Medizin-Lexikon: Einträge mit "E"

Roche Lexikon Logo
Medizin-Lexikon durchsuchen

Wonach suchen Sie? Bitte geben Sie Ihren Suchbegriff ein:

Suchergebnisse

  • Epidermodysplasia verruciformis
    • Epidermo|dys|plasia verruci|formis

    • Synonyme: Lewandowsky-Lutz-Syndrom

    • Englischer Begriff: epidermodysplasia verruciformis; Lewandowsky-Lutz disease

    Hautverhornung (dysplastische Keratose) mit Bildung verschmelzender warzenartiger Papeln, v.a. an Gliedmaßen, Hals, Gesicht; Induktion durch humane Papillomaviren; maligne Entartung möglich.

  • Epidermoidzyste
    • Epi|dermo|id(zyste)

    • Englischer Begriff: epidermoid cyst

    Epidermalzyste (einschl. Atherom), Dermoidzyste.

  • Epidermolysis
    • Epidermo|lysis

    • Englischer Begriff: epidermolysis

    Bläschen- oder Blasenbildung innerhalb oder unter der Oberhaut.

    • E. acuta toxica
      lebensbedrohlicher akuter Untergang fast der gesamten Oberhaut ohne wesentliche... (mehr)
    • E. bullosa
      heterogene Gruppe von seltenen, meist angeborenen (E. bullosa hereditaria)... (mehr)
    • E. b. acquisita
      E. b., die keine erkennbare genetische oder exogene Ursache zeigt... (mehr)
    • E. b. hereditaria   Abbildung  Tabelle
      heterogene Gruppe seltener erblicher Erkrankungen, die durch lokalisierte... (mehr)
  • Epidermolysis acuta toxica
    Epidermolysis
    • E. acuta toxica

    • Synonyme: Necrolysis acuta toxica; Lyell-Syndrom; „Syndrom der verbrühten Haut“

    • Englischer Begriff: toxic epidermal necrolysis

    lebensbedrohlicher akuter Untergang fast der gesamten Oberhaut ohne wesentliche Entzündungsreaktion. Klinik: Nekrotisierung u. Ablösung sowie Blasenbildung ähnlich einer Hautverbrühung; typisch mit pos. Nikolsky-Phänomen. Ätiol.: Es werden zwei Formen unterschieden: 1) arzneimittelbedingte E. a. t. (toxische epidermale Nekrolyse). Allergisch-toxische Reaktion auf Arzneimittel; histol. eine Ablösung der nekrotischen Epidermis. 2) staphylogene E. a. t.: durch Staphylokokkenexotoxin ausgelöste Erkrankung, die vorwiegend Neugeborene u. Säuglinge (Dermatitis exfoliativa neonatorum Ritter v. Rittershain), Kleinkinder u. immunologisch geschwächte Erwachsene befällt. Histol. zeigt sich subkorneale Blasenbildung. Ther.: Betalaktamase-stabile Antibiotika.

  • Epidermolysis bullosa
    Epidermolysis
    • E. bullosa

    • Synonyme: EB (Abk.)

    • Englischer Begriff: epidermolysis bullosa

    heterogene Gruppe von seltenen, meist angeborenen (E. bullosa hereditaria) oder erworbenen (E. bullosa acquisita) Erkrankungen mit Neigung zu Blasenbildung.

  • Epidermolysis bullosa acquisita
    Epidermolysis  >  Epidermolysis bullosa
    • E. b. acquisita

    E. b., die keine erkennbare genetische oder exogene Ursache zeigt. Tritt erst im späteren Lebensalter auf, wird als Autoimmunerkrankung angesehen (Ablagerung von IgG, aber auch IgA- u. IgM an der Basalmembran; Auftreten von Komplementfaktoren). Kommt im Rahmen von entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn), Stoffwechselkrankheiten (Diabetes mellitus), multiplem Myelom, Amyloidose, Lupus erythematodes, chronischer Thyreoiditis vor. Betroffen sind v.a. Hände, Ellenbogen, Knie u. Füße; Blasenbildung erfolgt subepidermal, häufig mit Narbenbildung. Ausschlussdiagnose.

