Medizin-Lexikon: Einträge mit "H"

Roche Lexikon Logo
Medizin-Lexikon durchsuchen

Wonach suchen Sie? Bitte geben Sie Ihren Suchbegriff ein:

Suchergebnisse

  • Hyperfibrinolyse
    • Hyper|fibrinolyse

    • Englischer Begriff: hyperfibrinolysis

    Steigerung der Fibrinolyse infolge vermehrter spontaner Bildung von Plasminogen, die zu Fibrinogenmangel u. damit zu Blutungsneigung führt (Fibrinolysesyndrom).

  • Hyperflexionsfraktur
    • Hyper|flexions|fraktur

    • Englischer Begriff: hyperflexion fracture

    indirekte Fraktur (Abscherung, evtl. auch Kompression) infolge erzwungener, die physiologischen Grenzen überschreitender Beugung; z.B. als Typ der Radiusfraktur, als Knochenbruch der Halswirbelsäule bei Peitschenhieb-Syndrom, als Brustwirbelbruch durch „taschenmesserart. Zusammenklappen“ (Absturz, Verschüttung in gebückter Haltung etc.). Ggs. Hyperextensionsfraktur.

  • Hyperflexionsphänomen
    • Hyper|flexions|phänomen

    • Fach: Neurologie

    übermäßige Beugebewegung als Zeichen der Hypermetrie, indem z.B. beim Knie-Hacken-Versuch das Bein zu stark gebeugt u. die Ferse auf den Oberschenkel aufgesetzt wird.

  • Hypergalaktie
    • Hyper|galaktie

    • Englischer Begriff: hypergalactosis

    überschießende Milchbildung.

  • Hypergammaglobulinämie
    • Hyper|gamma|globulin|ämie

    • Englischer Begriff: hypergammaglobulinemia

    übermäßiger Gehalt des Blutes an Gammaglobulinen; z.B. reaktiv bei akuten (in der Spätphase) u. chron. Entzündungen, Leberzirrhose, Kollagenosen; ferner – mit Paraproteinbildung – beim multiplen Myelom.

  • Hypergastrinämie
    • Hyper|gastrin|ämie

    • Englischer Begriff: hypergastrinemia

    übermäßiger Gehalt des Blutes an Gastrin; s.a. Zollinger-Ellison-Syndrom.

  • Hypergenitalismus
    • Hyper|genitalismus

    • Englischer Begriff: hypergenitalism

    übermäßige Entwicklung der äußeren Geschlechtsorgane bzw. der sekundären Geschlechtsmerkmale. S.a. Pubertas praecox.

  • Hypergeusie
    • Hyper|geusie

    • Englischer Begriff: hypergeusia

    abnorm gesteigerte Empfindlichkeit des Geschmackssinnes.

  • Hypergie
    • Hyp|ergie

    • Englischer Begriff: hypergy

    verminderte Reaktionsfähigkeit sensibilisierten Gewebes gegenüber entsprechenden Reizen; bei natürl. Resistenz, Teilimmunität.

  • Hyperglobulinämie
    • Hyper|globulin|ämie

    • Englischer Begriff: hyperglobulinemia

    vermehrtes Auftreten einzelner oder aller physiologischen Globulinfraktionen im Blutplasma (α1-Globuline v.a. bei akuten, α2 u. β bei chronischen Krankheitsprozessen, γ s.u. Hypergammaglobulinämie; s.a. Plasmaproteine).

  • Hyperglycerinämie
    • Hyper|glycerin|ämie

    Glycerinkinase-Mangel.

  • Hyperglycinämie
    • Hyper|glycin|ämie

    • Englischer Begriff: hyperglycinemia

    vermehrter Glycingehalt des Blutes. Als ketotische H. (= idiopathische H.) bei Glycinose, nichtketotische H. bei autosomal-rezessiv erblichem Glycin-decarboxylase- oder Glycin-oxidase- oder Glycin-aminotransferase-Mangel.

  • Hyperglycinurie
    • Hyper|glycin|urie

    • Englischer Begriff: hyperglycinuria

    vermehrte Glycinausscheidung im Harn. Als reine H. (Typ de Vries, familiäre Glycinurie) oder kombiniert mit Phosphaturie (Typ Dent; ein Phosphatdiabetes); als Typ Scriver (mit Phosphat- u. Glucosurie), Typ Kaeser (mit Glucosurie; dominant erbl., ohne Krankheitswert).

  • Hyperglykämie
    • Hyper|glykämie

    • Synonyme: -glucosämie

    • Englischer Begriff: hyperglycemia

    krankhafte Erhöhung des Blutzuckers. Vorkommen z.B. bei Diabetes mellitus, Hyperadrenalismus u. -pituitarismus, als paraneoplastisches Symptom, bei Behandlung mit Glucocorticosteroiden; als idiopathische H. die transitorische Säuglingshyperglykämie.

