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  • Aminosalicylsäure
    • p-Aminosalicylsäure

    • Synonyme: Paraaminosalicylsäure; PAS (Abk.)

    • Englischer Begriff: para-aminosalicylic acid

    ein perorales Antituberculoticum; hemmt das Wachstum von Mycobacterium tuberculosis.

  • Aminosäuren
    • Amino|säuren

    • Synonyme: AS (Abk.)

    • Englischer Begriff: amino acids

    Tabelle

    frei oder gebunden (als Eiweißbaustein) vorkommende, mit einer Aminogruppe substituierte aliphatische Carbonsäuren u. aromatische Säuren. Die natürlichen A. tragen die Aminogruppe allgemein an dem der endständigen Carboxylgruppe nächsten C-Atom, dem „α-C-Atom“ (sind also Alphaaminocarbonsäuren = α-Aminosäuren), seltener an einer weiter entfernten Position (z.B. als β-Alanin, γ-Aminobuttersäure) u. haben die l-Konfiguration (die unnatürlichen sind d-konfiguriert); s.a. Tab. (mit Symbolen der Säuren in Klammern). Die α-Aminosäuren stellen insgesamt als Peptid- u. Proteinbausteine (d.h. als proteinogene A.) eine für die Körpersubstanz, aber auch für den Intermediärstoffwechsel wichtige Stoffgruppe dar. Sie werden unterschieden z.B. nach dem isoelektrischen Punkt als neutrale, saure oder basische A. (die mit je einer NH2- u. COOH-Gruppe sind amphoter; ihre Lösungen sind Ampholyte: Sie liegen in neutralen Lösungen als Zwitterionen, in saurem Milieu als Kationen, im alkalischen als Anionen vor); ferner Unterscheidung nach der Polarität der Seitenketten (SK), u. zwar als A. mit neutraler u. hydrophober (= unpolarer) oder neutraler u. hydrophiler (= polarer) SK (Gly, Ala, Val, Leu, Ile, Phe, Try, Pro, Met bzw. Ser, Thr, Tyr, Cys-SH, Asn, Gln [Tab., dort Code]), als A. mit saurer u. hydrophiler SK (Asp, Glu) oder mit basischer u. hydrophiler SK (Lys, Arg, His). Nach Stoffwechselbesonderheiten werden unterschieden keto|plastische (Ketokörper bildend; Ile, Leu, Phe, Tyr) bzw. aketoplastische A. (Try, Lys) sowie glukoplastische, d.h. in Zucker umwandelbare = metabolisierbare (Ala, Arg, Asp, Glu, Hypro, Pro, Ser, Val, Cys-S) bzw. aglukoplastische A. (Try, Lys); nach Biosynthese-Aspekten werden unterschieden nichtessentielle u. essentielle A. (Letztere sind die unentbehrlichen, da nicht durch körpereigene Biosynthese ersetzbaren; sind daher ausreichend zuzuführen; es sind dies Ile, Leu, Lys, Met, Phe, Thr, Try, Val; bedingt auch Arg, His). – Die Konzentration im Blut (Plasma) beträgt 3 mmol/l; sie werden in den Primärharn ausgeschieden, jedoch im proximalen Tubulus contortus durch – zumeist Natrium-abhängige – Aminosäuren-Transportsysteme („Natrium-Aminosäuren-Symport“) gegen Konzentrationsgradienten rückresorbiert u. dann in das Blut zurückgebracht; ähnliches Transportsystem auch im Darm. – Bei exo- oder endogenem Mangel, also z.B. bei eiweißarmer Ernährung bzw. bei Krankheiten mit Eiweißverlusten durch Proteinurie oder durch Aminoazidurie, ist die Leber das kritische Organ (reagiert am empfindlichsten auf die Mangelsituation). Der Abbau (Katabolismus) der nicht für den Aufbau von Eiweiß benötigten, sich im „Aminosäurenpool“ der Zelle ansammelnden, dem Eiweißabbau (Proteolyse) oder der Eiweißbiosynthese entstammenden Aminosäuren erfolgt v.a. durch Transaminierung u. oxidative Desaminierung zu Ketosäuren u. durch Decarboxylierung.

