Wechseljahre: Beschwerden, Dauer und Behandlung

Frau in den Wechseljahren mit Ventilator © Getty Images/Highwaystarz-Photography

Frauen in einem Alter zwischen 45 und 60 Jahren befinden sich typischerweise kurz vor, inmitten oder kurz nach den Wechseljahren. Etwa zwei Drittel der Frauen haben in dieser Zeit klimakterische Beschwerden, die von Schweißausbrüchen über Gewichtszunahme bis hin zu Gelenkschmerzen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln im Körper reichen können. Jede dritte Frau in den Wechseljahren leidet so stark, dass sie ohne Behandlung den Alltag nur schlecht bewältigen kann. Im Folgenden stellen wir Ihnen typische Symptome der Wechseljahre und deren Ursachen vor. Außerdem erklären wir, wann die Wechseljahre üblicherweise beginnen, wie lange die Beschwerden dauern und was dagegen hilft.

Wechseljahre: Definition und Phasen

Die Wechseljahre, medizinisch auch Klimakterium genannt, bezeichnen einen Zeitraum, in dem bei Frauen eine altersbedingte hormonelle Umstellung erfolgt. Diese Umstellung geht mit dem allmählichen Ende der monatlichen Periode und damit einem beginnenden Verlust der Fruchtbarkeit einher.

Die Wechseljahre werden in drei Einzelphasen gegliedert, die sich alle auf die Menopause, also den Zeitpunkt der letzten Regelblutung, beziehen. Unterschieden werden:

  • die Prämenopause, also die Zeit vor der Menopause, in der sich der Hormonhaushalt bereits verändert.
  • die Perimenopause, die mehrere Jahre andauert. In dieser Zeit stellen die Eierstöcke ihre Tätigkeit ein.
  • die Postmenopause, in der sich der Hormonhaushalt neu einpendelt und die das Ende der Wechseljahre ankündigt.

Prämenopause: Ab wann beginnen die Wechseljahre?

Die Prämenopause – die Zeit vor der Menopause – kennzeichnet den Beginn der Wechseljahre. Sie betrifft meist Frauen zwischen dem 40. und dem 50. Lebensjahr – durchschnittlich sind Frauen dabei 47,5 Jahre alt. Diese Phase dauert im Schnitt etwa vier Jahre.

In der Prämenopause steigt die Ausschüttung des Follikel Stimulierenden Hormons (FSH) leicht an. Die Produktion des Gelbkörperhormons Progesteron nimmt hingegen ab. Dies kann dazu führen, dass sich die Zeiträume zwischen zwei Blutungen verkürzen. Die Periode tritt jedoch noch auf. Da die Östrogenspiegel häufig erhöht sind, können die einzelnen Blutungen intensiver sein und länger andauern. In dieser Phase sind Kopf- und Brustschmerzen nicht unüblich, doch auch Hitzewallungen und starkes Schwitzen können bereits vorkommen.

Perimenopause: Wann setzt die Menopause ein?

Die "Hochphase" der Wechseljahre ist die Perimenopause. Sie dauert im Durchschnitt sechs bis sieben Jahre. Hier kommt es meist zu deutlichen Unregelmäßigkeiten im Zyklus bis hin zum völligen Ausbleiben der Regelblutung. Im Durchschnitt sind Frauen bei ihrer letzten Regelblutung und somit dem Eintreten der Menopause 52 Jahre alt.

Die Bildung von Gestagenen lässt schneller nach als die von Östrogenen, sodass das Konzentrationsverhältnis zwischen Progesteron und Östrogenen sehr stark schwankt. Bei den Betroffenen können Beschwerden wie Hitzewallungen, Herzrasen, Stimmungsschwankungen oder gesteigerte Nervosität auftreten. Viele Frauen empfinden diese Phase der Wechseljahre als am schlimmsten.

Postmenopause: Wann sind die Wechseljahre abgeschlossen?

Die Postmenopause beginnt ein Jahr nach der letzten Periode und dauert so lange, bis der Hormonhaushalt ein neues stabiles Niveau erreicht hat. Die klimakterischen Beschwerden lassen nach. Dennoch zeigen sich oft noch Probleme wie eine trockene Scheide oder trockene Haut sowie Harninkontinenz.

Das Ende der Postmenopause und damit das Ende der Wechseljahre ist von Frau zu Frau unterschiedlich und hängt neben den hormonellen Veränderungen auch vom subjektiven Erleben der Symptome ab.

Wie lange dauern die Wechseljahre?

Die Dauer der Wechseljahre ist ebenso individuell verschieden wie das Alter, in dem die Menopause eintritt. Der genaue Zeitpunkt der Menopause lässt sich erst rückwirkend definieren, wenn ein Jahr lang keine weitere Monatsblutung erfolgt ist. Insgesamt können die Wechseljahre etwa zehn bis 15 Jahre andauern.

