor allem sind es Medikamente, die als Nebenwirkung eine Verringerung des Speichelflusses bewirken. Dazu gehören unter anderem:

  • Antihypertensiva (blutdrucksenkende Mittel)
  • Schmerzmittel
  • Antiemetika (Arzneimittel gegen Übelkeit und Brechreiz)
  • Sedativa, Hypnotika und Spasmolytika (Schlaf- und Beruhigungsmittel)
  • Appetitzügler
  • Antibiotika
  • Diuretika (harntreibende Mittel)
  • Psychopharmaka (besonders Neuroleptika sowie Antidepressiva)
  • Antihistaminika (Medikamente für Allergiker)
  • Antiepileptika (wirken bei Epilepsie)
  • Medikamente gegen Parkinson
  • Chemotherapien und Bestrahlung bei Krebs

Auch bestimmte Drogen wie Cannabis, Kokain, Heroin oder Ecstasy haben einen Einfluss auf die Funktion der Speicheldrüse.

Ursachen von Mundtrockenheit in der Nacht und morgens

Es gibt eine Reihe von Ursachen für einen trockenen Mund in der Nacht oder am Morgen. Zuerst einmal ist es ganz natürlich, dass der Körper die Bildung von Speichel nachts runterfährt. Viele Menschen wachen daher morgens mit einem trockenen Mund und übelriechendem Atem auf.

Oftmals liegt es jedoch auch an einer Erkältung oder an Allergien wie Heuschnupfen, die einen dazu bringen, über den Mund zu atmen.

Eine Schlaf-Apnoe, bei der die Atmung zeitweise aussetzt oder stockt, oder eine verkrümmte Nasenscheidewand können ebenso für die Mundtrockenheit verantwortlich sein.

Außerdem bewirken abendlicher oder nächtlicher Alkohol- oder Drogenkonsum, dass die Muskulatur erschlafft. In der Folge schläft man nachts mit geöffnetem Mund, wodurch die Schleimhäute austrocknen.

Krankheiten als Ursache von Mundtrockenheit

Hinter einem trockenen Mund können neben den genannten meist harmlosen Ursachen auch ernstzunehmende Krankheiten stecken. Zu diesen zählen beispielsweise:

  • Schnupfen: Eine verstopfte Nase, oftmals im Rahmen einer Allergie, Erkältung oder Nasennebenhöhlenentzündung, führt zu einer verstärkten Atmung durch den Mund, wodurch dieser austrocknet.
  • Fieber, Durchfall und Infektionen: Hat man sich eine Infektion zugezogen oder leidet man unter Durchfall oder Fieber, benötigt der Organismus besonders viel Flüssigkeit. Daher kann es vorkommen, dass der Mund in diesen Fällen austrocknet. Viel trinken ist hier oberstes Gebot.
  • Autoimmunerkrankungen: Besonders bei Frauen nach den Wechseljahren kommt es vermehrt zum Sjögren-Syndrom. Dabei haben die chronisch entzündeten Tränen- und Speicheldrüsen unter anderem das Austrocknen der Schleimhäute (Augen, Nase, Mund) sowie Mundtrockenheit (Sicca-Syndrom) zur Folge.
  • Erkrankungen der Schilddrüse: Generell trockene Schleimhäute und somit auch ein trockener Mund können auf eine Funktionsstörung der Schilddrüse hinweisen.
  • Eingeschränktes Kauvermögen: Erkrankungen oder Entzündungen der Mundschleimhäute oder der Zähne sowie schlecht sitzende Zahnprothesen können das Kauen von Nahrung erschweren und zu einem Schluckzwang führen. Für das Schlucken wird mehr Speichel benötigt als produziert werden kann, weshalb unter Umständen ein trockener Mund entsteht.
  • Diabetes Mellitus: Alle Diabetes-Typen – aber besonders Typ-2-Diabaetes – machen   sich zu Beginn durch unspezifische Symptome wie ein extremes Durstgefühl, Mundtrockenheit und häufiges Wasserlassen bemerkbar. Bei Diabetes hat man einen erhöhten Blutzuckerspiegel, wodurch dem Organismus Flüssigkeit entzogen wird. Aber auch andere Stoffwechselerkrankungen kommen als Ursache infrage.
  • HIV und AIDS: Deutliche Symptom der Infektionskrankheit HIV, die in die Immunschwäche AIDS übergehen kann, sind Veränderungen im Mund- und Rachenraum. Darunter fällt auch Mundtrockenheit.
  • Essstörungen und Mangelernährung: Langes Hungern oder häufiges Erbrechen rauben dem Körper viel Flüssigkeit, weshalb auch hier ein trockener Mund in Erscheinung treten kann.
  • Tumor der Speicheldrüsen: Sowohl bösartige als auch gutartige Speicheldrüsentumoren können die Arbeitsfähigkeit der Speicheldrüsen behindern und so die Speichelproduktion reduzieren.
  • Vitamin B-Mangel: Typische Anzeichen für ein Defizit von Vitamin B ist eine brennende Zunge und damit verbunden ein trockener Mund.
  • Depressionen und Angstzustände: Bei Depressiven ist ein trockener und brennender Mund ein typisches Symptom, das meist am Anfang der Krankheit auftaucht.
  • Sialadenose: Hierbei handelt es sich um eine schmerzlose Schwellung der Speicheldrüsen, welche zu einem reduzierten Speichelfluss und so einem trockenen Mund führt.

