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  • enzymatische Analyse
      • 1)
        Bestimmung enzymatisch zugänglicher Stoffe (Substrate) in Körperflüssigkeiten... (mehr)
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        Enzym-Immunoassay... (mehr)
    • enzymatische Analyse 1)
      enzymatische Analyse
      • 1)

      Bestimmung enzymatisch zugänglicher Stoffe (Substrate) in Körperflüssigkeiten u. Zellen mit Hilfe gereinigter – z.T. von Bakterien stammender – Enzyme (z.B. Cholesterin mit Cholesterinoxidase, Harnstoff mit Urease), wobei meist in einer nachfolgenden „Indikatorreaktion“ Farbstoffe entstehen, die der Photometrie zugänglich sind.

    • enzymatische Analyse 2)
    • enzymatische Analyse 3)
      enzymatische Analyse
      • 3)

      • Englischer Begriff: enzymatic analysis

      Enzym-Immunoassay.

    • Enzymblock
      • Enzym|block

      • Englischer Begriff: enzymatic block

      Blockade eines Stoffwechselablaufs infolge Enzymhemmung oder genetisch bedingter oder erworbener Inaktivität bzw. Abwesenheit eines Enzyms; s.a. Enzymopathie.

    • Enzymdefekt
      • Enzym|defekt

      • Englischer Begriff: enzyme defect; enzymatic defect

      s.u. Enzymopathie.

    • Enzymdiagnostik
      • Enzym|diagnostik

      • Englischer Begriff: enzyme diagnostics

      analytische Bestimmung von Enzymaktivitäten in biologischem Material (z.B. Serum), v.a. zur Erkennung von Organ-, Gewebeschädigungen anhand des Enzymmusters; z.B. Untersuchung der Verdauungsenzyme sowie Analysen der Enzyme u. Isoenzyme im Serum.

    • Enzymeinheit
      • Enzym|einheit

      • Englischer Begriff: enzyme unit

      Maßgröße der Enzym-Konzentration (Aktivitäts-Bezugseinheit). Nach Empfehlungen (IUB, IUPAC u. IFCC) soll die katalytische Aktivität (z) eines Enzyms bei 30 °C (d.h. Umwandlung von 1 Mol Substrat pro Sekunde) in Katal (kat = mol/s) angegeben werden. Katal ersetzt die bisher übliche internationale Einheit (I.E., IU, U, μmol/min; meist bei 25 °C gemessen; 1 nanokat = 0,06 U; 1 U = 16,67 nkat), die aber häufig weiterverwendet wird. Die katalytische Konzentration (katalytische Aktivität pro Volumen) wird in kat/l angegeben. Früher wurden zahlreiche Eponyme (z.B. Wohlgemuth-Einheit) sowie praktisch abgeleitete Einheiten (z.B. mg Substratumsatz/min.) verwendet.

    • Enzymhemmung
      • Enzym|hemmung

      • Synonyme: -inhibierung

      • Englischer Begriff: enzyme inhibition

      Hemmung der Aktivität eines Enzyms durch Einflussnahme auf das Enzymprotein oder auf das Coenzym bzw. auf das Substrat. Die E. kann reversibel oder unumkehrbar sein. Die kompetitive Hemmung beruht auf der Konkurrenz von Substrat u. Inhibitor um das substratbindende „aktive Zentrum“ des Enzyms u. ist aufzuheben durch erhöhtes Substratangebot. Bei der nichtkompetitiven Hemmung ist die Bildungs- oder Zerfallsgeschwindigkeit des Enzym-Substrat-Komplexes durch Veränderung des Enzymproteins herabgesetzt. Bei der Hemmung infolge Substratüberschusses werden durch über die optimale Zahl hinausgehende Anlagerung von Substratmolekülen an das Enzym inaktive Enzym-Substrat-Komplexe gebildet. Die allosterische E. beruht auf Änderung der Affinität des alloster. Zentrums des Enzyms für einen Effektor, z.B. in der Folge einer Behandlung z.B. mit Schwermetallen, Harnstoff, proteolytischen Enzymen. – Als Enzyminhibitoren (Enzymgifte) wirken neben Intermediärprodukten des Stoffwechsels auch therapeutisch-toxikologische Wirkstoffe wie Acetylcholinesterase-Hemmer, Acetazolamid, α-Methyldopa etc.

    • Enzyminduktion
      • Enzym|induktion

      • Englischer Begriff: enzyme induction

      als „enzymatische Adaptation“ die Fähigkeit von Organismen u. Organen, unter dem Einfluss eines Substrates sog. induzierte Enzyme zu bilden (Eiweißsynthese bei Bedarf) oder die Enzymaktivität zu vermehren.

    • Enzyminhibitor
      • Enzyminhibitor

      • Englischer Begriff: enzyme inhibitor

      Substanz mit Wirkung i.S. der Enzymhemmung.

