Medizin-Lexikon: Einträge mit "B"

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  • Berger-Zeichen 1)
    Berger  >  Berger-Zeichen
    • 1)

    • Englischer Begriff: Berger's sign

    • Biogr.: Paul B.

    bei instabiler subkapitaler Oberarmfraktur die Möglichkeit, die subakromiale Abduktionsstellung durch Fingerdruck zu beseitigen.

  • Berger-Zeichen 2)
    Berger  >  Berger-Zeichen
    • 2)

    • Biogr.: Emil B.

    elliptische oder eckig-entrundete Pupille als Frühzeichen der Neurosyphilis.

  • Bergeron-Henoch-Krankheit
    • Bergeron-Henoch-Krankheit

    • Englischer Begriff: Bergeron-Henoch disease

    • Biogr.: Etienne Jules B., 1817–1900, Arzt, Paris

    • Fach: Neurologie

    Dubini-Syndrom.

  • Bergey Manual of Systematic Bacteriology
    • Bergey Manual of Systematic Bacteriology

    weltweit führende, von einem internationalen Gremium im 1936 gegründeten Bergey's Manual Trust erstellte Bakterienklassifikation. 1. Auflage 1923, als Bergey Manual of Determinative Bacteriology bis zur 9. Auflage (1984–1993), mit neuem Namen seit 1984, aktuell die 2. Auflage 2001–2003.

  • Bergflachslunge
    • Berg|flachs|lunge

    Asbestosis pulmonum.

  • Bergh
    • Bergh

    • Biogr.: A. A. Hijmans van den B., 1869–1943, Internist, Utrecht

  • Bergh-Reaktion
    Bergh
    • B.-Reaktion

    • Englischer Begriff: Bergh's reaction

    Differenzierung von direktem u. indirektem Bilirubin im Serum.

  • Bergh-Zyanose
  • Bergkrankheit
    • Berg|krankheit

    • Synonyme: -koller

    • Englischer Begriff: mountain sickness

    die Symptomatik der Höhenkrankheit bei Bergsteigern: unüberwindliche Müdigkeit u. Abgeschlagenheit (bis zum Fehlen jeglicher Tatkraft), Atemnot (evtl. Cheyne-Stokes-Atmung), Herzklopfen, Stirnkopfschmerz, Appetitlosigkeit, Übelkeit, evtl. Erbrechen, Schlaflosigkeit, Temperaturerhöhung, Schüttelfrost.

  • Bergmann
    • v. Bergmann

    • Biogr.: 1) Ernst v. B., 1836–1907, dtsch. Chirurg; 2) Gustav v. B., 1878–1955, Internist, Berlin, München

    • B.-Hernie
      s.u... (mehr)
    • B.-Operation
      operatives Verfahren zur Therapie der idiopathischen Hydrozele mit Resektion... (mehr)
    • B.-Syndrom
      Herz- u. Speiseröhren-Symptomatik bei kleiner – intermittierender – Hiatushernie... (mehr)
  • Bergmann-Hernie
    Bergmann
    • B.-Hernie

    • Biogr.: Gustav v. B.

    s.u. B.-Syndrom.

  • Bergmann-Operation
    Bergmann
    • B.-Operation

    • Englischer Begriff: Bergmann's operation

    • Biogr.: Ernst v. B.

    operatives Verfahren zur Therapie der idiopathischen Hydrozele mit Resektion des Periorchiums.

  • Bergmann-Syndrom
    Bergmann
    • B.-Syndrom

    • Englischer Begriff: hiatus hernia syndrome (Bergmann)

    • Biogr.: Gustav v. B.

    Herz- u. Speiseröhren-Symptomatik bei kleiner – intermittierender – Hiatushernie (B.-Hernie): Refluxösophagitis mit Dysphagie, retrosternalen u. epigastrischen Schmerzen u. Aufstoßen sowie Herzbeschwerden; evtl. auch Extrasystolie. Bezeichnung nicht mehr gebräuchlich.

