Medizin-Lexikon: Einträge mit "E"

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  • Eintrittsblock
    • Eintritts|block

    • Englischer Begriff: entrance block

    • Fach: Kardiologie

    die „Schutzblockierung“ bei Parasystolie.

  • Eintrittseffekt
    • Eintritts|effekt

    • Synonyme: Gauss-Effekt

    • Englischer Begriff: engagement effect

    Verlangsamung (Dip) des kindlichen Herzschlages beim Eintritt des Kopfes in das kleine Becken.

  • Eintrittsschwelle
    • Eintritts|schwelle

    • Englischer Begriff: entrance threshold

    Plasmakonzentration eines Stoffes, deren Überschreiten zur Ausscheidung („Eintritt“) in den Harn führt; s.a. Nierenschwelle.

  • Eintrittswehen
    • Eintritts|wehen

    • Synonyme: Stellwehen

    • Englischer Begriff: premonitory pains

    wehenartige Schmerzen beim „Eintritt des Kopfes“ in das kleine Becken (= Dolores praeparantes).

  • Einwärtsschielen
    • Einwärts|schielen

    Strabismus convergens; s.a. Esophorie.

  • Einwegspritze
    • Einweg|spritze

    • Englischer Begriff: single-use syringe

    steril verpackte Kunststoff-Injektionsspritze (evtl. mit Inhalt u. Kanüle) zum nur einmaligen Gebrauch.

  • Einwilligungsrecht
    • Einwilligungs|recht

    das Recht des Patienten, zu einem vom Arzt beabsichtigten Eingriff seine Einwilligung zu geben oder zu verweigern. Kinder unter 14 Jahren: Notwendig ist die Einwilligung der gesetzl. Vertreter (Eltern, Vormund). Jugendl. zw. 14 u. 18 Jahren: Ausführliche Prüfung der Einw.-Fähigkeit ist vorgeschrieben. Falls nicht gegeben, ist auch hier die Einwilligung der gesetzlichen Vertreter unerlässlich. Erwachsene: Bei Verlust der Einw.-Fähigkeit ist u.U. der Betreuer mit dem Aufgabenkreis Gesundheitsfürsorge oder das Vormundschaftsgericht zuständig, nicht automatisch die Angehörigen des Patienten.

  • einzeitig
    • einzeitig

    • Englischer Begriff: one-stage

    derart vorgehend, dass das Behandlungsziel in einer Sitzung erreicht wird.

  • Einzelfaserelektromyographie
    • Einzel|faser|elektro|myo|graphie

    • Englischer Begriff: single-fiber electromyography

    extrazelluläre Registrierung der elektrischen Aktivität einzelner Muskelfasern mit Spezialelektroden, die mit sehr kleinen Ableiteflächen (Durchmesser ca. 25 mm) bestückt sind; auch als Multielektroden mit spezieller apparativer Ausstattung. Anw. z.B. zur Untersuchung der Faserdichte einzelner motorischer Einheiten.

  • Einzelknopfnaht
    • Einzelknopf|naht

    • Englischer Begriff: button suture

    chirurgische Naht, bei der die beiden Fadenenden nach Durchzug durch die Wundränder – diese adaptierend – seitlich oder über der Schnittlinie geknüpft u. verknotet werden. Anw. als Knopfnahtreihe; ferner mehrschichtig als „Etagennaht“.

  • Einzeller
    • Einzeller

    • Synonyme: Protista

    • Englischer Begriff: unicellular organisms; protista

    Sammelbez. für alle aus nur einer Zelle bestehenden, selbstständig lebenden Organismen, z.B. Bakterien u. blaugrüne Algen (niedere Protisten, Prokaryonten), sowie für Protozoen, Pilze u. Algen (höhere Protisten, Eukaryonten).

  • Einzelmaximaldosis
    • Einzel|maximal|dosis

    • Synonyme: EMD (Abk.)

    • Englischer Begriff: maximal single dose

    • Fach: Pharmazie

    die gemäß DAB bei der Rezeptur zu beachtende maximale Einzeldosis. S.a. Dosis effectiva, Tagesmaximaldosis. – Die Überschreitung dieser Dosis muss im Falle der Betäubungsmittel besonders gekennzeichnet werden (Ausrufungszeichen u. Wiederholung der Mengenangabe in Buchstaben [Ausschreiben der Zahl]).

  • Einzelmittelhomöopathikum

      aus einer einzigen Ausgangssubstanz potenziertes homöopathisches Arzneimittel.

    • Einzelstrang
      • Einzel|strang

      • Englischer Begriff: single strand

      • Fach: Genetik

      die einzelne Polynucleotidkette der Doppelhelix (Watson-Crick-Modell).