    • Enzymkinetik
      • Enzym|kinetik

      • Englischer Begriff: enzyme kinetics

      die den enzymatischen Reaktionsabläufen zugrunde liegenden Gesetzmäßigkeiten. S.a. Enzymeinheit, Michaelis(-Menten)-Konstante, Lineweaver-Burk-Verfahren, Hill-Darstellung.

    • Enzymmuster
      • Enzym|muster

      • Synonyme: Enzymprofil

      • Englischer Begriff: enzymatic pattern

      Abbildung   Tabelle

      die für Organe je nach Funktion typische quantitative, z.T. auch qualitative (s.a. Isoenzyme) Ausstattung mit Enzymen, die bei Zellschädigung in Körperflüssigkeiten gelangen (Schema, s.a. Enzymdiagnostik) u. Aussagen über Sitz u. Ausmaß der Schädigung (s.a. Leberenzymmuster; Myokardinfarkt, dort Abb.) sowie – bei weiteren Kontrollen – über Krankheitsverlauf u. Therapieerfolg ermöglichen.

    • Enzymogen
      • Enzymo|gen

      • Englischer Begriff: proenzyme

      Zymogen.

    • Enzymopathie
      • Enzymo|pathie

      • Synonyme: Enzymmangelkrankheit; erbliche Stoffwechselkrankheit; Molekularkrankheit

      • Englischer Begriff: enzymopathy

      Oberbegriff für angeborene, primär auf einem genetisch bedingten Enzymdefekt beruhende Krankheiten mit Störung des Stoffwechsels. Der Defekt besteht in ungenügender oder fehlender Synthese (Eiweißbiosynthese) eines Enzyms oder in einer zu Funktionsstörung führenden Anomalie seiner Eiweißstruktur (s.a. Enzympolymorphismus). Die Stoffwechselstörung manifestiert sich in einzelnen oder mehreren folgender Mechanismen: a) mangelhafte Bildung biologisch wichtiger Stoffe (z.B. bei Galaktoseintoleranz, MacArdle-Syndrom, Albinismus, Thalassämie), b) Stauung u. nachfolgender Verlust von Stoffwechselprodukten (z.B. bei Oxal-, Xanthin-, Pentosurie), c) Zellvergiftung bzw. Stoffwechselbehinderung durch die im Abbau blockierten Metaboliten (bei Phenylketonurie, Ahornsirupkrankheit, Galaktosämie, Fructoseintoleranz, Akatalassämie, Glykogenose, hepatolentikulärer Degeneration etc.), d) relativer Mangel an Enzymen für den Abbau erhöht anfallender Nebenketten des Stoffwechsels (bei Alkaptonurie, Virilismus), e)  Vergiftung durch übermäßig gebildete Stoffwechselnebenprodukte der Haupt- u. Nebenketten (bei Hartnup-Krankheit, Porphyrie).

    • Enzymopenie
      • Enzymo|penie

      • Englischer Begriff: enzyme deficiency

      Mangel an einem oder mehreren körpereigenen Enzymen (s.a. Enzymopathie).

    • Enzympolymorphismus
      • Enzym|poly|morphismus

      • Englischer Begriff: enzyme polymorphism

      Auftreten genetisch bedingter, biochemisch unterscheidbarer Varianten von Enzymen (s.a. Vaterschaftsausschluss); äußert sich oft in verminderter, evtl. aber auch gesteigerter Enzymaktivität im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung. Ist meist ohne Krankheitswert für den Betroffenen, macht sich aber manchmal durch individuell unterschiedliche Verträglichkeit von Medikamenten, Giften oder Nahrungsmitteln bemerkbar u. führt im Extremfall zu Enzymopathie; s.a. Isoenzyme (organspezifisch).

    • Enzymprofil
      • Enzym|profil

      • Englischer Begriff: enzyme profile

      Enzymmuster.

    • Enzymrepression
      • Enzym|repression

      • Englischer Begriff: enzyme repression

      Hemmung einer Enzymsynthese; erfolgt entweder durch das Produkt der Enzym-Substrat-Reaktion (= Endprodukthemmung), z.B. Unterdrückung der Bildung von Tryptophansynthetase durch Tryptophan sowie durch chemisch ähnliche Stoffe (sog. Corepressoren), oder aber durch Zwischenprodukte (= Katabolitrepression); s.a. Repressor.

    • Enzymtest
      • Enzym|test

      • 1)
        eine Nachweismethode für Erythrozytenantikörper, bei der die verwendeten... (mehr)
      • 2)
        Bestimmung einzelner Enzyme im Rahmen der Enzymdiagnostik... (mehr)
      • 3)
        ungenauer Oberbegriff für Bestimmungsmethoden unter Verwendung von Enzymen... (mehr)
    • Enzymtest 1)
      Enzymtest
      • 1)

      eine Nachweismethode für Erythrozytenantikörper, bei der die verwendeten Blutkörperchen mit Enzymen (Papain, Trypsin) proteolytisch vorbehandelt werden.

