Medizin-Lexikon: Einträge mit "F"

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  • Fasziopathie
    • Faszio|pathie

    primär nichtentzündliche oder -degenerative Erkrankung (aber mit entzündlichen oder degenerativen Begleiterscheinungen) der Faszien (Palmarfasziopathie = Dupuytren-Kontraktur, Fasciopathia nodularis, Fasciopathia plantaris).

  • Fasziotomie
    • Faszio|tomie

    • Englischer Begriff: fasciotomy

    operativer Faszienschnitt, i.e.S. als selbstständ. Eingriff, z.B. als Spaltung des Lacertus fibrosus bei örtlicher Gefäßkompression oder einer Muskelfaszie bei Kompartmentsyndrom. Ferner als prätibiale F. zur Behandlung der chronischen venösen Insuffizienz mit Durchtrennung der prätibialen Faszie.

  • fatal dose
    • Synonyme: FD (Abk.)

    • Etymol.: engl.

    die DL75 (Dosis letalis).

  • Fatigue-Syndrom
    • Etymol.: engl. fatigue = Erschöpfung, Ermüdung, Müdigkeit

    Müdigkeitssyndrom, chronisches.

  • Fauces
    • Fau|ces

    • Etymol.: latein.

    • Englischer Begriff: fauces

    die seitliche Begrenzung der natürl. Rachenenge (Isthmus faucium) als Schlund. – Weniger korrekt auch synonym für Pharynx.

  • Fauci-Schema

      Therapiekonzept zur Behandlung der Wegener-Granulomatose; Kombination von Cyclophosphamid u. Prednison; dadurch wird bei ca. 80% der Patienten eine Remission erreicht.

    • Faulbaum
      • Fach: Botanik

      Rhamnus frangula.

    • Faulbrand
      • Englischer Begriff: wet gangrene

      • Fach: Pathologie

      feuchte Gangrän.

    • Faulecke
      • Englischer Begriff: perlèche

      • Fach: Dermatologie

      Angulus infectiosus oris.

    • Fäulnis
      • Englischer Begriff: putrefaction

      die vorwiegend durch Fäulnisbakterien verursachte anoxidative Spaltung stickstoffhaltiger organischer Substanzen (v.a. als Eiweißfäulnis) unter Bildung von – z.T. übel riechenden – Gasen u. Zwischenprodukten (z.B. Kohlendioxid, Schwefelwasserstoff, Ammoniak bzw. Indol, Skatol). Biologisch im Darm (in den Fäzes; vermehrt bei Fäulnisdyspepsie). S.a. Verwesung.

    • Fäulnisalkaloide
      • Fäulnis|alkaloide

      • Englischer Begriff: ptomaines; putrescence alkaloids

      Ptomaine.

    • Fäulnisbakterien
      • Fäulnis|bakterien

      • Englischer Begriff: putrefaction inducing bacteria; putrefactive b.

      Fäulnis verursachende Bakterien; als Aerobier v.a. Bacillus subtilis, Proteus, Pseudomonas; als Anaerobier zahlreiche Arten von Clostridium (z.B. Cl. botulinum, histolyticum).

    • Fäulnisdyspepsie
      • Fäulnis|dys|pepsie

      • Englischer Begriff: putrescence dyspepsia

      eine meist chron. Verdauungsstörung mit Zunahme der Fäulnisprozesse im Dünn- u. v.a. Dickdarm infolge mangelhafter Eiweißverdauung (z.B. bei Enzymmangel, übermäßigem Eiweißangebot) u. Eiweißresorption. Wird u.a. begünstigt durch krankhaft aktivierte entsprechende Darmflora, fehlende peptische Verdauung, entzündlichen Darmprozess, Tumoren mit verstärkter eiweißreicher Sekretion. Klinik: vermehrte Peristaltik, Durchfälle, Fäulnisstühle.

    • Fäulnisstuhl
      • Fäulnis|stuhl

      • Englischer Begriff: putrified stool

      Stuhl bei Fäulnisdyspepsie; von alkalischem Geruch, breiig oder flüssig, dunkelbraun, mit Beimengungen von Schleim, oft auch kleiner Fleischfetzen (Beefsteak-Stuhl; mikroskopisch: Muskelfasern mit erhaltener Querstreifung).

    • Faustschlussprobe
      • Faust|schluss|probe

      • Englischer Begriff: closed-fist stress test; hand-grip exercise

      angiologische Untersuchung bei Verdacht auf arterielle Verschlusskrankheit der Unterarm- u. Handarterien anhand der Latenz der reaktiven Hyperämie nach bis zu 50-mal in Sekundentempo wiederholtem Faustschluss; Beurteilung analog der Lagerungsprobe n. Ratschow; s.a. Allen-Test.

    • Faustzeichen
      • Faust|zeichen

      • Synonyme: Hochsinger-Faustphänomen

      • Englischer Begriff: closed-fist sign

      reflektorischer Faustschluss bei Druck auf den Sulcus bicipitalis medialis; Tetanie-Zeichen.

    • Faux-Profil
      • Faux-Profil

      Röntgenaufnahme des Beckens mit Darstellung des Hüftgelenks in 2 Ebenen, wobei das Becken um ca. 40° um die Körperlängsachse aus der a.p. Ebene herausgedreht wird; v.a. bei Verdacht auf Hüftgelenksdysplasie.

    • Favid
      • Favid

      • Synonyme: Achoriid

      • Englischer Begriff: favid

      Mykid bei Sensibilisierung gegen (den Favus-Erreger) Trichophyton schoenleinii.

    • Favismus
      • Favis|mus

      • Synonyme: Fabismus; Bohnen-Krankheit; Cipriani-Krankheit

      • Englischer Begriff: favism; fabism

      v.a. im Mittelmeerraum vorkommende X-chromosomal vererbte Krankheit mit Mangel an aktiver Glucose-6-phosphat-dehydrogenase u. Unterproduktion von NADPH u. reduziertem Glutathion in den Erythro- u. Thrombozyten. Klinik: Einige Std. bis 2 Tg. nach Genuss roher Saubohnen (Vicia faba) oder nach Einatmen des Blütenstaubes treten krisenhafte Hämolysen (mit Anämie) auf sowie allgemeines Unwohlsein, Fieber, Erbrechen, Durchfälle, Leberschmerz, Subikterus, Hämoglobinurie (in 8% letale Anurie), Haut-Schleimhaut-Blutungen. Ätiol.: Auslösung der Krisen außer durch das Aglykon des Convicins u. durch Anthrachinone (?) der Fababohne auch durch best. Heilmittel, z.B. Malariamittel, Sulfonamide, Nitrofurane, Chloramphenicol, Phenacetin.

    • Favre
      • Favre

      • Biogr.: Maurice F., 1876–1954, Dermatologe, Lyon

    • Favre-Durand-Nicolas-Krankheit
      Favre
      • F.-Durand-Nicolas-Krankheit

      • Englischer Begriff: Favre-Durand-Nicolas disease; lymphogranuloma venereum

      (1913) Lymphopathia venerea. – Hierbei treten sog. F.-Gamma-Körperchen auf (basophile, mit Kernfarbstoffen darstellbare, kugel-, hantel- oder halbmondförm. Gebilde im Plasma von Leuko-, Monozyten u. in Retikulumzellen der Bubonen).

    • Favre-Racouchot-Krankheit
      Favre
      • F.-Racouchot-Krankheit

      noduläre Elastose mit Zysten und Komedonen. Variante der senil-aktinischen Keratose. Auftreten an Jochbögen, Schläfen u. Periorbitalregion. Dort finden sich auf Elastose Komedonen u. Follikelzysten.

    • Favus
      • Fa|vus

      • Synonyme: Dermatomycosis; Porrigo; Tinea favosa; Kopfgrind

      • Englischer Begriff: favus

      Abbildung

      eine ansteckende, chron. Pilzerkrankung (Dermatomycosis) der Haare, der Epidermis des behaarten Kopfbereichs u. der Nägel (Onychomycosis favosa), hervorgerufen durch Dermatophyten (v.a. Trichophyton = Achorion schoenleinii u. quinckeanum). Oft familiär gehäuft (daher als „Erbgrind“ bezeichnet). Geht einher mit Bildung von Favusskutula (= Favusschildchen, -schuppen; s. Abb), d.h. von gelblichen Gebilden, die aus einem Pilzhyphengeflecht u. epithelialem Detritus bestehen u. die zentral vom wie bestäubt aussehenden Haar durchbohrt sind. Sie gehen aus einem am Haarfollikel entstehenden Püstelchen hervor, das unter zentraler Einsenkung u. Abhebung der dann gelben Ränder eintrocknet u. Plaques bildet; nach Entfernung der Schildchen resultiert eine glatte Vertiefung oder ein Geschwürchen mit Tendenz zu Narbenbildung u. narbiger Alopezie. Bevorzugt befallen wird das Kopfhaar der Kinder, seltener die Lanugobehaarung, jedoch tritt auch mit Abschluss der Pubertät keine Spontanheilung ein. Vielfach ein von Tieren übertragener F. (animaler F. = Tierfavus, der durch Pilze der Gattung Trichophyton u. Microsporum hervorgerufen wird; s.a. Mikrosporie).