  • Bergmannsasthma
    • Bergmanns|asthma

    • Synonyme: -ellenbogen; -knie

    • Englischer Begriff: miner's asthma (elbow; knee)

    s.u. Bergmannskrankheiten.

  • Bergmannskrankheiten
    • Berg|manns|krankheiten

    • Englischer Begriff: miner's occupational diseases

    berufstypische Schädigungen im Bergbau, evtl. entschädigungspflichtig als Berufskrankheiten. Beispiele sind: Bergmannslunge: Pneumokoniosen, im Allg. als Mischstaubsilikosen mit – oder unabhängig davon – Emphysembronchitis (Bergmannsasthma); Abnutzungserscheinungen an den Schleimbeuteln: Bursitiden (v.a. als Bergmannsellenbogen), evtl. mit Bildung von „Reiskörpern“, Verkalkungen, Verknöcherungen in den Gelenken; Bergmannsknie: als Meniskopathie sowie – als Pressluftwerkzeugschaden – die Pickhammer-Krankheit; Augenzittern (Bergarbeiternystagmus); Hauterkrankungen (Furunkulose, Fußmykosen); Wurmbefall: Ancylostomiasis (z.B. als Bergmannsanämie, -krätze), Strongyloidosis); Lungentumoren im Pechblende-Bergbau (Schneeberger Lungenkrankheit) u.a. Strahlenschäden.

  • Bergmeister-Papille
    • Bergmeister-Papille

    Gliareste am Sehnervkopf (Reste der Arteria hyaloidea); ohne Krankheitswert.

  • Bergonié-Tribondeau-Gesetz
    • Bergonié-Tribondeau-Gesetz

    • Englischer Begriff: law of Bergonié-Tribondeau

    • Biogr.: Jean A. B., 1857–1925, Arzt, Bordeaux

    • Fach: Radiologie

    (1904) die Gesetzmäßigkeiten der Strahlenempfindlichkeit von Körperzellen. Neuere Fassung (Spier 1953): Die Empfindlichkeit gegenüber ionisierenden Strahlen steigt mit dem Grad der reproduktiven Aktivität u. sinkt mit der Differenzierung.

  • Bergstrand
    • Bergstrand

    • Biogr.: Hilding B., geb. 1886, Pathologe, Stockholm

    • B.-Syndrom
      (1930) auf einen einzelnen langen Röhrenknochen beschränkte (= monostotische)... (mehr)
    • B.-Zirrhose
      eine in Schüben verlaufende chronische Leberatrophie mit Milztumor... (mehr)
  • Bergstrand-Syndrom
    Bergstrand
    • B.-Syndrom

    • Englischer Begriff: Bergstrand's disease

    (1930) auf einen einzelnen langen Röhrenknochen beschränkte (= monostotische) zerstörende Knochenerkrankung mit Bildung eines solitären, schmerzhaften Osteoid-Osteoms (Osteoid mit sklerot. „Mantel“) mit begleitender Weichteilschwellung; unterschieden als Kompakta- u. Spongiosatyp.

  • Bergstrand-Zirrhose
    Bergstrand
    • B.-Zirrhose

    eine in Schüben verlaufende chronische Leberatrophie mit Milztumor.

  • Bergungstod
    • Bergungs|tod

    Tod durch unsachgemäße Bergungsmaßnahmen, z.B. durch starke Lageänderung eines extrem Unterkühlten (führt zu Kammerflimmern oder Asystolie durch mechanische Irritation des Herzens).