Vorzeitige Wechseljahre

Bei manchen Frauen tritt die Menopause besonders früh ein. Von einer vorzeitigen Menopause (Klimakterium praecox) spricht man, wenn die Eierstöcke bereits vor dem 40. Lebensjahr nicht mehr funktionieren. Mögliche Gründe für ein frühes Einsetzen der Wechseljahre sind unter anderem genetische Ursachen, Autoimmunerkrankungen, Unterernährung, Untergewicht oder Rauchen. Beim Entfernen der Eierstöcke – etwa aufgrund von Zysten oder Tumoren – tritt die Menopause sofort ein.

Symptome im Klimakterium

Ungefähr ein Drittel der Frauen hat während der Wechseljahre keine oder kaum Beschwerden, bei einem weiteren Drittel sind die Symptome von mittlerer Ausprägung. Doch bei einem Drittel aller Frauen sinkt der Hormonspiegel so schnell, dass sie dies als körperliche und seelische Belastung empfinden. Wenn die ersten Anzeichen auftreten, sollten Sie gynäkologischen Rat einholen. So erhalten Sie Hilfe bei der Umstellung auf diesen neuen Lebensabschnitt und falls nötig auch die passende Behandlung.

Häufige Beschwerden in den Wechseljahren

Wie häufig die unterschiedlichen Wechseljahresbeschwerden auftreten, ist in folgender Tabelle aufgeführt:

Klimakterische Beschwerden bei Frauen zwischen 45 und 54 Jahren Häufigkeit in Prozent
Nervosität, Reizbarkeit 90 %
Müdigkeit, Lethargie, Erschöpfung, Leistungsabfall 80 %
Hitzewallungen, Schweißausbrüche 70 %
Kopfschmerzen 70 %
Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche 65 %
Depressive Verstimmung, Weinkrämpfe 60 %
Gewichtszunahme 60 %
Libidoverlust (verminderte sexuelle Lust) 60 %
Schlafstörungen 50 %
Herzbeschwerden (zum Beispiel Herzrasen), Blutdruckschwankungen 50 %
Trockene Haut 50 %
Muskel- und Gelenkschmerzen 40 %
Obstipation (Verstopfung) 40 %
Trockene Schleimhäute und Augen 40 %
Störungen der Schilddrüsenfunktion 25 %
Parästhesie (Sensibilitätsstörungen wie Kribbeln oder Taubheitsgefühl) 25 %
Schwindelgefühl 20 %

Daneben kann es mit fortschreitendem Alter durch die fehlenden Hormone unter anderem zu folgenden Beschwerden kommen:

  • Rückbildung der Schleimhäute in der Scheide (Atrophie) mit Scheidentrockenheit (gekennzeichnet durch Juckreiz und Brennen) und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sowie einer erhöhten Anfälligkeit für Harnwegsinfekte
  • Hauterschlaffung, da diese an Elastizität verliert, dünner und trockener wird, was sich durch Rötungen und Jucken äußern kann, sowie Neigung zu Pigment- und Altersflecken
  • Kreislaufbeschwerden
  • Schwächung der Beckenbodenmuskulatur und damit einhergehende Inkontinenz
  • nachlassender Haarwuchs und Haarausfall, mitunter "Vermännlichung" (stärkere Gesichts- und Körperbehaarung) durch relativen Überschuss an Testosteron im (im Vergleich zu den anderen Hormonen)
  • Zwischenblutungen (Schmierblutungen)

Medizinische Ursachen der Beschwerden

Die Wechseljahre sind ein altersbedingter, körperlicher Umstellungsprozess. Die Schwankungen des Östrogenspiegels äußern sich oft als Unregelmäßigkeiten in der Temperaturregulierung in Form von Hitzewallungen, Schweißausbrüchen oder Rotwerden.

Daneben können vegetative Veränderungen auftreten, also Veränderungen im Bereich des Nervensystems, welches nicht willentlich gesteuert wird und Lebensfunktionen wie Herzschlag, Atmung, Verdauung und Stoffwechsel reguliert. Progesteron und Östrogene üben einen entgegengesetzten Einfluss auf das vegetative Nervensystem aus. Bei vielen Frauen geht das sich stets verändernde Konzentrationsverhältnis der Hormone mit Herzrasen, gesteigerter Nervosität, Schlafstörungen (vor allem Problemen beim Durchschlafen), Antriebslosigkeit, Reizbarkeit oder Stimmungsschwankungen einher. Auch Missempfindungen wie Taubheitsgefühle oder Kribbeln und Brennen in den Armen und Beinen oder im ganzen Körper (Parästhesie) stehen meist in Zusammenhang mit dem Nervensystem.