  • Epidermolysis bullosa hereditaria
    Epidermolysis  >  Epidermolysis bullosa
    • E. b. hereditaria

    • Englischer Begriff: e. b. hereditaria

    Abbildung   Abbildung Tabelle  

    heterogene Gruppe seltener erblicher Erkrankungen, die durch lokalisierte oder generalisierte Neigung der Haut u. Schleimhaut zu Blasenbildung spontan oder bereits bei geringfügigen mechan. Traumen gekennzeichnet ist. Klassifik.: Die verschiedenen Genotypen lassen sich nach klinischen (vernarbend [dystrophisch] – nicht vernarbend [nichtdystrophisch]), genetischen (Erbgang: autosomal-dominant, autosomal-rezessiv, X-chromosomal-rezessiv) und ultrastrukturellen Kriterien einteilen. Letztere orientieren sich an der elektronenmikroskopisch oder immunhistologisch lokalisierbaren Spaltungsebene. Danach lassen sich 3 Untergruppen voneinander abgrenzen (s. Abb.): E. b. simplex mit intraepidermaler (epidermolytischer), E. b. junctionalis mit junktionaler (junktiolytischer) und E. b. dystrophica mit subepidermaler (dermolytischer) Blasenbildung. Die intraepidermalen u. junktionalen Formen sind nichtdystrophische E., die autosomal-dominant, autosomal-rezessiv oder X-chromosomal-rezessiv vererbt werden. Die subepidermalen Formen gehen immer mit Vernarbung einher; der Erbgang ist autosomal-dominant oder autosomal-rezessiv (s.a. Tab.). Ther.: Vermeiden von Trauma u. Hitze, regelmäßige Hautpflege, frühzeitige Blaseneröffnung u. desinfizierende Lokalbehandlung; antibiotische Behandl. bei Superinfektion; ggf. operative Korrektur von Stenosen u. Synechien. Familienberatung.

  • Epidermomykose
    • Epidermo|mykose

    • Englischer Begriff: dermatomycosis

    auf die Oberhaut beschränkte Dermatomykose; s.a. Epidermophytie.

  • Epidermophyten
    • Epidermo|phyten

    • Englischer Begriff: epidermophytes

    Pilze, die die Oberhaut (Epidermis), nicht aber die Haare befallen. Sie gehören zu den Gattungen Epidermophyton, Trichophyton, Microsporum.

  • Epidermophytid
    • Epidermo|phytid

    • Englischer Begriff: dermatophytid

    Mykid bei Epidermophytie.

  • Epidermophytie
    • Epidermo|phytie

    • Englischer Begriff: dermatophytosis

    Pilzbefall der unbehaarten Haut durch Epidermophyton floccosum; als Dermatophytie zusammen mit Mikrosporie u. Trichophytie unter Tinea eingeordnet.

  • Epidermophyton floccosum
    • Epidermo|phyton floccosum

    Hautpilz (Epidermophyt) mit keulenförmigen Makrokonidien (keine Mikrokonidien!); bildet auf anfangs graugrünlicher Kulturoberfläche nach 1–2 Wo. weiße Flöckchen; in alten Kulturen Chlamydo- u. Arthrosporen. Erreger von Ekzema marginatum u. Epidermophytie. Dringt selten in Haarfollikel ein.

  • Epidermozoophobie
    • Epidermo|zoo|phobie

    Dermatozoenwahn.

  • Epididymektomie
    • Epi|didym|ektomie

    • Englischer Begriff: epididymectomy

    Entfernung des Nebenhodens, meist kombiniert mit teilweiser bis subtotaler Entfernung des Samenstrangs (= Epididymovasektomie).

