Frau mit Hitzewallungen durch Östrogenmangel
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Östrogenmangel: Ursachen, Symptome und was tun?

Von: Dr. rer. nat. Isabel Siegel (Diplom-Biologin und Medizinredakteurin)
Letzte Aktualisierung: 27.02.2024 - 14:07 Uhr

Symptome wie Hitzewallungen und Schlafstörungen werden häufig einem niedrigen Östrogenspiegel in den Wechseljahren zugeschrieben. Aber so einfach ist das nicht: Auch jüngere Frauen können unter einem Östrogenmangel leiden und die Symptome können sehr vielfältig sein. Welche Wirkung Östrogen im Körper der Frau hat, welche Gründe es für einen Östrogenmangel gibt und wie man ihn beheben kann, das und mehr erfahren Sie im folgenden Artikel.

Was ist Östrogen?

Östrogene gehören zu den natürlich vorkommenden weiblichen Geschlechtshormonen. Es handelt sich dabei um einen Überbegriff für eine Gruppe aus drei Hauptformen des Hormons: Östron, Östradiol und Östriol. Diese werden vor allem in den Eierstöcken (Ovarien) und in geringer Menge im Fettgewebe oder in der Nebennierenrinde gebildet. In den männlichen Hoden werden ebenfalls geringe Mengen an Östrogen produziert.

Der Östrogenspiegel im Körper einer Frau ist nicht in jeder Lebensphase gleich. Er ist immer wieder kurz- oder auch längerfristigen Schwankungen unterworfen. Die größten Veränderungen sind in der Pubertät, der Schwangerschaft, im Verlauf des Menstruationszyklus und in den Wechseljahren zu verzeichnen.

Östrogenmangel: Diese Anzeichen weisen darauf hin!

Welche Wirkung haben Östrogene?

Die Wirkungen von Östrogenen im Körper sind äußerst vielfältig. Die bedeutendsten Funktionen der Hormone sind:

  • Beitrag zur Entwicklung der sekundären Geschlechtsmerkmale in der Pubertät, wie Intimbehaarung oder Brustwachstum
  • Steuerung des Menstruationszyklus, wie Reifung der Eizellen und Aufbau der Gebärmutterschleimhaut
  • Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft

Darüber hinaus hat Östrogen noch eine ganze Reihe anderer Wirkungen im Körper:

  • Beendigung des Knochenwachstums am Ende der Pubertät
  • Einfluss auf die Fettverteilung im Gewebe
  • Steigerung der Calciumaufnahme in die Knochen und Förderung des Knochenaufbaus 
  • Positive Wirkung auf das Herzkreislaufsystem und die Blutgefäße 
  • Bewahrung der Feuchtigkeit von Haut und Schleimhäuten

In den Wechseljahren fällt der Östrogenspiegel langsam ab, da die Eierstöcke ihre Funktion einstellen. Das führt dazu, dass ältere Frauen mitunter an einem Östrogenmangel leiden.

Welche Ursachen hat ein Östrogenmangel?

Von einem Östrogenmangel spricht man, wenn im Körper zu wenig des Hormons Östrogen vorliegt. Mithilfe einer Blutuntersuchung kann der Hormonmangel nachgewiesen werden. 

Da die Bildung von Östrogen ein äußerst komplizierter Prozess ist, der in verschiedenen Bereichen des Körpers (Eierstöcke, Fettgewebe, Nebennierenrinde) stattfindet, kann auch ein Östrogenmangel viele unterschiedliche Ursachen haben. 

Die häufigste Ursache für einen Östrogenmangel ist eine altersbedingte, verringerte Funktion der Eierstöcke in den Wechseljahren (Klimakterium). Dies wird auch als postmenopausaler Östrogenmangel bezeichnet. Normalerweise beginnen die Wechseljahre ab einem Alter von etwa 40 Jahren. Kommt es schon vor dem 40. Lebensjahr zu einem Aussetzen der Regelblutung, spricht man von vorzeitigen Wechseljahren.

In einem Alter von bis zu 30 Jahren ist der Östrogenmangel eher in anderen Ursachen zu suchen. Die Entfernung der Eierstöcke durch eine Operation oder eine Fehlbildung oder Funktionsstörung der Ovarien kann beispielsweise auch dazu führen, dass zu wenig Östrogen gebildet wird.

