Medizin-Lexikon: Einträge mit "A"

Roche Lexikon Logo
Medizin-Lexikon durchsuchen

Wonach suchen Sie? Bitte geben Sie Ihren Suchbegriff ein:

Suchergebnisse

  • Anfangsschwankung
    • Anfangs|schwankung

    • Englischer Begriff: initial deflection

    Kammeranfangsschwankung des EKG; s.a. Initialzacke.

  • Anfrischung
    • Anfrischung

    • Englischer Begriff: vivification; refreshening

    • Fach: Chirurgie

    die Wundtoilette, v.a. als Vorbereitungsmaßnahme einer Wundnaht. – Ferner als Resektion von Knochenteilen vor Knocheneingriffen.

  • Anfrischungsarthrodese
    • Anfrischungs|arthrodese

    s.u. Druckarthrodese.

  • angeboren
    • Englischer Begriff: inborn

    s.u. connatalis, congenitalis.

  • Angehörigengruppe
    • Angehörigen|gruppe

    • Englischer Begriff: relative group

    Gesprächsgruppe aus Angehörigen psychiatrischer Patienten (als Sonderform der Familientherapie); mit oder ohne professionelle Leitung (Selbsthilfegruppen). Beinhaltet auch Aufklärung über Erkrankungen der Patienten sowie Möglichkeit zum Gedankenaustausch; führt zu emotionaler Entlastung der Angehörigen sowie einem besseren Verständnis für die jeweilige Krankheit. Ziel ist ein spannungsfreieres Zusammenleben zwischen Pat. u. Familie.

  • Angel dust
    • angel dust

    Phencyclidin.

  • Angelhakenform des Magens
    • Angelhaken|form (des Magens)

    • Englischer Begriff: fishhook-shaped stomach

    • Fach: Röntgenologie

    der beim Stehenden physiologisch hakenförmig durchhängende Magen; s.a. Stierhornform.

  • Angelica radix
    • Synonyme: Engelwurz

    Heilpflanze mit nachgewiesener Wirkung bei Appetitlosigkeit, dyspeptischen Beschwerden u. Meteorismus.

  • Angelman-Syndrom
    • Angelman-Syndrom

    • Biogr.: Harry A., englischer Kinderarzt

    schwere geistige Behinderung mit neurologischen Auffälligkeiten. Ätiol.: Mutation oder Deletion eines Gens auf Chromosom 15. Klinik: Schädel-/Gesichtsanomalien, Ausbleiben der Sprache, epil. Anfälle, Ataxie, Lachanfälle, Hyperkinesie, Hyperreflexie, Hypomelanosis.

  • Anger-Kamera
    • Anger-Kamera

    • Englischer Begriff: Anger camera

    • Fach: Radiologie

    Gammakamera. Meistgenutzter Typ der Szintillationskamera.

  • Angialgie
    • An|gi|algie

    • Englischer Begriff: angialgia; angiodynia

    Spontan-, Belastungs- oder Druckschmerz der Blutgefäße.

  • Angiektasie
    • Angi|ek|ta|sie

    • Englischer Begriff: angiectasia; angiectasis

    angeborene oder erworbene, allseitige (s.a. Aneurysma) Erweiterung von Blut- oder Lymphgefäßen. S.a. Teleangiektasie, Kasabach-Merritt-Syndrom.

  • Angiektomie
    • Angi|ektomie

    • Englischer Begriff: angiectomy

    operative Gefäß- bzw. Gefäßwandentfernung, z.B. als Arterienresektion, Phlebektomie, Phlebexhairese.

  • Angiitis
    • Angi|itis

    • Englischer Begriff: angi(i)tis

    Entzündung eines Blut- oder Lymphgefäßes (Arteriitis, Phlebitis, Lymphangitis).

  • Angiitis, systemische
  • Angina
    • An|gi|na

    • Englischer Begriff: angina

    Krankheit mit Verengungs-, Beengtheitszustand, Beengungsgefühl. Bei Entzündungen des lymphatischen Rachenrings: A. tonsillaris; Engegefühl bei Gefäßkrankheiten mit Verengungszuständen: A. abdominalis, A. pectoris.