  • Epididymis
    • Epi|di|dy|mis

    • Synonyme: Nebenhoden; Parorchis

    • Englischer Begriff: epididymis; parorchis

    Abbildung

    das dem Hoden hinten aufliegende Organ. Wird von den ausführenden Kanälchen des Hodens (Ductuli efferentes) u. dem Nebenhodengang (Ductus epididymidis) gebildet. Besteht aus Kopf-, Körper- u. Schwanzteil (Caput, Corpus u. Cauda epididymidis) und dient der Ableitung u. Speicherung von Samenfäden (s. Abb.).

  • Epididymitis
    • Epididymitis

    • Englischer Begriff: epididymitis

    die Entzündung des Nebenhodens. Ätiol.: v.a. als Komplikation nach Prostataresektion, bei Harnröhren-Samenblasen-Entzündung (nach Katheterung oder Bougierung), Gonorrhö, Urogenitaltuberkulose, unspezifischer Prostatitis, jedoch auch hämatogen oder unfallbedingt. Klinik: rasch zunehmender, in die Leistenbeuge ausstrahlender Druck- u. Spontanschmerz, höckrige Nebenhodenschwellung mit Beteiligung des Samenstrangs (Epididymofunikulitis), Rötung der Hodensackhaut, evtl. auch „Reizhydrozele“, Fieber. Der Hoden ist oft unbeteiligt. Kompl.: Abszedierung, u.U. auch Perforation mit Fistelbildung, Verlegung der Samenwege (Obliterationsaspermie).

  • Epididymitis chronica fibrosa Flesch-Thebesius
    Epididymitis
    • E. chronica fibrosa Flesch-Thebesius

    eine unspezifische E. mit starker Bindegewebswucherung.

  • Epididymitis gonorrhoica
    Epididymitis
    • E. gonor|rhoica

    die hochfieberhafte, höchst akute E. bei Gonorrhö (deren – nächst der Prostatitis – häufigste Komplikation); mit bis faustgroßer, äußerst schmerzhafter, nach 5–8 Tg. abklingender Schwellung v.a. des Nebenhodenschwanzes u. mit Samenstrangödem.

  • Epididymitis gummosa
    Epididymitis
    • E. gummosa

    E. im III. Stadium der Syphilis; meist mit Erweichung der Gummen u. – im Spätstadium – mit Fistelbildung.

  • Epididymitis syphilitica
    Epididymitis
    • E. syphilitica

    chronische, stets beidseitige E. (meist im Rahmen einer Orchiepididymitis) im II. Stadium der Syphilis; mit schleichendem Beginn, derber Infiltration des Kopfabschnitts; eine weniger schmerzhafte Form als Dorn-E.

  • Epididymitis tuberculosa
    Epididymitis
    • E. tuberculosa

    die – allgemein ohne Fieber verlaufende – Nebenhodentuberkulose als häufigste Teilerscheinung der Genitaltuberkulose; meist einseitig im Schwanzteil beginnend; mit schmerzlosen Knoten, später mit wulstartiger Auftreibung durch käsige Granulationsmassen (mit Fortsetzung auf Samenstrang, Hoden u. Hodensack: „tuberkulöser Rosenkranz“); führt häufig zu Durchbruch u. Fistelbildung, oft auch zu Reizhydrozele.

  • Epididymodeferentitis
    • Epi|didymo|deferentitis

    • Synonyme: -funikulitis

    • Englischer Begriff: epididymodeferentitis

    katarrhalische bis eitrige, u.U. abszedierende Epididymitis mit Ausdehnung auf den Samenstrang (evtl. bis zur Prostata). Meist auch Beteiligung des Hodensacks u. der Tunica vaginalis des Hodens.

  • Epididymographie
    • Epididymo|graphie

    • Fach: Röntgenologie

    Kontrastdarstellung des Nebenhodens im Rahmen der Vasovesikulographie.

  • Epididymoorchitis
    • Epididymo|orchitis

    • Englischer Begriff: epididymo-orchitis

    Entzündung des Nebenhodens u. Hodens (Epididymitis, Orchitis).