  • Aminosäurendiabetes
    • Aminosäurendiabetes

    • Englischer Begriff: amino acid diabetes

    Cystinose.

  • Aminosäurensequenz
    • Aminosäurensequenz

    • Synonyme: Primärstruktur

    • Englischer Begriff: amino acid sequence

    • Fach: Biochemie

    die Aufeinanderfolge der miteinander durch Peptidbindungen verknüpften Aminosäuren (bzw. deren Reste). Diese unverzweigten Ketten (Polypeptidketten) bilden die Grundstruktur der Eiweißmoleküle. – s.a. Code, genetischer, Eiweißstruktur.

  • Aminozucker
    • Amino|zucker

    • Englischer Begriff: amino sugars

    Monosaccharide mit einer – meist acetylierten – Aminogruppe als Ersatz einer Hydroxylgruppe, z.B. Glucosamin, Galaktosamin, Neuraminsäure. – Acetylierte A. sind Bestandteile von Glykolipiden, -proteinen u. Polysacchariden.

  • Aminurie
    • Amin|urie

    • Englischer Begriff: aminuria

    Hyperaminoazidurie.

  • Amiodaron
    • Amiodaron

    • Englischer Begriff: amiodarone

    Antiarrhythmikum der Klasse III mit selektiv verlängernder Wirkung auf die Aktionspotentialdauer. Anw.: v.a. supraventrikuläre u. ventrikuläre Arrhythmien. NW: bei fast allen Pat. Hornhautablagerungen, gelegentlich Photosensibilität, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Pneumonie etc., daher strenge Indikationsstellung.

  • Amisulpirid
    • Englischer Begriff: amisulpride

    ein atypisches Neuroleptikum.

  • Amitose
    • A|mi|to|se

    • Englischer Begriff: amitosis

    (Flemming 1882) die direkte (= „amitotische“) Zellteilung. Erfolgt unter hantelförmiger Durchschnürung des Zellkerns in der Äquatorialebene u. – im Gegensatz zur Mitose – ohne Ausbildung einer Teilungsspindel (u. ohne Sichtbarwerden der Chromosomen). Meist ohne Zellleibteilung.

  • Amitriptylin
    • Amitriptylin

    • Englischer Begriff: amitriptyline

    ein trizyklisches Antidepressivum.

  • Amitriptylinoxid
    • Englischer Begriff: amitriptylinoxide

    ein trizyklisches Antidepressivum.

  • AML

      Abk. für akute myeloische Leukämie.

    • Amlodipin
      • Englischer Begriff: amlodipine

      ein Calciumantagonist vom Nifedipin-Typ.

    • Amme
      • Amme

      • Englischer Begriff: wet-nurse

      Frau, die – gegen Entgelt – fremde Kinder stillt; i.w.S. jede Frauenmilchspenderin.

    • Ammenwachstum
      • Ammen|wachstum

      • Englischer Begriff: satellitism

      • Fach: Bakteriologie

      das bei Haemophilus influenzae in Mischkolonien zu beobachtende stärkere Wachstum in der Nähe bestimmter anderer Erreger (z.B. Staphylococcus aureus).

    • AMML
      • AMML

      • Synonyme: Abk. für akute myelomonozytäre Leukämie

      • Englischer Begriff: AMML

      Form der akuten myeloischen Leukämie.