Darüber hinaus finden sich weitere Ursachen für einen niedrigen Östrogenspiegel:

  • hormonelle Verhütung: Durch die Antibabypille und die darin enthaltenen synthetischen Hormone kann die Produktion des köpereigenen Östrogens unterdrückt werden. 
  • Nebenniereninsuffizienz: Die Nebennieren produzieren eine Vorstufe von Östrogen, das DHEA (Dehydroepiandrosteron). Funktionieren die Nebennieren nicht richtig, kann nicht genug DHEA bereitgestellt werden, was einen Östrogenmangel nach sich zieht.
  • Hypophysentumoren: Die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) ist in die Herstellung verschiedener Hormone eingebunden. Tumoren in der Hypophyse können dazu führen, dass nicht genügend Östrogen im Körper vorhanden ist.

Östrogenmangel: Symptome bei Frauen

Wie merkt man nun, dass man einen Östrogenmangel hat? Ein niedriger Östrogenspiegel kann bei Frauen zu verschiedenen Symptomen führen. Diese können sich durch rein körperliche Beschwerden äußern oder auch die Psyche betreffen. Einige der Symptome treten recht schnell auf, andere Anzeichen machen sich erst nach einem länger andauernden Östrogenmangel bemerkbar.

Anzeichen eines akuten Östrogenmangels

Einige Beschwerden treten recht schnell nach Einsetzen eines Östrogenmangels auf. Zu den akuten Zeichen dieses Hormonmangels gehören:

  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche
  • Schlafstörungen
  • Zyklusstörungen
  • trockene Haut, Augen und Schleimhäute

Symptome bei langanhaltendem Östrogenmangel

Zieht sich der Östrogenmangel über einen längeren Zeitraum hin, wie zum Beispiel in den Wechseljahren, können unter anderem diese Beschwerden hinzukommen:

Östrogen ist daran beteiligt, Wasser im Gewebe zu speichern. Ein anhaltender Östrogenmangel hat somit auch Auswirkungen auf die Haut. Dies sorgt auf Dauer nicht nur für trockene Haut, sondern sie verliert auch an Elastizität. Insgesamt ist die Haut dadurch anfälliger für Reizungen und Hautausschlag. Auch die Faltenbildung nimmt zu, was oft durch kleine Falten über der Oberlippe sichtbar wird.

Wie die Haut verlieren auch das Bindegewebe und die Knorpel an Vitalität durch einen niedrigen Östrogenspiegel. Das kann Gelenk- und Muskelschmerzen, wie zum Beispiel Schmerzen in den Fingern, den Knien oder den Schultern nach sich ziehen. Einige Frauen berichten besonders über Rückenschmerzen im Iliosakralgelenk (ISG).

Symptome im Bereich der Psyche

Neben den körperlichen Beschwerden werden auch Symptome beschrieben, die die Psyche betreffen. Dazu gehören:

Östrogenmangel bei Männern

Auch Männer können unter einem Östrogenmangel leiden. Dieser hängt normalerweise mit einem Testosteronmangel zusammen, denn Testosteron wird im Körper des Mannes zu Östrogen umgebaut. Vor allem Männer ab 40 Jahren können davon betroffen sein.

Die typischen Symptome für einen Östrogenmangel beim Mann sind unter anderem Antriebslosigkeit, Libidoverlust, Schlafstörungen, Gewichtszunahme oder Gelenkbeschwerden. Der Östrogenmangel kann bei Männern, falls überhaupt nötig, durch die Gabe von Testosteron ausgeglichen werden.

Komplikationen durch Östrogenmangel

Durch die nachlassende Elastizität der Gefäße im Körper bei chronischem Östrogenmangel kann das Risiko für Herzkreislauferkrankungen, wie zum Beispiel einen Schlaganfall oder Herzinfarkt steigen. Außerdem steigt die Gefahr einer Osteoporose (Knochenschwund), da auch die Knochengesundheit unter zu wenig Östrogen leidet, was zu brüchigen Knochen führen kann.

Verzögerte Pubertät als Folge von Östrogenmangel

Besteht der Östrogenmangel schon in der Kindheit, kann dies den Beginn der Pubertät stark verzögern (Pubertas tarda). Mädchen bekommen dann erst mit 18 Jahren oder noch später ihre erste Monatsblutung. Auch die sekundären Geschlechtsmerkmale, wie das Brustwachstum oder die Intimbehaarung, entwickeln sich erst verspätet. Der Mangel an Östrogen kann an einer unzureichenden Ernährung, einer Essstörung wie Magersucht, an Hochleistungssport oder einer fehlerhaften oder verminderten Funktion von bestimmten Drüsen liegen, die an der Östrogenproduktion beteiligt sind.

