Medizin-Lexikon: Einträge mit "D"

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  • Druckbeatmung, positiv-negative
    Druck(be)atmung
    • D., positiv-negative

    • Synonyme: PNPB (Abk.)

    • Englischer Begriff: positive-negative pressure respiration

    D. mit zusätzlicher Anw. negativen, aber über dem Druck der Atemmittellage bleibenden Druckes in der Exspirationsphase; heute nicht mehr üblich; s.a. Wechseldruckbeatmung.

  • Druckbelastung
    • Druck|belastung

    • Englischer Begriff: pressure load

    • Fach: Kardiologie

    vermehrte Herzbelastung durch Widerstandserhöhung im großen oder kleinen Kreislauf.

  • Druckdifferenz, arteriovenöse
    • Druck|differenz, arterio|venöse

    • Englischer Begriff: arteriovenous pressure difference

    die Differenz der im arteriellen u. venösen Schenkel des Kreislaufs bestehenden Drücke als Voraussetzung für ein regelrechtes Strömungsgefälle. S.a. arteriovenöse Differenz.

  • Druckdifferenzverfahren
    • Druck|differenz|verfahren

    • Englischer Begriff: Sauerbruch's (low-pressure) method

    Erzeugung einer transpulmonalen Druckdifferenz (s.a. Druckbeatmung) als Prophylaxe gegen Lungenkollaps bei der operativen Eröffnung des Pleuraspaltes (Thorakotomie); heute nicht mehr üblich. In der ursprünglichen Form erstmals praktiziert von Sauerbruch durch Anw. einer Unterdruckoperationskammer für das Operationsteam u. den Patienten, dessen Kopf – unter luftdichtem Abschluss am Hals – aus der Kammer ragte; das Prinzip der später entwickelten „eisernen Lunge“.

  • Druckempfindung
    • Druck|empfindung

    • Englischer Begriff: pressure sensation; baroreception

    Wahrnehmung der von Druckrezeptoren erfassten Reize als Teilqualität des Tastsinns.

  • Druckfallkrankheit
    • Druckfall|krankheit

    • Synonyme: Dekompressionskrankheit; Entschleusungskrankheit

    • Englischer Begriff: decompression sickness

    akute Gesundheitsstörungen als Folge eines zu raschen Übergangs von atmosphärischem Überdruck zu Normaldruck (Dekompression) bzw. von Normal- zu Unterdruck (Depression). Es entsteht sehr schnell ein Druckgefälle zwischen dem Druck der Außenluft einerseits und dem Druck der in Blut u. Geweben gelösten Gase andererseits. Gilt u.U. als entschädigungspflichtige Berufskrankheit. Ätiol.: Vorkommen z.B. beim Auftauchen aus großer Tiefe, bei schnellem Ausschleusen aus Druckkästen (Caisson-Krankheit). Pathogen.: Prinzip ist die Entbindung von Stickstoff (Denitrogenisation) mit Bildung von Gasblasen in den Körperflüssigkeiten (Blut, Synovia etc.) u. Geweben sowie in Zellen (autochthone N2-Entbindung). Die Druckfallkrankheit tritt auf, wenn die Dekompression (Druckfall) bezüglich des Ausgangsdrucks etwa ein Drittel beträgt (entspricht Höhen zwischen 8 u. 9 km). Bei Aufstiegen in der Unterdruckkammer in Höhen oberhalb von 8 km wird durch eine etwa halbstündige Voratmung mit reinem Sauerstoff eine Stickstoffdesaturation erzeugt, die der Druckfallkrankheit vorbeugt. Klinik: Juckreiz (sog. Taucherflöhe), Hautmarmorierung, sog. Moutons (papuloerythematöse, urtikarielle, evtl. auch ekchymatöse Hautveränderungen), Schmerzen (bends), Störungen der Atmung (chokes) u. des Nervensystems (Paresen, Parästhesien, Para-, Hemiplegie; Krämpfe, evtl. Koma). Als Dauerschäden evtl. chronische Skelettschäden (Osteoarthropathien).

  • Druckgeschwür
    • Druck|geschwür

    • Englischer Begriff: bedsore

    • Fach: Pathologie

    Dekubitus.

  • Druckgradient
    • Druck|gradient

    • Englischer Begriff: pressure gradient

    die Druckänderung zwischen (räumlich) definierten Punkten; z.B. angiol der Quotient aus der Differenz zwischen den Drücken am Ein- u. Ausstrom eines Gefäßes u. der Abschnittslänge; ferner kard durch Druckabfall jenseits verengter Herzklappen bedingte krankhafte Druckunterschiede zwischen einzelnen Herzhöhlen bzw. den Herzventrikeln u. den großen herznahen Gefäßen (z.B. mesodiastolischer D. zwischen linkem Vorhof u. li. Herzkammer bei Mitralstenose oder zwischen rechtem Vorhof u. re. Herzkammer bei Trikuspidalstenose); ferner systolischer Drucksprung zwischen li. Herzkammer u. Anfangsteil der Aorta bei Aortenstenose oder zwischen re. Herzkammer u. Stamm der Arteria pulmonalis bei Pulmonalstenose.