    • A. abdominalis
      abdominelle Schmerzen bei Stenosen oder Verschlüssen von Mesenterialarterien... (mehr)
    • A. pectoris   Abbildung
      Syndrom mit ischämisch bedingtem, meist anfallsweisem Schmerz in der Herzgegend... (mehr)
    • A. tonsillaris
      Entzündung des lymphatischen Rachenrings... (mehr)
  • Angina abdominalis
    Angina
    • A. abdominalis

    • Synonyme: Dysbasia intestinalis; Dyspragia intermittens angiosclerotica intestinalis; Ortner-Syndrom

    • Englischer Begriff: intestinal a.; abdominal a.; mesenteric arterial insufficiency

    abdominelle Schmerzen bei Stenosen oder Verschlüssen von Mesenterialarterien, die von der Nahrungsaufnahme (Nahrungsmenge u. -zusammensetzung) abhängig sind u. 1/41/2 Std. danach einsetzen. Nitroglyceringabe führt typischerweise zur Besserung. Bei längerem Bestehen folgt ein Malabsorptionssyndrom.

  • Angina pectoris
    Angina
    • A. pectoris

    • Synonyme: Stenokardie; Herzbräune

    • Englischer Begriff: a. pectoris

    Abbildung   Abbildung

    Syndrom mit ischämisch bedingtem, meist anfallsweisem Schmerz in der Herzgegend (retrosternale bzw. präkordiale Kardialgie), der dumpf, drückend, krampfartig oder bohrend sein kann. Ist verbunden mit einem charakteristischen Beengungs- u. Vernichtungsgefühl, oft auch mit typischen Ausstrahlungen, evtl. in Form von Parästhesien (s.a. Abb.); pathognomonisch: der meist bestehende Zusammenhang der Symptome mit körperlicher Belastung („Belastungs-A.“; s.a. Ruheangina), evtl. auch Kälte. Lytisches Abklingen in Ruhe sowie typische EKG-Zeichen (im Anfall oft ST-Senkung, T-Abflachung, spitz-negatives T), s.a. koronare Herzerkrankung. Kompl.: Myokardinfarkt, Herztod. Formen: Als A. p. gravis mit gehäuften Anfällen (von > 30 Min. Dauer); meist als Manifestation eines rudimentären Innenschichtinfarktes („Präinfarkt“); z.T. auch bezeichnet als drohender Myokardinfarkt (mit typischen Änderungen der ST-Strecke im EKG, nachweisbaren krankhaften Veränderungen bei der Kineangiographie u. Ventrikulographie, erhöhten SGOT-, CPK- u. Myoglobin-Werten). – Als A. decubitus mit nächtlichen Schmerzanfällen von kurzer bzw. längerer Dauer, u. zwar als Folge der Nichtbewältigung des aus der Horizontallage resultierenden Mehrangebots an Blut u. der sekundären linksventrikulären Dilatation. Als Crescendo-A. ein Typus mit Intensitäts- u. Häufigkeitszunahme; gilt wie der „Decubitus-Typ“ als instabile A. p. (Typ zwischen intensitätsstabilen Verläufen u. Myokardinfarkt). Als Sonderformen ferner der Status anginosus (anhaltende Schmerzzustände) u. das Prinzmetal-A. – Abzugrenzen sind Zustände von „Herzschmerzen“, die nicht durch Myokard-Hypoxie bedingt sind, u. zwar die A. p. spuria s. falsa (die vasomotorisch bedingte funktionelle „Stenokardie“ bei vegetativer Dystonie, bei seelischer Erregung, Hyperthyreose; s.a. Abb.), die A. p. pulmonalis (bei pulmonaler Hypertonie) u. das „A.-p.-Syndrom“ (als Folge einer Halssympathikusalteration).