    • Einzelzellnekrose
      • Einzel|zell|nekrose

      • Englischer Begriff: single-cell necrosis

      der durch Zellbrüche (Fragmentierung) u./oder Verlust der Kernanfärbbarkeit charakterisierte Untergang einzelner Zellen als unumkehrbares Stadium der Degeneration (Dystrophie).

    • Einziehung
      • Einziehung

      • 1)
        inspiratorische E.: sichtbares Einsinken der Zwischenrippenräume – oft... (mehr)
      • 2)
        E. der Brustwand in Höhe der Herzspitze während der Systole; bei Accretio... (mehr)
    • Einziehung 1)
      Einziehung
      • 1)

      • Englischer Begriff: intercostal retraction

      inspiratorische E.: sichtbares Einsinken der Zwischenrippenräume – oft auch des Epigastriums u. Jugulums – bei erschwerter Einatmung (bei Stenose der oberen Luftwege); Zeichen eines erhöhten negativen intrathorakalen Drucks.

    • Einziehung 2)
      Einziehung
      • 2)

      • Synonyme: systolische E.

      • Englischer Begriff: retraction over cardiac apex

      E. der Brustwand in Höhe der Herzspitze während der Systole; bei Accretio cordis.

    • Eireifung
      • Ei|reifung

      • Synonyme: Oogenese; Ovogenesis

      • Englischer Begriff: oogenesis

      • Fach: Embryologie

      die unter 2 Reifeteilungen erfolgende Entwicklung der Oogonien zum reifen Ei. Die 1. Teilung beginnt bereits vor der Geburt, geht aber zunächst nur bis zum Diktyotänstadium (bleibt vor der Metaphase stehen) u. wird erst nach Erreichen der Follikelreife vollendet, wobei aus der großen diploiden Zelle (= primäre Oozyte = Ovocytus primarius) 2 unterschiedliche haploide Zellen hervorgehen, u. zwar die sekundäre Oozyte (= Ovocytus secundarius) u. das 1. Polkörperchen, welches zwischen der Zona pellucida u. der Zellmembran der sekundären Oozyte zu liegen kommt. Die anschließende, ohne DNS-Replikation erfolgende 2. Reifeteilung setzt mit dem Eisprung (Ovulation) ein, wird aber nur im Falle einer Befruchtung vollendet (bei Nichtbefruchtung geht die Zelle zugrunde); sie führt zur Bildung des Reifeies u. eines weiteren, des sog. 2. Polkörperchens; parallel erfolgt separat die Teilung des 1. Polkörperchens in 2 Polkörperchen. S.a. Follikelreifung.

    • Eisanästhesie
      • Eis|an|ästhesie

      • Englischer Begriff: cryoanesthesia

      s.u. Kälteanästhesie.

    • Eiselsberg
      • (v.) Eiselsberg

      • Biogr.: Anton Freiherr v. E., 1860–1939, Chirurg, Wien

    • Eiselsberg-Operation
      Eiselsberg
      • E.-Operation

      die mehrfach modifizierte Billroth-Operation II als Magenresektion mit Anastomosierung des Jejunums mit dem Magenstumpf an dessen Hinterwand bzw. am Querschnitt des Restmagens, zuletzt (1905) modifiziert als Gastroenterostomia antecolica posterior laterolateralis (in Form einer „Alpha-Anastomose“). Heute nur noch von historischer Bedeutung.

    • Eiselsberg-Phänomen
      Eiselsberg
      • E.-Phänomen

      vom Bauch in die rechte bzw. linke (auch bds.) Schulter ausstrahlende Schmerzen als Hinweis auf eine Phrenikusreizung infolge Erkrankung der Leber/Gallenblase bzw. Bauchspeicheldrüse.

    • Eisen
      • Synonyme: Ferrum; Fe (Abk.)