    • Ammoniak
      • Am|mo|ni|ak

      • Englischer Begriff: ammonia

      NH3; farbloses, stechend riechendes, Tränenfluss u. Schleimhautreizung auslösendes, in hoher Konzentration tödliches Gas (krampfauslösendes Zellgift). Ist leicht löslich in Wasser unter Bildung von Ammoniumionen (Formel) u. kommt v.a. so (97,5%) beim Menschen in geringer Konzentration (< 95 μg/dl im Plasma; s.a. Hyperammonämie) vor. Es entstammt dem Abbau der Eiweißkörper bzw. Aminosäuren, Purin- u. Pyrimidinbasen der Nucleinsäuren sowie der biogenen Amine. Wird in der Niere aus Glutaminsäure u. Glycin gebildet u. in den Harn ausgeschieden. Die Entgiftung des dem Stoffwechsel entstammenden sowie des aus dem Darm (als bakterielles Zersetzungsprodukt N-haltiger Substanzen) resorbierten Ammoniaks erfolgt in der Leber durch Bildung von Harnstoff (Harnstoffzyklus). – toxik Bei Ammoniakvergiftung (meist gewerblich inhalativ) kommt es zu schwerer Reizung der Atemwege, Augenentzündung, Speichelfluss, evtl. auch zu blutigem Auswurf, Pneumonie u. Lungenödem, Erbrechen, aber auch zu Spätschäden (u.a. Hornhauttrübung, Katarakt, Gehörschaden); bei sehr konzentrierten Gasmengen evtl. Schocktod. – s.a. ammoniakalisch.

    • ammoniakalisch
      • ammonia|kalisch

      • Englischer Begriff: ammoniacal

      Ammoniak betreffend, nach Ammoniak riechend, basisch reagierend.

    • ammoniakalische Enzephalopathie
      ammoniakalisch
      • a. Enzephalo|pathie

      • Englischer Begriff: hyperammonemic encephalopathy

      hepatozerebrales Syndrom.

    • ammoniakalische Harngärung
      ammoniakalisch
      • a. Harngärung

      bakterielle Zersetzung des Harnstoffes im Urin zu Kohlendioxid u. Ammoniak, u. zwar vorwiegend als Urease-Reaktion; sie setzt bei Zystitis etc. evtl. bereits im Körper ein (dabei wird im Harnsediment Tripelphosphat nachweisbar).

    • Ammoniakvergiftung
      • Ammoniak|vergiftung

      • Englischer Begriff: ammonia poisoning

      s.u. Ammoniak (toxik).

    • Ammoniogenese
      • Am|mo|nio|genese

      • Englischer Begriff: ammoniogenesis

      die Bildung von Ammoniumionen aus Ammoniak.

    • Ammonium
      • Am|mo|nium

      • Synonyme: Ammonium-Ion

      • Englischer Begriff: ammonium

      Abbildung

      das beim Lösen von Ammoniak (NH3) in Wasser entstehende NH4+-Ion (s. Formel).

    • Ammonium chloratum
      Ammonium
      • A. chlo|ratum

      • Synonyme: NH4Cl

      • Englischer Begriff: a. chloride

      Salmiak; Anw. als schleimlösendes Expektorans in Mixtura solvens, Salmiakpastillen etc., ferner zur Harn- u. Blutsäuerung.

    • Ammoniumbasen, quartäre
      • Ammoniumbasen, quartäre

      • Englischer Begriff: quaternary ammonium bases

      stickstoffhaltige organische Verbindungen mit 4 Alkyl-gebundenen Stickstoff-Wertigkeiten, sog. „Oniumverbindungen“. Zahlreiche natürliche u. synthet. Wirkst.: z.B. (Acetyl-)Cholin, Muscarin, Curare-ähnliche Relaxanzien, Ganglienblocker, i.w.S. auch Betaine, synthetische oberflächenaktive quartäre bzw. tertiäre Ammoniumverbindungen (Invertseifen, z.B. Benzalkoniumchlorid).