  • Angina tonsillaris
    Angina
    • A. tonsillaris

    • Synonyme: Halsentzündung

    • Englischer Begriff: sore throat

    Entzündung des lymphatischen Rachenrings. Als Sonderform der Tonsillitis palatina entweder eine selbstständige, akute, unspezifische Infektionskrankheit (oft als Streptokokken-A.) oder aber nur Symptom einer Allgemeinerkrankung. Klinik: Schluckschmerzen, anhaltender, zum Ohr u. Kieferwinkel ausstrahlender, vom Mesopharynx ausgehender Rachenschmerz, Rachen- u. Mandel- = Tonsillenrötung, Tonsillenschwellung, Druckschmerz u. Schwellung der regionalen Halslymphknoten (am Kieferwinkel), Fieber, gestörtes Allgemeinbefinden. Formen: meist als katarrhalische oder exsudative Entzündung (A. catarrhalis simplex bzw. A. fi|brinosa), aber auch besondere, z.T. pathognomonische u. spezifische Formen, z.B. A. agranulocytotica (geschwürig u. mit schwärzlichen Nekrosen als Frühsymptom der Agranulozytose u. granulozytopenischer Hämopathien), A. crouposa (mit Pseudo-Krupp, z.B. als A. monocytotica oder bei Peritonsillarabszess), A. diphtherica (die typisch pseudomembranöse A. bei Rachendiphtherie), A. fuso|spirillaris s. spirochaeto|bacillaris (A. ulceromembranacea, Plaut-Vincent-Angina), A. herpetica (symptomatisch bei Herpes oder als echter Typ durch Coxsackie-Viren; mit Bläschenbildung; meist gutartig, aber mit Rückfällen), A. lateralis („Seitenstrangangina“, s.u. Seitenstrang [2]), A. Ludovici (Mundbodenphlegmone), A. mono|cytotica (A. crouposa bei infektiöser Mononukleose), A. phleg|monosa (eine sich „per continuitatem“ von den Tonsillen her entwickelnde Entzündung der Tonsillenumgebung; Peritonsillitis; evtl. mit Peritonsillarabszess; oft septisch; evtl. mit Bildung sekundärer Streuherde u. mit Toxin-Wirkung, so dass eine operative Herdsanierung erforderlich wird), A. retro|nasalis (akute Rhinopharyngitis, v.a. als Rachenmandelentzündung = Adenoiditis = Tonsillitis retronasalis; häufig als Virusinfekt; beim Säugling u. Kleinkind mit schwerer Allgemeinstörung u. mit Dyspepsie, Atemerschwernis, außerdem mit Schallleitungsschwerhörigkeit als Folge einer Tubenventilationsstörung), A. scarlatinosa („Scharlachangina“ als Initialsymptom des Scharlachs), A. syphilitica („spezifische A.“ zum Zeitpunkt der Polyskleradenitis des 2. Syphilisstadiums; die Tonsillen weisen grauweiße schleierart. Plaques, Erosionen u. Geschwüre auf), A. toxica (s.u. A. phlegmonosa), A. typhosa (A. als „trockener Katarrh“ in der 2. Woche bei Typhus abdominalis; evtl. mit rundlich-ovalem Duguet-Ulkus am vorderen Gaumenbogen; ohne Beteiligung der zugehörigen Lymphknoten, gelegentlich einer diphtherischen A. ähnlich, durch Sekundärinfektion nekrotisierend), A. ulcero|membranacea (Plaut-Vincent-Angina).

  • anginös
    • anginös

    • Englischer Begriff: anginal; anginose

    in Form einer Angina, durch Angina bedingt.

  • Angio...
    • An|gio...

    Wortteil „Gefäß“; Hämangio..., Lymphangio...

  • Angioarchitektonik
    • Angio|architektonik

    • Englischer Begriff: angioarchitecture

    die räumliche Verteilung (u. charakteristische Aufgliederung) der Blutgefäße eines Organs.

  • Angioblasten
    • Angio|blasten

    • Englischer Begriff: angioblasts

    • Fach: Embryologie

    aus den Blutinseln der Dottersackwand sich differenzierende Zellen unbestimmter Keimblattzugehörigkeit als primäre Bildungszellen der Blutgefäßwand (Endothel) u. des Herzens.

