Anzeige

Kratzen im Hals? So lässt sich der vollständige Ausbruch der Erkältung jetzt noch stoppen!

Frau mit erstem Kratzen im Hals © iStock.com/hoozone

Mit Anbruch der dunklen Jahreszeit machen Regen und Kälte unseren Abwehrkräften zu schaffen. Durch die sinkenden Temperaturen steigt die Wahrscheinlichkeit, an einer Erkältung zu erkranken. Ein Kratzen im Hals ist häufig der erste Hinweis darauf, dass Erkältungsviren die Schleimhäute besiedelt haben. Was Sie tun können, um den vollständigen Ausbruch der Erkältung in diesem Moment noch zu stoppen und wie die Einnahme von Meditonsin Sie dabei unterstützt, erfahren Sie hier.

Jetzt bloß keine Erkältung!

Erkältungsbeschwerden können äußerst unangenehm werden: Wir müssen husten, die Nase ist verstopft oder läuft und der Kopf dröhnt. In Familie und Beruf kann nicht die gleiche Leistung abgerufen werden, wie das normalerweise möglich wäre. Beim ersten Kratzen im Hals kommt deshalb schnell der Gedanke "Jetzt bloß keine Erkältung!" auf. Gerade, wenn dringende Erledigungen anstehen, wie der lange aufgeschobene Wocheneinkauf oder ein wichtiger Termin im Büro, käme diese sehr ungelegen.

Denn gerade in der aktuellen Situation sehen sich Menschen mit Erkältungssymptomen auch mit den Vorbehalten ihrer Mitmenschen konfrontiert. Typische Anzeichen einer Erkältung, etwa Husten oder Niesen, rufen schnell misstrauische Blicke oder eine abwehrende Haltung hervor. Betroffene fühlen sich dann oft peinlich berührt oder ausgegrenzt.

Dazu kommt bei manch einem die persönliche Sorge darüber, die Symptome selbst nicht richtig einschätzen zu können. Stecken sich dann noch Familienmitglieder an, verschärft sich die Situation zusätzlich. Unter anderem deshalb, weil Kinder bereits bei leichten Erkältungssymptomen vorsorglich aus Kindergarten und Schule nach Hause geschickt werden. Für viele stellt sich deshalb aktuell die dringliche Frage: Was kann ich tun, um den Ausbruch einer Erkältung beim ersten Kratzen im Hals noch zu verhindern?

Erkältungsviren und Immunsystem: Wie reagiert unser Körper?

Die häufigsten Viren, die eine Erkältung verursachen können, sind die sogenannten Rhinoviren. Diese werden durch Tröpfcheninfektion übertragen, also beispielsweise beim Sprechen, Niesen oder Husten. Aber auch auf Oberflächen oder der Haut hat diese Art von Viren eine relativ lange Überlebensdauer. Dringen die Rhinoviren durch Mund oder Nase in den Körper ein, befallen sie als erstes die Schleimhäute. Über Rezeptoren docken sie sich an die Schleimhautzellen an, um sich mithilfe dieser Zellen zu vermehren.

Spätestens jetzt wird unser Immunsystem aktiv: Sogenannte Fresszellen (Monozyten) erkennen das Rhinovirus und schütten Botenstoffe (Zytokine) aus. Natürliche Killerzellen werden alarmiert und beginnen damit, die befallenen Zellen zu zerstören. Diese werden dann über Husten und Schnupfen aus dem Körper entfernt. Zusätzlich beginnt das Immunsystem damit, Antikörper zu produzieren, die gegen die Viren wirken.

Für ältere Menschen ist eine Infektion häufig besonders problematisch, da das Immunsystem weniger leistungsfähig ist als bei jüngeren. Das zeigt sich darin, dass Antikörper langsamer gebildet werden und sich die Schleimhäute schlechter regenerieren. Dadurch können sich Krankheitserreger dort leichter einnisten.

Meditonsin aktiviert Abwehr- und Selbstheilungskräfte beim ersten Kratzen im Hals

In jedem Fall gilt es, bei den ersten Anzeichen einer Erkältung schnell zu handeln. Denn je mehr Zellen durch die Viren befallen wurden und je länger es dauert, bis diese Zellen zerstört werden, desto mehr Viren werden in den befallenen Zellen produziert. Um den Ausbruch einer Erkältung bereits bei den ersten Anzeichen zu stoppen, ist es also wichtig, die Abwehrkräfte in dieser Phase möglichst gut zu unterstützen. Meditonsin ist hierfür ein ideales Mittel.