  • Epididymovasektomie
    • Epididymo|vas|ektomie

    • Englischer Begriff: epididymovasectomy

    s.u. Epididymektomie.

  • Epididymovasostomie
    • Epididymo|vaso|stomie

    • Englischer Begriff: epididymovasostomy

    die operative Verbindung (Anastomosierung) der Lichtung des – zuvor durchtrennten – Samenleiters mit der Lichtung des Nebenhodenkopfes zur Beseitigung eines entzündlichen Samenleiterverschlusses mit Aspermie bzw. als Refertilisierungseingriff nach Sterilisation.

  • epidural
    • epi|dural

    • Synonyme: extradural; supradural

    • Englischer Begriff: epidural

    auf (außerhalb) der Dura mater; am Schädel zwischen äußerem Durablatt u. dem Schädelknochen, im Wirbelsäulenbereich auf dem Durasack bzw. zwischen dem Periost des Wirbelkanals u. dem Durasack (im Epiduralraum); z.B. epid. Hämatom, epid. Abszess.

  • Epiduralanästhesie
    • Epidural|an|ästhesie

    • Englischer Begriff: epidural anesthesia

    Periduralanästhesie; s.a. Kaudalanästhesie.

  • Epiduralhämatom
    • Epidural|hämatom

    • Synonyme: Epiduralblutung

    • Englischer Begriff: epidural hematoma

    meist traumatisch verursachte Blutung im Epiduralraum (nach Schädelbasisfraktur mit Zerreißung der A. meningea) mit langsamer Abhebung der Dura mater vom Knochen u. zunehmender Kompression des Gehirns. Klinik: nach zunächst symptomfreiem Intervall (= „luzides Intervall“) Auftreten zerebraler Symptome.

  • Epiduralraum
    • Epidural|raum

    • Englischer Begriff: epidural space

    s.u. epidural.

  • Epiduritis
    • Epiduritis

    • Englischer Begriff: epidural inflammation

    • Fach: Pathologie

    die – meist chronische – Entzündung des außen der Dura angrenzenden Gewebes, v.a. des im Epiduralraum der Wirbelsäule befindlichen (= epispinalen) Fett-Bindegewebes; z.B. bei Wirbelosteomyelitis.

  • epifaszial
    • epi|fas|zi|al

    • Englischer Begriff: epifascial

    auf einer Faszie.

  • epigastrisch
    • epi|gastrisch

    im Oberbauch gelegen, zwischen Rippenbögen u. dem Nabel gelegene Region.

  • epigastrische Einziehung
    epigastrisch
    • e. Einziehung

    s.u. inspirator. Einziehung.

  • epigastrischer Reflex
    epigastrisch
    • e. Reflex

    • Englischer Begriff: epigastric

    physiologischer Fremdreflex über die Rückenmarksegmente Th5–6; Bauchwandeinziehung im Epigastrium als Reaktion auf eine senkrechte Strichziehung von der Brustwarze abwärts.

  • Epigastrium
    • Epi|gastrium

    • Englischer Begriff: epigastrium

    Oberbauch, die zwischen den Rippenbögen u. dem Nabel gelegene Regio epigastrica.

  • Epigastrozele
    • Epi|gast|ro|zele

    • Englischer Begriff: epigastrocele

    Hernia epigastrica.

  • epigenetisch
    • epi|genetisch

    • Englischer Begriff: epigenetic

    die Interaktion (I.) a) verschiedener genetischer Faktoren betreffend, z.B. die I. der Produkte verschiedener Genorte (z.B. im AB0-Blutgruppensystem) oder b) die I. von genetischen u. von Umweltfaktoren. Bedeutsam v.a. in der Embryogenese u. in der weiteren Differenzierung.