  • Beriberi
    • Be|ri|be|ri

    • Etymol.: singhales. = große Schwäche

    • Englischer Begriff: beriberi; B1 avitaminosis

    die klassische Avitaminose bei Mangel an Vitamin B1 (Thiamin); kommt v.a. als Krankheit in Asien vor bei Verwendung von geschältem oder poliertem Reis (Keimentfernung beim Schälen) als Hauptnahrungsmittel, ferner infolge Malabsorption bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, bei Speicherungsdefekt infolge Lebererkr., bei Störung des KH-Stoffwechsels (v.a. des Citratzyklus), nicht selten bei Alkoholikern. Klinisch unterschieden als a) „trockene“ B. mit überwiegend neuritischen Störungen (Parästhesien, Reflexstörungen, Muskelschwäche, bes. an den Beinen), als b) „feuchte“ B. mit – nicht herzbedingten – Pleura- u. Perikardergüssen, Kehlkopf-, evtl. auch Hirnödem sowie mit Leptomeningitis, Hepatitis, als c) „akute perniziöse“ B. mit allseitiger Herzerweiterung u. meist tödlicher Herzinsuffizienz (Stauungsdekompensation) sowie Ruhebradykardie u. starker Belastungstachykardie bei Niedervoltage im EKG (B.-Herz; Shoshin-Zustand) sowie als d) „zerebrale“ oder „okuläre“ B. (unter dem Bild der Pseudo-Encephalitis Wernicke). Besonders schwer u. akut verlaufend im Kindes-, v.a. im Säuglingsalter (regional auch als kongenitale B. infolge vorgeburtlicher Hypovitaminose), u. zwar meist als feuchte Form mit Herzinsuffizienz, Oligurie, Koliken, Hirndruck; führt als „akute perniziöse“ Form evtl. zu plötzlichem Herztod; die zerebrale, zu Hirnschäden führende Form z.B. als Brustmilchschaden.

  • Beriel-Devic-Alajouanine-Syndrom
    • Beriel-Devic-Alajouanine-Syndrom

    • Englischer Begriff: pseudomyopathic infectious polyneuritis

    die pseudomyopathische Form der infektiösen Polyneuritis; mit Symptomen der Muskeldystrophie des Stammes u. rumpfnaher Muskelgruppen. Die Prognose ist meist günstig.

  • Berkow-Tabelle
    • Berkow-Tabelle

    • Englischer Begriff: Berkow's table; B.'s rule of nines

    • Biogr.: Samuel Gordon B., geb. 1899, amerikan. Chirurg

    Tabelle

    T. zur Berechnung der prozentualen Ausdehnung von Brandwunden bei Kindern (Tab.).

  • Berlin-Netzhaut-Ödem
    • Berlin-(Netzhaut-)Ödem

    • Englischer Begriff: Berlin's edema

    • Biogr.: Rudolf B., 1833–1897, Augenarzt, Rostock

    Abbildung

    Schädigung der Netzhaut infolge einer Prellungsverletzung des Auges. Das geschädigte Areal imponiert als weißlich-ödematöser Bereich. Primär Ruptur u. Fragmentierung der Photorezeptoren u. Schädigung des retinalen Pigmentepithels. Trotz guter Prognose bleiben funktionelle Schäden (absolute u. relative Skotome) bestehen (s. Abb.).

  • Berlin-Syndrom
    • Berlin-Syndrom

    • Englischer Begriff: ectodermal dysplasia (Berlin type)

    • Biogr.: Chaim B., Dermatologe, Tel Aviv

    eine Ektodermaldysplasie mit übermäßiger Schweißabsonderung u. Verhornungsanomalie der Haut (hyperhidrotische Palmoplantarkeratose) sowie mit Behaarungsmangel, Hypodontie, Melanoleukodermie i.S. der „Leopardenhaut“, Hautrunzelung u. -fältelung; ferner Minderwuchs, stelzige Beine, verzögerte geistige Entwicklung, bei ♂ auch Hypogonadismus.

  • Berliner Schuh
    • Englischer Begriff: ankle-foot orthosis (= AFO)

    • Fach: Orthopädie

    der (Lähmungs-)Spitzfußkorrektur dienender Schuh mit einer den Mittelfuß u. die Ferse bis zum unteren Unterschenkeldrittel umfassenden Walklederkappe.