Meditonsin beim ersten Kratzen im Hals

 

Meditonsin Tropfen

Meditonsin ist seit über 60 Jahren ein bewährtes Mittel im Kampf bei Erkältungen. Schon beim ersten Kratzen im Hals stärkt der natürliche Tri-Komplex die Abwehr- und Selbstheilungskräfte des Körpers und verhindert so, dass die Erkältung richtig ausbricht.

 

 

Denn Meditonsin Tropfen und Globuli setzen genau hier an. Im Unterschied zu vielen anderen Mitteln stärken sie nicht nur das Immunsystem, sondern auch die körpereigenen Selbstheilungskräfte. Damit wird die Erkältung bereits gestoppt, bevor sie richtig ausbrechen kann. Typische Erkältungssymptome, wie Schnupfen oder Husten, die in der aktuellen Situation Bedenken und Sorgen im sozialen Umfeld auslösen könnten, entwickeln sich gar nicht erst. So kann der rechtzeitige Einsatz von Meditonsin einen selbst und die eigene Familie vor Stigmatisierung schützen. Wie Meditonsin im Körper wirkt, verraten wir Ihnen im Folgenden.

Wie kann Meditonsin helfen, den vollständigen Ausbruch der Erkältung zu vermeiden?

Meditonsin entfaltet seine Wirkung im Körper durch einen natürlichen Tri-Komplex. Alle drei darin enthaltenen Inhaltstoffe kommen auch in der Natur vor.

Mittels der drei Wirkstoffe fördert Meditonsin die Bildung der Botenstoffe (Zytokine), die durch die Fresszellen ausgeschüttet werden. Diese Botenstoffe sind bei der Aktivierung des Immunsystems und für den Einsatz der Killerzellen von entscheidender Bedeutung. Je schneller sie ausgeschüttet werden, desto eher beginnen die Killerzellen damit, die von Erkältungsviren befallenen Zellen zu zerstören und somit die Vermehrung der Viren zu stoppen. Die Erkältung bricht gar nicht erst richtig aus.

Doch auch bei einer bereits bestehenden Erkältung können durch die Aktivierung der Zytokine und der damit einhergehenden Unterstützung der Abwehr- und Selbstheilungskräfte die Symptome deutlich vermindert und der Heilungsprozess beschleunigt werden. Meditonsin ist somit Stärkung und Therapie in einem Präparat.

Warum Meditonsin? Die Vorteile auf einen Blick

Meditonsin ist ein Naturheilmittel mit langer Tradition. Seit über 60 Jahren wird Meditonsin als Erkältungsmittel eingesetzt. Im Gegensatz zu vielen chemisch-synthetischen Mitteln, aber auch zu anderen natürlichen Präparaten, belastet Meditonsin den Körper durch seine Inhaltsstoffe jedoch nicht noch zusätzlich.

Gerade für Eltern ist dies häufig ein wichtiger Grund, sich für Meditonsin zu entscheiden. Denn auch für Kinder und Kleinkinder ist Meditonsin aufgrund seiner hohen Verträglichkeit zugelassen und damit ein wirksames Mittel, um den Ausbruch einer Erkältung bereits bei den ersten Anzeichen zu stoppen. Nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ist sogar bei Kindern ab sieben Monaten die Verabreichung von Meditonsin möglich.

Auch in Kombination mit anderen Medikamenten ist die Einnahme von Meditonsin kein Problem. So sind keine Wechselwirkungen mit Antibiotika, chemischen Schmerz- und Fiebermitteln oder anderen Arznei- und Erkältungsmitteln bekannt.

Dank seiner hohen Verträglichkeit ist Meditonsin also ein Medikament für die ganze Familie. Dafür spricht auch die Studienlage – die Verträglichkeit und Sicherheit von Meditonsin konnte in mehreren Studien mit über 6.000 Teilnehmern nachgewiesen werden. So wurden beispielsweise im Rahmen einer Beobachtungsstudie die Daten von 928 Patientinnen und Patienten ausgewertet, die aufgrund von akuten Entzündungen der oberen Atemwege einen Arzt aufgesucht hatten. Unter der Einnahme von Meditonsin berichteten 92 Prozent der Studienteilnehmer von einem deutlichen Rückgang der Erkältungssymptome. Sowohl die Wirksamkeit als auch die Verträglichkeit von Meditonsin wurde von einem überwiegenden Teil der Ärzte und der Patienten mit "gut" bis "sehr gut" bewertet.