Die echten Östrogenmangel-Symptome treten erst in der Postmenopause auf. Sie betreffen die weiblichen Geschlechtsorgane und können sich als trockene Scheide, Blasenschwäche und veränderte Sexualität zeigen.

Darüber hinaus treten in dieser Lebensphase bei vielen Frauen auch nicht-medizinische Veränderungen auf, die ebenfalls Stimmungsschwankungen und andere Symptome auslösen können, beispielsweise Probleme bei dem Wiedereinstieg in den Beruf oder wenn die Kinder sich langsam abnabeln und aus dem Haus ausziehen.

Wechseljahre: postmenopausale Folgen für die Gesundheit

Postmenopausal – also nachdem bei Frauen die Zeit der Regelblutung zu Ende gegangen ist – steigt das Risiko für einige Erkrankungen an:

  • Osteoporose: Östrogene begünstigen den Aufbau von Knochensubstanz, indem sie den Knochenstoffwechsel anregen. Sind nach der Menopause weniger Östrogene vorhanden, kommt es häufiger zu Knochenbrüchen.
  • Herz- und Gefäßerkrankungen: Östrogene schützen die Gefäße, weil sie den Anteil des "guten" HDL-Cholesterins (High Density Lipoprotein) erhöhen, was Arteriosklerose und Herzinfarkt vorbeugt. Vermutlich infolge des Östrogenmangels nach der Menopause steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Gewichtszunahme und Diabetes: Der veränderte Fettstoffwechsel beeinflusst auch das Körpergewicht, da der Kalorienbedarf infolge abnehmender Muskelmasse sinkt und aufgrund der Hormonzusammensetzung mehr Bauchfett eingelagert wird. Ändern betroffene Frauen nicht ihre Ernährungsgewohnheiten oder erhöhen den Energieverbrauch, indem sie sich mehr bewegen, nehmen sie an Gewicht zu. Dadurch steigt auch das Risiko für Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Brustkrebs: Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, steigt bei Frauen mit zunehmendem Alter. Eine Hormontherapie zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden kann das Brustkrebsrisiko erhöhen. Weitere Faktoren, die die Entstehung begünstigen, sind eine familiäre Vorbelastung, Übergewicht, Alkoholkonsum und Rauchen.
  • Nährstoffmangel: Ein Magnesiummangel ist in den Wechseljahren keine Seltenheit. Gründe sind ein erhöhter Verlust durch starkes Schwitzen und eine reduzierte Aufnahme infolge der Hormonumstellung. Auch ein Kaliummangel ist infolge des vielen Schwitzens möglich.

Behandlung: Was hilft gegen die Beschwerden in den Wechseljahren?

Bei den Wechseljahren handelt es sich um einen natürlichen Prozess. Auftretende Beschwerden sind also keine Symptome einer Krankheit, lassen sich aber dennoch oft medikamentös oder mit natürlichen Mitteln behandeln.

Die bekannteste Methode ist die Hormonersatztherapie, doch es gibt noch weitere Wege, die Beschwerden zu lindern. So kommen beispielsweise auch andere Medikamente zur Anwendung, etwa Anticholinergika (Wirkstoffe: wie Bornaprin oder Methantheliniumbromid) oder spezielle Antidepressiva zur Linderung der Schweißausbrüche. Darüber hinaus können Frauen selbst einige Maßnahmen zur Linderung der Beschwerden ergreifen.

Hormonersatztherapie im Klimakterium

Bei der Hormontherapie oder Hormonersatztherapie (HET oder HRT) wird der natürliche Hormonmangel durch die Gabe synthetischer Hormone ausgeglichen. Dadurch sollen die Beschwerden, die aus dem hormonellen Ungleichgewicht entstehen, gelindert werden.

Eingesetzt werden überwiegend Kombinationspräparate mit Östrogen und Gestagen. Reine Östrogenpräparate (Monotherapie) werden heute in der Regel nur zur lokalen Anwendung oder bei Frauen verordnet, denen die Gebärmutter operativ entfernt wurde. Die Medikamente werden meist in Form von Tabletten, Pflastern oder Gels verabreicht.

Die Hormonersatztherapie gilt als besonders wirksam, ist jedoch auch mit Nebenwirkungen verbunden. So steigt beispielsweise das Risiko für Thrombosen, Herzinfarkt oder Brustkrebs. Auch kann es zu Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme, Übelkeit oder Bluthochdruck kommen.

Sogenannte bioidentische Hormone werden aus pflanzlichen Stoffen wie Soja oder der Yams-Wurzel hergestellt und gelten daher als halb-synthetische Hormone. Sie werden deshalb mitunter als "natürliche Alternative" bezeichnet, können jedoch ebenfalls Nebenwirkungen verursachen.