  • hyperglykämisches Koma
    • hyper|glyk|ämisches Koma

    Coma diabeticum.

  • Hypergnathie

      übermäßige Kieferentwicklung.

    • Hypergonadismus
      • Hyper|gonadismus

      • Englischer Begriff: hypergonadism

      krankhafte gesteigerte Produktion der Sexualhormone, z.B. aus Leydig-Zell-Tumoren oder Thekazelltumoren. Begriff nicht mehr gebräuchlich.

    • hypergonadotrop
      • hyper|gonado|trop

      • Englischer Begriff: hypergonadotropic

      mit gesteigerter Gonadotropin-Produktion.

    • Hyperhaphie
      • Hyper(h)aphie

      • Englischer Begriff: hyperaphia

      taktile Hyperästhesie.

    • Hyperheparinämie
      • Hyper|heparin|ämie

      • Englischer Begriff: hyperheparinemia

      vermehrter Gehalt des Blutplasmas (> 2,4 mg/l) an Heparin, heparinartigen Hemmkörpern, z.B. im anaphylaktischen Schock.

    • Hyperhidrose
      • Hyper|hidrose

      • Synonyme: -hidrosis

      • Englischer Begriff: hyper(h)idrosis

      gesteigerte Schweißabsonderung (Transpiration), evtl. einseitig (Hemi-H.), bei Erregung oder durch andere auslösende Faktoren. Ätiol.: kann durch unterschiedliche Erkrankungen bedingt sein und tritt dann neu u. eher generalisiert auf. Auf manche Körperstellen beschränktes Schwitzen (v.a. Hände, Füße, Achselhöhlen) ist eher anlagebedingt.

      • H. axillae
        Achselschweiß als emotionell-vegetative oder fieberbedingte H.; evtl... (mehr)
      • H. manuum
        übermäßige Neigung zur Schweißbildung an Handinnenflächen u. Fingern... (mehr)
      • H. oleosa
        H. mit gleichzeitig vermehrter Talgbildung; bei Seborrhö... (mehr)
      • H. palmarum
        Handschweiß als konstitutionell, vegetativ, emotionell oder durch äußerliche... (mehr)
      • H. pedum
        Fußschweiß als konstitutionell oder durch ungeeignete Fußbekleidung bedingte... (mehr)
      • H. perinealis
        Dammschweiß als H. z.B... (mehr)
      • H. subungualis
        Schweißbildung unter den Finger-, Zehennägeln bei Pachyonychia congenita... (mehr)
      • H. universalis
        allgemeine H.; evtl... (mehr)
      • H., zonale
        auf bestimmte Hautbereiche (s.a... (mehr)
    • Hyperhidrose, zonale
      Hyperhidrose
      • H., zonale

      auf bestimmte Hautbereiche (s.a. Head-Zone) begrenzte H., z.B. bei Sympathikusirritation (durch eine Halsrippe), bei Hirnstamm-, Medulla-oblongata-, Halsmarkerkrankung (evtl. mit einseit. Horner-Komplex). Lokalisiertes Schwitzen (Nase u. Stirn) tritt auch auf bei gustatorischer H. nach Genuss v. Speisen.

    • Hyperhidrosis axillae
      Hyperhidrose
      • H. axillae

      Achselschweiß als emotionell-vegetative oder fieberbedingte H.; evtl. als Bromhidrosis.

    • Hyperhidrosis manuum
      Hyperhidrose
      • H. manuum

      übermäßige Neigung zur Schweißbildung an Handinnenflächen u. Fingern.

    • Hyperhidrosis oleosa
      Hyperhidrose
      • H. oleosa

      H. mit gleichzeitig vermehrter Talgbildung; bei Seborrhö.

    • Hyperhidrosis palmarum
      Hyperhidrose
      • H. palmarum

      Handschweiß als konstitutionell, vegetativ, emotionell oder durch äußerliche Mittel (z.B. Chlorkalk, Kaltwellmittel) bedingte H.

    • Hyperhidrosis pedum
      Hyperhidrose
      • H. pedum

      Fußschweiß als konstitutionell oder durch ungeeignete Fußbekleidung bedingte H.; evtl. als Bromhidrosis.

    • Hyperhidrosis perinealis
      Hyperhidrose
      • H. perinealis

      Dammschweiß als H. z.B. nach großer Marschleistung, v.a. bei Fettleibigen; häufig kombiniert mit Intertrigo.

    • Hyperhidrosis subungualis
      Hyperhidrose
      • H. sub|ungualis

      Schweißbildung unter den Finger-, Zehennägeln bei Pachyonychia congenita.

    • Hyperhidrosis universalis
      Hyperhidrose
      • H. universalis

      allgemeine H.; evtl. angeboren (H. u. congenita), z.B. bei Chediak-Steinbrinck-Higashi- und Schäfer-Syndrom.