  • Berliner-Blau-Reaktion
    • Englischer Begriff: Berlin-blue reaction

    • Fach: Histologie

    Reaktion zum Nachweis von Eisen in Zellen, Geweben anhand der Blaufärbung durch Behandlung mit Kaliumferrocyanid in 1%iger Salzsäure-Lsg., d.h. durch Bildung von Ferriferrocyanid.

  • Berloque-Dermatitis
    • Berlo|que-Dermatitis

    • Englischer Begriff: berloque dermatitis

    eine Lichtdermatitis mit Pigmentationen in Form kleiner Uhrkettenanhänger (franz.: berloque), hervorgerufen durch ätherische Öle (z.B. Bergamott-Öl) spirituöser Kosmetika (z.B. Kölnisch Wasser).

  • Bernard
    • Bernard

    • Biogr.: 1) Claude B., 1813–1878, franz. Physiologe; 2) Jean B., 1907, franz. Hämatologe u. Pädiater; 3) P. D. B., franz. Zahnarzt

  • Bernard-Hämolyse
    Bernard
    • B.-Hämolyse

    • Biogr.: Jean B.

    seltene, familiäre, hochakute hämolytische Anämie mit Hämoglobinausscheidung im Harn.

  • Bernard-Nenna-Purpura
    Bernard
    • B.-Nenna-Purpura

    • Biogr.: Jean B.

    thrombozytopenische (Werlhof) Purpura mit Bildung von Blutblasen an der Wangenschleimhaut u. starker Harnblutung.

  • Bernard-Soulier-Syndrom
    Bernard
    • B.-Soulier-Syndrom

    • Englischer Begriff: Bernard-Soulier (giant platelet) syndrome

    • Biogr.: Jean B.; Jean Pierre S., geb. 1915, franz. Hämatologe

    (1948) seltene, autosomal-rezessiv erbliche Erkrankung mit Bildung von Riesenthrombozyten u. mit Purpura. Die Blutplättchenzahl ist meist normal oder leicht vermindert, der Megakaryozytenbefund im Knochenmarkausstrich unauffällig, die Blutungszeit deutlich verlängert. Die Thrombozytenadhäsion ist infolge Mangels oder einer Anomalie der Blutplättchen-Glykoproteine Ib, V u. IX vermindert.

  • Bernard-Ströme
    Bernard
    • B.-Ströme

    • Synonyme: diadynamische Ströme

    • Biogr.: P. D. B.

    Verfahren der Reizstromtherapie mit lokaler, analgetischer u. hyperämisierender Wirkung. Zur Ther. werden zwei Stromarten (Diadynamie) kombiniert: Als Basis dient galvanischer Strom (Gleichstrom), daneben fließen sinusförmige Impulsströme von 10 ms Dauer u. 50–100 Hz. B. wirken durchblutungsfördernd u. schmerzlindernd. In der Elektrotherapie werden sie v.a. bei Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt, insbesondere bei schmerzhaften Muskelverspannungen.

  • Bernard-Syndrom
    Bernard
    • B.-Syndrom

    • Biogr.: Claude B.

    Reiz-Horner.

  • Bernhardt
    • Bernhardt

    • Englischer Begriff: Bernhardt's formula

    • Biogr.: Martin B., 1844–1915, Neuropathologe, Berlin

    • B.-Formel
      F. zur Ermittlung der Obergrenze des Normalgewichts (in kg) des Erwachsenen... (mehr)
    • B.-Insel
      inselförmig begrenzte Störung der Oberflächensensibilität an der Oberschenkelaußenseite... (mehr)
  • Bernhardt-Formel
    Bernhardt
    • B.-Formel

    • Englischer Begriff: Bernhardt's formula

    F. zur Ermittlung der Obergrenze des Normalgewichts (in kg) des Erwachsenen: Körperlänge × mittlerer Brustumfang (bd. in cm) : 240.