  • Angioblastom
    • Angio|blastom

    • Englischer Begriff: angioblastoma

    von der Gefäßwand ausgehendes Neoplasma mit echter Gefäßneubildung; im ZNS in Vielzahl vorkommend beim (v.-)Hippel-Lindau-Syndrom.

  • Angiodynie
    • Angi|odynie

    • Englischer Begriff: angiodynia

    Angialgie.

  • Angiodynographie
    • Angio|dyno|graphie

    Farb-Doppler.

  • Angiodysgenesia spinalis Kothe
    • Angio|dys|genesia spinalis (Kothe)

    • Synonyme: angiodysgenetische Myelomalazie

    • Englischer Begriff: angiodysgenetic myelomalacia

    Foix-Alajouanine-Syndrom.

  • Angiodysplasie
    • Angio|dys|plasie

    • Synonyme: arteriovenöse Malformation

    • Englischer Begriff: angiodysplasia

    Bez. für arterielle, venöse oder lymphatische Gefäßfehlbildungen v.a. im Extremitätenbereich, z.B. beim Klippel-Trenaunay-Syndrom. Als Angiodysplasiesyndrom wird gelegentlich das Feuermal (Naevus flammeus) bezeichnet.

  • Angiodysplasie, intestinale
    Angiodysplasie
    • A., intestinale

    Abbildung

    Bez. für arteriovenöse Gefäßveränderungen des Darmbereichs, z.B. als Effloreszenzen wie bei Osler-Krankheit. Im Jugendalter v.a. im Ileum terminale, bei Älteren auch im Colon ascendens u. Caecum. Ätiol.: wahrscheinlich erworben. Klinik: rezidivierende massive Darmblutungen oder chron. Sickerblutungen (beide zu Anämie führend).

  • Angioendotheliom
    • Angio|endo|theliom

    Hämangioendotheliom.

  • Angiofibrolipom
    • Angio|fibro|lipom

    • Englischer Begriff: angiofibrolipoma

    ein Lipom, das von Fibroblasten u. Blutgefäßen durchsetzt ist.

  • Angiofibrom
    • Angio|fi|brom

    • Englischer Begriff: angiofibroma

    gutartiger Gefäßtumor; besteht aus zahlreichen Blutgefäßen, die von lockerem Bindegewebe umgeben sind; entsteht im Nasen-Rachen-Raum u. tritt meist bei jungen Männern auf.

  • Angiogenese
    • Angio|genese

    • Englischer Begriff: angiogenesis

    Neubildung von Blutgefäßen durch Angiogenesefaktoren (angiogene Faktoren, u.a. Fibrinogen, Angiogenin), Fibroblastenwachstumsfaktoren alpha u. beta (FGFα, FGFβ) u. dem vascular endothelial growth factor (VEGF). Einerseits wichtiges Reparaturprinzip, z.B. nach Verletzungen, Gefäßverschlüssen, ist die A. andererseits in Tumoren für deren Wachstumsgeschwindigkeit verantwortlich u. wird dann versuchsweise therapeutisch selektiv z.B. mit Angiostatin, Endostatin oder ATRA (all-trans-Retinsäure) gehemmt.

  • Angiogramm
    • Angio|gramm

    • Englischer Begriff: angiogram

    das bei der Angiographie erstellte Röntgenkontrastbild.

  • Angiographie
    • Angio|graphie

    • Englischer Begriff: angiography

    • Fach: Röntgenologie

    Gefäßdarstellung durch Injektion eines Röntgenkontrastmittels u. anschließende Anfertigung schneller, programmierter Aufnahmeserien (Angiogramme); i.e.S. als Arteriographie (z.B. als Karotis-, Aorto-, Angiokardiographie); ferner als Phlebo- u. Lymphographie.

  • Angiohämophilie
    • Angio|hämo|philie

    • Englischer Begriff: angiohemophilia

    Willebrand-Jürgens-Syndrom.

  • angioide Netzhautstreifen
    • angioide Netzhautstreifen

    • Englischer Begriff: angioid streaks

    blutgefäßähnliche, bräunlich-livide Streifen in der Netzhaut. Teilerscheinung des Groenblad-Strandberg-Syndroms.