    • Enzymtest 2)
      Enzymtest
      • 2)

      Bestimmung einzelner Enzyme im Rahmen der Enzymdiagnostik.

    • Enzymtest 3)
      Enzymtest
      • 3)

      • Englischer Begriff: enzyme assay

      ungenauer Oberbegriff für Bestimmungsmethoden unter Verwendung von Enzymen, z.B. enzymatische Analyse, Enzym-Immunoassay.

    • Enzymurie
      • Enzym|urie

      • Englischer Begriff: enzymuria

      krankhafte Ausscheidung von Enzymen im Harn bei Dysfunktion oder Defekt eines Enzym(system)s.

    • enzystieren
      • en|zystieren

      • Englischer Begriff: encyst

      • Fach: Pathologie

      einkapseln, mit einer Kapsel umgeben; s.a. Zyste.

    • Eo
      • Eo

      • Fach: Hämatologie

      Abk. für eosinophiler Granulozyt (Plural: Eos).

    • Eo-CSF
      • Synonyme: Abk. für eosinophilic colony stimulating factor

      • Etymol.: engl.

      Faktor der Blutbilddifferenzierung, wird von Interleukin-5 gefördert.

    • EOG
      • EOG

      • Englischer Begriff: EOG

      Abk. für Elektrookulographie.

    • EOS
      • Synonyme: Abk. für endogenes Opioidsystem

      Bezeichnung für Funktionszusammenhang der im Organismus gebildeten opioidartigen Substanzen, die in Stress- u. Schmerzsituationen ausgeschüttet werden u. schmerzlindernde Wirkung besitzen; bekannt sind bisher Proopiomelanocortin, Proenkephalin u. Prodynorphin; s.a. opioide Peptide.

    • Eosin
      • Eo|sin

      • Englischer Begriff: eosin

      • Fach: Histologie

      vom Fluorescein abgeleiteter saurer, roter Xanthenfarbstoff zur Färbung „eosinophiler“ Gewebebestandteile wie Zytoplasma (z.B. Hämatoxylin-Eosin-Färbung), Erythrozyten u. eosinophile Granula (z.B. durch May-Grünwald-Färbung), Spermatozoen (z.B. E.-Nigrosin), zur Fluorochromierung der Markscheidenlipoide.

    • Eosin-Latex-Fixationstest
      • Eosin-Latex-Fixations|test

      • Englischer Begriff: eosin-latex fixation test

      Objektträgermethode zum Nachweis des Rheumafaktors in Kapillarblut oder Blutserum mit 1- u. 2%iger Eosin-Lösung u. Latex-Partikeln.

    • Eosin-Methylenblau-Agar
      • Eosin-Methylen|blau-Agar

      • Synonyme: EMB-Nährboden

      • Englischer Begriff: eosin-methylene blue agar

      • Fach: Bakteriologie

      ein lactosehaltiger Nährboden mit Eosin G u. Methylenblau u. Aqua dest. zur Isolierung von Salmonellen u. Shigellen aus dem Stuhl (beide farblos; E. coli blau, Aerobacter rosa tingiert).

    • Eosin-Vitalitätstest
      • Eosin-Vitalitätstest

      • Fach: Andrologie

      Schnelldifferenzierung vitaler u. toter (unbeweglicher) Spermien durch Färben mit Eosin-Lsg. (wobei sich nur Letztere anfärben).

    • Eosinopenie
      • Eosino|penie

      • Englischer Begriff: eosinopenia

      Verminderung (bis Fehlen) der eosinophilen Granulozyten im peripheren Blut. Klinisch bedeutsam v.a. als Stress-E., als E. beim Cushing-Syndrom (infolge vermehrter Corticosteroidausschüttung) u. bei Behandlung mit ACTH oder Corticosteroiden, bei akuten Infektionen (z.B. Typhus abdominalis) u. bei Vergiftungen durch körperfremde oder -eigene Stoffe. Tritt auch bei körperlicher Arbeit auf. – S.a. biologische Leukozytenkurve.

    • eosinophil
      • eosino|phil

      • Englischer Begriff: eosinophilic; eosinophile

      • Fach: Histologie

      sich bevorzugt mit Eosin färbend (s.a. azidophil) bzw. vorwiegend aus Eosin bevorzugenden Zellen bestehend; z.B. e. Hypophysenadenom, e. Granulom, e. Infiltrat (s.u. Lungeninfiltrat), e. Zelle (azidophile Zelle, z.B. der Hypophyse; i.e.S. der eosinophile Granulozyt), e. Heilphase (der Leukozytenkurve). S.a. Eosinophil...