Folge einer Mundtrockenheit können schmerzhaft entzündete Speicheldrüsen, eine sogenannte Sialadenitis, sein. Denn auf den trockenen Schleimhäuten können Bakterien besonders gut wachsen. Über die Speichelgänge gelangen sie auch in die Drüsen und rufen dort eitrige Entzündungen hervor.

Trockener Mund: Was tun?  

An erster Stelle der Behandlung von Mundtrockenheit ist es wichtig, genügend zu trinken – am besten täglich zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßten Tee. Zudem fördert kräftiges Kauen den Speichelfluss. Eine "kauaktive" Nahrung – also Kost, die gründliches Kauen erfordert – ist daher besser für die Zähne als weiche Nahrung.

Sinnvoll und empfehlenswerte Hausmittel für jedes Alter sind auch das Kauen zuckerfreier Zahnpflegekaugummis oder das Lutschen zuckerfreier Zahnpflegebonbons. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass dies die Speichelproduktion stimuliert und für den richtigen pH-Wert im Mund sorgt. Zudem ist stimulierter Speichel – mehr als Ruhespeichel – besonders mineralstoffreich, und seine Fähigkeit, Säuren zu neutralisieren, ist besonders ausgeprägt.

Studien zeigen weiterhin, dass das Kariesrisiko durch regelmäßiges Kauen zuckerfreier Kaugummis stark reduziert werden kann. Der Konsum von zuckerfreien Zahnpflegekaugummis und -bonbons ersetzt aber keinesfalls die regelmäßige, gründliche Zahnreinigung und Mundhygiene. Für unterwegs, nach Mahlzeiten und für Menschen, die an Mundtrockenheit leiden, sind diese Produkte jedoch für die Stimulation des Speichelflusses und somit als sinnvolle Ergänzung einer effektiven Oralprophylaxe gut geeignet.

Sorgen Sie außerdem dafür, dass in Ihren Räumen statt zu warmer und trockener Heizungsluft genügend Luftfeuchtigkeit herrscht, damit der Mund beim Atmen befeuchtet wird. Auch empfiehlt es sich gegebenenfalls, das Rauchen einzustellen

Mundtrockenheit – wann zum Arzt?

In vielen Situationen, wie zum Beispiel Lampenfieber, ist ein trockener Mund völlig normal und kein Grund zur Sorge. Doch wenn Ihnen weitere Veränderungen auffallen, sollten Sie sich sicherheitshalber ärztlichen Rat einholen. So sollten Sie zum Arzt gehen, wenn:

  • die Mundtrockenheit über eine längere Zeit bestehen bleibt oder immer wieder auftritt.
  • die Mundtrockenheit seit der Einnahme eines Medikamentes besteht.
  • die Speicheldrüsen geschwollen sind.
  • Sie außer Mundtrockenheit noch Zahnfleischprobleme oder Zahnschmerzen haben.
  • Sie Probleme beim Kauen, Schlucken oder Sprechen haben.
  • Sie neben einem trockenen Mund auch Symptome wie häufiges Wasserlassen, ein starkes Durstgefühl oder Kopf- und Gliederschmerzen bei sich beobachten.
  • zu der Mundtrockenheit ein Brennen im Mund hinzukommt.
  • nicht nur Ihr Mund trocken ist, sondern auch Ihre Nase oder Augen.
  • Sie unter extremem psychischen Druck stehen.
  • zusätzlich Übelkeit, Erbrechen oder Sehstörungen eintreten. In diesem Fall kann es sich um eine Vergiftung handeln, was schnellstmöglich ärztlich behandelt werden muss.