Behandlung – was tun bei Östrogenmangel?

Was bei einem Östrogenmangel zu tun ist und wie man ihn – falls notwendig – beheben kann, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Die Behandlungsmöglichkeiten richten sich nach der Ursache und den Symptomen des Östrogenmangels. Sie reichen von einer gesunden Lebensweise über pflanzliche Präparate bis hin zu einer Therapie mit lokal wirksamen Medikamenten (wie beispielsweise Sprays oder Salben) oder anderen Arzneimitteln, die den Östrogenmangel beheben sollen (Hormonersatztherapie) oder einer Laserbehandlung der Vagina.

Östrogenmangel beheben: Hormonersatztherapie

Die Hormonersatztherapie (HRT) dient dazu, einen Östrogenmangel zu beheben beziehungsweise auszugleichen. Das geschieht durch die Zuführung der fehlenden Östrogene. Auf diese Weise kann man einen niedrigen Östrogenspiegel erhöhen, mit dem Ziel, die durch den Mangel hervorgerufenen Symptome zu verringern. Eine Hormonersatztherapie wird insbesondere bei Frauen in den Wechseljahren angewendet, die unter Symptomen wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen oder Scheidentrockenheit leiden.

Eine HRT kann die durch einen Östrogenmangel bedingten Beschwerden merklich reduzieren. Aber sie ist auch – wie viele andere Therapien – mit gewissen Risiken verbunden, die vor dem Behandlungsbeginn unbedingt mit dem*der behandelnden Arzt*Ärztin besprochen werden sollten. Dazu zählen ein erhöhtes Thrombose- oder Brustkrebsrisiko, das jedoch für die einzelnen Hormonpräparate sehr unterschiedlich ist.

Es stehen verschiedenen Verabreichungsformen im Rahmen der HRT zur Verfügung, darunter Tabletten, Sprays, wirkstoffhaltige Pflaster oder Gele.

Lokale Therapie bei Östrogenmangel

Äußert sich der Östrogenmangel durch Scheidentrockenheit, verbunden mit Jucken oder Brennen, dann können östriolhaltige Cremes oder Zäpfchen helfen. Diese werden entweder im Bereich des Scheideneingangs aufgetragen oder in die Vagina eingeführt. Die Schleimhaut wird dadurch wieder weich, feucht und geschmeidig. Darüber hinaus hat die lokale Behandlung neben der Zufuhr an Östrogen auch einen Einfluss auf den pH-Wert in der Vagina. Dieser sollte immer im sauren Bereich liegen, damit die natürliche Scheidenflora mit ihren Döderlein-Bakterien im Gleichgewicht ist. Denn nur so kann sich die Vagina vor Bakterien aus dem Darm und damit vor Infektionen schützen.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die durch einen Östrogenmangel dünner gewordene Schleimhaut in der Scheide mit einem medizinischen CO₂-Laser zu behandeln. Durch kontrollierte, winzige Verletzungen der Haut wird die Kollagenproduktion angeregt und eine Regeneration möglich. Das führt dazu, dass die vaginale Haut erneuert und damit deren Elastizität und Feuchtigkeit wieder hergestellt wird.

Hilfe bei Östrogenmangel durch pflanzliche Präparate

Verschiedene Heilpflanzen werden eingesetzt, um den Beschwerden eines hormonellen Ungleichgewichts entgegenzuwirken oder einen Östrogenmangel natürlich zu behandeln. Die gängigen Aussagen zur Wirksamkeit der Pflanzen oder Pflanzenextrakte beziehen sich meist auf die Symptomatik von Frauen in den Wechseljahren und nicht direkt auf einen Östrogenmangel. Viele Präparate mit Auszügen aus Heilpflanzen haben in Studien nicht überzeugend abgeschnitten und sollten immer nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden.

