Erregungsrückbildungsstörung

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  • Erregungs|rück|bildungs|störung

  • Englischer Begriff: disturbance of repolarization

  • Fach: Kardiologie

Störung der Repolarisation des Herzmuskels (EKG: Änderung der Erregungsrückbildungsschwankung = T-Zacke, u. zwar T-Abflachung oder -Negativierung, ST-Hebung oder -Senkung). Als sekundäre E. nach Störung der Erregungsausbreitung (z.B. Schenkelblock, Extrasystole), als primäre durch verschiedenste Einflüsse auf das Myokard (physiologische, metabolische, hämodynamische, extrakardiale Faktoren; z.B. körperliche Belastung, Fieber, Azidose, Alkalose, Hypoxie, Digitalis, Hormone etc.); s.a. Herzrhythmusstörung (dort Tab.), S-T-Strecke.

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