  • angioimmunoblastisches Lymphom
    • angio|immuno|blastisches Lymphom

    • Englischer Begriff: angioimmunoblastic lymphadenopathy

    Lymphogranulomatosis X.

  • Angiokardiographie
    • Angio|kardio|graphie

    • Englischer Begriff: angiocardiography

    Röntgendarstellung der großen Herzgefäße u. der Herzbinnenräume durch Injektion eines wasserlöslichen positiven Kontrastmittels (i.v. oder – mittels eines venös eingeführten Herzkatheters – in ein herznahes Gefäß oder in eine Herzhöhle) mit nachfolgender – kinephotographischer – Anfertigung einer Bildserie (s.a. Angiographie); die Teile der Serie werden unterschieden als Dextrokardiogramm u. Lävokardiogramm (Letzteres einschl. der Aorta). Auch als Subtraktionsangiokardiographie (s.a. Subtraktionsmethode) oder als Radionuclid-A. (s.u. Ventrikelszintigraphie).

    • A., retrograde
      A. mittels retrograder Kathetereinführung durch eine periphere Arterie... (mehr)
  • Angiokardiographie, retrograde
    Angiokardiographie
    • A., retro|grade

    • Englischer Begriff: retrograde a.

    A. mittels retrograder Kathetereinführung durch eine periphere Arterie (Seldinger-Technik).

  • Angiokardiopathie
    • Angio|kardio|pathie

    • Englischer Begriff: angiocardiopathy

    Herzfehler (dort Tab.) mit Anomalie der großen herznahen Gefäße.

  • Angiokeratoma
    • Angio|keratom(a)

    • Synonyme: Blutwarze

    • Englischer Begriff: angiokeratoma

    • Fach: Dermatologie

    Teleangiektasien oder Angiome in Kombination mit warzenförmigen Hyperkeratosen.

  • Angiokeratoma corporis circumscriptum naeviforme Hallopeau
    Angiokeratom(a)
    • A. corporis circum|scriptum naevi|forme Hallopeau

    halbseitig, v.a. an Gliedmaßen auftretende A. als streifig angeordnete dunkel-blaurote Knoten.

  • Angiokeratoma corporis diffusum
    Angiokeratom(a)
    • A. corporis diffusum

    Fabry-Syndrom.

  • Angiokeratoma Mibelli
    Angiokeratom(a)
    • A. Mibelli

    A. an Fingerrücken, Zehen u. Knien bei Jugendlichen, mit Akroasphyxie oder Perniosis; bis bohnengroße, dunkelrote, blutgefäßreiche Papeln mit warzig-hyperkeratotischer Oberfläche.

  • Angiokeratoma scroti Fordyce
    Angiokeratom(a)
    • A. scroti Fordyce

    • Englischer Begriff: Fordyce's a.

    im mittleren Lebensalter auftretende, bis linsengroße, dunkel-blaurote, maulbeerförmige warzig-hyperkeratotische Knötchen.

  • Angiokymographie
    • Angio|kymo|graphie

    • Englischer Begriff: angiokymography

    (Büchner 1963) Kymographie (Flächenkymographie) zur Darstellung des Füllungsablaufs peripherer Gefäßbereiche.

  • Angioleiomyom
    • Angio|leio|myom

    • Englischer Begriff: vascular leiomyoma

    blutgefäßreiches Leiomyom, das meist im Bereich der Hand- u. Fußgelenke beobachtet wird; tritt v.a. bei Frauen auf.

  • Angiolen
    • An|gio|len

    nicht nomenklatorische klin. Bez. für die Gefäße der Endstrombahn, s.a. Angiolo...

  • Angiolipom
    • Angio|lipom

    • Englischer Begriff: angiolipoma

    Lipom, das von zahlreichen Blutgefäßen durchsetzt ist. Innerhalb der Blutgefäße können sich Thromben bilden. Das A. tritt multipel u. meist bei Jugendlichen auf; auch als familiär gehäufte Angiolipomatosis.

14690