Medizin-Lexikon: Einträge mit "R"

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  • Regulationsstörung
    • Regulations|störung

    • Englischer Begriff: regulatory disorder

    • Fach: Pathologie

    Störung der Funktion von Regulationssystemen bzw. das daraus resultierende Krankheitsbild (als Homöostasestörung), i.e.S. kard als R. des Kreislaufs, z.B. als hyperdiastolische u. hypodiastolische R. (Delius) Störungen i.S. des Orthostase-Syndroms, die sich manifestieren in Absinken des systolischen u. kompensatorischem Anstieg des diastolischen Blutdrucks, Pulsbeschleunigung u. vermindertem Schlagvolumen („sympathikotone Reaktion“) bzw. in Ausbleiben des kompensatorischen Anstiegs des diastolischen Drucks u. der Schlagfrequenz („asympathikotone Reaktion“). – Ferner als hypodynamische u. als hypotone R. (Schellong), wobei erstere weitgehend mit der hypodiastolischen R. übereinstimmt u. v.a. bei hypophysärer oder adrenaler Störung u. Arteriosklerose vorkommt, während letztere eine „statisch labile Druckregulierung“ darstellt („orthostatisches Syndrom mit kapillärer Betriebsstörung“; s.a. Schellong-Test, dort Abb.).

  • Regulationssystem
    • Regulations|system

    • Englischer Begriff: control system

    • Fach: Physiologie

    Funktionseinheit, gebildet von i.S. des Regelkreises zusammenwirkenden Organ(teil)en; z.B. das Zwischenhirn-Hypophysen-, Renin-Angiotensin-(Aldosteron-)System.

  • Regulator-Gen
    • Regulator-Gen

    • Englischer Begriff: regulator gene

    Abbildung

    (Jacob u. Monod 1961) dominantes Gen, das mittels einer von ihm gebildeten Repressorsubstanz über Aktivität oder – mittels Depression – über Inaktivität (Latenz) eines zugeordneten Operons entscheidet. S.a. Schema.

  • Regurgitation
    • Regurgitation

    • Englischer Begriff: regurgitation

    das Rückströmen (auch Rückstau; s.a. Reflux) des Inhaltes eines Hohlorganes, z.B. von Blut aus den großen Arterien in das Herz bzw. aus den Herzkammern in die Vorhöfe (bei Herzklappeninsuffizienz; geht mit entsprechendem systolischem oder diastolischem R.-Geräusch einher) bzw. von Speisen/Chymus aus tieferen in höhere Abschnitte des Verdauungstraktes.

  • Reha-Klinik
    • Synonyme: Abk. für Rehabilitations-Klinik

    s.u. Rehabilitation.

  • Rehabilitation
    • Englischer Begriff: rehabilitation

    Abbildung   Tabelle

    die Gesamtheit aller Maßnahmen medizinischer, schulisch-pädagogischer, beruflicher u. sozialer Art, die erforderlich sind, um chronisch Kranken oder Behinderten die bestmöglichen körperlichen, seelischen u. sozialen Bedingungen zu schaffen. Diese sollen sie befähigen, aus eigener Kraft einen möglichst normalen Platz in der Gesellschaft im Berufs- u. Privatleben zu behalten oder wiederzuerlangen. Medizinische R.-Leistungen (-Maßnahmen) werden z.B. in stationären („Reha-Klinik“), ambulanten oder teilstationären Einrichtungen erbracht. Eine Auswahl therapeutischer Maßnahmen in der medizinischen R. zeigt die Tab. Als R.-Wesen ein medizinischer Bereich, der sich mit den Grundlagen der R.-Medizin, den rehabilitativen Verfahrensweisen u. Arbeitstechniken im ambulanten u. stationären Bereich sowie der Einleitung u. Durchführung von R.-Maßnahmen in Zusammenarbeit mit entsprechenden Institutionen befasst. Ärzte können nach entsprechender Weiterbildung dafür eine Zusatzbezeichnung erwerben. S.a. Physikalische und Rehabilitative Medizin.

  • Rehalation
    • Re|halation

    • Englischer Begriff: rehalation

    Rückatmung (Rückatmungssystem).

  • Rehbein
    • Rehbein

    • Biogr.: Fritz R., geb. 1911, Kinderchirurg, Göttingen, Bremen

    • R.-Operation
      bei Darmatresie oder -stenose Resektion der Engstelle u. des erweiterten... (mehr)
    • R.-State-Operation
      bei Hirschsprung-Krankheit abdominale Resektion des engen Segments u... (mehr)
  • Rehbein-Operation
    Rehbein
    • R.-Operation

    bei Darmatresie oder -stenose Resektion der Engstelle u. des erweiterten prästenotischen Darmteils u. End-zu-End-Anastomosierung der inkongruenten Darmlichtungen nach trichterförmiger Umgestaltung (Keilexzision) der oralen Öffnung u. Erweiterung der aboralen durch Inzision (jeweils antimesenterial).

  • Rehbein-State-Operation
    Rehbein
    • R.-State-Operation

    bei Hirschsprung-Krankheit abdominale Resektion des engen Segments u. der erweiterten Abschnitte; dann einstülpende End-zu-End-Anastomose, die retroperitonealisiert wird.

  • Rehrmann-Plastik
    • Rehrmann-Plastik

    plastische Deckung einer Alveolarkammfistel mit einem trapezförmig zugeschnittenen Schleimhaut-Periost-Lappen, der an der Basis durch eine Periostquerinzision verlängert, über die Fistel gelegt u. an der palatinalen Seite der Alveole vernäht wird.

  • Rehydratation
    • Re|hy|dratation

    • Englischer Begriff: rehydration

    enterale oder parenterale Zufuhr (als Getränk bzw. Infusion) von Wasser oder Salzlösungen zum Ausgleich eines Flüssigkeitsmangels (Dehydration).

  • Reibegeräusch
    • Reibe|geräusch

    • Synonyme: Reiben

    • Englischer Begriff: (friction) rub

    Auskultationsphänomen durch Aneinanderreiben krankhaft veränderter (z.B. Fibrinauflagerung, Tuberkel) seröser Häute; v.a. im fibrinösen Stadium der Pleuritis u. Perikarditis („Pleura-“, „Perikardgeräusch“ oder „-reiben“); bei pleuroperikardialem R. ist die Differenzierung beider Komponenten durch Atemanhalten möglich (Fortfall des pleuralen, extraperikardialen Geräusches). – Symbol im Phonokardiogramm (s. Phonokardiographie): F. (Frictio). – Ferner orthop fühl- u. hörbares Gelenk-R., v.a. als retropatellares R. u. das R. bei Tendovaginitis crepitans.

  • Reibtest
    • Reib|test

    diagnostisches Testverfahren durch Einreiben des nativen Antigens in die beugeseitige Unterarmhaut. Fällt nur bei hohem Sensibilitätsgrad positiv aus (kleine Quaddeln bis Plaques).

  • Reibung
    • Englischer Begriff: frottage

    • Fach: Physiotherapie

    eine der fünf Grifftechniken der klassischen Massage.

  • Reichel
    • Reichel

    • Biogr.: Paul Fr. R., 1858–1934, Chirurg, Chemnitz

  • Reichel-Jones-Henderson-Krankheit
    Reichel
    • R.(-Jones-Henderson)-Krankheit

    polytope Gelenkchondromatose.

  • Reichel-Magenresektion
    Reichel
    • R.-Magenresektion

    • Englischer Begriff: Reichel-Polya stomach resection

    s.u. Polya-Reichel.

