Heilwirkung von Küchenkräutern

Neben Salz und Pfeffer, die zur absoluten Standardausrüstung in jeder Küche gehören, finden sich in vielen Küchen auch Gewürze wie Schnittlauch, Dill, Rosmarin, Basilikum oder Thymian. Mit Hilfe der Kräuter lassen sich Saucen und Salate, aber auch Fleisch- und Fischgerichte lecker verfeinern. Allerdings sind viele der Kräuter nicht nur für den Einsatz in der Küche geeignet, sondern können auch bei gesundheitlichen Beschwerden Abhilfe schaffen. Wir stellen Ihnen verschiedene Küchenkräuter vor und geben Ihnen jeweils ein leckeres Rezept zum Nachkochen an die Hand.

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Rosmarin

Rosmarin als Küchenkraut mit Heilwirkung © iStock.com/wmaster890
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Rosmarin eignet sich gut zum Würzen von gebratenem Fisch und Fleisch sowie zum Verfeinern von Kartoffeln, Gemüse und Salat. Bei warmen Speisen ist es ratsam, Rosmarin nur sparsam zu verwenden, denn das Kraut entfaltet sein volles Aroma erst bei Hitze. Da Rosmarin das ganze Jahr über geerntet werden kann, sollte er aufgrund des intensiveren Geschmacks immer frisch verwendet werden.

Rosmarin wird eine entzündungshemmende, antibakterielle sowie krampflösende Wirkung nachgesagt. So hilft Rosmarin beispielsweise bei Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen. Äußerlich aufgetragen wird Rosmarin dagegen zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems verwendet. Da das Küchenkraut zudem eine durchblutungsfördernde Wirkung hat, ist es auch in einigen Massageölen zu finden.

Rezept: Rosmarinkartoffeln

½ Tasse Olivenöl in einer Schüssel mit einem halben Teelöffel Salz und den Blättern von zwei frischen Rosmarinzweigen vermengen. Acht Kartoffeln gründlich waschen und in Spalten schneiden. Die Kartoffeln mit dem Öl vermischen, auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad etwa 30 Minuten lang backen.

Dill

Dill als Küchenkraut mit Heilwirkung © iStock.com/dianazh
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Dill wird auch als Gurkenkraut bezeichnet, da es häufig zum Würzen von Gurken benutzt wird. Neben Gurken eignet sich das Küchenkraut aber auch zum Verfeinern von Saucen und Fischgerichten. Dabei können sowohl die Blätter als auch die Früchte zum Würzen verwendet werden. Dill hat einen leicht süßlichen Geschmack, wobei die getrockneten Früchte weniger süß schmecken als das getrocknete Kraut.

Vor allem die im Dill enthaltenen ätherischen Öle machen das Küchenkraut zu einem wertvollen Gewürz. So soll Dill beispielsweise bei Schlaf- und Appetitlosigkeit sowie bei Magenbeschwerden helfen. Während bei Magenbeschwerden eine Tasse Dilltee die Schmerzen lindern kann, ist bei Einschlafstörungen neben Tee als alkoholfreier Variante auch ein Glas Dillwein, also mit Dillsamen aromatisierter Weißwein, empfehlenswert. Bestens geeignet ist Dill auch für stillende Mütter, da das Gewürz eine milchfördernde Wirkung hat.

Rezept: Honig-Senf-Dill-Sauce

Erhitzen Sie 125 Milliliter Olivenöl in einem Topf und geben Sie drei Esslöffel scharfen Senf, zwei Esslöffel Honig und 20 Milliliter Sahne hinzu. Schmecken Sie die Sauce mit Salz und Pfeffer ab und fügen Sie den feingehackten Dill hinzu. Lassen Sie die Sauce kurz aufkochen und servieren Sie sie noch warm zu Baguette und Räucherlachs.

Schnittlauch

Schnittlauch als Küchenkraut mit Heilwirkung © iStock.com/HandmadePictures
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Schnittlauch ist in vielen deutschen Küchen äußerst beliebt: Das Küchenkraut stammt aus der Familie der Lauchgewächse und hat einen zwiebelähnlichen Geschmack. Häufig wird es zum Verfeinern von Dips und Kräuterbutter sowie von Salaten und Soßen verwendet. Aber auch zum Würzen von Fleisch-, Geflügel- und Eiergerichten ist Schnittlauch bestens geeignet. Da das grüne Kraut reich an den Vitaminen C und A sowie am Mineralstoff Kalium ist, hat Schnittlauch auch eine positive Wirkung auf die Gesundheit.

