Medizin-Lexikon: Einträge mit "H"

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  • Hepatika 1)
    Hepatika
    • 1)

    • Fach: Anatomie

    Kurzform für Arteria hepatica.

  • Hepatika 2)
    Hepatika
    • 2)

    • Fach: Pharmazie

    leberwirksame Mittel.

  • Hepatiko...

      Wortteil „Hauptgallengang“ (Ductus hepaticus = „Hepatikus“).

    • Hepatikocholangioenterostomie
      • Hepatiko(cholangio)entero|stomie

      • Englischer Begriff: hepaticoenterostomy

      • Fach: Chirurgie

      der Galleableitung in den Darm dienende (= biliodigestive) Anastomose zwischen Hauptgallengangsstumpf (bzw. dessen Gabel) u. dem Zwölffingerdarm (Hepatikoduodenostomie; evtl. unter Zwischenschaltung eines Jejunumsegmentes = Hepatikojejunoduodenoplastik) bzw. zwischen Hepatikus u. Jejunum (Hepatikojejunostomie). S.a. Hepatikusdrainage.

    • Hepatikostomie
      • Hepatiko|stomie

      • Englischer Begriff: hepaticostomy

      • Fach: Chirurgie

      äußere Gallenfistel am Hauptgallengang (Ductus hepaticus communis) oder dessen Bifurkation zur Entlastung eines Stauungsikterus; i.e.S. die Hepatikoduodenostomie oder -jejunostomie (s.a. Hepp-Couinaud-Op.).

    • Hepatikotomie
      • Hepatiko|tomie

      • Englischer Begriff: hepaticotomy

      die operative Eröffnung eines bzw. des gemeinsamen Hauptgallengangs (Cholangiotomie); z.B. zwecks Steinentfernung („Hepatikolithotomie“), Drainage, Plastik.

    • Hepatikusdrainage
      • Hepatikus|drainage

      innere oder äußere Drainage des Hauptgallengangs (Ductus hepaticus communis bzw. D. h. dexter oder sinister) durch Einlegen einer Endoprothese, eines Schienungsrohres (z.B. bei Hepatikoduodenostomie) bzw. zur Galleableitung durch die Bauchdecken nach außen (evtl. unter Draindurchleitung durch den Zwölffinger- oder den Krummdarm, z.B. als Voelcker-Drainage ohne Ende).

    • Hepatisation
      • Hepatisation

      • Englischer Begriff: hepatization (red; gray; yellow)

      • Fach: Pathologie

      Entwicklung einer leberähnlichen Verdichtung der Lunge bei kruppöser Pneumonie durch Ausfüllung der Alveolen mit dem zu einer festen Masse erstarrten Exsudat. Als rote H. mit reichlich Erythrozyten im Fibrin (2. Stadium), als graue H. leukozytenreich (3. Stadium), als gelbe H. bei Exsudateinschmelzung (4. Stadium; s.a. Resolution).

    • hepatisch
      • Englischer Begriff: hepatic

      die Leber betreffend; z.B. die h. Krise.

    • Hepatitis
      • Hepatitis

      • Englischer Begriff: hepatitis

      entzündliche Reaktion der Gefäß-Bindegewebe-Einheit der Leber, die meist mit Vergrößerung der Leber und histologisch plasmazellulären Infiltraten u. Einzelzellnekrosen einhergeht. Einteilung: Je nach Ätiologie lassen sich folgende Gruppen unterscheiden: infektiöse H. (meist durch Hepatitisviren), toxische H. (nach Alkoholkonsum, bei Vergiftungen, durch Medikamente, Chemikalien), stoffwechselbedingte H. (z.B. bei Wilson-Krankheit, Porphyrie, Hämochromatose), Autoimmun-H. Je nach Verlauf werden akute H. (meist als Virushepatitis) und chronische Formen unterschieden. Klinik: trotz vielfältiger Ätiologie oft ähnliche Symptome mit akut fieberhaftem, bizyklischen Verlauf. Zuerst uncharakteristische Magen-Darm-Beschwerden, dann Leberentzündung mit oder ohne Ikterus u. Hepatosplenomegalie. Je nach Ursache Gefahr der akuten Lebernekrose mit akutem Leberversagen, einer chronischen H. oder Leberzirrhose u. eines Leberkarzinoms.

    • Hepatitis contagiosa
      Hepatitis
      • H. contagiosa

      • Synonyme: H. epidemica

      • Englischer Begriff: epidemic h.

      i.e.S. die Virushepatitis A und Virushepatitis E. S.a. Hepatitis, infektiöse.

    • Hepatitis NANB
      Hepatitis
      • H. NANB

      die Virushepatitis non-A-non-B, frühere Bez. für H., die nicht vom H.-A- oder H.-B-Virus ausgelöst werden. Erreger sind H.-C- (2 Typen?), H.-E-, Zytomegalie- u. Epstein-Barr-Viren.

    • Hepatitis necroticans
      Hepatitis
      • H. necroticans

      akute H. mit massiven Parenchymnekrosen; klinisch als Hepatargie.

    • Hepatitis purulenta
      Hepatitis
      • H. purulenta

      eitrige H., evtl. abszedierend (Leberabszess).

    • Hepatitis-A-Schutzimpfung
      Hepatitisschutzimpfung

        Impfung gegen Virushepatitis A. Aktive H.: Impfung mit Formalin-inaktivierten, auf Fibroblasten gezüchteten u. an Aluminiumhydroxid adsorbierten Hepatitis-A-Virus-Partikeln. Ein Antikörperstatus zur Feststellung der Impfnotwendigkeit ist empfehlenswert. Indikations- oder Reiseimpfung. Nach Grund- u. Auffrischimpfung hält der Impfschutz ca. 10 Jahre an. Bei akuter Gefährdung kann zeitgleich ein Immunglobulin-Präparat gegeben werden. Passive H.: Immunprophylaxe gegen Virushepatitis Typ A. Weitgehend zugunsten der aktiven H. verlassen.

      • Hepatitis-A-Virus
        Hepatitisviren
        • Synonyme: HAV (Abk.)

        ein allgemein verbreitetes hitzebeständiges RNS-Virus (12–18 nm; Virion 27 nm) der Familie Picornaviridae. Erreger der Virushepatitis A des Menschen, dessen Übertragung v.a. auf dem Nahrungswege (oral), seltener parenteral erfolgt (bei mangelnder Hygiene).

      • Hepatitis-B-Schutzimpfung
        Hepatitisschutzimpfung

          Impfung gegen Virushepatitis B. Aktive H.: Impfung mit rekombinant (= gentechnisch) hergestellten, an Aluminiumhydroxid adsorbierten HBsAg-Partikeln (s.u. Hepatitis-B-Virus-Antigene). Indikations- oder Reiseimpfung. Ferner bei Neugeborenen HBsAg-positiver Mütter sofort nach Geburt als postexpositionelle Hepatitis-B-Prophylaxe, bei der simultan eine passive u. die erste aktive H. stattfinden. Nach der Grundimmunisierung mit 3–4 Impfungen kann je nach Antikörpertiter eine Auffrischimpfung nach 5–7 Jahren notwendig sein. Impffehlschläge (Nonresponder) kommen vor. Passive H.: Immunprophylaxe gegen Virushepatitis Typ B bis 48 Stunden nach Exposition mit einem Hepatitis-B-Hyperimmunglobulin. V.a. nach Nadelstichverletzungen, bei Lebertransplantation.

        • Hepatitis-B-Virus
          Hepatitisviren
          • Synonyme: HBV (Abk.)

          Abbildung   Abbildung

          allgemein verbreitetes, komplex aufgebautes (Abb.; s.a. Hepatitis-B-Antigene), sehr hitzebeständiges, v.a. parenteral übertragbares DNS-Virus mit 7 Genotypen, dessen Virion als Dane-Partikel bezeichnet wird; der Familie Hepadnaviridae zugeordnet. Hochinfektiöser Erreger der Serumhepatitis (Virushepatitis B). Zwischen HBV u. der Entwicklung primärer Leberzellkarzinome besteht eine belegte Beziehung.

        • Hepatitis-B-Virus-Antigene
          • Hepatitis-B(-Virus)-Antigene

          • Synonyme: HB-Ag (Abk.)

          • Englischer Begriff: hepatitis B (virus) antigens

          Abbildung

          bei Virushepatitis B nachgewiesene Antigene (Ag); z.B. Hepatitis-B-Oberflächen-Ag (engl.: surface, daher: HBsAg; Abb.), das „Australia-Ag“ (1963 erstmals [Blumberg] bei einem Australiden gefunden); eine aus Proteinen bestehende Virushülle (mit den Serotypen adr, adw, ayr u. ayw), deren Bestandteile eine spezifische humorale (u. zelluläre?) Immunreaktion auslösen; ist – da im Serum als sphärisches oder zylindrisches Partikel (Ø ca. 22 nm) nachweisbar – ein verlässliches Differentialdiagnostikum für die Hepatitis B (ab Prodromalstadium; der entsprechende Antikörper „Anti-HBs“ tritt meist erst nach klinischer Heilung auf; lebenslang). Weitere Hepatitis-B-Antigene sind v.a. HBcAg (c für „core“; Kernpartikel, ca. 27 nm Ø; induziert die stärkste humorale Immunantwort) u. das HBeAg (ein Abbauprodukt des HBcAg). HBs- u. HBcAg sind inzwischen gentechnologisch herstellbar; s.a. Hepatitisviren (dort Abb.).

        • Hepatitis-C-Virus
          Hepatitisviren
          • Synonyme: HCV (Abk.)

          RNS-haltiges Virus aus der Gruppe der Flavi- bzw. Pestiviridae; Virion ca. 30–60 nm. Neigung zur Chronizität der Hepatitis (ca. 60%). Assoziation mit dem hepatozellulären Karzinom. Der Nachweis erfolgt über Anti-HCV-ELISA. Wird vorzugsweise parenteral übertragen; Inkubationszeit bis zur Leberzellschädigung 4–8 Wochen, bis zur Messbarkeit von Anti-HCV ca. 3 Monate (Transaminasenwerte meist unter 500 IU/l).

        • Hepatitis-D-Virus
          Hepatitisviren
          • Synonyme: HDV (Abk.); Delta-Virus

          • Englischer Begriff: delta agent

          defektes RNS-Virus, das sich zur Replikation der Hilfe des Hepatitis-B-Virus bedient; Erreger der Delta-Hepatitis.

        • Hepatitis-E-Virus
          Hepatitisviren
          • Synonyme: HEV (Abk.)

          wie das Hepatitis-A-Virus global verbreitetes Virus; wahrscheinlich zur Calici-Gruppe gehörend; Virion 30 nm, RNS-haltig. Inkubationszeit bis zum Auftreten der Hepatitis ca. 40 Tage, bis zum Auftreten von Anti-HEV-IgM u. -IgG ca. 45 Tage, fäkal-orale Übertragung. Hohe Mortalität bei Schwangeren mit Erstinfektion; besonders häufig in Indien u. Mexiko.

        • Hepatitis-G-Virus
          Hepatitisviren
          • Synonyme: HGV (Abk.)

          ein Flavivirus, das keine Hepatitis verursacht und heute als GB-Virus-C bezeichnet wird.

        • Hepatitis, alkoholische
          Hepatitis
          • H., alkoholische

          • Synonyme: Alkoholhepatitis

          • Englischer Begriff: alcoholic h.

          durch Alkoholkonsum entstandene akute oder (häufiger) chronische H., die sekundär aus einer alkoholbedingten Fettleber oder aus alkoholtoxisch bedingten Leberzellnekrosen (verbunden mit Leukozyteninfiltration u. Fettinfiltration) entstehen kann. Klinik: Zeichen des schwersten Leberschadens mit Ikterus, Oberbauchschmerzen, Fieber. Es können u.a. Zeichen der hepatischen Enzephalopathie oder Komplikationen des Leberversagens bestehen. Zieve-Syndrom. Ther.: Alkoholabstinenz. Progn.: Übergang in Leberzirrhose; oft tödlich.

        • Hepatitis, anikterische
          Hepatitis
          • H., an|ikterische

          • Synonyme: H. sine ictero

          • Englischer Begriff: anicteric h.

          H. ohne Gallestauung u. Gelbsucht. Wird daher oft nicht diagnostiziert u. ist wahrscheinlich häufig Ursache, v.a. bei Virushepatitis, einer sonst nicht erklärbaren chronischen H. oder Leberzirrhose.

        • Hepatitis, cholestatische
          Hepatitis
          • H., chole|statische

          • Englischer Begriff: cholestatic h.

          H. bei Gallestauung. Bildung von Gallethromben; führt zu starker Gelbsucht (Verdinikterus, starker Juckreiz, Pulsverlangsamung, hohe Transaminasewerte).

        • Hepatitis, chronisch-aggressive
          Hepatitis
          • H., chronisch-aggressive

          • Synonyme: CAH (Abk.); chronisch-progressive H.

          H., die durch Nekrosen an der Läppchenperipherie (Piecemeal-Nekrosen), Fibrose der Portalfelder mit Übergang in Leberzirrhose und lymphozytäre, plasmazelluläre Infiltrationen gekennzeichnet ist. Vorkommen z.B. nach akuter Hepatitis B oder C, bei Autoimmunerkrankungen. Diagn.: anhaltend hoher Transaminasenanstieg, Hypergammaglobulinämie, starke Bromsulfaleinretention, beschleunigte Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit.

        • Hepatitis, chronische
          Hepatitis
          • H., chronische

          • Englischer Begriff: chronic h.

          H., die schleichend und oft uncharakteristisch u. evtl. ohne Gelbsucht (anikterisch) verläuft. Tritt z.B. auf nach akuter H., als primär chronische Hepatose (z.B. als alkoholische H.) oder als Cholestasefolge. Formen: als Folge einer akuten H. die unspezifisch reaktive H., die persistierende (residuelle) Hepatitis; ferner als chronisch-aggressive Hepatitis mit bösartigem Verlauf u. als chronisch aktive (lupoide) Hepatitis.

        • Hepatitis, fulminante
          Hepatitis
          • H., fulminante

          • Englischer Begriff: fulminant h.

          akute virusbedingte Lebernekrose.

        • Hepatitis, granulomatöse
          Hepatitis
          • H., granulomatöse

          Beteiligung oder primäre Affektion der Leber bei granulomatösen Entzündungen (z.B. Tuberkulose, Sarkoidose, Brucellosen, parasitäre Erkrankungen).

        • Hepatitis, hämatogene
          Hepatitis
          • H., hämatogene

          • Englischer Begriff: serum h.; transfusion h.

          die Serumhepatitis, übertragen durch das Hepatitis-B-Virus.

        • Hepatitis, infektiöse
          Hepatitis
          • H., infektiöse

          i.e.S. die Virushepatitis A; als weitere infektiöse Hepatitiden ferner die H. bei Gelbfieber, Röteln, Zytomegalie, infektiöser Mononukleose u. anderen Viruskrankheiten (z.B. durch Coxsackie-, Herpes-simplex-Viren), ferner bei Q-Fieber u. – granulomatös – bei Tuberkulose, Brucellose, Tularämie, Syphilis, Lepra, Typhus abdominalis, bei Leptospirosen.

        • Hepatitis, lupoide
          Hepatitis
          • H., lupoide

          • Englischer Begriff: lupoid h.

          Sonderform der progressiven H. Eine genetisch disponierte (?) Autoimmunkrankheit bevorzugt bei ♀ in der Pubertät u. im Klimakterium. Mit schleichendem Ikterus u. positivem LE-Phänomen u. Lupus-erythematodes-ähnlichen Symptomen sowie Blutungsneigung; histol mit plasmazellulärer Infiltration.

        • Hepatitis, persistierende
          Hepatitis
          • H., persistierende

          • Synonyme: portale H.; chronisch-persistierende H.; CPH (Abk.)

          • Englischer Begriff: persistent h.

          gutartige chronische H. mit Verbreiterung der Portalfelder durch Infiltrate, erhaltener Läppchenstruktur, anikterisch, mit Hepatomegalie, geringgradigem Transaminasenanstieg u. Bromsulfaleinretention.