    • Ammoniumbituminosulfonat
      • Ammonium|bitumino|sulfonat

      • Englischer Begriff: sulfonated shale oil

      bei Temperaturen unter 120 °C sulfoniertes Schieferöl, das aus hochschwefelhaltigem bituminösem Schiefer gewonnen u. mit Ammoniak neutralisiert wird; Anw. als Dermatikum (10–20%ige Zubereitung) u. Antiphlogistikum (mindestens 50%ige Zubereitung).

      • A., hell
        wie A., jedoch bei Temperaturen unter 35 °C sulfoniert; Anw... (mehr)
    • Ammoniumbituminosulfonat, hell
      Ammoniumbituminosulfonat
      • A., hell

      • Englischer Begriff: pale s. s. o.

      wie A., jedoch bei Temperaturen unter 35 °C sulfoniert; Anw. als Dermatikum.

    • Ammoniumchlorid
    • Ammonsfalte
      • Ammons|falte

      • Fach: Anatomie

      Uncus gyri hippocampi.

    • Ammonshornsklerose
      • Ammonshorn|sklerose

      • Englischer Begriff: Ammon's horn sclerosis

      • Fach: Pathologie

      die bei idiopathischer Temporallappenepilepsie gelegentlich vorkommende Sklerose des Hippocampus. Verkleinerung des Pes hippocampi (Ammonshorn) durch ischämiebedingte Gliawucherung.

    • Ammotherapie
      • Am|mo|therapie

      Psammotherapie.

    • AMN
      • Synonyme: Abk. für Adrenomyeloneuropathie

      s.u. Adrenoleukodystrophie.

    • Amnesia
      • A|mne|sia

      • Synonyme: Amnesie

      • Englischer Begriff: amnesia

      zeitlich begrenzte, teilweise bis totale, evtl. von Konfabulationen ausgefüllte Erinnerungslücke.

    • Amnesie, anterograde
      Amnesia
      • A., antero|grade

      • Englischer Begriff: anterograde a.

      A. für die erste Zeit nach Rückkehr des Bewusstseins.

    • Amnesie, hysterische
      Amnesia
      • A., hysterische

      • Englischer Begriff: catathyme a.

      auch katathyme A.; Vergessen durch unbewusste psychische Vorgänge; betrifft gewöhnlich nur bestimmte Ereignisse oder Personen, während alles andere gut behalten wird. Der Betroffene kann sich z.B. an alle Einzelheiten eines Ereignisses erinnern, hat jedoch die Anwesenheit der für ihn wichtigsten Person vergessen.

    • Amnesie, kongrade
      Amnesia
      • A., kon|grade

      A. für die Dauer der Bewusstlosigkeit.

    • Amnesie, posthypnotische
      Amnesia
      • A., post|hypnotische

      • Englischer Begriff: posthypnotic a.

      vom Hypnotiseur für die Hypnoseerlebnisse suggerierte A.

    • Amnesie, psychogene
      Amnesia
      • A., psycho|gene

      • Englischer Begriff: psychogenic a.

      A. als „Verdrängung“ bestimmter Erlebnisse ins Unterbewusste.

    • Amnesie, retrograde
      Amnesia
      • A., retro|grade

      • Synonyme: retroaktive A.

      • Englischer Begriff: retrograde a.

      A. für einen Zeitabschnitt vor dem auslösenden Ereignis (z.B. vor Commotio u. Contusio cerebri, einem epileptischen Anfall).

    • Amnesie, transiente globale
      Amnesia
      • A., trans|iente globale

      A. nach plötzlich auftretender Störung von Merkfähigkeit u. Kurzzeitgedächtnis; gehäuft nach körperlicher Anstrengung.

    • amnestisch
      • amnes|tisch

      auf Amnesie bezüglich.

    • amnestische Attacke
      amnestisch
      • a. Attacke

      • Synonyme: a. Episode

      anfallsartig auftretende, zeitlich streng begrenzte Amnesie, meist als Ausdruck einer flüchtigen Ischämie im Versorgungsbereich der A. cerebri posterior. Bisweilen schwer von psychomotorischen (komplex fokalen) Anfällen zu differenzieren.