  • Reichert-Knorpel
    • Reichert-Knorpel

    • Englischer Begriff: Reichert's cartilage

    • Biogr.: Karl Bogislaus R., 1811–1883, Anatom, Physiologe, Dorpat, Breslau, Berlin

    • Fach: Embryologie

    Knorpel im 2. Branchialbogen (= 2. Kiemenbogen); Vorstufe des kleinen Zungenbeinhorns, der oberen Hälfte des Zungenbeinkörpers, des Griffelfortsatzes, Steigbügels u. des Ligamentum stylohyoideum.

  • Reichstein-Substanzen
    • Reichstein-Substanzen

    • Englischer Begriff: Reichstein's compounds

    • Biogr.: Tadeusz R., 1897–1996, poln. Chemiker, Basel; Nobelpreis für Medizin

    unter der Bezeichnung Compound A, C etc. aus Nebennierenextrakten isolierte u. strukturmäßig aufgeklärte C21-Steroide.

  • Reichsversicherungsordnung
    • Synonyme: RVO (Abk.)

    Gesetz aus dem Jahr 1911 (in Kraft getreten am 1. 1. 1914), das seitdem mehrmals geändert u. ergänzt wurde. Regelt die öffentlich-rechtliche Kranken- u. Rentenversicherung sowie neuerdings auch Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge. Die RVO ist damit die wichtigste u. umfangreichste Rechtsgrundlage der Sozialversicherung. Die Vorschriften über die Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung wurden inzwischen fast vollständig in das Sozialgesetzbuch aufgenommen.

  • Reife
    • Englischer Begriff: maturity

    • Fach: Biologie

    Maturitas, s.a. Reife..., Reifung(s...)

  • Reife der Cervix uteri
    Reife
    • R. der Cervix uteri

    • Englischer Begriff: favorable cervix

    Gewebsauflockerung u. Einstellung des Gebärmutterhalses in die Beckenachse am Ende der Schwangerschaft (u. unter der Geburt).

  • Reifebestimmung, intrauterine
    • Reife|bestimmung, intrauterine

    • Englischer Begriff: intrauterine maturity determination

    s.u. Reifezeichen.

  • Reifegrad
    • Reife|grad

    • Englischer Begriff: degree of maturity

    der anhand der Reifezeichen feststellbare Entwicklungsgrad des Neugeborenen als Voraussetzung für das extrauterine Weiterleben ohne künstliche Maßnahmen.

  • Reifenstein-Syndrom
    • Reifenstein-Syndrom

    • Englischer Begriff: Reifenstein's syndrome

    (Eduard C. R. jr.; 1947) erblicher männlicher Pseudohermaphroditismus (mit normalem XY-Karyotyp) mit Hypogonadismus, Hypospadie u. Gynäkomastie, fehlender Spermienreifung, Tubulussklerose, Hyperplasie der Leydig-Zellen. Ursache ist entweder eine partielle Androgenresistenz (s.a. Feminisierung, testikuläre) oder ein autosomal-rezessiv erblicher Enzymdefekt der 17-Reductase bzw. 17-Hydroxysteroiddehydrogenase.

  • Reifeteilungen
    • Reife|teilungen

    Reifungsteilung.

  • Reifezeichen
    • Reife|zeichen

    • Englischer Begriff: signs of maturity

    körperliche Entwicklungsmerkmale des Neugeborenen, die eine Bestimmung des Gestationsalters unabhängig von geburtshilflichen Daten möglich machen. Beurteilt werden Brustdrüsengewebe, Brustwarzenbildung, Hautdurchsichtigkeit, Kopfhaar, Ohrmuschelknorpel, Fingernägel, plantare Hautfältelung, ferner Labien u. Klitoris bzw. Testes u. Skrotum. Vor der 28. SSW sind alle Scores zur Bestimmung des Gestationsalters ungenau.

  • Reifung
    • Englischer Begriff: maturation

    • Fach: Embryologie

    die autonome, erbanlagengesteuerte (auf Realisierung der vorhandenen Anlagen gerichtete) Entwicklung der Organe u. des Gesamtorganismus bis zur Fähigkeit zur Ausübung der physiologischen Funktionen. Sie findet für die verschiedenen Organsysteme ihren Abschluss in zeitlich z.T. sehr weit auseinander liegenden Lebensphasen, hat aber physiologisch zum Zeitpunkt der Geburt einen allgemein die Lebensfähigkeit garantierenden Grad erreicht (s.a. Reifezeichen). Hierbei ist aber z.B. das Immunsystem zunächst auf mütterliche Immunglobuline angewiesen (Eigenproduktion erst nach Wochen). Als Reifungsregulatoren wirksam sind – außer Ernährung, Milieu – v.a. Hormone (STH, Geschlechts-, Schilddrüsenhormone). Krankheitsbedingte oder idiopathische Verzögerungen der allgemeinen Reifung (Retardierung) kommen ebenso vor wie Reifehemmungen einzelner Teilbereiche (Letztere evtl. kombiniert mit Beschleunigung [Akzeleration] anderer, so dass eine Reifungsdisharmonie resultiert, die sich u.a. in vegetativer u. seelischer Labilität äußern kann).

  • Reifungsblock
    • Reifungs|block

    • Englischer Begriff: maturation arrest

    • Fach: Hämatologie

    Knochenmarkblockade.

  • Reifungsdissoziation
    • Reifungs|dis|soziation

    • Englischer Begriff: maturation dissociation

    • Fach: Hämatologie

    unterschiedlicher Reifegrad des Zellkerns u. Zytoplasmas der Zellen der Erythro- u. Granulozytopoese im Knochenmark (KM); z.B. bei Eisenmangelanämie nachhinkende Zytoplasmareifung der Vorstufen roter Blutkörperchen, bei infektionsbedingter toxischer KM-Schädigung nachhinkende (oder vorauseilende) Kernreifung der Vorstufen der weißen Blutkörperchen.

  • Reifungsreflexe
    • Reifungs|reflexe

    • Englischer Begriff: maturational reflexes

    die für die Reife des Zentralnervensystems des Neu- bzw. Frühgeborenen typischen Reflexe (die bei nicht sedierten u. nicht beatmeten Neu- u. Frühgeborenen auch für die Bestimmung der Schwangerschaftsdauer [„Gestationsalter“] geeignet sind); z.B. der Moro-Reflex, der gekreuzte Streckreflex, Glabellareflex, Saugreflex, Pupillenreflex, tonischer Halsreflex; ferner Reflexe, die die kindliche Vorzugshaltung bestimmen (z.B. überwiegende Streckhaltung des sehr unreifen, Beugehaltung des reifen Neugeborenen); i.w.S. auch die erst während des 1. Lj. auftretenden Reflexe u. motorischen Reaktionen (z.B. Labyrinth-Stellreflex, Stellreaktionen, Landau-Reflex, Sprungbereitschaft). Fortbestehen frühkindlicher bzw. verzögertes Auftreten der nachfolgend zu erwartenden Reflexe sind Hinweise auf eine hirnbedingte („zerebrale“) Bewegungsstörung bzw. Zerebralparese; s.a. Säuglingsalter (dort Tab.).

  • Reifungsteilungen
    • Reifungs|teilungen

    • Englischer Begriff: meiotic divisions

    die beiden – die Entstehung reifer Keimzellen einleitenden – korrelierten Kernteilungen der Meiose.

  • Reihenableitung
    • Reihen|ableitung

    • Englischer Begriff: serial derivation

    Ableitung des Elektroenzephalogramms unter Serienschaltung der Elektroden in Längs- oder Querreihen; zur Herdlokalisierung.

  • Reihenuntersuchung
    • Reihen|untersuchung

    • Englischer Begriff: serial examination

    ärztliche (Pflicht-)Untersuchung nach Alter, Geschlecht, Beruf, Gefährdung etc. ausgewählter Bevölkerungsteile mit bestimmter, allgemein v.a. prophylaktischer Zielrichtung; z.B. Röntgen-R., Krebsvorsorgeuntersuchung. S.a. Screening.