      • Englischer Begriff: iron; ferrum

      Abbildung

      metallisches Element mit OZ 26, Atomgew. 55,847; in Eisenverbindungen meist 2-wertig (Ferro-Verbindungen; wirken als Reduktionsmittel, sind in Magen u. Duodenum resorbierbar), seltener 3-wertig (Ferri-Verbindungen; wirken als Oxidationsmittel). Wesentliches Element für die Oxidationsabläufe in der Zelle (s.a. Redoxsystem, Häm, Cytochrom), für Sauerstoffspeicherung (in Myoglobin) u. Sauerstofftransport (in Hämoglobin). Wird – in Abhängigkeit von der Salzsäure des Magens – in der Schleimhaut des Duodenums u. Jejunums mit Hilfe eines eigenen Transportsystems resorbiert in Mengen, die den durch physiologische Verluste (Epithelabschilferung; bei ♀ auch Menstruation) entstandenen Bedarf decken (bei ♂ ca. 1 mg/d; ca. 10% des – v.a. komplexgebundenen, 3-wert. – Nahrungseisens; größere Mengen bei Eisenmangel u. entsprechender therap. Zufuhr von v.a. 2-wert. Eisen). E. wird im Pfortaderblut von Transferrin gebunden (physiologische Bindungsnutzung ca. 30%) u. an die Bedarfsorte gebracht; wird als „Funktionseisen“ eingebaut in Fe-haltige Enzyme der Zellen u. in Myoglobin (ca. 11,6%), dient der Bildung von Hämoglobin (ca. 70% des Gesamtbestandes), wird – soweit nicht sofort benötigt – als Speicher- = Depoteisen im retikuloendothelialen System abgelagert (v.a. in Leber, Milz, Knochenmark; u. zwar an Ferritin u. Hämosiderin gebunden; etwa 18,6%; bei Bedarf mobilisierbar), ist im Plasma als Fe3+ an Transferrin gebunden (ca. 0,1%; s.a. Eisenbindungskapazität). Ist als freies, nichtgebundenes Eisen giftig; das aus Erythrozyten freigesetzte Eisen (täglich 20–25 mg) wird zumeist wieder an Hämoglobin gebunden. Der Gesamtbestand des Körpers an Fe (Eisenpool) beträgt 4–5 g (davon im Hämoglobin etwa 3 g; Mengenverhältnisse s. Abb.; 1 mg entspr. 18 μmol Fe). Zu Mangelerscheinungen s.u. Eisenmangel; Überangebotszustände s.u. Hämochromatose, Hämosiderose, Siderose; Eisenvergiftung. S.a. Ferri-, Ferro-, Ferrum, Sidero-.

    • Eisen-59
      • Synonyme: 59Fe (Abk.)

      • Englischer Begriff: iron-59

      • Fach: Radiologie

      als Radioeisen ein β- (0,27, 0,46 u. 15,8 MeV) u. γ-Strahler (1,29, 1,1 u. 0,19 MeV); physikalische Halbwertszeit: 45,1 d; kritische Organe: Milz, Blut u. Knochenmark. Diagnostische Anw. erfolgt für kinetische Stoffwechselanalysen (z.B. Plasmaeisen-Turnover bzw. Eisenclearance; Erfassung von Fe-Einbau in Erythrozyten, Fe-Verteilung auf Leber, Milz, Knochenmark; s.a. Ferrokinetik). – Ähnlich verwendet wird auch Fe-55.

    • Eisen-Harnstoffagar
      • Eisen-Harnstoff|agar

      • Englischer Begriff: iron urea agar

      • Fach: Bakteriologie

      Kligler-Eisenagar.

    • Eisenaspartat
      • Englischer Begriff: ferrous aspartate; iron aspartate

      zweiwertige Eisenverbindung zur oralen Substitutionsther.; s.a. Eisen.

    • Eisenbahnnystagmus
      • Eisenbahn|nystagmus

      • Englischer Begriff: railroad nystagmus; optokinetic n.

      physiologischer optokinetischer Nystagmus bei Blick aus dem fahrenden Zug.

    • Eisenbestimmung
      • Eisen|bestimmung

      • Englischer Begriff: iron determination

      der quantitative oder qualitative Nachweis von Eisen. Erfolgt z.B. photometrisch im Serum oder Plasma als Fe2+-Bestg. (nach Reduktion von Fe3+) nach Bildung eines Farbkomplexes, z.B. mit Bathophenanthrolin; Normalwerte: ♀ 6,6–26 μmol/l (37–145 μg/dl) bzw. ♂ 10,6–28,3 μmol/l (59–158 μg/dl); Fehlbestimmungen möglich bei Verwendung eisenhaltiger Blutentnahmegefäße u. durch Hämolyse. – Ferner histologisch z.B. durch Berliner-Blau-Reaktion.

    • eisenbindendes Milchprotein
      • Eisen bindendes Milchprotein

      Lactoferrin.

    • eisenbindendes β1-Globulin
      • Eisen bindendes β1-Globulin

      Transferrin.

    • Eisenbindungskapazität
      • Eisen|bindungs|kapazität

      • Synonyme: EBK (Abk.); IBC

      Testmethode zum Nachweis von Eisenmangel oder -überladung.

      • E., latente
        die freie, ungesättigte EBK des Transferrins (= TEBK-Serumeisen), d.h... (mehr)
      • E., totale
        die Gesamtkapazität des Transferrins, Eisen zu binden (normal: 48–66 μmol... (mehr)
    • Eisenbindungskapazität, latente
      Eisenbindungskapazität
      • E., latente

      • Synonyme: EBK frei (Abk.); LEBK; UEBK

      • Englischer Begriff: iron-binding capacity

      die freie, ungesättigte EBK des Transferrins (= TEBK-Serumeisen), d.h. die EBK, die über die normale 1/3-Sättigung des Transferrins möglich ist. Sie ist erhöht bei Eisenmangel, stark erniedrigt bei Hämochromatose, Eisenüberladung bei Lebererkrankungen u. bei Hämoglobin-Synthesestörungen.