    • Hyperhistidinämie
      • Hyper|histidin|ämie

      Histidinämie.

    • Hyperhydratation
      • Hyper|hydratation

      • Englischer Begriff: overhydration

      zu Hypervolämie, Ödemen führender übermäßiger Wassergehalt des Körpers.

      • H., hypertone
        H., bei der der Wasserüberschuss niedriger ist als der Natriumionenüberschuss... (mehr)
      • H., hypotone
        H. mit Vermehrung der Intra- u. Extrazellularflüssigkeit durch Überschuss... (mehr)
      • H., isotone
        H. mit – in isotonem Verhältnis stehendem – Wasser- u. Natriumüberschuss... (mehr)
    • Hyperhydratation, hypertone
      Hyperhydratation
      • H., hypertone

      H., bei der der Wasserüberschuss niedriger ist als der Natriumionenüberschuss (Natriumexzess); die erhöhte Osmolalität des Blutes u. der Extrazellularflüssigkeit hat eine Wasserverarmung der Zellen zur Folge (= Zellexsikkose; s.a. Dehydration) bei gleichzeitiger Zunahme des Extrazellularraumes. Kommt vor z.B. bei Infusion von hypertoner Kochsalzlösung oder von Natriumbicarbonat-Lösung, nach Trinken von Meerwasser.

    • Hyperhydratation, hypotone
      Hyperhydratation
      • H., hypotone

      H. mit Vermehrung der Intra- u. Extrazellularflüssigkeit durch Überschuss an freiem Wasser bei erniedrigtem Natriumgehalt des Serums (= Wasserintoxikation, -vergiftung); kommt vor bei vermehrter Wasserzufuhr bzw. verminderter Wasserausscheidung, u.a. bei Infusion salzfreier Lösungen u. bei „inappropriater“ ADH-Sekretion; s.a. Salzmangelsyndrom.

    • Hyperhydratation, isotone
      Hyperhydratation
      • H., isotone

      H. mit – in isotonem Verhältnis stehendem – Wasser- u. Natriumüberschuss im Extrazellularraum (d.h. ohne Änderung des Natrium-Blutspiegels, also bei unveränderter Osmolalität); kommt z.B. bei gestörter Natriumausscheidung im Harn vor, v.a. aber bei großen Infusionen isotoner Kochsalzlösung, bei – zu allgemeiner Ödembildung führender – dekompensierter Herzinsuffizienz, dekompensierter Leberzirrhose, nephrotischem Syndrom.

    • Hypericum perforatum
      • Hypericum perforatum

      • Synonyme: (Tüpfel-)Johanniskraut

      • Englischer Begriff: St. John's wort

      Abbildung

      krautige bis strauchige Pflanze aus der Familie der Johanniskrautgewächse (Hypericaceae), die als Heilpflanze genutzt wird. Inhaltsstoffe: u.a. Hypericin u. ähnliche Naphthodianthronderivate, Flavonoide, ätherisches Öl, Gerbstoffe. Anw.: als mildes Antidepressivum (diskutiert werden u.a. eine Hemmung der MAO oder Catechol-O-Methyltransferase, die Beeinflussung zentraler dopaminerger u. serotinerger Neurone oder eine verbesserte „Lichtutilisation“ ); wirkt äußerlich adstringierend, antibakteriell, antiphlogistisch. NW: Photosensibilität, Induktion von Cytochrom-P450-Enzym (senkt dadurch den Plasmaspiegel bestimmter Medikamente, z.B. Digoxin).

    • Hyperimmungammaglobulin
      • Hyper|immun(gamma)globulin

      • Englischer Begriff: hyperimmunoglobulin

      aus Hyperimmunserum gewonnene Immunglobulinfraktion (mit bis 16facher Antikörperanreicherung) für passive Immunisierung, z.B. bei Keuchhusten, Röteln, Zytomegalie, Tetanus, Impfkomplikationen.

    • Hyperimmunisierung
      • Hyper|immunisierung

      • 1)
        wiederholte Immunisierung mit dem gleichen Antigen zur Gewinnung von Hyperimmunserum... (mehr)
      • 2)
        passive Immunisierung mit Hyperimmunserum; s.a... (mehr)
    • Hyperimmunisierung 1)
      Hyperimmunisierung
      • 1)

      wiederholte Immunisierung mit dem gleichen Antigen zur Gewinnung von Hyperimmunserum.

    • Hyperimmunisierung 2)
      Hyperimmunisierung
      • 2)

      • Englischer Begriff: hyperimmunization

      passive Immunisierung mit Hyperimmunserum; s.a. Booster-Effekt.

    • Hyperimmunoglobulinämie
      • Hyper|immuno|globulin|ämie

      Hypergammaglobulinämie.