  • Reil
    • Reil

    • Biogr.: Johannes Chr. R., 1759–1813, Anatom, Halle, Berlin

  • Reil-Bündel
    Reil
    • R.-Bündel

    • Englischer Begriff: atrioventricular bundle

    Fasciculus atrioventricularis.

  • Reil-Finger
  • Reil-Insel
    Reil
    • R.-Insel

    • Englischer Begriff: island of Reil

    Insula.

  • Reil-Linie
  • Reilly
    • Reilly

    • Biogr.: 1) James Paul R., 1887–1975, Neuropathologe, Paris; 2) W. A. R., franz. Arzt

  • Reilly-Granulationsanomalie
    Reilly
    • R.-Granulationsanomalie

    • Biogr.: W. A. R.

    (1941) s.u. Alder-Reilly.

  • Reilly-Syndrom
    Reilly
    • R.-Syndrom

    • Englischer Begriff: Reilly's syndrome

    • Biogr.: James Paul R.

    Irritationssyndrom infolge allgemeiner Reizung des Nervensystems (v.a. des Sympathikus), z.B. durch bakterielle Gifte, bei allergisch-toxischem Schock. Klinik: Erweiterung der Gefäße (v.a. der Endstrombahn) mit Blutstase, punktförmigen Blutungen, Nekrosen, Thromboseneigung u. Lymphgewebshypoplasie.

  • Reimplantation
    • Re|implantation

    • Englischer Begriff: reimplantation

    „Wiedereinpflanzen“; z.B. eines Zahnes nach verletzungsbedingter Luxation oder nach zu Behandlungszwecken erfolgter Extraktion (z.B. eines pulpentoten Zahnes zur extraoralen Wurzelfüllung u. Wurzelspitzenamputation) bzw. abgetrennten oder vorgelagerten Organs. Ferner das Wiedereinsetzen z.B. eines kurzzeitig entnommenen Herzschrittmachers. S.a. Replantation.

  • Rein
    • Rein

    • Biogr.: Friedr. Hermann R., 1898–1953, Physiologe, Göttingen

  • Rein-Barriere
    Rein
    • R.-Barriere

    die elektrostatische Eigenschaft der Haut i.S. einer Helmholtz-Doppelschicht (Anordnung der negativen = „sauren“ Ladungen auf der Außen- u. der positiven = „alkalischen“ auf der Innenseite der Hornschicht) als wesentlicher Faktor der Barriere.

  • Rein-Thermo-Stromuhr
    Rein
    • R.(-Thermo)-Stromuhr

    • Englischer Begriff: Rein's blood velocity measuring apparatus

    Gerät zur Messung der mittleren Stärke des Blutstromes im uneröffneten Blutgefäß anhand der (eichbaren) Beziehung zur – mit Thermofühlern gemessenen – Temperaturdifferenz ober- u. unterhalb eines das strömende Blut erwärmenden Heizelementes.

  • Reinfarkt
    • Re|infarkt

    • Englischer Begriff: reinfarction

    erneute ischämische Parenchymnekrose nach bereits überstandenem Infarkt; i.e.S. das Rezidiv eines Myokardinfarkts.

  • Reinfekt
    • Re|infekt

    • Synonyme: -infektion

    • Englischer Begriff: reinfection

    nach Abheilen einer Erstinfektion erfolgende Neuansteckung mit dem gleichen Erreger; z.B. bei Tuberkulose nach „biologischer“ Ausheilung des Primärkomplexes.

  • Reinfusion
    • Re|infusion

    • Englischer Begriff: reinfusion

    durch Infusion erfolgendes Wiedereinbringen einer körpereigenen Flüssigkeit in den Organismus; s.a. Retransfusion.

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