In beiden Fällen ist eine eingehende ärztliche Beratung empfehlenswert, um die Vor- und Nachteile der jeweiligen Therapieform gründlich abzuwägen und den richtigen Zeitpunkt für den Therapiebeginn zu wählen. Treten die Wechseljahre vorzeitig ein, ist eine Hormontherapie meist unausweichlich.
Hier finden Sie ausführliche Informationen über die Hormontherapie in den Wechseljahren.

Pflanzliche und naturheilkundliche Mittel

Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) setzt bei Wechseljahresbeschwerden auf Mönchspfeffer, Granatapfelextrakt oder Johanniskraut (Hyperici herba). Auch die sogenannten Phytoöstrogene (östrogenähnliche Pflanzenstoffe) aus Soja, Schafgarbe, Rotklee oder Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) kommen – meist in Form von Nahrungsergänzungsmitteln – zum Einsatz. Nicht für alle dieser Mittel sind Wirkung und Nebenwirkungen bereits ausreichend untersucht. Erste Studien deuten jedoch zum Beispiel auf positive Effekte von Mönchspfeffer und Phytoöstrogenen auf Sojabasis hin. Eine ärztliche Beratung kann helfen, Nutzen und Risiken dieser Methoden besser einzuschätzen.

Auch homöopathische Arzneien werden in der Behandlung von klimakterischen Beschwerden eingesetzt, am häufigsten Acidum sulfuricum, Aristolochia, Cimicifuga, Lachesis oder Sepia. Bei der Bachblütentherapie erfolgt die Auswahl der Blüten in Abhängigkeit vom Gemütszustand der Betroffenen, unabhängig von den körperlichen Symptomen. Die traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bietet mit der Akupunktur eine beliebte Methode, um Wechseljahresbeschwerden zu lindern.

Hausmittel gegen die Beschwerden

Folgende Tipps können außerdem helfen, die Symptome der Wechseljahre zu lindern:

  • Salbeitee hemmt die Schweißabsonderung und kann damit gegen die unangenehmen Hitzewallungen eingesetzt werden.
  • Frauenmanteltee gilt als pflanzliches Progesteron und soll gegen Stimmungsschwankungen und Hitzewallungen wirken.
  • Wechselfußbäder helfen gegen Kreislaufbeschwerden, Schlaflosigkeit oder Bluthochdruck: Die Füße werden dafür im Wechsel fünf Minuten lang in warmes Wasser und 30 Sekunden in kaltes Wasser gehalten. Die Füße dann abtupfen und warme Wollsocken anziehen.

Weitere Tipps gegen Beschwerden in den Wechseljahren

Fester Bestandteil einer Behandlung der Beschwerden in den Wechseljahren sind die sogenannten nicht-medikamentösen Maßnahmen:

  • Ratsam ist die Umstellung auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit wenig Koffein, Alkohol und Nikotin, dafür aber reichlich Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sowie ausreichend Flüssigkeit.
  • Bewegung: Bereits zwei- bis dreimal pro Woche 30 Minuten Schwimmen oder Radfahren können Hitzewallungen und Schweißausbrüche lindern, das Immunsystem stärken und den Schlaf verbessern. Sport kann die Muskulatur und das Bindegewebe straffen, den Knochenstoffwechsel anregen und Übergewicht vorbeugen. Durch ausreichend Bewegung lassen sich die Abbauvorgänge im Organismus verlangsamen.
  • Stressvermeidung und bewusstes Entspannen, zum Beispiel mit Yoga, Pilates oder Akupunktur lindern Nervosität und Reizbarkeit.

Diese Maßnahmen lindern nicht nur Wechseljahresbeschwerden, sondern helfen, Osteoporose oder Herz- und Gefäßkrankheiten vorzubeugen. Eine gesunde Lebensweise kann sogar dazu beitragen, den Beginn der Wechseljahre hinauszuzögern.

Wechseljahre als Chance begreifen

Generell ist es entscheidend, wie Frauen die Wechseljahre selbst bewerten. Diese Phase bedeutet für viele die Chance, sich zu verändern und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, in dem sie sich wieder als eigenständige Persönlichkeiten und nicht nur als Nestbereiter für die Familie begreifen. Viele Frauen freuen sich auch über die Veränderung, bedeutet sie doch das Ende der Menstruationsbeschwerden oder der Notwendigkeit, zu verhüten. Daher ist es oft auch eine Frage der Einstellung, wie Frauen die Wechseljahre erleben.

ICD-Codes für diese Krankheit:
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für Diagnosen, die Sie z.B. auf Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen finden.
N95.8

Aktualisiert: 13.07.2021 - Autor: Nathalie Blanck; überarbeitet: Silke Hamann

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