  • Druckhypertrophie
    • Druck|hyper|trophie

    • Englischer Begriff: hypertrophy due to pressure overload

    die aus einer chron. Druckbelastung resultierende Herzhypertrophie, z.B. bei Hochdruck, Aorten-, Pulmonalstenose. Zunächst als konzentrische D. (mit Zunahme der Fasern = Hyperplasie u. Verdickung der Kammerwände ohne wesentliche Herzvergrößerung); später als exzentrische D. (zunehmende Herzdilatation, Vermehrung der Restblutmenge, Erhöhung des Füllungsdruckes u. Abnahme der Kammerwanddicke u. – nach Überschreiten des krit. Herzgewichtes – Gefügestörung mit Tonusverlust).

  • Druckkammer
    • Druck|kammer

    • Englischer Begriff: pressure chamber

    eine geschlossene „pneumatische“ Kammer, in der für Untersuchungen oder für Behandlungszwecke Überdruck bis zu 10 atü bzw. Unterdruck erzeugt werden kann = Überdruck- bzw. Unterdruckkammer; Erstere z.B. als Taucherkammer, als Rekompressionskammer oder Sanitätsschleuse zur Behandlung bzw. Prophylaxe der Druckfallkrankheit, ferner für die hyperbare Oxygenation; – s.a. Druckdifferenzverfahren.

  • Druckkonus
    • Druck|konus

    • Englischer Begriff: pressure cone

    • Fach: Pathologie

    das bei intrakranieller Drucksteigerung mit Hirnmassenverschiebung u. Einklemmung basaler Hirnteile in natürliche Lücken resultierende Krankheitsbild.

  • Druckkonus, temporaler
    Druckkonus
    • D., temporaler

    D. bei tentorieller Hernie, d.h. durch Einpressen basaler Schläfen- oder Mittelhirnanteile in den Tentoriumschlitz.

  • Druckkonus, zerebellarer
    Druckkonus
    • D., zerebellarer

    • Englischer Begriff: cerebello-cervical p. c.; tonsillar herniation

    D. infolge druckbedingter Verlagerung der Kleinhirntonsillen in das große Hinterhauptsloch („tonsilläre Hernie“).

  • Drucklähmung
    • Druck|lähmung

    • Englischer Begriff: pressure paralysis

    Lähmung eines – meist oberflächlichen – peripheren Nervs durch anhaltenden oder wiederholten äußerlichen Druck (s.a. Dehnungslähmung); gehäuftes Vorkommen bei HNPP; evtl. als eine entschädigungspflichtige Berufskrankheit.

  • Druckluftkrankheit
    • Druckluft|krankheit

    • Fach: Arbeitsmedizin

    Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit Druckluftarbeit (Arbeit unter Luftdruck über 1 atm bis 4,5 atü); i.e.S. die Druckfallkrankheit.

  • Druckmarke
    • Druck|marke

    • Englischer Begriff: pressure mark

    umschriebene Rötung bis oberflächliche Abschürfung der Haut des Neugeborenen als Folge lang anhaltenden Drucks unter der Geburt bei Beckenverengung, nach Zangenentbindung.

  • Druckmessung
    • Druck|messung

    • Englischer Begriff: pressure measurement

    s.u. Blutdruckmessung, Zystometrie, Radiomanometrie, Tokometrie.

  • Druckmessung, intrakardiale
    Druckmessung
    • D., intra|kardiale

    • Englischer Begriff: intracardiac p. m.

    Tabelle

    Messen des in den Herzhöhlen herrschenden Druckes mittels eines in der Technik n. Cournand, Seldinger, Ross etc. bzw. nach Herzpunktion in die Herzlichtung eingeführten Katheters. Normalwerte Tab.; s.a. zentraler Venendruck.

  • Drucknekrose
    • Druck|nekrose

    • Englischer Begriff: pressure-induced necrosis

    Nekrose durch Druckeinwirkung auf ein Gewebe.

  • Druckosteosynthese
    • Druck|osteo|synthese

    • Synonyme: Kompressionsosteosynthese

    • Englischer Begriff: compression osteosynthesis

    Abbildung

    stabile Osteosynthese durch dauerhaftes Gegeneinanderpressen der Bruchenden von Knochenfragmenten. Geschieht mittels Schrauben, Laschen, Doppeldrahtspannbügel, Klammern, Druckplatten (Lane-, Eggers-Platten, s.a. Abb.). Im engeren Sinn die D. als „AO-Methode“, d.h. Fragmentfixierung durch Platten u. Schrauben, evtl. auch Zuggurtung, mit dem Ziel der Unterdrückung resorptiver Vorgänge im Bruchspalt zur Förderung der „primären Knochenheilung“. S.a. Fixateur externe.

  • Druckpuls
    • Druck|puls

    • Englischer Begriff: pressure pulse

    der gespannte, langsame Puls als – nicht obligates – Symptom bei intrakranieller Drucksteigerung.

  • Druckpunkte
    • Druck|punkte

    • 1)
      typische Körperoberflächenpunkte, an denen sich durch (Finger-)Druck ggf... (mehr)
    • 2)
      Ort der Druckrezeptoren... (mehr)
  • Druckpunkte 1)
    Druckpunkte
    • 1)

    typische Körperoberflächenpunkte, an denen sich durch (Finger-)Druck ggf. eine diagnostisch bedeutsame „Reaktion“ auslösen lässt; z.B. die Nervendruckpunkte, Schmerzpunkte bei Steinleiden oder Appendizitisschmerzpunkte.

  • Druckpunkte 2)
    Druckpunkte
    • 2)

    • Synonyme: Frey-D.

    • Englischer Begriff: pressure points

    Ort der Druckrezeptoren.

  • Druckrezeptor
    • Druck|rezeptor

    • Englischer Begriff: pressure receptor

    Mechanorezeptor, der auf Druck reagiert. Reize für Merkel-Zellen, Ruffini-Körperchen u. freie Nervenendigungen sind Hautdeformationen. S.a. Barorezeptoren.

  • Drucksella
    • Druck|sella

    • Englischer Begriff: pressure sella

    • Fach: Radiologie

    die entkalkte, unscharf konturierte Sella turcica als Symptom anhaltender intrakranieller Drucksteigerung. Im späteren Stadium sind im hinteren Teil Defekte (s. Usur) oder eine Erweiterung des gesamten Sella zu sehen. S.a. Wolkenschädel.

  • Drucksinn
    • Druck|sinn

    • Englischer Begriff: pressure sense; baresthesia

    Teil des mechanischen Hautsinns u. damit der Oberflächensensibilität, der über Mechanorezeptoren (Druckrezeptor) die Wahrnehmung von Druck vermittelt.

  • Drucksteigerung, intrakranielle
    • Druck|steigerung, intra|kranielle

    • Englischer Begriff: increase in intracranial pressure

    der sog. Hirndruck, z.B. bei Kraniostenose, Hydrozephalus, Hirntumor, Metastasen, Hirnödem, Subarachnoidalblutung, epi- oder subduralem Hämatom. Klinik: Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Bewusstseinstrübung, Stauungspapille, Druckpuls, systolische Blutdruckerhöhung (später -abfall) sowie präfinal Druckkonus u. Enthirnungsstarre.

  • Drucksturz
    • Druck|sturz

    • Englischer Begriff: sudden drop in pressure

    der innerhalb von Sekunden(bruchteilen) erfolgende Luftdruckabfall (rapide bis explosive Dekompression). – s.a. Druckfallkrankheit.

  • Drucktopf
    • Druck|topf

    Autoklav.

  • Druckverband
    • Druck|verband

    • Englischer Begriff: pressure dressing

    Kompressionsverband.

  • drug dependence
    • drug dependence

    • Etymol.: engl.

    Abhängigkeit von Drogen (i.S. von Suchtmitteln), Arzneimittelabhängigkeit. – Gemäß WHO Sammelbegriff für (Arzneimittel-)Sucht u. Gewöhnung (engl.: drug addiction, habituation).

  • drug holidays
    • Etymol.: engl.

    vorübergehendes Absetzen von Psychopharmaka, z.B. bei Beurlaubung psychiatrischer Patienten.

  • Drummond-Kollaterale
    • Drummond-Kollaterale

    Kollateralarterie, die bei Verschlussprozessen an Darmarterien die A. mesenterica superior mit der A. m. inferior in der linken Kolonflexur verbindet.

  • Drumstick
    • Drumstick

    • Etymol.: engl. = Trommelschlägel

    (W. M. Davidson u. D. R. Smith 1954) bei gesunden weibl. Personen in etwa 3%, bei männl. Individuen in max. 0,5% der neutrophilen Granulozyten vorkommender trommelschlägelförmiger Chromatinanhang (Geschlechtschromatin). Bestehend aus einem Kopfteil u. einer fadenförm. Verbindung zum Kern. Nachweisbar durch May-Grünwald-, Giemsa- oder Pappenheim-Färbung. Zur sicheren genetischen Diagnose (Geschlechtsbestimmung) ist die Untersuchung von mindestens 500 Zellen nötig.