    • Eisenbindungskapazität, totale
      Eisenbindungskapazität
      • E., totale

      • Synonyme: EBK total (Abk.); TEBK

      die Gesamtkapazität des Transferrins, Eisen zu binden (normal: 48–66 μmol Eisen/l bzw. 270–370 μg Eisen/dl); ist erhöht bei Eisenmangel, erniedrigt bei Infekten, Tumoren, Transferrinmangel. Die Bestimmung erfolgt z.B. durch Fällung mit Magnesiumcarbonat, radiochemisch mit Eisen-59 oder aber durch Bestimmung des Transferrins durch radiale Immunodiffusion (z.B. nach der Formel: Transferrin [mg/dl] × 1,25 = TEBK [μg/dl]).

    • Eisenbindungsreaktion
      • Eisen|bindungs|reaktion

      • Fach: Histochemie

      (Hale) Nachweis saurer Glykosaminoglykane durch Einbringen der Gewebeschnitte in angesäuerte Eisen(III)-hydroxid-Lsg. u. Sichtbarmachen des Hydroxids Fe(OH)3 mit Eisen(II)-cyanid (= Berliner-Blau-Reaktion).

    • Eisenchlorid
      • Englischer Begriff: ferrous chloride; iron chloride

      2- oder 3-wertige Eisenverbindung zur Substitutionsther.; s.a. Eisen.

    • Eisenchloridprobe
      • Eisen|chlorid|probe

      • Synonyme: Fölling-Probe

      • Englischer Begriff: ferric chloride test

      einfache Suchprobe auf Phenylketonurie; im positiven Fall tritt nach Zusatz von 10%igem Eisen(III)-chlorid zur frischen angesäuerten Harnprobe Grünfärbung auf, ebenso – im „Windeltest“ – nach Auftropfen der Lösung auf die frisch eingenässte Windel; Test erst im 2. Lebensmonat positiv. S.a. Guthrie-Test.

    • Eisenclearance
      • Eisen|clearance

      • Englischer Begriff: iron clearance

      das Verschwinden des transferringebundenen Eisens aus dem Blutserum; s.a. Ferrokinetik. Die Messung erfolgt mit Eisen-59 (Bestimmung der Halbwertszeit). Gesteigert z.B. bei Transferrinmangel.

    • Eisendepot
      • Eisen|depot

      • Englischer Begriff: iron depot

      s.u. Eisen.

    • Eisendrahtphlebitis
      • Eisendraht|phlebitis

      • Englischer Begriff: wire-like phlebitis

      Venenentzündung – v.a. an den Beinen – mit starker Verhärtung, aber ohne wesentliche Verdickung des Gefäßes.

    • Eisendrahtpuls
      • Eisendraht|puls

      • Englischer Begriff: wiry pulse; wire-like pulse

      sehr harter Puls mit kleiner Amplitude.

    • Eisenfumarat
      • Englischer Begriff: ferrous fumarate; iron fumarate

      2-wertige Eisenverbindung zur oralen Substitutionsther.; s.a. Eisen.

    • Eisengluconat
      • Englischer Begriff: ferrous gluconate; iron gluconate

      2- oder 3-wertige Eisenverbindung zur Substitutionsther.; s.a. Eisen.

    • Eisenglycinsulfat
      • Englischer Begriff: ferrous glycine sulfate; iron glycine sulfate

      2-wertige Eisenverbindung zur oralen Substitutionsther.; s.a. Eisen.

    • Eisenhämatoxylin-Färbung
      • Eisen|hämat|oxylin-Färbung

      • Englischer Begriff: iron hematoxylin stain

      • Fach: Histologie

      Färbung mit Eisenhämateinlack (aus Hämatoxylin- u. Eisen[III]-chlorid); als Weigert-, Heidenhain-Färbung.

    • eisenharte Struma
      • eisenharte Struma

      Riedel-Struma.

    • Eisenhexacyanoferrat
      • Englischer Begriff: ferric hexacyanoferrate; ferric ferrocyanide

      Antidot bei Thalliumvergiftung u. zur Dekorporation nach Radiocäsium.

    • Eisenhut
      • Eisen|hut

      • Englischer Begriff: aconite; monkshood

      • Fach: Botanik

      Aconitum-Arten; s.a. Aconitin (Vergiftung).

    • Eisenhydrogenaspartat
      • Englischer Begriff: ferrous hydrogen aspartate

      2-wertige Eisenverbindung zur oralen Substitutionsther.; s.a. Eisen.

    • Eisenlunge
      • Eisen|lunge

      • Fach: Pathologie

      • 1)
        Siderosis pulmonum... (mehr)
      • 2)
        Lungenhämosiderose (s.a... (mehr)
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