Frank-Starling-Gesetz

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Frank
  • F.-Starling-Gesetz

  • Englischer Begriff: Frank-Starling rule

  • Biogr.: Otto F.; Ernest Henry St.

  • Fach: Kardiologie

die von St. definierten Gesetzmäßigkeiten der Anpassungsmechanismen des isolierten Herzens an Änderungen der Füllung u. des Auswurfdrucks. Gesetz I: Mit zunehmender diastolischer Herzkammerfüllung nimmt die Arbeit pro Schlag bis zu einem Maximum zu, um bei weiterer Dehnung wieder abzufallen. (Das Gesetz gründet sich auch auf Druck-Volumendiagramm-Befunde Franks am Kaltblüterventrikel.) – II: Die Sauerstoffaufnahme des Herzens ist eine Funktion der enddiastolischen Faserlänge (theoretisch nur bei völliger Konstanz der extrakardialen Einflüsse gültig).

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