Neben seinen wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen ist Schnittlauch aber zudem empfehlenswert, da seine ätherischen Öle harntreibend, schleimlösend und antibakteriell wirken. Zudem soll der regelmäßige Verzehr von Schnittlauch den Cholesterin- sowie den Blutdruckspiegel senken können. Auch bei Magen-Darm-Problemen wie einer Magenentzündung oder Blähungen soll das Würzen mit Schnittlauch dazu beitragen, die Beschwerden zu lindern. Schnittlauch wirkt also nicht blähend, trotz seines zwiebelähnlichen Geschmacks.

Rezept: Kartoffel-Schnittlauch-Suppe

500 Gramm Kartoffeln kochen und anschließend fein stampfen. 100 Gramm Butter und 500 Milliliter Milch hinzugeben und verrühren, so dass eine cremige Masse entsteht. Einen Bund Schnittlauch in feine Ringe schneiden, zur Suppe hinzugeben und diese noch einmal kurz aufkochen lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Thymian

Thymian als Küchenkraut mit Heilwirkung © iStock.com/Anna_Shepulova
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Thymian wird in der Küche entweder frisch oder getrocknet zum Verfeinern von Speisen verwendet. Besonders in der spanischen, französischen und mexikanischen Küche ist Thymian unverzichtbar. Dabei passt das Küchenkraut sowohl zu Gemüse und Fisch als auch zu diversen Fleisch- und Geflügelgerichten. Auch zum Würzen von Suppen ist Thymian bestens geeignet. Damit Thymian sein typisches Aroma entfalten kann, sollte der Thymianzweig einige Zeit gemeinsam mit den übrigen Zutaten gekocht werden. Vor dem Servieren sollte der Zweig dann wieder entfernt werden.

In der Medizin steckt Thymian in vielen pflanzlichen Präparaten, die zur Behandlung von Erkältung und Bronchitis eingesetzt werden. Auch bei Keuch- und Reizhusten kann Thymian die auftretenden Beschwerden gut lindern, denn die im Thymian enthaltenen ätherischen Öle wirken schleimlösend. Vor der Verwendung von Tymianpräparaten sollte die Packungsbeilage gründlich gelesen werden, denn wird Thymian zu hoch konzentriert, kann es die Atemwege reizen. Deswegen darf Thymianöl bei Babys und Kleinkindern auch nicht verwendet werden.

Rezept: Aprikosen-Thymian-Gelee

Ein Kilogramm Aprikosen entsteinen, in Stücke schneiden und in einen Topf geben. Saft und Schale von zwei Limetten ebenfalls in den Topf geben, 500 Gramm Gelierzucker hinzufügen und das Gemisch drei Stunden lang ziehen lassen. Anschließend fünf Zweige Thymian zur Aprikosenmasse hinzufügen und diese fünf Minuten unter Rühren sprudelnd kochen lassen. Danach die Thymianzweige wieder entfernen, die Aprikosenmasse in heiß ausgespülte Einmachgläser geben und diese fest verschließen.

Petersilie

Petersilie als Küchenkraut mit Heilwirkung © iStock.com/tycoon751
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Petersilie ist eines der bekanntesten deutschen Küchenkräuter. Sie wird zum Verfeinern von Suppen, Salaten und Dips verwendet, verleiht aber ebenso einem belegten Brot eine besondere Note. Auch Kartoffeln werden häufig zusammen mit Petersilie serviert. Petersilie wird am besten frisch verwendet, da sie beim Trocknen und Einfrieren an Aroma verliert.

Petersilie enthält viel Vitamin C und stärkt somit das Immunsystem. Aber auch Vitamin A und der Mineralstoff Kalium sind in der Petersilie in größeren Mengen vorhanden. Um einen Nährstoffverlust zu vermeiden, sollte das Küchenkraut nicht gekocht werden. In der Naturheilkunde wird Petersilie eine belebende Wirkung nachgesagt, sie soll beispielsweise bei Frühjahrsmüdigkeit hilfreich sein. Zudem hat das grüne Kraut einen positiven Einfluss auf den Verdauungsvorgang und wirkt durch die enthaltenen ätherischen Öle harntreibend.

Rezept: Petersilien-Pesto

75 Gramm Petersilie, zwei Knoblauchzehen, 40 Gramm Pinienkerne, 40 Gramm Mandelblätter und 65 Gramm Parmesan in einem Mixer pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Langsam 100 Milliliter Olivenöl hinzugießen, verrühren und das Pesto anschließend kalt stellen.