    • Hyperimmunserum
      • Hyper|immun|serum

      • Synonyme: Hochimmunserum

      • Englischer Begriff: hyperimmunserum

      durch Hyperimmunisierung (1) gewonnenes Immunserum mit hohem Anteil an spezifischen Antikörpern gegen ein bestimmtes Antigen; s.a. Immunglobulinfraktion.

    • Hyperinfektion
      • Hyper|infektion

      • Englischer Begriff: hyperinfection

      Infektion mit 2 oder mehr verschiedenart. Mikroorganismen oder Parasiten (= Hyperinfestation).

    • Hyperinsulinismus
      • Hyper|insulinismus

      • Englischer Begriff: hyperinsulinism

      erhöhte Insulinwerte im Blut (Hyperinsulinämie) durch vermehrte Absonderung von Insulin (z.B. beim Insulinom) oder bei Insulinresistenz-Syndromen. I.w.S. der hypoglykämische Schock infolge Insulinüberdosierung.

    • Hyperinvolution
      • Hyper|involution

      • Englischer Begriff: superinvolution

      übermäßige Organrückbildung, Involution (1).

    • Hyperionie
      • Hyper|ionie

      erhöhte Ionen-Konzentration, z.B. als Hypernatriämie, Hyperkaliämie.

    • Hyperjodämie
      • Hyper|jod|ämie

      erhöhter Jod-Gehalt des Blutserums (Plasma-Gesamtjod > 0,012 mg/dl).

    • Hyperkalämie
      • Hyper|kal|ämie

      • Synonyme: -kali|ämie

      • Englischer Begriff: hyperkalemia; hyperpotassemia

      vermehrter Kalium-Gehalt des Blutes (Serumwerte > 5,0 mval/l). Eine Kaliumvergiftung ist geprägt durch Ohrensausen, Taubheit, Verwirrtheit, Halluzinationen, Parästhesien, Muskelschwäche u. -zittern (Muskelfibrillieren) sowie Herzrhythmusstörung (Pulsverlangsamung u. -irregularität; evtl. Herzstillstand; im EKG Höhenzunahme u. Basisverschmälerung des T, ST-Senkung, PQ-Verlängerung, Zeichen des AV-Blocks, QRS-Verlängerung mit diphasischer Deformierung, Kammerarrhythmie). – Tritt auf z.B. bei massiver Hämolyse, verminderter Kaliumausscheidung (Versagen der Nebennierenrinde, Schockniere, Nierenversagen), bei länger dauernder Therapie mit Kalium sparenden Diuretika u. ACE-Hemmern, bei Adynamia episodica hereditaria u. nach übermäßiger K-Zufuhr. S.a. Pseudohyperkaliämie.

    • Hyperkaliurie
      • Hyper|kali|urie

      • Englischer Begriff: hyperkaluresis

      erhöhte Ausscheidung von Kalium (♂ > 57 bzw. ♀ > 47 mval/24 Std.) durch die Niere.

    • Hyperkalzämie
      • Hyper|kalz|ämie

      • Synonyme: -kalzi|ämie

      • Englischer Begriff: hypercalcemia

      vermehrter Gehalt des Blutes an Calcium (Ca; Gesamt-Ca > 5,5 mval/l Serum bzw. > 2,7 mmol/l = 9–10,5 mg/dl). Ätiol.: Hyperparathyreoidismus, Medikamente (Thiaziddiuretika, Vitamin-D- u. -A-Intoxikation), maligne Tumoren mit u. ohne Knochenmetastasen, endokrine Erkrankungen (z.B. Hyperthyreose, Addison-Krankheit), selten bei Inaktivitätsatrophie des Skeletts u. granulomatösen Erkrankungen, z.B. Besnier-Boeck-Schaumann-Krankheit. Klinik: Chronische H. führt zu Nierensteinbildung bzw. Nephrokalzinose, u.U. mit Niereninsuffizienz. Schwere H. kann das Hyperkalzämiesyndrom hervorrufen: Appetitverlust, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Obstipation, Meteorismus, Muskelhypotonie, Adynamie, Reflexabschwächung, Herzrhythmusstörungen u. psychische Störungen (Bleuler-Psychosyndrom). Bei gleichzeitig erhöhtem Phosphat Kalkablagerung in Geweben/Organen mit relativ niedrigem pH, z.B. Niere, Auge, Synovia der Gelenke (Pseudogicht). Diagn.: Calcium im Serum stark erhöht; typische EKG-Veränderungen: Verkürzung der relativen QT-Dauer, PQ-Verlängerung, negatives T in II u. III. An der Niere adiuretinrefraktäre Polyurie mit nachfolgendem Durst (nephrogener Diabetes insipidus), schließlich Verminderung der glomerulären Filtrationsrate, Niereninsuffizienz, Zunahme der Wasserstoffionenausscheidung, metabolische Alkalose.

    17080