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Sport und Ernährung

Sportlerin trinkt © istockphoto, jasam_io

Sportliche Aktivitäten gehören zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Daneben helfen sie, Zivilisationskrankheiten vorzubeugen. Wirklich gesund wird es allerdings erst, wenn auch die Ernährung stimmt. Nur wer seine Leistungsspeicher regelmäßig wieder auffüllt, schützt seinen Körper vor Mangelerscheinungen und kommt fit durch jede Jahreszeit.

Versorgung mit Nährstoffen ist wichtig

Die meisten Menschen sind in Sachen Ausrüstung gut auf ihren Sport eingestellt. Auch, dass die sportlichen Leistungen nach einer längeren Pause zum Beispiel im Frühjahr zunächst langsam gesteigert werden sollten, ist mittlerweile bekannt. Doch wie wichtig es ist, dass der Körper auch mit allen bedeutenden Nährstoffen ausreichend versorgt ist, hat sich noch längst nicht herumgesprochen.

Auch wenn Freizeitsportler nicht so streng wie die Profis an Ernährungspläne halten müssen, sollten auch sie eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung anstreben. Nur so bleiben sie leistungsfähig und fühlen sich rundum wohl.

Ernährungsfehler können ernste Folgen haben

Stimmt die Zusammensetzung der Nahrung nicht, können Ausdauer und Konzentration rapide abfallen. Es kann zu Muskelkrämpfen bis hin zu Schwächeanfällen kommen. Freizeitsportler sollten ebenso wie Leistungssportler die Richtlinien zur "Fitness-Ernährung" der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) beachten. Danach sollte sich der Speiseplan wie folgt zusammensetzen:

  • viele Kohlenhydrate
  • wenig Fett
  • ein ausgewogenes Eiweißangebot
  • eine hohe Nährstoffdichte
  • gesunde Zwischenmahlzeiten
  • eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Aktualisiert: 09.05.2017 – Autor: Ina Mersch / Überarbeitung: Dagmar Reiche

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