Basilikum

Basilikum als Küchenkraut mit Heilwirkung © iStock.com/fotogal
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Frisches Basilikum passt in der Küche hervorragend zu Fisch, Fleisch, Eiern und Kartoffeln. Mit seinem aromatischen Geschmack eignet sich das Küchenkraut außerdem zum Verfeinern von Salaten und Gemüsesuppen. Daneben wird Basilikum aber auch für die Herstellung von verschiedenen Essigsorten und Kräuterölen sowie von Pestos verwendet. In der Regel wird Basilikum warmen Speisen erst kurz vor dem Servieren zugefügt, da das Aroma des Krautes durch Hitze leicht zerstört wird.

Der Verzehr von Basilikum fördert den Appetit und kurbelt die Fettverdauung an. Zudem kann das Küchenkraut bei Magenverstimmungen die Schmerzen lindern. Darüber hinaus soll Basilikum auch bei Migräne, Depressionen und Angstzuständen eine positive Wirkung haben. Eine arzneiliche Anwendung wird aufgrund seines hohen Gehaltes an Estragol jedoch abgelehnt. In Tierversuchen hat sich Estragol nämlich als krebserregend herausgestellt. Der Verzehr von frischem Basilikum gilt in Maßen jedoch als unbedenklich.

Rezept: Knoblauch-Basilikum-Öl

15 Basilikum-Blätter waschen und trocken tupfen. Die Blätter gemeinsam mit fünf geschälten Knoblauchzehen in eine Flasche geben und diese mit einem geschmacksneutralen Öl füllen. Die Flasche zwei Wochen lang im Kühlschrank aufbewahren, dann kann das Öl abgefiltert und zum Würzen von Salaten und Saucen verwendet werden.

Bärlauch

Bärlauch als Küchenkraut mit Heilwirkung © iStock.com/TT
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Bärlauch eignet sich aufgrund seines aromatischen Geschmacks besonders gut zum Verfeinern von Suppen, Soßen und Salaten. In vielen Gerichten wird er zudem als mildere Alternative zu Knoblauch verwendet. Bärlauch schmeckt frisch besonders gut, kann aber auch eingefroren werden.

Bärlauch schmeckt jedoch nicht nur lecker, sondern ist auch noch äußerst gesund, denn er enthält größere Mengen an Vitamin C sowie an Eisen und Magnesium. Neben seiner Rolle als Küchenkraut wird Bärlauch auch in der Heilkunde eingesetzt. Da das Küchenkraut den Gärungsprozessen im Darm entgegenwirkt und somit Blähungen vorbeugt, wird es in erster Linie zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden verwendet. Daneben wird Bärlauch aber auch eine cholesterinsenkende, gefäßerweiternde sowie appetitanregende Wirkung nachgesagt.

Rezept: Bärlauch-Creme

200 Gramm Frischkäse mit einem Teelöffel Paprikapulver vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 100 Gramm Feta-Käse in kleine Stücke schneiden und anschließend ½ Bund Bärlauch feinhacken. Käse und Bärlauch unter die Frischkäsemasse heben und gut verrühren. Servieren Sie dazu Baguette.

Zitronenmelisse (Melisse)

Zitronenmelisse (Melisse) als Küchenkraut mit Heilwirkung © iStock.com/HeikeRau
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Mit ihrem frischen, minzig-zitronigen Geschmack lässt sich die Melisse gut in grünen Salaten sowie zum Verfeinern von Suppen, Soßen und Dips verwenden. Daneben passt das Küchenkraut auch zu Pilz-, Wild- und Fischgerichten, wird aber auch in Süßspeisen und Getränken benutzt. Zitronenmelisse sollte immer möglichst frisch verwendet werden, da sie beim Trocknen an Aroma verliert. Um einen Geschmacksverlust zu verhindern, sollte sie auch nicht gekocht werden.

In der Naturheilkunde wird Zitronenmelisse bei einer Vielzahl von Beschwerden verwendet. So soll das Küchenkraut unter anderem bei Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Unruhezuständen und Magen-Darm-Beschwerden helfen. Äußerlich angewendet soll ein Melissentee außerdem dazu beitragen Hautunreinheiten zu beseitigen, während ein Dampfbad mit Melissentee fettige Haut bekämpfen soll. Besonders die enthaltene Rosmarinsäure ist für die positive Wirkung der Melisse verantwortlich.

Rezept: Zitronenmelisse-Sorbet

400 Milliliter Wasser mit 150 Gramm Zucker in einen Topf geben und aufkochen. Den Sirup anschließend auskühlen lassen. Nach dem Auskühlen zwei Handvoll Zitronenmelisse-Blätter über den Sirup geben und das Gemisch 24 Stunden lang im Kühlschrank ziehen lassen. Am nächsten Tag die Flüssigkeit abseihen und den Saft einer ausgepressten Zitrone hinzufügen. Die Masse anschließend sechs Stunden lang im Gefrierschrank weiter abkühlen lassen.

Majoran

Majoran © Getty Images/bhofack2
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Majoran punktet mit seinem intensiven Geschmack. Die Blätter dieses Küchenkrauts können frisch und getrocknet verwendet werden. Auch die weißen oder rosafarbenen Blüten eignen sich zum Würzen von Speisen. Majoran passt besonders gut zu deftigen Gerichten mit Fleisch oder Wurst, aber auch zu vegetarischen Eintöpfen und Suppen. Besonders gut harmoniert das Kraut mit Kartoffeln.

Majoran hat einen hohen Anteil an Vitamin A sowie an Kalium und Kalzium. Außerdem enthalten die Blätter und Blüten wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe und ätherische Öle. Diese sollen sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt auswirken, weshalb Majoran bei Blähungen, Übelkeit oder Appetitlosigkeit zum Einsatz kommt. Majoransalbe wird bei Hautreizungen eingesetzt.

Majoran enthält in niedriger Konzentration den Pflanzenstoff Arbutin, eine Vorstufe von Hydrochinon. Letzteres steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Deshalb sollte man Majoran in Maßen genießen und Majoransalbe nicht bei Säuglingen anwenden.

Rezept: Majoran-Kartoffeln mit Hähnchenfilet

250 Milliliter Gemüsebrühe mit einem Teelöffel Chiliflocken und einem Teelöffel getrocknetem Majoran erhitzen. 250 Gramm Kartoffeln in Spalten schneiden und mit der Brühe in eine Auflaufform geben. Im 200 Grad heißen Backofen zugedeckt für 20 Minuten schmoren lassen. 150 Gramm Hähnchenfilet mit Pfeffer und Salz würzen und in einer Pfanne rundherum anbraten. Anschließend nochmal für zehn Minuten zu den Kartoffeln in den Ofen geben.

Borretsch

Borretsch © Getty Images/coramueller
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In der Küche finden Blüten, Stängel und Blätter des Borretschs Verwendung. Junge Borretschblätter schmecken mild nach Gurke und werden am häufigsten als Zutat in Salaten, Suppen oder Kräutersoßen eingesetzt. Auch in Form von Tee ist Borretsch beliebt.

Borretsch hat einen hohen Anteil an Vitamin C, ätherischen Ölen und sekundären Pflanzenstoffen. Er soll bei Schlafstörungen, Menstruationsbeschwerden, Fieber und Hautbeschwerden helfen. In den Blättern enthalten sind jedoch auch giftige Alkaloide. Diese Pflanzenstoffe können in größeren Mengen leberschädigend wirken. Ein gelegentlicher Konsum von kleinen Mengen Borretsch gilt jedoch als unbedenklich.

Rezept: Gurkenschiffe mit Quark

200 Gramm Salatgurke halbieren und in handliche Stücke schneiden. Die Kerne mit einem Löffel entfernen. 150 Gramm Quark mit etwas Milch cremig rühren und mit Salz, Pfeffer und klein geschnittenen Borretschblättern abschmecken. Den Quark auf die Gurkenhälften setzen und mit Brot servieren.

Oregano

Oregano © Getty Images/LumenSt
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Oregano ist vor allem als Nudel- oder Pizzagewürz bekannt, in dem Küchenkraut steckt aber noch viel mehr. Neben seinem unverwechselbaren Geschmack wirkt Oregano dank der enthaltenen ätherischen Öle (beispielsweise Thymol und Borneol) sowie Gerb- und Bitterstoffe antibakteriell.

Oregano wird deshalb gerne bei Entzündungen im Mund und Rachenbereich eingesetzt. Auch bei Verdauungsbeschwerden soll das Kraut beruhigend auf den Magen-Darm-Bereich wirken. Dabei kommt in der Regel Oregano-Tee oder Sud zum Einsatz.

Rezept: Gesundes Pizzabrot

250 Gramm fettreduzierten Mozzarella, zwei Lauchzwiebeln und 6 Oliven kleinschneiden. Vier Tomaten in Scheiben schneiden und auf Roggenmischbrot-Scheiben verteilen. Die Käse-Gemüse-Mischung darüber geben und mit Oregano garnieren. Bei 200 Grad für circa drei Minuten im Ofen überbacken.

Aktualisiert: 08.07.2021 - Autoren: Kathrin Mehner, Medizinredakteurin | Jasmin Rauch, Medizinredakteurin