Mundtrockenheit: Die Ursache herausfinden

Für die richtige Behandlung von Mundtrockenheit ist es entscheidend, deren Ursache zu kennen. Wichtige Ansätze dazu liefert der Patient dem Arzt meist bereits in einem Anamnese-Gespräch. Der Arzt erkundigt sich dabei zum Beispiel

  • ob Medikamente eingenommen werden
  • ob Vorerkrankungen oder chronische Erkrankungen bestehen
  • nach der Ernährung und Lebensweise des Patienten
  • nach möglichen psychischen Auslösern, wie einer verstärkten Belastung durch Stress

Bei der weiteren Untersuchung werden Mundraum und Speicheldrüsen auf Veränderungen geprüft. Auch werden Augen und Nase untersucht – besonders bei Frauen in den Wechseljahren.

Diagnose: Die Speichelfließrate ermitteln

Um herauszufinden, ob wirklich eine verminderte Produktion von Speichel vorliegt, kann der Arzt die Speichelfließrate ermitteln: Der Patient muss dabei auf einem Paraffinblock oder einer Wachskugel kauen, wodurch die Speichelproduktion stimuliert wird.  In gewissen Zeitabständen muss der Patient dann den gebildeten Speichel in ein Gefäß spucken.

Anhand der gewonnenen Menge kann der Arzt Aussagen über die Speichelproduktion treffen. Zudem kann anhand der Speichelprobe der pH-Wert des Speichels festgestellt werden, der bei Mundtrockenheit oft niedriger ist.

Eine alternative Methode ist der Saxon-Test, bei dem der Patient für einige Minuten einen Wattebausch in den Mund nimmt, den der Arzt im Anschluss wiegt.

Weitere Untersuchungen

Des Weiteren können, in Abhängigkeit von der vermuteten Ursache, manchmal auch Laboruntersuchungen von Blut und Urin Hinweise geben. Die Speicheldrüsen können zudem mittels Ultraschall oder Kontrastmittel auf Auffälligkeiten untersucht werden.

Bringen diese Untersuchungen keine Diagnose, so können Spezialisten wie der Hals-Nasen-Ohren-Arzt, der Zahnarzt oder Ärzte der Neurologie, Psychologie oder Rheumatologie zurate gezogen werden.

Therapie: Was hilft bei Mundtrockenheit?

Die Behandlung eines trockenen Mundes ist immer an der zugrundeliegenden Diagnose ausgerichtet. Tritt Mundtrockenheit im Rahmen einer anderen Krankheit auf, muss diese ursächlich behandelt werden. Durch die Therapie dieser Krankheit schwindet dann meist auch die Mundtrockenheit.

Spezielle Lutschtabletten oder Medikamente können die Speichelproduktion anregen. Besprechen Sie sich hierzu mit Ihrem Arzt. Bestimmte Lösungen zum Spülen befeuchten zudem den Mundraum. Auch sind Speichelersatzpräparate beispielsweise in Form eines Sprays verfügbar, die Ärzte manchmal beim Sjögren-Syndrom oder bei durch Chemo- und Strahlentherapie bedingter Mundtrockenheit verordnen.

Sind Medikamente der Auslöser für einen trockenen Mund, sollten Sie mit Ihrem Arzt über ein alternatives Medikament sprechen. Auf keinen Fall sollten Sie jedoch ein Medikament eigenmächtig absetzen.

Homöopathische Mittel bei Mundtrockenheit

Zur Behandlung von Mundtrockenheit hält die Homöopathie unter anderem Schüßler Salze oder Globuli bereit. Zum Beispiel bietet sich Pulsatilla pratensis an.

Auch bei Folgekrankheiten eines trockenen Mundes wie der Stomatitis kann die Homöopathie Linderung schaffen. So wirkt zum Beispiel Arnika entzündungshemmend und mindert Schmerzen. Krameria triandra soll hingegen bei Mundgeruch und einer brennenden Zunge helfen.

Allerdings ist zu beachten, dass homöopathische Mittel nur unterstützend oder auch vorbeugend einzunehmen sind. Bei ernstzunehmenden gesundheitlichen Problemen sollten Sie sich immer von einem Arzt behandeln lassen.

Aktualisiert: 04.02.2019 – Autor: Rundum Zahngesund; überarbeitet: Nadja Weber

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