    • Eosinophilenleukämie
      • Eosinophilen|leuk|ämie

      • Synonyme: eosinophile Leukose

      • Englischer Begriff: eosinophilic leukemia

      Leukämie mit wucherhafter Vermehrung (Proliferation) eosinophiler Granulozyten aller Reifungsstufen. Die Abgrenzung gegen eine Eosinophilie ist oft schwierig; ein nachweisbares Philadelphia-Chromosom spricht für eine Variante der chronischen myeloischen Leukämie.

    • Eosinophilensturz
      • Eosinophilen|sturz

      rasch einsetzende Eosinopenie. S.a. biologische Leukozytenkurve.

    • Eosinophiler
      • Eosinophiler

      • Synonyme: Eo (Abk.)

      • Englischer Begriff: eosinophilic leukocyte; eosinophile

      der eosinophile Granulozyt.

    • Eosinophilia infectiosa
      • Eosino|philia infectiosa

      • Synonyme: eosinophiles Leukämoid; eosinophile Kollagenose

      • Englischer Begriff: infectious eosinophilia

      vorwiegend im Kindesalter auftretende hochgradige Leukozytose mit Eosinophilie. Klinik: Fieber, katarrhalische Erscheinungen (Entzündung), Milz- u. Lebervergrößerung, Lymphknotenschwellungen (eosinophile Infiltration), evtl. auch eosinophile Infiltrate in Lungen u. Myokard. Prognose meist günstig.

    • Eosinophilie
      • Eosinophilie

      • Englischer Begriff: eosinophilia

      • 1)
        Neigung bestimmter Zell- u. Gewebestrukturen, sich mit Eosin anzufärben... (mehr)
      • 2)   Tabelle
        vermehrtes Vorkommen eosinophiler Granulozyten in Blut (normal 2–4% bzw... (mehr)
      • E., tropische
        v.a... (mehr)
    • Eosinophilie 1)
      Eosinophilie
      • 1)

      Neigung bestimmter Zell- u. Gewebestrukturen, sich mit Eosin anzufärben (s.u. eosinophil).

    • Eosinophilie 2)
      Eosinophilie
      • 2)

      Tabelle

      vermehrtes Vorkommen eosinophiler Granulozyten in Blut (normal 2–4% bzw. 80–360/mm3; Grenzwert 450/mm3), Knochenmark u./oder Geweben. Eine biologische Reaktion (z.B. in der „eosinophil-lymphozytären Heilphase“ der Entzündung; biolog. Leukozytenkurve), aber auch ein charakteristischer Befund verschiedenartigster Krankheiten (Tab.), z.B. bei – u.a. medikamentös bedingter – Allergie, myeloischer Leukämie, eosinophilem Lungeninfiltrat (Löffler), nach Infektionen u. Vergiftungen, bei Wurmbefall oder Parasiten, Lymphogranulomatose; ferner als familiäre E. (ohne Krankheitswert); s.a. Eosinophilia infectiosa.

    • Eosinophilie-Myalgie-Syndrom
      • Eosinophilie-Myalgie-Syndrom

      • Englischer Begriff: eosinophilia-myalgia syndrome

      Muskelschmerzen (Myalgie), Eosinophilie u. Faszienentzündung sowie Allgemeinsymptome (Schwäche, Fieber) nach Einnahme von verunreinigtem l-Tryptophan (1989–1991).

    • Eosinophilie, tropische
      Eosinophilie  >  Eosinophilie 2)
      • E., tropische

      • Synonyme: Weingarten-Syndrom; Meyers-Kouwenaar-Syndrom

      • Englischer Begriff: tropical e.

      v.a. in Südostasien u. Mittelamerika als Frühstadium eines Wuchereria-Befalls vorkommende hochgradige Eosinophilie mit Lungeninfiltrationen, asthmoider Bronchitis, Lymphknotenschwellung, Milzvergrößerung.

    • Eosinophiloblast
      • Eosino(philo)blast

      • Englischer Begriff: eosinoblast

      (Undritz) Blut- oder Knochenmarkstammzelle der eosinophilen Granulozyten.

    • Eosinotaxis
      • Eosino|taxis

      • Englischer Begriff: eosinotaxis

      die Leukotaxis eosinophiler Granulozyten.

    • Eosinozyt
      • Eosinozyt

      • Englischer Begriff: eosinocyte

      eosinophiler Granulozyt.

    • Eotaxin
      • Eo|taxin

      • Englischer Begriff: eotaxin

      ein Chemokin (s.a. Zytokine, Lymphokine), das auf eosinophile Granulozyten anziehend wirkt.

    • EP-Mapping
    • EPA
      • Synonyme: Abk. für eicosapentaenoic acid

      • Etymol.: engl.

      Eicosapentaensäure.

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