  • Bernhardt-Insel
    Bernhardt
    • B.-Insel

    inselförmig begrenzte Störung der Oberflächensensibilität an der Oberschenkelaußenseite im Versorgungsgebiet des Nervus cutaneus femoris lateralis bei der Meralgia paraesthetica (B.-Roth-Syndrom). – Ferner nach B. benannt der Typ Vulpian-B. der spinalen progredienten Muskelatrophie.

  • Bernheim-Syndrom
    • Bernheim-Syndrom

    • Englischer Begriff: Bernheim's syndrome

    (1910) Störung der Hämodynamik des Herzens (evtl. Rechtsherzversagen) durch eine Rechtsausbuchtung des Kammerseptums als Folge einer Linksherzhypertrophie u. -dilatation bei Hypertonie, Aortenstenose.

  • Berning-Trias
    • Berning-Trias

    • Englischer Begriff: Berning's triad

    Bakteriurie, Leukurie u. Blutsenkungsbeschleunigung als Leitsymptome der chron. Pyelonephritis.

  • Bernoulli-Prinzip
    • Bernoulli-Prinzip

    der Druck, den eine strömende Flüssigkeit ausgeübt, ist umgekehrt proportional zu deren Geschwindigkeit, d.h., bei einer Gefäßverengung nimmt die Strömungsgeschwindigkeit zu u. der Wanddruck nimmt ab. Nach der Stenose umgekehrtes Verhalten.

  • Bernsteinsäure
    • Bernstein|säure

    • Synonyme: HOOC·CH2·CH2·COOH; Acidum succinicum

    • Englischer Begriff: succinic acid

    eine Dicarbonsäure im menschlichen Intermediärstoffwechsel. – Salze: Succinate.

  • Bernsteinsäure, aktivierte
    Bernsteinsäure
    • B., aktiv(iert)e

    • Englischer Begriff: activated s. a.

    Succinyl-Coenzym A.

  • Berry-Aneurysma
    • Berry-An|eu|rys|ma

    • Etymol.: engl. berry = Beere

    angeborenes oder erworbenes Aneurysma der Arteria basilaris. Einriss hat eine tödliche Subarachnoidalblutung zur Folge.

  • Berstungsbruch
    • Berstungs|bruch

    • Englischer Begriff: burst fracture

    Abbildung

    Schädelbasisbruch infolge einer Deformierung (Kompression) des Schädels, welche die Elastizitätsgrenze überschreitet. Zumeist Folge zwei- oder mehrseitig angreifender Kräfte, seltener einer Krafteinwirkung von innen nach außen („Explosionsbruch“). Häufig kompliziert durch Sinuseinrisse. S.a. Abb.

  • Bertelli-Membran
    • Bertelli-Membran

    • Fach: Anatomie

    die Speiseröhre im Hiatus fixierende Zwerchfellfasern; ihre Lockerung (bei Tonusverlust oder kardiofundaler Fehlanlage) führt zur Entwicklung einer Gleithernie (Hiatushernie).

  • Bertiella studeri
    • Ber|ti|el|la stu|de|ri

    ein v.a. bei Tieren vorkommender kleiner trop. Bandwurm [Anoplocephalidae] mit 4 Saugnäpfen u. einem hakenfreien Rostellum am Skolex; seine Eier besitzen 2 hornartige Fortsätze; Zwischenwirt sind koprophage Milben.

  • Bertin
    • Bertin

    • Biogr.: E. J. B., 1712–1781, franz. Anatom

  • Bertin-Band
  • Bertin-Knoechelchen
    Bertin
    • B.-Knöchelchen

    • Englischer Begriff: Bertin's ossicles

    aus der embryonalen Nasenkapsel hervorgehende kleine Ersatzknochen als Vorstufen des Keilbeins u. der Keilbeinmuschel (Concha sphenoidalis = B.-Muschel).

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