    • Favus capillitii
      Favus
      • F. capillitii

      F. der Kopfhaut.

    • Favus cicatricans
      Favus
      • F. cica|tricans

      F. mit starker Narbenbildung.

    • Favus corporis
      Favus
      • F. corporis

      F. der Lanugobehaarung des Körpers; führt zu Lanugoverlust (= Cutis glabra).

    • Favus erythematosquamosus
      Favus
      • F. ery|themato|squamosus

      F. mit entzündlich geröteten Herden u. blasig-pustulösem Beginn (= F. herpeticus).

    • Favusalopezie
      • Favus|alo|pe|zie

      • Englischer Begriff: favus alopecia

      • Fach: Dermatologie

      irreversibler, narbig bedingter, fleck- oder netzförmiger Haarverlust (Alopezie) bei Favus.

    • Favusskutulum
      • Favus|sku|tu|lum

      • Englischer Begriff: favus scutulum

      • Fach: Dermatologie

      Favusschildchen (s.u. Favus).

    • Fawcett-Plaques
      • Fawcett-Plaques

      • Englischer Begriff: Fawcett's plaques

      • Biogr.: Edward F., 1867–1942, Anatom, Bristol

      • Fach: Pathologie

      kleinste Teleangiektasien an Fingerbeeren beim Osler-Syndrom.

    • Fäzes
      • Fä|zes

      • Synonyme: Faeces

      • Englischer Begriff: feces; stool

      der Stuhl, Kot. Ist normalerweise dickbreiig bis fest (bildet ab dem unteren Dickdarm eine Kotsäule), matt (bei Fettstuhl aber glänzend), je nach Gallenfarbstoffgehalt u. Nahrung gelb bis dunkelbraun u. – v.a. durch den Skatolgehalt – faulig riechend; allgemein mit neutraler Reaktion (bei flüssigen Entleerungen meist sauer, bei festen alkalisch). Enthält organische u. anorganische Bestandteile (Kalkseifen, Cholesterin, Purinbasen, Eiweißfäulnisprodukte, zersetzte Gallenbestandteile bzw. K+, Ca2+, Mg2+, Fe2+, PO43–, Na+, Cl, S2+), ferner unverdauliche (Cellulose, Haare, Horn, Pflanzenbestandteile) Nahrungsbestandteile, aber auch unverdaute Nahrungsreste (Muskel-, Bindegewebsfasern, Stärke, Fett) sowie Spaltpilze, Hefen, Bakterien, evtl. auch Parasiten. Die tägliche Menge beträgt 60–250 g. Ist krankheitsbedingt z.T. pathognomonisch verändert, z.B. als Teer-, Gärungs-, Fäulnis-, Reiswasserstuhl, als acholischer „zerhackter“ u. „zerfahrener“ Stuhl, Bleistift-, Schafkotstuhl. S.a. Kopro..., Kot..., Stuhl...

    • Fazette
      • Fazette

      • Englischer Begriff: facet; facette

      Facette.

    • fazial
      • fa|zi|al

      • Synonyme: Fa|zi|al...

      das Gesicht (Facies) betreffend.

    • Fazialis
      • Fazia|lis

      • Englischer Begriff: facial nerve; VIIth cranial nerve

      Nervus facialis.

    • Fazialisanastomosen
      • Fazia|lis|ana|stomosen

      • Englischer Begriff: facial nerve anastomoses

      • Fach: Neurochirurgie

      Vereinigung eines durchtrennten gesunden Nervs (Nervus glossopharyngeus, N. accessorius oder N. hypoglossus) mit dem ausgefallenen Fazialis zur Korrektur einer peripheren Fazialislähmung, d.h. zur Reinnervation der Gesichtsmuskulatur. S.a. Fazialisplastik.

    • Fazialisdekompression
      • Fazialis|de|kompression

      • Englischer Begriff: facial nerve decompression

      • Fach: Neurochirurgie

      Druckentlastung des Nervus facialis bei unfallbedingter oder idiopathischer (ischämischer) Fazialislähmung; erfolgt durch Eröffnung des Fazialiskanals u. Freilegung des Nervs vom lateralen Bogengang bis zum Foramen stylomastoideum u. Spaltung der Nervenscheide.

    • Fazialiskanal
      • Fazialis|kanal

      • Englischer Begriff: facial canal

      • Fach: Anatomie

      Canalis facialis.

    • Fazialisknie
      • Fazialis|knie

      • Englischer Begriff: genu of facial nerve

      • Fach: Anatomie

      Genu nervi facialis.

    • Fazialiskontraktur
      • Fazialis|kon|traktur

      • Englischer Begriff: contracture of facial muscles

      • Fach: Neurologie

      Dauerkontraktion von Gesichtsmuskeln als Zustand bei unvollständiger Rückbildung einer peripheren Fazialislähmung; u. zwar Lidspaltenverengung, verschärfte Nasolabialfalte, Mundwinkelhebung. Die Restlähmung ist bes. deutlich bei Willkürbewegungen. Außerdem treten Mitbewegungen von Wangenmuskeln u. Platysma bei Lidschluss u. des Musculus orbicularis oculi bei Mundbewegungen auf.