  • Traubensilberkerze (Cimicifuga, Frauenwurzel, Wanzenkraut) soll auf sanfte Art dazu führen, dass Östrogen im Körper besser wirken kann und eine leichte, östrogenähnliche Wirkung haben. Im Handel erhältliche, standardisierte Trockenextrakte können Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüche sowie psychische Beschwerden lindern. Es sollten jedoch auch die möglichen Nebenwirkungen beachtet werden. Dazu zählen Magen-Darm-Probleme, allergische Hautreaktionen wie Juckreiz oder Ausschlag und Leberschäden. Cimicifuga sollte zudem höchstens sechs Monate lang angewendet werden, da Langzeitstudien zur Einnahme fehlen.
  • Soja, Rotklee, Leinsamen und Hopfen enthalten bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, die eine östrogenähnliche Wirkung haben – die sogenannten "pflanzlichen Östrogene" oder auch "Phytoöstrogene". Sie sollen Hitzewallungen reduzieren.
  • Mönchspfeffer (Agnus castus) wird ein allgemein regulierender Effekt auf den weiblichen Hormonhaushalt zugeschrieben, indem er Östrogen und Progesteron – ein Sexualhormon, das zur Gruppe der Gestagene gehört – in ein natürliches Gleichgewicht bringt. Die Heilpflanze wird unter anderem bei Zyklusstörungen, Regelschmerzen, Kinderwunsch oder zur Linderung der Wechseljahressymptomatik angewendet.

Östrogenmangel: leichte Beschwerden selbst behandeln

Grundsätzlich kann eine gesunde Lebensweise dazu beitragen, ein normales Gewicht zu halten, mögliche leichte Beschwerden eines Östrogenmangels zu lindern und das gesundheitliche Wohlbefinden zu steigern.

Die folgenden einfachen Tipps sollen sich ausgleichend auf den Hormonhaushalt auswirken:

  • regelmäßige Bewegung, beispielsweise Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen, Radfahren oder Nordic Walking
  • ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukten sowie gesunden Fetten
  • Methoden zur Stressbewältigung, wie autogenes Training, Yoga oder Meditation

Außerdem können gegen die Symptome bei einem Östrogenmangel folgende Mittel helfen:

  • Augentropfen gegen trockene Augen
  • Johanniskraut bei depressiver Verstimmung
  • Melatonin für ein leichteres Einschlafen
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Östrogenmangel: Enthalten Lebensmittel Östrogen?

In einigen Lebensmitteln sind sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die in ihrer Struktur und Funktion dem körpereigenen Östradiol ähnlich sind. Dabei handelt es sich um die sogenannten Phytoöstrogene, zu denen Isoflavone und Lignane zählen. Sie haben eine sehr viel schwächere Wirkungen als das "Original-Östradiol", können aber möglicherweise durch die Zufuhr über die Ernährung dazu beitragen, die Beschwerden eines Östrogenmangels zu lindern. Einen Ersatz für eine Hormonersatztherapie stellen sie aber nicht dar.

Zu den Lebensmitteln mit Phytoöstrogenen gehören beispielsweise:

  • Sojabohnen (auch Tofu, Miso und Sojamilch)
  • verschiedene Linsen-, Bohnen- und Erbsensorten
  • Leinsamen, Kürbiskerne und Erdnüsse
  • Erdbeeren und Cranberrys

Östrogen und Schilddrüse: Gibt es einen Zusammenhang?

Die Produktionsorte für Hormone im weiblichen Körper werden übergeordnet von der Hypophyse gesteuert, so auch die Eierstöcke und die Schilddrüse. Durch ausgeklügelte Rückkoppelungsmechanismen wird dafür gesorgt, dass alle Hormone in der richtigen Menge im Blut vorhanden sind. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, wenn beispielsweise zu viel oder zu wenig eines Hormons gebildet wird, zieht das Störungen im Stoffwechsel nach sich. Liegt beispielsweise zu viel Östrogen im Körper vor (Östrogendominanz), kann dies über Umwege zu einer Unterfunktion der Schilddrüse führen. Östrogene haben demnach auch einen Einfluss auf die Funktion der Schilddrüse.

Darüber hinaus kann ein Östrogenmangel, wie er beispielsweise in den Wechseljahren vorkommt, das Risiko für Herzkreislauferkrankungen und Osteoporose erhöhen. Eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) hat ähnliche Auswirkungen auf die Herzfunktion und die Knochengesundheit. Daher sollte bei Frauen nach der Menopause ganz besonders auf das gleichzeitige Vorliegen eines Östrogenmangels in Kombination mit einer Hyperthyreose geachtet werden. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann die Risiken für Herz- und Knochenerkrankungen verringern.

Und zuletzt kann eine Störung der Schilddrüsenfunktion mit einem Östrogenmangel verwechselt werden. Denn beide äußern sich durch teilweise ähnliche Symptome, darunter trockene Haut, Gewichtszunahme, Haarausfall, depressive Verstimmungen oder Störungen des Menstruationszyklus.

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