    • amnestisches Syndrom
      amnestisch
      • a. Syndrom

      • Englischer Begriff: amnestic syndrome

      Korsakow-Syndrom.

    • Amniographie
      • Am|nio|graphie

      • Englischer Begriff: amniography

      • Fach: Röntgenologie

      intrauterine Konturendarstellung des Fetus u. der Plazenta nach Injektion eines Röntgenkontrastmittels in die Amnionhöhle (s.a. Amniozentese).

    • Amnion
      • Am|ni|on

      • Synonyme: Amnios; Schafhaut

      • Englischer Begriff: amnion

      • Fach: Embryologie

      die dünne, gefäßlose innere Eihaut als Teil der Fruchthülle (Fruchtblase) der Amnioten. Beim Menschen als Spaltamnion, entstanden aus sich am embryonalen Pol der Blastozyste vom primären Ektoderm des Embryoblasten abspaltenden Zellen. Die von ihm umschlossene Höhle vergrößert sich sehr schnell zu Lasten der – verödenden – Chorionhöhle u. umgibt schließlich allseitig die Leibesfrucht. Sein fruchtseitiges, einschichtiges Epithel sondert die Amnionflüssigkeit ab (= Fruchtwasser; eine alkalische, gelbliche, klare, später durch „Fruchtschmiere“ u. Haare trübe Flüssigkeit [bis zu 2 l], die der Leibesfrucht Schutz u. freie Entfaltungsmöglichkeit in der Gebärmutter bietet u. dem extraplazentaren Kreislauf dient; s.a. Fruchtwasserembolie). – Wird frühzeitig vom Ektoderm (s.a. Trophoblast) überzogen; bildet als Amnionscheide den Epithelüberzug des reifen Nabelstranges, der gelegentlich auf die Nabelumgebung übergreift (= Amnionnabel als Nabelschnuranomalie). – s.a. Trophoblast (Abb.).

    • Amnionauffüllung
      • Amnion|auffüllung

      • Englischer Begriff: amniotic fluid instillation

      Instillation einer Elektrolytlösung in die Fruchtblase bei Verminderung des Fruchtwassers.

    • Amnionflüssigkeit
      • Amnion|flüssigkeit

      • Englischer Begriff: amniotic fluid

      Fruchtwasser (s.u. Amnion).

    • Amnionhöhle
      • Amnion|höhle

      • Englischer Begriff: amniotic cavity

      s.u. Amnion.

    • Amnioninfektionssyndrom
      • Amnion|infektionssyndrom

      • Synonyme: AIS (Abk.)

      • Englischer Begriff: amniotic infection syndrome

      endogene prä- u. subpartale Infektion der Fruchthöhle u. ihres Inhalts ab der 24. Schwangerschaftswoche. Akuter Gefahrenzustand für Mutter u. Kind. Ätiol.: meist aszendierende Infektion durch aerobe u. anaerobe Bakterien; auch Mykoplasmen, Chlamydien. Risikofaktoren sind u.a. Zervixinsuffizienz, vorzeitiger Blasensprung, vorzeitige Wehen, protrahierter Geburtsverlauf, Urogenitalinfektionen. Klinik: Fieber, Tachykardie (Mutter u. Kind). Diagn.: C-reaktives Protein, Leukozytose im Blut, CTG, mikrobiol. Diagn. (Abstriche, Blutkultur, Amniozentese). Ther.: hoch dosierte Antibiotikagabe, baldige Entbindung. Kompl.: lokale u. systemische Ausbreitung über Plazenta (Myo- u. Endometritis, Peritonitis, septischer Schock mit Verbrauchskoagulopathie, Meningitis der Mutter) u. Übergreifen auf das Kind.

    • Amnionitis
      • Am|nio|ni|tis

      • Englischer Begriff: amnionitis

      Amnionentzündung im Rahmen eines Amnioninfektionssyndroms.

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