Diese Erfahrungen spiegeln sich in in der hohen Weiterempfehlungsbereitschaft der Anwender wider. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen YouGov BrandIndex Kundenempfehlungs-Rankings aus dem Jahr 2020: Meditonsin belegt hier in der Kategorie "OTC – rezeptfreie Medikamente" den ersten Platz.

6 Tipps für ein starkes Immunsystem

Ein Kratzen im Hals ist noch nicht bemerkbar, aber Sie möchten trotzdem etwas Gutes für Ihr Immunsystem tun? Dann können Ihnen untenstehende Tipps dabei helfen, Ihr Immunsystem zu stärken:

  1. Ernährung: Mit der richtigen Ernährung können Sie einiges tun, um Ihre Abwehrkräfte zu stärken. Besonders wichtig für das Immunsystem sind Vitamin und Zink. Frisches Gemüse und Obst enthalten besonders viel Vitamin C. Empfehlenswert sind hier beispielsweise Kohl, Paprika und Sanddorn. Zink ist vor allem in tierischen Lebensmitteln enthalten, aber auch Haferflocken und Weizenkleie weisen einen hohen Gehalt auf.
  2. Bewegung: Wer regelmäßig Ausdauertraining betreibt, stärkt langfristig sein Immunsystem. Das liegt daran, dass durch die sportliche Betätigung das Gewebe besser durchblutet und dadurch auch besser mit Nährstoffen versorgt wird. Abwehrzellen werden so im Bedarfsfall schneller transportiert. Sind bereits deutliche Erkältungssymptome zu spüren, sollte auf Sport jedoch besser verzichtet werden, um den Organismus nicht zu überlasten.
  3. Entspannung: Das Stresshormon Kortisol kann dazu beitragen, die Produktion von Killerzellen des Immunsystems zu hemmen. Versuchen Sie also, Ihr Stresslevel möglichst niedrig zu halten und sich regelmäßig die nötige Erholung zu gönnen, um Ihre Abwehrkräfte zu stärken.
  4. Ausreichend Schlaf: Im Schlaf produziert der Körper weiße Blutkörperchen, zu denen auch Fress- und Killerzellen gehören. Auch wenn das Schlafbedürfnis bei jedem unterschiedlich ist, sollten Sie zumindest sechs bis acht Stunden ungestörte Nachtruhe einplanen.
  5. Kein Alkohol und keine Zigaretten: Verzichten Sie so gut es geht auf Alkohol und Zigaretten. Beides belastet durch Schadstoffe den Körper und wirkt sich auch negativ auf das Immunsystem und die Aktivität der Abwehrzellen aus.
  6. Viel trinken: Für starke Abwehrkräfte ist es wichtig, ausreichend zu trinken. So wird die Speichelproduktion unterstützt und die Schleimhäute werden befeuchtet. Am meisten bieten sich hier Wasser und Tees an. Vor allem Ingwertee wirkt sich durch die darin enthaltenen Gingerole positiv auf die Abwehrkräfte aus. Wegen seiner wehenfördernden Wirkung sollten Schwangere jedoch auf ihn verzichten.

Fazit: Beim ersten Kratzen im Hals schnell handeln

Kommt es dennoch zu ersten Erkältungsanzeichen wie dem bekannten Kratzen im Hals, ist es jedoch besonders wichtig, in diesem Moment richtig zu handeln. Wer in diesem Moment seine Abwehr- und Selbstheilungskräfte durch die Einnahme von Meditonsin gezielt stärkt, geht den besten Weg, um den richtigen Ausbruch der Erkältung noch zu stoppen. So kommt es im Optimalfall gar nicht zu Erkältungssymptomen wie Husten oder Niesen. Symptome, die gerade in Zeiten erhöhter Vorsicht schnell Sorgen sowie Bedenken bei anderen auslösen können.

Mehr Informationen finden Sie auf www.jetztblosskeineerkaeltung.de.

Pflichttext

Meditonsin® Tropfen / Meditonsin® Globuli. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Akute Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes. Meditonsin® Tropfen enthält 6 Vol.-% Alkohol. Meditonsin® Globuli enthält Sucrose (Zucker). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 02/2019 bzw. 04/2017. MEDICE Arzneimittel, 58638 Iserlohn.

Quellen

Aktualisiert: 23.11.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin