Medizin-Lexikon: Einträge mit "G"

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  • Gebärmuttersenkung
    • Gebär|mutter|senkung

    Descensus uteri.

  • Gebäudekrankheit
    • Gebäude|krankheit

    • Englischer Begriff: Sick-Building-Syndrom; SBS (Abk.)

    sprachlich missverständliche Bezeichnung für ein Krankheitsbild, das sich als Reaktion auf Verunreinigung geschlossener Räume (Stäube, Gase, flüchtige organische Stoffe, Schimmelpilze etc.), aber auch im Zusammenhang mit psychologischen Faktoren (z.B. Bildschirmarbeit) entwickeln kann; gekennzeichnet durch Reizerscheinungen im Nasen-Rachen-Raum, Hautreaktionen, neurotoxische Zeichen, unspezifische Überempfindlichkeit, evtl. Magenbeschwerden.

  • Gebiss
    • Englischer Begriff: dentition; set of teeth

    die Gesamtheit der Zähne (s.u. Dentes); s.a. Gebiss..., Dent..., Zahn...

  • Gebissformel
    • Gebiss|formel

    • Englischer Begriff: dental formula

    Abbildung

    die „Zahnformel“ des Gebisses (jeweils eine Hälfte) von Mensch (u. Tier) unter Verwendung der Buchstaben I (Incisivus = Schneidezahn), C (Caninus = Eckzahn), P (Prämolar), M (Molar; für Milchgebiss entsprechende Kleinbuchstaben) u. Zahlen. S.a. Formel; Zahnschema.

  • Gebissregulierung
    • Gebiss|regulierung

    • Englischer Begriff: orthodontic treatment

    Normalisierung des Gebisses durch kieferorthopädische Behandlung.

  • Gebissschema
    • Gebiss|schema

    Zahnschema.

  • GebO

      Abk. für Gebührenordnung.

    • Geborenenziffer
      • Geborenen|ziffer

      • Synonyme: Geburtenhäufigkeit

      • Englischer Begriff: birth rate

      Verhältnis der Zahl der Lebendgeborenen innerhalb eines Kalenderjahrs zur durchschnittlichen Bevölkerung (in Jahresmitte), meist pro 1000 angegeben.

    • Gebrauchsblickfeld
      • Gebrauchs|blick|feld

      s.u. Blickfeld.

    • Gebrauchsschule

        Wiedererlernen der für das tägliche Leben wichtigsten Gebrauchsfunktionen, z.B. einer geschädigten Hand. Teil der ergotherapeutischen Behandlung.

      • Gebührenordnung für Ärzte
      • Geburt
        • Geburt 1)
          Geburt
          • 1)

          • Englischer Begriff: birth

          das Geborenwerden.

        • Geburt 2)
          Geburt
          • 2)

          • Synonyme: Entbindung; Niederkunft; Partus

          • Englischer Begriff: parturition; delivery; labor

          Ausstoßung des Schwangerschaftsprodukts (im jurist. Sinne nur der Frucht = Geburtsobjekt) aus dem Mutterleib. Das Geschehen wird unterteilt in die Eröffnungs-, Austreibungs- u. Nachgeburtsperiode (sowie Postplazentarperiode); s.a. Geburtsmechanismus (dort Abb.), Geburtstermin, Fehl-, Früh-, Lebend-, Spät-, Totgeburt, Wehen...

        • Geburt, getimte
          Geburt  >  Geburt 2)
          • G., getimte

          • Etymol.: engl. = die richtige Zeit wählen

          G., programmierte.

        • Geburt, natuerliche
          Geburt  >  Geburt 2)
          • G., natürliche

          1) G., deren gesamter Ablauf nur durch natürliche Geburtskräfte von Mutter u. Kind erfolgt. – Ferner 2) die schmerzarme G. als Effekt vorbereitender Maßnahmen (z.B. Read-Entbindungsverfahren).

        • Geburt, programmierte
          Geburt  >  Geburt 2)
          • G., programmierte

          • Englischer Begriff: induced labor

          Entbindung, die – unter Bezugnahme auf relevante Tatsachen des Gesundheitszustandes der Schwangeren u. des Schwangerschaftsverlaufes u. unter Berücksichtigung der möglichst weitgehenden Fruchtreife – zu einem für optimal gehaltenen Zeitpunkt medikamentös eingeleitet, im Verlauf medikamentös gesteuert u. evtl. schließlich durch Vakuumextraktion beendet wird.

        • Geburt, protrahierte
          Geburt  >  Geburt 2)
          • G., protrahierte

          • Englischer Begriff: prolonged or protracted labor

          die wegen Anomalien der Wehentätigkeit, der Geburtswege oder des Geburtsobjekts bei der Erstgebärenden länger als 18 Std., bei der Mehrgebärenden länger als 12 Std. dauernde Geburt.

        • Geburt, rechtzeitige
          Geburt  >  Geburt 2)
          • G., rechtzeitige

          • Englischer Begriff: labor at full term

          G. zum Zeitpunkt der abgeschlossenen Fruchtreife (s.a. Geburtstermin, -objekt).

        • Geburt, regelwidrige
          Geburt  >  Geburt 2)
          • G., regelwidrige

          • Synonyme: Dystokie

          jede nicht aus der re. oder li. Hinterhauptslage erfolgende G., die meist auch mit einem krankhaften Geburtsmechanismus einhergeht (z.B. bei hinterer Hinterhaupts-, bei Vorderhaupts-, Scheitel-, Steiß-, Gesichts-, Beckenend-, Quer- u. Schräglage, innerer oder äußerer Überdrehung des Kopfs, tiefem Quer- oder hohem Geradstand); ferner jede in irgendeiner Phase nicht physiologisch ablaufende G., z.B. bei Vorliegen oder -fallen kleiner Teile oder der Nabelschnur, bei Beckenanomalie u. sonstigen Fehlbildungen der Geburtswege oder der Frucht, bei Blutungen, Nachgeburtsstörungen.

        • Geburt, sanfte
          Geburt  >  Geburt 2)
          • G., sanfte

          G., bei der die äußeren Bedingungen sowohl für die Gebärende als auch für das Kind möglichst wenig traumatisierend sind. Die G. findet in einer fast beschaulichen Atmosphäre statt (Stille im Kreißsaal, Vermeiden von Hektik, gedämpftes Licht). Der Wehenschmerz wird gering gehalten, das Neugeborene verbleibt nach der Geburt in Körperkontakt zur Mutter, die Abnabelung erfolgt später als üblich, die Vernix caseosa wird belassen. Nach Leboyer (franz. Gynäkologe) wird auf diese Weise der „Geburtsschock“ des Kindes gemindert, der Mutter ein natürliches Erleben der Geburt garantiert.

        • Geburt, überstürzte
          Geburt  >  Geburt 2)
          • G., überstürzte

          • Synonyme: Partus praecipitatus

          • Englischer Begriff: precipitate labor

          ungewöhnlich rasch (in weniger als 2 Std.), sonst aber normal ablaufende G., z.B. nach schneller Muttermundseröffnung bei gut dehnbarem Geburtskanal, sehr kleiner Frucht oder bei extrem starken Wehen; häufig mit heftigen Geburtsschmerzen u. gestörter Nachgeburtsperiode. Es besteht beim Kind Gefahr eines Tentoriumrisses u. intrakranieller Blutungen. S.a. Sturzgeburt.

        • Geburtenhäufigkeit
          • Geburten|häufigkeit

          • Synonyme: -rate; -ziffer

          • Englischer Begriff: birth rate

          Geborenenziffer.

        • Geburtenkontrolle
          • Geburten|kontrolle

          • Synonyme: -regelung

          • Englischer Begriff: birth control; contraception

          Sammelbegriff für Maßnahmen zur Verhütung unerwünschten Nachwuchses. S.u. Konzeptionsverhütung, Kontrazeption.

        • Geburtenüberschuss
          • Geburten|überschuss

          demographisches Grobmaß für die Bilanz Geburten/Sterbefälle, errechnet als Differenz aus Geborenen- u. Sterbeziffern.

        • Geburtsbeginn
          • Geburts|beginn

          • Englischer Begriff: onset of labor

          Zeitpunkt, zu dem regelmäßig alle 10 Min. auftretende, insgesamt über 1/2 Std. anhaltende Wehen einsetzen u. eine ständig zunehmende Muttermundöffnung bewirken oder aber zu dem der Fruchtwasserabgang erfolgt (bei 10–15% der Gebärenden) bzw. das Zeichnen einsetzt. Für den natürlichen Beginn werden v.a. Verschiebungen im Follikelhormon-Progesteron-Verhältnis bzw. im Oxytocin-Oxytocinase-Gleichgewicht (auch örtlich) als wesentlich angesehen, wobei dem Oxytocin (Antagonist des den Uterus ruhig stellenden Progesterons) wegen abnehmenden Abbaus durch Oxytocinase eine wesentliche Rolle zuzukommen scheint.

        • Geburtsdauer
          • Geburts|dauer

          • Englischer Begriff: length of labor

          Zeitspanne vom Geburtsbeginn bis zur Ausstoßung der Plazenta; s.a. Geburt, protrahierte.

        • Geburtseinleitung
          • Geburts|einleitung

          • Englischer Begriff: induction of labor

          künstliche Einleitung der Geburt vor spontanem Wehenbeginn. Maßnahme bei Gefährdung des Kindes, z.B. bei Übertragung, Blutgruppen-Unverträglichkeit (z.B. AB0- oder Rh-Inkombatibilität), Spätgestose, Diabtes mellitus der Mutter, vorzeitigem Blasensprung ohne Wehen innerhalb von 24 Std. Erfolgt konservativ, z.B. durch Gaben von Wehenmitteln, u./oder operativ durch manuelle bzw. instrumentelle Dehnung des Muttermundes oder durch Fruchtblasensprengung.

        • Geburtsfleck
          • Geburts|fleck

          • Synonyme: Geburtsmal

          • 1)
            blassroter Fleck an Stirn oder Nase (Kapillarerweiterung; als sog... (mehr)
          • 2)
            Mongolenfleck... (mehr)
        • Geburtsfleck 1)
          Geburtsfleck
          • 1)

          blassroter Fleck an Stirn oder Nase (Kapillarerweiterung; als sog. Storchenbiss), der im Laufe des 1. Lj. verschwindet.

        • Geburtsfleck 2)
        • Geburtsgeschwulst
          • Geburts|geschwulst

          Schwellung des vorliegenden Kindsteils mit blutig-seröser Weichteildurchtränkung, die nach dem Blasensprung infolge des vom Muttermund ausgeübten Drucks („zirkulärer Schnürring“) erfolgt. Am Kopf als Kopfgeschwulst = Caput succedaneum.

        • Geburtsgewicht
          • Geburts|gewicht

          • Englischer Begriff: birth weight

          das bei der Geburt vorhandene Gewicht des Kindes; beträgt im Durchschnitt 3000–3500 g bei einer Durchschnittslänge von 49–52 cm; s.a. Geburtsobjekt.

        • Geburtshelferhand
          • Geburts|helfer|hand

          • Englischer Begriff: obstetrician's hand

          • Fach: Neurologie

          die Pfötchenstellung bei Tetanie; s.u. Karpopedalspasmen.

        • Geburtshilfe
          • Englischer Begriff: obstetrics

          Fachrichtung der Medizin, die sich mit der Überwachung normaler und pathologischer Schwangerschaften sowie der Vorbereitung, Durchführung u. Nachbehandlung normaler u. pathologischer Geburten einschließlich der erforderlichen Operationen befasst. Wird mit der Frauenheilkunde zu einem medizinischen Fachgebiet zusammengefasst.

        • Geburtshindernis
          • Geburts|hindernis

          jeder die Geburtswege verengende Faktor, der den Durchtritt des Kindes durch den Geburtskanal unmöglich macht, z.B. Tumor im kleinen Becken, Beckenverengung u. -deformierung, vorgefallene „kleine Teile“.

        • Geburtskanal
          • Geburts|kanal

          • Englischer Begriff: birth canal; parturient canal

          Abbildung

          der Knochen-Weichteil-Kanal, den das Kind bei der Geburt durchwandert; unterteilt in den knöchernen G. des kleinen Beckens u. den – aus unterem Gebärmuttersegment, -hals (Zervix), Scheide, Scham (Vulva) u. Beckenbodenmuskulatur bestehenden – Dehnungs- oder Durchtrittsschlauch (Weichteilansatzrohr, -kanal, -schlauch). S.a. Abb.

        • Geburtslage
          • Geburts|lage

          • Englischer Begriff: presentation of fetus

          Fruchtlage.

        • Geburtslähmung
          • Geburts|lähmung

          Entbindungslähmung.

        • Geburtsmal
          • Geburts|mal

          • Englischer Begriff: birth mark

          Geburtsfleck.

        • Geburtsmaße
        • Geburtsmechanismus
          • Geburts|mechanismus

          • Englischer Begriff: mechanism of labor

          Abbildung

          das nach dem „Gesetz vom geringsten Zwang“ ablaufende Zusammenwirken der Gebärmuttermuskulatur (Myometrium, als „Wehenmotor“, „Fruchtaustreiber“), des Geburtskanals u. -objekts, das zur Eröffnung des Geburtsweges u. zur Austreibung des Kindes führt. Ist als regelrechter G. (bei dorsoanteriorer Hinterhauptslage) dreiphasig: 1. Phase („Eintrittsmechanismus“; bei Erstgebärenden in den letzten Schwangerschaftswochen, bei Mehrgebärenden mit Wehenbeginn): quere Stellung u. ungezwungene Haltung des Kopfes bzw. der Pfeilnaht zur Beckeneingangsebene (s.a. Asynklitismus, Synklitismus); 2. Phase („Durchtrittsmechanismus“) mit Tiefertreten des Kopfes (Dehnung des Geburtskanals) mit gleichzeitiger Beugung = „Flexion“ (in Anpassung an die runde Beckenhöhle) u. innerer Drehung = „Rotation“ (um 90°; der Nacken ist dann schamfugenwärts gerichtet), wodurch das Hinterhaupt zur Leitstelle wird u. die günstigste Durchtrittsebene (Planum suboccipitobregmaticum = 32 cm) erreicht wird (s.a. Einschneiden, Durchschneiden); 3. Phase: Rückwärtsbeugung („Deflexion“) u. äußere Drehung des Kopfes (Abb., 3 u. 4; s.a. Austrittsmechanismus).

        • Geburtsobjekt
          • Geburts|objekt

          das zu gebärende Kind, an dem als „große Teile“ Kopf, Rücken u. Steiß u. als „kleine Teile“ Arme u. Beine unterschieden werden.

        • Geburtstermin
          • Geburts|termin

          • Englischer Begriff: estimated date of confinement, EDC (Abk.)

          Zeitpunkt, an dem die Geburt normalerweise – nach durchschnittlicher Schwangerschaftsdauer von 280 Tg. – zu erwarten ist; wird meist nach der Naegele-Regel errechnet.

        • Geburtstrauma
          • Geburts|trauma

          • Englischer Begriff: birth trauma

          durch den Geburtsakt entstandener seelischer oder körperlicher Schaden bei Mutter u. Kind; s.a. Geburtsverletzungen.

        • geburtsunfähige Lage
          • geburts|unfähige Lage

          • Englischer Begriff: malpresentation of fetus

          Fruchtlage, aus der eine Geburt ohne Kunsthilfe (manuelle Extraktion, Zangenentbindung, Schnittentbindung) nicht möglich ist: Querlage, Hinterscheitelbeinstellung, mentoposteriore Gesichtslage, nasoposteriore Stirnlage, bestehen bleibender hoher Geradstand.

        • Geburtsverletzungen
          • Geburts|verletzungen

          • Englischer Begriff: birth injuries

          a) G. des Neugeborenen: v.a. Schädelbrüche (Impressionsfrakturen) sowie Gliedmaßen-, Schlüsselbeinbrüche, Epiphysenlösung an Humerus- u. Femurkopf (s.a. Entbindungslähmung), Schulterzerrung; seltener, v.a. bei forcierter Geburt, innere Verletzungen, z.B. Pneumothorax, Leber-, Nebennieren- oder Hirnblutung; b) G. der Mutter: v.a. als Damm-, Scheiden-, Zervix- (häufig) u. Gebärmutterriss (Uterusruptur).

        • Geburtsvorbereitung

            Vermittlung von Information sowie Einüben von wehenerleichternden bzw. geburtsfördernden Körperhaltungen, Atem- u. Entspannungstechniken ab der 25.–28. Schwangerschaftswoche, um den Teufelskreis aus Angst – Verspannung – Schmerz unter der Geburt zu durchbrechen. Kurse für Frauen oder Paare werden von Hebammen oder Physiotherapeuten angeboten. Methoden: nach Leboyer: eine Art „Schwangerschaftsyoga“, bei dem durch Atemübungen in Verbindung mit lang gezogenen Tönen (shanting) der Geburtsschmerz weggeatmet werden soll; nach Dick-Read: Durch aufklärende Gespräche sowie Atmungs- u. Entspannungstechniken sollen Angst u. Verspannung während der Geburt überwunden werden; nach Lamaze: enge Einbeziehung des Partners; dieser soll den Wehenverlauf kontrollieren u. rechtzeitig Anweisungen zur Atemtechnik geben; nach Kitzinger: Paarübungen zu Atmung, Entspannung u. Massage, mit denen der Partner hilft, den Geburtsschmerz „wegzustreichen“; nach Odont: setzt auf Erfahrungsaustausch zwischen werdenden Eltern u. Eltern von Neugeborenen; die Gebärende soll ihren Geburtsschmerz durch lautes Singen oder auch Schreien „herauslassen“. Kursinhalte: Information über Veränderungen in der Schwangerschaft, angepasste Verhaltensweisen u. Übungen für bestimmte Schwangerschaftsbeschwerden (z.B. Rückenschmerzen); Information über den Geburtsablauf anhand von Bild- u. Filmmaterial, dem Geburtsablauf angepasste Verhaltensweisen erklären; Schulung der Körperwahrnehmung u. Entspannungsfähigkeit (z.B. progressive Muskelentspannung nach Jacobson); Einübung von wehenerleichternden u. geburtsfördernden Körperhaltungen; Atemschulung für die Geburtsarbeit; Ermöglichung von Gesprächen u. Erfahrungsaustausch.

          • Geburtswehen
            • Geburts|wehen

            • Englischer Begriff: uterine contractions

            Oberbegr. für Eröffnungs-, Press- u. Nachgeburtswehen; s.a. Schwangerschaftswehen, Vor-, Nachwehen.

          • Geburtszange
            • Geburts|zange

            • Englischer Begriff: delivery forceps

            Zange, Zangenentbindung.

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