  • Druse
    • Druse

    • 1)
      aus Fäden bestehende Vegetationsform bestimmter Pilze u. Bakterien (Actinomyces... (mehr)
    • 2)
      „senile Plaque“; ein v.a... (mehr)
    • 3)
      Dalen-Körperchen; gelblich-weiße, rundliche, vom reaktiv gewucherten Netzhaut-Pigmentepithel... (mehr)
  • Drüse
    • Druse 1)
      Druse
      • 1)

      • Englischer Begriff: filaments

      aus Fäden bestehende Vegetationsform bestimmter Pilze u. Bakterien (Actinomyces, Nocardia).

    • Drüse 1)
      Drüse
      • 1)

      • Synonyme: Glandula

      • Englischer Begriff: gland

      Abbildung

      einzelne Zelle (z.B. Becherzelle) oder Ansammlung von spezialisierten Epithelzellen (Drüsenparenchym), die eine spezifische, flüssige Substanz produziert u. absondert. Meist werden D. unterschieden nach Art der Stoffabgabe: D., exokrine entleeren ihr Sekret auf eine Gewebsoberfläche u. bestehen aus einem Drüsenkörper u. einem Ausführungsgang bzw. -gangsystem mit „Zwischenstück“ u. „Endstück“. D., endokrine entleeren ihr Sekret direkt in Blut- oder Lymphbahn bzw. Gewebe (s.a. Abb.). Weitere Einteilungen sind möglich nach Beschaffenheit des Sekrets, Lage der D., Form des Drüsenendstücks u. Art des Absonderungsvorgangs. Einzelne Bezeichnungen s.u. Glandula.

    • Druse 2)
      Druse
      • 2)

      • Fach: Histologie

      „senile Plaque“; ein v.a. in der Groß- u. Kleinhirnrinde u. meist vielfach vorkommendes Begleitgebilde bei verschiedenen Hirnatrophien (z.B. bei seniler Demenz, Alzheimer-Krankheit etc.).

    • Drüse 2)
      Drüse
      • 2)

      inkorrekte Bez. für Lymphknoten.

    • Druse 3)
      Druse
      • 3)

      • Englischer Begriff: drusen

      Dalen-Körperchen; gelblich-weiße, rundliche, vom reaktiv gewucherten Netzhaut-Pigmentepithel ausgehende Hyalingebilde (evtl. mit Kalkeinlagerung); u.a. beerenartig an der Sehnervpapille.

    • Drüse, alveoläre
      Drüse  >  Drüse 1)
      • D., alveoläre

      • Englischer Begriff: alveolar g.

      exokrine D. mit bläschenförmigen Endstücken aus niedrigem, einschichtigem Epithel u. mit weiter Lichtung.

    • Drüse, apokrine
      Drüse  >  Drüse 1)
      • D., apo|krine

      • Englischer Begriff: apocrine g.

      s.u. D., exokrine.

    • Drüse, azinöse
      Drüse  >  Drüse 1)
      • D., azinöse

      • Englischer Begriff: acinar g.

      exokrine D. mit weinbeerenförmigen Endstücken mit enger Lichtung.

    • Drüse, ekkrine
      Drüse  >  Drüse 1)
      • D., ek|krine

      s.u. Drüse, exokrine.

    • Drüse, endokrine
      Drüse  >  Drüse 1)
      • D., endo|krine

      • Synonyme: unechte D.; Blutdrüse; Hormondrüse

      • Englischer Begriff: endocrine g.

      D. ohne Ausführungsgang, die ihre Absonderung (Inkret; s.a. Hormon) direkt in Blut- bzw. in Lymphgefäße oder in das Gewebe abgibt (z.B. Hypophyse, Schilddrüse, Nebenniere, Gonaden).

    • Drüse, exokrine
      Drüse  >  Drüse 1)
      • D., exo|krine

      • Synonyme: exkretorische D.; echte D.

      • Englischer Begriff: exocrine g.

      Abbildung

      D., die ihre Absonderung (Sekret) meist durch einen Ausführungsgang an eine freie Oberfläche (Haut, Verdauungstrakt) abgibt. Nach Art der Sekretbildung unterschieden als ekkrine D. (ohne lichtmikroskopisch erkennbaren Zytoplasmaverlust bei der Absonderung; z.B. die kleinen Schweißdrüsen), apokrine D. (unter Abstoßung des apikalen = gangseitigen Teils des Zellleibs; z.B. die Brustdrüse, axilläre Schweißdrüsen), holokrine D. (unter Zerfall der absondernden Zellen) u. merokrine D. (mit geringem Zytoplasmaverlust).

    • Drüse, holokrine
      Drüse  >  Drüse 1)
      • D., holo|krine

      s.u. D., exokrine.

    • Drüse, inkretorische
      Drüse  >  Drüse 1)
      • D., inkretorische

      D., endokrine.

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