    • Fazialiskrampf
      • Fazialis|krampf

      • Englischer Begriff: facial spasm

      Spasmus facialis.

    • Fazialislähmung
      • Fazialis|lähmung

      • Synonyme: Prosopoplegie; Fazioplegie

      • Englischer Begriff: paralysis of the facial nerve

      • Fach: Neurologie

      Lähmung der Muskeln, die durch den Nervus facialis innerviert werden. Ätiol.: ischämische oder – seltener – traumatische (nach Schädelbruch, -Op.), otitis- oder vergiftungsbedingte oder aber idiopathische Lähmung (Parese oder Paralyse) des Nervus facialis bzw. der von ihm versorgten Gesichtsmuskulatur, u. zwar ein- oder beidseitig (Mono- bzw. Diplegia facialis), isoliert oder mit anderen Störungen kombiniert. Klassifik.: nach dem Ort der Schädigung unterschieden als zentrale oder als supranukleäre F. (bei Schädigung im unteren Teil der vorderen Zentralwindung der Gegenseite bzw. des Tractus corticonuclearis, d.h. im durch die innere Kapsel zum Kern des N. facialis ziehenden Fazialissystem, aber oberhalb des Nervenkerns; Lähmungen v.a. im Mundbereich, da die Stirn aus dem beidseitigen Rindengebiet versorgt wird) u. als periphere F., die wiederum als nukleäre u. als infranukleäre F. unterschieden wird (Schädigung im Nervenkern bzw. im Nerv selbst; beide Formen meist einseitig, mit verstrichener Stirn- u. Nasolabialfalte, Unmöglichkeit des Stirnrunzelns u. aktiver Mundbewegungen, Lagophthalmus; bei letzterer Form evtl. auch Gehörstörung als Hyperakusis u. Geschmacksstörung in den vorderen zwei Dritteln der Zunge). Ther. u. Progn.: Behandlung der Grunderkrankung; unterstützend Muskeltraining. Meist vollständige oder teilweise Rückbildung der Parese.

    • Fazialislähmung, familiäre idiopathische periphere
      Fazialislähmung
      • F., familiäre idiopathische periphere

      • Englischer Begriff: peripheral familial idiopathic paralysis of the facial nerve

      eine F. mit unbekannter Genese (Virusinfektion + konstitutionelle Faktoren?); zu Rückfällen neigend; evtl. mit Gesichtsschwellungen (= Melkersson-Rosenthal-Syndrom).

    • Fazialislähmung, rheumatische periphere
      Fazialislähmung
      • F., rheumatische periphere

      • Englischer Begriff: Bell's palsy

      Bell-Lähmung. S.a. Moebius-Syndrom.

    • Fazialisneuralgie
      • Fazialis|neur|algie

      • Englischer Begriff: facial neuralgia

      die im Allgemeinen vom Ganglion geniculi ausgehende Gesichtsneuralgie.

    • Fazialisneuritis
      • Fazialis|neuritis

      • Englischer Begriff: neuritis of the facial nerve

      supranukleäre, nukleäre oder infranukleäre Neuritis des Nervus facialis, z.B. bei Herpes zoster, Poliomyelitis, chemotoxisch (durch Alkohol, Streptomycin).

    • Fazialisparese
      • Fazialis|parese

      • Englischer Begriff: facial nerve paresis

      Fazialislähmung.

    • Fazialisphänomen
      • Fazialis|phänomen

      Chvostek-Zeichen.

    • Fazialisplastik
      • Fazialis|plastik

      • Englischer Begriff: plastic restoration of the facial nerve

      • Fach: Neurochirurgie

      die op. Überbrückung eines Defekts des Nervus facialis zur Reinnervation der Gesichtsmuskulatur; erfolgt durch Interposition eines freien autologen Nerventransplantats, bei partieller Neurotmesis u.U. in Form der „Einlegetransplantation“ (Tickle, Jongkees), aber auch durch End-zu-End-Naht der Stümpfe; evtl. nach Fazialismobilisierung. S.a. Fazialisanastomose.

    • Fazialissporn
      • Fazialis|sporn

      • Englischer Begriff: facial nerve spur

      • Fach: Otologie

      der bei der Radikaloperation des Mittelohrs geschonte Teil der hinteren knöchernen Gehörgangswand, in dem der Nervus facialis verläuft.

    • Fazialistic
      • Fazialis|tic

      • Englischer Begriff: facial tic; Bell's spasm

      • Fach: Neurologie

      Tic im Gesicht bei konstitutionell Nervösen u. bei krankhaften Reizzuständen im Streifenkern (= Corpus striatum) oder im Fazialisbereich.

    1844