  • Epiglottidektomie
    • Epiglott(id)ektomie

    • Englischer Begriff: epiglottidectomy

    vollständige (Exstirpation) oder subtotale Entfernung des Kehldeckels (Epiglottis) bei Epiglottiskarzinom. Erfolgt entweder direkt – unter endoskopischer Sicht (durch Stützendoskop [Seiffert]) – oder nach Schlundspaltung (Pharyngotomie).

  • Epiglottis
    • Epi|glot|tis

    • Englischer Begriff: epiglottis

    • Fach: Anatomie

    der Kehldeckel; elastisch-knorpelige Platte mit Schleimhautüberzug, die, hinter der Zungenwurzel gelegen, beim Schluckakt den Kehlkopfeingang abdeckt (passiv, unter Zungendruck).

  • Epiglottiskarzinom
    • Epiglottis|karzinom

    • Englischer Begriff: carcinoma of the epiglottis

    das sog. äußere Kehlkopfkarzinom, das meist von der kehlkopfseitigen Fläche des Kehldeckels ausgeht.

  • Epiglottitis
    • Epiglottitis

    • Englischer Begriff: epiglottitis

    Schleimhautentzündung des Kehldeckels, meist im Rahmen einer Laryngopharyngitis.

  • Epiglottitis phlegmonosa oedematiens acutissima
    Epiglottitis
    • E. phlegmonosa (oedematiens) acutissima

    nicht seltene, akute, schwerste phlegmonöse, eitrige, fast nur bei Kleinkindern vorkommende Verlaufsform der Entzündung des Kehldeckels infolge Infektion mit Haemophilus influenzae. Klinik: septisches Krankheitsbild mit Schluckstörung, hohem Fieber, inspiratorischer Stridor mit zunehmender Ateminsuffizienz, Epiglottis stark gerötet u. verdickt (Epiglottisödem); führt unbehandelt in 24–48 Std. zum Tode. Therapie mit Intubation u. Antibiotika lebensrettend.

  • Epignathus
    • Epi|gna|thus

    • Englischer Begriff: epignathus

    asymmetrische Doppelfehlbildung (Duplicitas), die als Teratom am Oberkiefer bzw. Gaumen (als Epipalatum) oder Keilbein (als Episphenoid) sitzt, die Mundhöhle ausfüllt (u. evtl. aus dem Mund ragt); Minimalform: behaarter Rachendachpolyp.

  • Epikanthus
    • Epi|kan|thus

    • Englischer Begriff: epicanthus

    Lidfalte.

  • Epikanthus lateralis
    Epikanthus
    • E. lateralis

    • Englischer Begriff: lateral e.

    die seltene Lidfalte am äußeren Augenwinkel.

  • Epikanthus medialis
    Epikanthus
    • E. medialis

    • Englischer Begriff: medial e.

    angeborene sichelförm. Hautfalte vor beiden Augenlidern, die den inneren Lidwinkel, bei stärkerer Ausbildung am Oberlid auch die mediale Kommissur verdeckt u. bei Lidschluss nicht verstreicht (im Gegensatz zur sog. Mongolenfalte). Ist beim Feten normalerweise stets (= Plica marginalis fetalis), beim Säugling in etwa 30%, jenseits des 10. Lj. nur noch ausnahmsweise vorhanden (jedoch in hohem Prozentsatz der Personen mit Down-Syndrom).

  • Epikard
    • Epi|kard

    • Synonyme: Lamina visceralis (pericardii)

    • Englischer Begriff: epicardium

    das mit der äußeren Oberfläche des Herzmuskels verwachsene „innere Blatt“ des Perikards als äußerste Schicht der Herzwand; erstreckt sich auch über die herznahen Teile der großen Gefäße (als gemeinsame Arterienscheide der Truncus pulmonalis u. Aorta).

  • Epikardia
    • Epi|kardia

    • Englischer Begriff: epicardia

    Antrum cardiacum.

  • Epikarditis
    • Epi|karditis

    • Englischer Begriff: epicardial myocarditis

    Epikardentzündung; s.a. Pericarditis.

13865