        • Hepatitis, reaktive
          Hepatitis
          • H., reaktive

          • Englischer Begriff: reactive h.

          (Kalk-Wildhirt) H. mit mesenchymaler Mitreaktion bei toxisch-nutritiver, z.B. alkoholischer, Leberepithelverfettung; typisch mit Leberzellnekrosen, Infiltration u. Bindegewebswucherung („Kollapsstraßen“).

        • Hepatitis, toxische
          Hepatitis
          • H., toxische

          • Englischer Begriff: toxic h.

          entzündliche Reaktion der Leber bei Einwirkung toxischer Substanzen (Bakterien-, Virus-, Protozoen-, Pflanzen-, Pilz-, Schlangen-, gewerbliche Gifte, Alkohol [Hepatitis, alkoholische]).

        • Hepatitisschutzimpfung
          • Hepatitis|schutz|impfung

          aktive oder passive Impfung gegen Virushepatitis Typ A oder Typ B. Es gibt auch Kombinationsimpfstoffe. Die aktuellen Hinweise der STIKO (ständige Impfkommission) sind zu berücksichtigen.

        • Hepatitisviren
          • Hepatitis|viren

          • Englischer Begriff: hepatitis viruses

          Tabelle

          Erreger von sich v.a. an der Leber manifestierenden, ansteckenden Virusinfektionen mit unterschiedlichem Verlauf (Virushepatitis). Nomenklatur s. Tab.

        • Hepatitisvirusantigene
          • Hepatitis|virus|antigene

          s.u. Hepatitisviren, Hepatitis-B(-Virus)-Antigene.

        • Hepato-Enzephalomyelitis-Virus
          • Hepato-Enzephalo|myelitis-Virus

          die Serotypen 1–3 der REO-Viren.

        • Hepatoblastom
          • Hepato|blastom

          • Englischer Begriff: hepatoblastoma

          bösartiger embryonaler Mischtumor der Leber; kommt überwiegend bei Kleinkindern vor; kann aus epithelialen u./oder mesenchymalen Zellelementen aufgebaut sein.

        • hepatocellularis
          • hepatocellularis

          • Etymol.: latein.

          die Leberzelle betreffend.

        • Hepatocholangioenterostomie
          • Hepato(cholangio)entero|stomie

          • Englischer Begriff: hepato(cholangio)enterostomy

          biliodigestive Anastomose; meist linksseitige, nach Segmentresektion der Leber erfolgende Anastomosierung von Hepatikusästen mit dem Duodenum oder Jejunum (Hepatoduodeno- bzw. Hepatojejunostomie), evtl. als transvesikale H., d.h. unter Zwischenschaltung der Gallenblase, z.B. Hepatozystoduodenostomie. Analog ferner die Hepatogastrostomie (zwischen li. Leberlappen u. dem Magen). S.a. Hepatiko...

        • Hepatocuprein
          • Hepato|cuprein

          • Englischer Begriff: hepatocuprein

          ein kupferhaltiges Glykoprotein in der Leber.

        • hepatodigestive Anastomose
          • hepato|digestive Anastomose

          • Englischer Begriff: hepatodigestive anastomosis

          • Fach: Chirurgie

          Leber u. Darmtrakt verbindende Anastomose, z.B. als Hepatoentero-, Hepatogastrostomie.

        • Hepatodynie
          • Hepat|odynie

          Leberschmerz, Hepatalgie.

        • Hepatoenterostomie
          • Hepato|entero|stomie

          Hepatocholangio...

        • Hepatogastrostomie
          • Hepato|gastro|stomie

          • Englischer Begriff: hepatogastrostomy

          • Fach: Chirurgie

          hepatodigestive Anastomose zwischen Leber u. Magen; s.a. Hepatocholangioenterostomie.

        • hepatogen
          • hepato|gen

          • Englischer Begriff: hepatogenous; hepatogenic

          von der Leber ausgehend.

        • Hepatogramm
          • Hepato|gramm

          • Fach: Röntgenologie

          die Leber-Parenchymphase der Kontrastdarstellung des Pfortaderkreislaufs (Portohepatogramm).

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